Beiträge von Max319

    Es liegt nicht an der Kappe selbst, sondern an den kleinen Häkchen aus Plastik. Die brechen leicht ab und die Kappe sitzt zudem sehr locker auf dem Diopter. Dieses Problem fing erst mit den späteren FWB 800 an und war auch bei FWB bekannt. Bei der DM in Dortmund und Hannover wurde Kappe kostenlos getauscht. Das war allerdingsvor 3 Jahren. Wie es sich jetzt verhält ist mir nicht mehr bekannt.

    Gruß Max319

    Hallo Mike,

    dein Metzger hat recht mit der Toleranz bei einer 10 KG-Waage. Wird immer nach dem Maximalgewicht berechnet. Es ist eine verplombte kleine Kammer unter dem Waagenteller, dort kann das Gewicht mit winzigen Bleikugeln austariert werden. Ich war bei einem Obsthändler, der Eichstempel war bis 2026 ausgestellt.

    Du scheinst den Metzger gut zu kennen, dass er während der Öffnungszeit dein Gewehr auf die Waage gelegt hat. Die Kundschaft fand es anscheinend interessant und spaßig zugleich.

    Gruß Max319.

    Hallo Greyhound,

    Die Anlage mitt dem Bock sieht recht stabil aus. Ist der Bock auf dem Boden verankert, und kontest Du die Olympic vor dem Kauf testen?

    Schade, dass das Schussbild nicht größer sichtbar ist.

    Mit Schützengruß

    Max319

    Um die Gewichtsangabe zum Abschluss zu bringen ein letztes Statement hierzu.

    Die Sportordnung des DSB weist in der Tabelle das Gewicht der Waffe LG-Auflage mit 5500 Gramm bzw. 5,5 Kg aus.

    Als viertgrößter Sportverband in Deutschland sollte es eine Selbstverständnis sein, dass die aufgestellten Regeln auf ihre Einhaltung sachgemäß geprüft werden. Wenn, wie in meinem Fall, Haushaltswaagen älterer Bauart mit einer Holzplatte zur Vergrößerung des Wiegentellers versehen, auf einer LM Verwendung finden, ist das sicher nicht im Sinne des DSB. Vor allem, wenn man bedenkt wie oft diese sensible Wiegentechnik von A nach B transportiert wurde, ohne einen Feststellhebel für den Transport. Und dass über Jahre. Die Entscheidung des verantwortlichen Kampfrichters werte ich klar als Fehlentscheidung

    Sämtliche Einwände in Bezug zu Gewichtstollerantz ( in Sportordnung nicht enthalten) oder Sicherheitsreserven, aufgestllt in diesem Forum sind daher nicht haltbar.

    Maximal 5,5 Kg sind Maximum ohne wenn und aber, da spielt es auch keine Rolle ob 20- 50- oder 100 Gramm weniger etwas ausmachen.

    Ich habe einmal bei der Nummer sechs, dem DLV nachgeschaut. Sicher hat der DSB gleich hohe Ansprüche.

    Zitat DLV:

    Die Gerätekontrolle schafft innerhalb der Regelvorgaben für alle Wettkämpfer glei-

    che Bedingungen. Sie wird nach den Vorgaben einer vereinfachten Messkunde

    durchgeführt. Bei der Überprüfung sind geeichte Waagen zu verwenden. Sonstige

    Messgeräte und -verfahren sind in der IWR nicht erwähnt.


    Ich habe Heute mein Gewehr auf einer geeichten Waage wiegen lassen. Es war mit 5495 Gramm knapp, aber innerhalb des vorgegebenen Gewichtes. Die Kartusche war hierbei mit 170 Bar gefüllt, wie zu jedem Training. Im Wettkampf starte ich mit 150 Bar. Beim Nachwiegen auf meiner Apothekerwaage sind es 5494 Gramm.

    Hierzu muss ich bekennen, dass ich das Gewicht in der Kartusche nie so sehr in Erwägung gezogen habe. Ich denke 150 Bar und 20 Gramm weniger an der Auflageschiene sollten möglich sein.

    Mit Schützengruß

    Max319

    aber was mich halt wundert, sobald ich 100% im Anschlag bin und dann das Auge optimal vor dem Diopter bzw der Iris steht, ist es weg und alles 100% scharf, mit den richtigen Klicks und Schussruhe fliegen nur so die 10,5-10,9 …. im Grunde gut, aber bis dahin,

    Hallo AndiG,

    Du schreibst es doch, die 100% sind es! Wenn ich noch nicht richtig im Anschlag bin wackelt mein Korntunnel und der Spiegel ist nicht mittig.

    Da hilft nur Probieren und den Sachverhalt hinterfragen. Es gibt viele Möglichkeiten. In Beitrag #7 hast Du eine Anregung bekommen.

