Beiträge von Max319

    Zu dem Beitrag #1 und #54

    Hallo in die Runde und Hallo Peter,

    schön, dass Du dich für das Sportschießen entschieden hast.

    Als Neu-Einsteiger hast Du eine interessante Frage gestellt und damit ein ebensolches Thema angestoßen.

    Es sind mittlerweile sehr viele Antworten mit Anregungen und Tipps erstellt. Da ist es für den Neuling schwer, alles in der richtigen Reihenfolge einzuordnen.

    Im Grunde ist es schwer, dich zu beraten. Zum einen fehlt die Info zu deinem Alter

    (#32, danach könnte es könnte Jahrgang 1964 sein)

    und zu deinen Zielen im sportlichen Werdegang.


    Zu #1, deine Einstellung: „Gesunder Ehrgeiz und ordentliche Leistung. Aber primär um das Vereinsleben und Hobby “ . Hier wäre es einmal Wichtig, die Ziele genau zu definieren.

    Zu #54, da Du im Raum Dortmund angesiedelt bist, ist MEC schon eine sehr gute Adresse.

    Ich habe dort ein Walther 300X für eine Vereinskameradin aufrüsten lassen. Damit ist sie heute noch bis zur DM dabei. Ich würde nun aber zu einem Walther 400 oder Zum FWB 700 raten.

    Dass ist dann ausreichend für die nächsten Jahre. Dann solltest Du auch wissen, wohin im sportlichen Sinn die Reise geht.

    Gruß Max319

    Zu #4

    ich liebe diese „Ein Satz Antworten, die dann auch nur eine Frage beinhalten“

    Die Knobloch Schießbrille war meine 1. Spezialbrille. Damals waren die kleinen Rädchen noch längsseitig geriffelt. Wollte man da im Anschlag verstellen so ist die Brill von der Nase gerutscht

    Nun erkläre mir bitte, wieso die Befestigungsschraube eine Öffnung für einen Imbuss hat. Wie soll dass verstellen im Anschlag gehen. Ich habe vergeblich auf der Webseite von Knobloch nach einem Hinweis gesucht, dass die Einstellung im Anschlag vom nachjustiert werden kann. Dass ist für mich ein sehr wichtiges Kriterium. Besonders bei einer etwas stärkeren Fehlsichtigkeit.

    Ein Gruß ist in deinem Fall nicht nötig.

    Vermutlich hat dein Händler die Knobloch im Pogramm. Eine Monokel K1 finde ich nicht, nur die Bezeichnung K1.

    Verstellung ist nur mit Werkzeug möglich.

    Die Olympic Chamion kostet etwa 110 € mehr. Verstellung der Gläser lins - rechts und Nasenteg hoch - tief im Anschlag möglich.

    Ich benutze sie etwa 30 Jahre je Lg und KK und es sind noch die 1. Garnitur.

    Glashalter 25 mm, für das nicht zielende Auge 32 mm.

    Gruß Max319

    Das ist nicht nur in der Schweiz so sondern hier in Deutschland auch.

    aber eher die Ausnahme und wohl überwiegend in großen Vereinen so vorbildlich. Wenn ich mir nur die Schießstände anschaue, so ist doch zu erkennen, dass die Finanzlage überwiegend eng ist. Dagegen ist es in der Schweitz bedingt dadurch, dass die Schießanlagen oft vom Heer genutzt werden und verteilt übber die Fläche etwas wohlhabender ist.

    Gruß Max319

    Es ist wohl schwer, eine gerechte Lösung zu finden. KK-Auflage 50 m werden es bei mir 4 Wettkämpfe.

    Der 1. Wettkampf, die Kreismeisterschaft fand im November auf einem offenen Stand bei +4° statt.

    Einige haben wohl dass Glück, in der Halle zu schießen.

    Es bleibt wohl unbestritten, dass Trainingsergebnisse in der Regel höher ausfallen. Nur hat jeder die Möglichkeit im Monat je nach belieben mehrmals zu trainieren um das höchste Ergebnis in die Wertung zu geben.

    Allen Meisterschützen wünsche ich ein schönes und erfolgreiches neues Jahr 2026

    Max 319

    Entschuldige bitte, bisher ging es um den Sonderurlaub, oder habe ich die Überschrift verkehrt gedeutet.

    1. Absatz: Jeder ist für sich selber verantwortlich. Warum sind diese Personen in ihre missliche Lage gekommen?

    2. Absatz: Nein ich bin bereits Rentner. War aber 35 Jahre im Handwerk mit 25 Mitarbeiter/innen selbstständig tätig.

    3.Absatz: Wer wechselt aus einer sicheren Beschäftigung als Quereinsteiger in die Pflege? Ich war während meiner BW 3 Monate in H-Wandsbeck im Bundeswehrlkrankenhaus tätig. Die Arbeit ist nicht für Jedermann. In den Pflegeheimen werden zudem überwiegend Teilzeitkräfte beschäftigt.

    Zu Absatz 4: Ich gehe davon aus, dass es Fachkräfte waren während der Einarbeitung. Also dementsprechend Älter Personen mit Berufserfahrung. Und dann 7 Tage weniger Urlaub ? Schwer nachvollziehbar?

    Im übrigen könnt hier die Frage gestartet werden, wer denn bereit ist, seinen Arbeitsplatz zu kündigen, nur weil es für die DM kein Sonderurlaub gewährt wird.

    Diese Thema ist für mich ausgereizt. Da tausche ich mich lieber über den Liegend-Anschlag aus.

    Max319

    Es ist schon Ratsam, dieses nach einer Wartung zu machen.
    Sofern ich feststelle dass sich der Trefferkreis verändert, oder ich dass Gefühl habe, das Verhalten der Waffe bei der Schussabgabe hat sich verändert, überprüfe ich die V0. Ist diese in Ordnung, beginnt die Fehlversuche bei mir und der Überprüfung der Anbauteile, gelöste Schrauben und Eistellung des Abzug. Danach folgt der Munitionstest (kann auch in Verbindung mit Überprüfung derV0 erfolgen, wenn eh ein Händler aufgesucht werden muss.
    Obwohl , ein Testgerät zur Überprüfung der V0 kostet etwa 130 €. Man rechne die Fahrkosten dagegen.

    Es grüßt Max319

    Zu Beitrag # 37

    ich bin überzeugt, dass der Verfasser der ewig gestrige ist.

    Wer meint, wege 1-2 Tage nicht erhaltenen Sonderurlaub seine Arbeitsstelle zu kündigen, hat sich geistig eh von seinem Arbeitgeber verabschiedet. Da würde ich sagen: „Reisende soll man nicht aufhalten.
    Diejenigen , die in Großunternehmen beschäftigt sind und meinen sich innerlich zu Verabschieden, laufen schnell Gefahr, entsorgt zu werden. Denn dort beginnt der Stellenabbau unaufhaltsam durch die Entwicklung der KI.

    Im Grunde sollte einmal überlegt werden, wieviele Mitarbeiter in Deutschland fallen unter das Kriterium der Sonderurlaub Gewährung. Es sind sehr wenige und wer Charakter hat sollte sich in dem Fall schämen , vom 4. Platz abwärts danach gefragt zu haben. Der Unmut der Mitarbeiter ist vorprogrammiert und geht zu Lasten des Betriebsklima. Ich würde mich bei einer Platzierung eher im Nachhinein über ein Geschenk oder eine kleine Feier in der Firma freuen.

    In diesem Sinne wünsche ich alles erdenklich Gute, Gesundheit und Erfolg für dass neue Jahr 2026.