    Beitrag #2 sollte abgeklärt werden.

    Das Adlerauge ist aus Kunstoff, eventuell liegt da der Fehler. Zur Qualität habe ich auch eine andere Meinung.

    Gruß

    Max319

    Das sind dann immer noch 10 g zu viel.

    Zum Beitrag #41

    normal solltest Du in der Materie sein. Aber was kann man mit sieben Worten und 2 Zahlen zum Ausdruck bringen. Da geht es nicht um Sachlichkeit sondern darum „Stunk zu machen“.

    Schau einmal in den Beitrag # 23 bei: „Maximales Gewicht, wie ausreizen?“ Da hab ich meinen Sachverhalt doch klar dargelegt.

    Im Beitrag # 31 hast Du dazu Stellung bezogen. Schon vergessen?

    Zur Wortmeldung Carcano # 45

    Von einem Anwalt hätte ich mehr erwartet. Sicher warst Du bei dem Gespräch dabei. Das sind die Kommentare, die das Forum Meisterschützen Fachlich so hervorheben .

    Ich wünsche noch ein schönes Wochenende.

    Max319

    zu Beitrag #38

    Es ist mir nicht bekannt , das ein Prüfgewicht generell vorhanden ist. Sollte es sich auf das 500 Gramm Abzugsgewicht beziehen, so reicht es nicht aus. Hatte ich bereits an anderer Stelle beschrieben.

    Der Fehler vergrößert sich mit der zu wiegenden last. Somit muß dass Prüfgewicht dem zulässigen Maximalgewicht der Waage entsprechen.

    Mit Schützengruß

    Max319

    Zum Beitrag #37

    Diese Antwort zu meinem Artikel ist sinnloses Geschwafel. Es geht um die Inhalte der Sportordnung des DSB. Wenn von einem Landesverband als Unterabteilung des DSB die Einhaltung der darin verankerten Regeln eingefordert wird sollte Sie auch in der Lage sein dieses unter dem Aspekt der Fairness zu ermöglichen.

    Wie schon an anderer Stelle erwähnt waren es an meiner Waffe 15 Gramm inkl. 5 Gramm Sicherheitsschnur. Ich wurde von dem Offiziellen in der untersten Schiene Abgekanzelt. Wer versucht, dieses Verhalten noch schon zu Reden, den kann man nicht ernst nehmen.

    Max319

    "Es sind halt Schützen. Nachdenken und Selbstkritik sind da nicht zu erwarten."

    Und warum wird hier wieder einmal wegen seinem Beitrag ('28) eine Person zerrissen?

    So wie ich Schweizer Schießstände gesehen habe, bin ich ziemlich sicher, dass bei offiziellen Meisterschaften Waagen benutzt werden, die das Gewicht ordnungsgemäß anzeigen.

    In D kann es allerdings sein, dass aus Kostengründen altersschwache oder von einfachster Qualität beschaffene Geräte genutzt werden, die sich dann als unzweckmäßig erweisen. . Wenn lt. Sportordnung das Gewehr 5,500 Kg wiegen darf, muss ich mich darauf verlassen können, dass das Gewicht korrekt angezeigt wird. Da muss ich nicht 50 oder gar 100g Sicherheit vorhalten.

    Recht haben ist das Eine und Recht bekommen das Andere!

    Mit Schützengruß

    Max319

    Moin,

    meine Anmerkung mit dem Entladen und der Kaimauer ist reine Ironie.

    Ich habe eine eigene Meinung zu der chinesischen Wirtschaft und bin der Überzeugung, dass die gelieferten Pellets überwiegend die Besten auf dem Weltmarkt sind. Leider!!!!

    Ich bin aber fest der Meinung, das die absoluten Spitzenlose im eigenen Land verbleiben. Deutschland ist nicht nur Wirtschaftlich eine Konkurrenz, sondern auch in sportlichen Disziplinen. Aus Fachlichen Kreisen wurde schon vor einigen Jahren berichtet, dass die Qiang in puncto Qualität nachgelassen hat. Es kann aber auch daran liegen, dass eine 3. Qualitätsstufe aufgelegt wurde.

    Jedenfalls erhöht sich der Streukreis von der OLYMPIC zur TRAINING GRADE um 22,4%.

    Dass ist schon beachtlich und wenn ich mich zurückbesinne, gab es die ersten Pellets nur in der roten 200er Schachtel.

    Code
    OLYMPIC GRADE: Beim Testen von einer festen Position auf einer Werkbank aus betrug die maximale durchschnittliche Streukreisgröße von Mitte zu Mitte auf 10 Meter für eine Schussfolge von 12 Schüssen ≤ 1,8 mm.