    Max 319

    Zum Beitrag # 18,

    Das Argument ist nicht nachvollziehbar. Wenn Geld gespart werden muss, dann an sinnvoller Stelle. Die Schützen/innen der 2. Reihe könnten auch im Liegendwettkampf eingesetzt werden. Ist meines Erachtens sinnvoller, da diese Erfahrungen auch im Dreistellungskampf zur Leistungssteigerung beitragen.

    Die Führungsriege ist Teilweise wie in der Politik aufgestellt. Nicht die besten sind an vorderster Stelle.

    Das Kapital auf der Habenseite steigt durch die Beitragserhöhung immer schneller und nun mit 35 % immer unverschämter. Wo bleib das Geld? Wenn ich dann lese, dass für Personal Sport- die Gehälter um 3% angehoben werden, wohlgemerkt für vier Jahre, ist das ein Witz, bzw. schwarzer Humor.

    Dass kann ich dann für die Trainer nur als brotlose Kunst bezeichnen. Erstklassiges Personal wird so schwer zu bekommen sein.

    Ich denke, dass der Stern des Deutschen Schießsport im Sinkflug ist.

    Herzliche Grüße

    Max 319

    Zu Beitrag #53,

    Gerd, danke der Zustimmung. Ich hatte auch schon ähnliche Überlegungen angedacht, dann aber wieder verworfen. Ursprung von Entwicklung und Fortschritt ist einfach ausgedrückt, der Gedanke „Was ist wenn?“

    Allerdings sind im Auflagebereich sehr viele Schützen ohne grundlegenden Erfahrungen im Schießsport Gewehr, die glauben ihre Leistung über das Material zu steigern. Funktioniert nur bedingt. Im Stabhochsprung, eine ebenso anspruchsvolle Sportart wie das GEWEHRSCHIEßEN, nützt der teuerste Glasfieberstab nichts, wenn die Technik nicht stimmt. Die neue Generation der Sportwaffen bietet alleine schon ohne zusätzliche Zubehörteile reichlich Einstellmöglichkeiten. Hierzu der Rat von Maik Eckard in einem Fachbuch: Man kann, aber man muss nicht. Ich verwende allerdings auch Anbauteile und probiere die eine oder andere Einstellung aus. Überwiegend bringt es aber nicht den gewünschten Erfolg.
    Alleine die Diskussion über Laufgewichte, da gab es reichlich Anschauungsmaterial in den Berichten der WM in Kairo. Es waren die wenigsten Waffen mit einem Gewicht ausgestattet. Und wenn, so waren sie fast immer an einer anderen Stelle am Lauf angebracht.

    Gruß Max 319

    Probieren ist immer gut. Nur ist das „Schwimmen“ als Fehler nicht eher im Anschlag zu suchen? Bei Holz auf Holz mag es eventuell bessere Haftung ergeben.

    Ich vermute eher einen leichten Druck auf die Schaftkappe. Bei ordentlicher Ausrichtung der Waffe, Nullstelung , Körperspannung und sauberes Auslösen sind der Schlüssel, wie ich meine.
    Meine Auflage besteht aus gefrästem Aluminium und bringt mit etwa 500g Gewicht auf die Auflage. Die größten Gefahren sehe ich im entscheidenden Moment beim Auslösen.


    Gruß Max 319

    Ich suche die Fehler zuerst bei mir. Eine Tube ist doch mittlerweile Standart und schon ab Werk montiert. Hinzu kommt Diopter, Ringkorn und Adlerauge. Auswirkungen mit Gewichten erfahre ich nur durch einen Munitionstest

    Ich sollte schon wissen, wie Veränderungen das Schussbild beeinflussen. Unruhe der Waffe entsteht nicht durch Gewichte. Die Waffe liegt auf einer 60 mm breiten Auflage. Wenn sich an der Schaftkappe nichts bewegt , warum sollte sich dann etwas an der Mündung bewegen, ausgenommen hierbei die Schwingung des Lauf durch die Schussabgabe.

    Gruß Max 319