    MATCH GRADE: Test von einer festen Position auf einer Werkbank aus: Die maximale durchschnittliche Streukreisgröße von Mitte zu Mitte auf 10 Meter für eine Schussfolge von 12 Schüssen ≤ 1,95 mm

    (Anmerkung: Mir ist kein Händler bekannt, der dieses Produkt anbietet.)

    Code
    TRAINING GRADE: Beim Testen von einer festen Position auf einer Werkbank aus betrug die maximale durchschnittliche Streukreisgröße von Mitte zu Mitte auf 10 Meter für eine Schussfolge von 12 Schüssen ≤ 2,2 mm.

    Gruß

    Max319

    Hallo,

    Ich schieße überwiedgend Diabolos der Sorte Qiang Yuan seit es diese Marke gibt. Selten noch mal eine RWS R10.

    Allerdings hatte ich sichtbar noch nie Verformungen, geschweige so gequetschte Pellets. Da scheint der Container beim entladen wohl auf die Kaimauer gerumst zu sein. Bei diesem Los von Stephan 10 sind sicher noch weitere weniger deformierte in den Dosen, die wohl dann in die 10,0 fliegen. Hätte sich beim Test nicht unbedingt bemerkbar machen müssen, wenn nur ein Schussbild mit 10 Schuss erstellt wurde.

    Gruß

    Max319

    Aber wenn ich die 5,4 mm im Munitionstest finde, dann nehme ich sie dankend an. Vorausgesetzt mir ist bewusst, welch ein Juwel ich dann in den Lauf schieben kann. Ob diese Qualität dann auch umgesetzt werden kann, steht auf einem Anderen Blatt. Es gibt reichlich Möglichkeiten Fehler zu begehen. Nur die Fehlertoleranz kann etwas größer ausfallen, um noch eine 10,2 zu treffen. Sonst wäre es eventuell eine 9,9 geworden.

    Mit Schützengruß

    Max319

    Hallo, Pappe war gestern und sollte nicht genutzt werden, wenn eine gute Wettkampfkugel meine Leistung aufzeigen soll. Bevor eine Kugel auf Pappe durchfällt bin ich bei bis zu 7 mm umschlossen. Kommt auf den Karton und den Tester an. Klingner würde ich persönlich meiden. Es müsste neu sein, wenn dort elektronisch getestet wird. Im KK-Bereich würde ich einen Test auf Pappe allerdings akzeptieren, aber das war nicht die Frage.

    Gruß Max319

    Hallo in die Runde,

    leider wird das Prüfgewicht von 100 g nicht helfen. Die Abweichung der Waage steigt mit zunehmendem Gewicht. Es kommt auf den Waagentyp, Gewichtseinteilung und die max. Belastung an. Z.B. Wiegeschritt 2g oder 5g und Belastung 6Kg oder 10Kg an.

    Bei einer Eichung beginnt man mit dem kleinsten Gewicht und legt jeweils das nächst höhere auf den Waagenteller bis zum max. Gewicht. In diesen Schritten steigt dann auch die Abweichung.

    Zu #35: In meinem Fall lag die Waffe Plan auf dem Holzbrett, welches nicht der Original Wiegeteller war. Hierfür mußte dann noch die Tarataste gedrückt werden und erhöhte somit das Gewicht weiter.

    Gruß

    Max319

    Zum Beitrag #30

    Die Antworten zu meinem Einwand waren doch eindeutig. Hinzu kommt noch der Tonfall und die Mimik des Gegenüber. Da soll ich mich 20 Minuten vor dem Wettkampf auf einen Wortwechsel einlassen, geschenkt! Auf einer LM kennt man sehr wohl die Funktionäre. Es gibt solche und solche. Manche halten sich auch für Götter, deren Urteil hat Bestand. Zum Glück sind diese nur vereinzelnd und in diesem Landesverband ist es halt einer.

    Und ja, 20 Minuten sind knapp, ich war aber 1 1/2 Stunden im Stau gestanden weil ein LKW in einer einspurigen Brückenbaustelle mit Defekt liegen geblieben ist. Sonst wäre ich zwei Stunden vor Start im Schützenhaus gewesen.

    Und zum Recht: Der Fehler liegt nicht darin, dass ich meiner Pflicht nicht nachgekommen bin und mein Einspruch nicht erfolgte, sondern dass der Landesverband mit dem bereitstellen der Waage bei einer Landesmeisterschaft nicht sorgfältig in der Vorbereitung war.

    Und dann möchte ich nochmals in Erinnerung bringen, am nächsten Wettkampf gab es keine Waage. Was für eine Waffenkontrolle bei einer LM? und eine Woche später ist eine Waage mit Eichstempel vorhanden !!! Unmut an der richtigen Stelle zeigt manchmal Wirkung.

    Mit Schützengruß

    Max319