Beiträge von Max319

    Beim Tennis habe ich keine relevanten Zahlen. Das war mehr Bauchgefühl aus unserer Region. Nur war der Höhepunkt in der Zeit von Becker, M. Stich und Steffi Graf.

    Es geht nicht um das "gefallen" sonder um Tatsachen. Es ist wie in der Politik, dort wird zur Zeit auch alles schön geredet. Nur das hilft nicht weiter. Die Tatsachen sollten wahr genommen werden um Ursachen zu bekämpfen. Vor der Wiedervereinigung hatte der DSB 30.000 Mitglieder mehr wie 2024.

    Dann kam der Nachholbedarf in den neuen Bundesländern, so dass die Mitgliederzahlen rasant bis auf 1.589.079 anstiegen, und nun stehen die Mitgliederzahlen wieder bei 1.349.758. Wohlgemerkt, wenn die Zahlen zur Halbzeit der Wiedervereinigung als Maßstab stehen, so ist die Mitgliederzahl im Osten der Republik ziemlich konstant geblieben. Einzig der Landesverband Pfalz steht gegen den Trend positiv dar. Auch die Bayern haben seit 2001 Federn gelassen.

    Hier ist es nachzulesen.

    https://www.dsb.de/fileadmin/DSB.…_29.01.2025.pdf

    Mit Schützengruß

    Max319

    Sicher hatte Tennis wie viele andere Sportarten auch schon bessere Zeiten, der DSB würde aber langsam die seit Jahren angepeilten 1,5 Mio Mitglieder als erreichbar sehen wenn er deinen "Mitgliederschwund" beobachten müsste.

    Hier kann ich nicht ganz folgen. Wenn der DSB meinen negativen Mitgliederschwund beobachtet, wird er die seit Jahren angepeilten 1,5 Mio. erreichen? Hier besteht Erklärungsbedarf

    Manchmal sind Zahlen nur Schall und Rauch. Diese Argumente sind Asche.

    Wie soll deine Behauptung bestand haben?

    Wen ich die demographische Entwicklung betrachte gab es einen Rückgang der Geburten in den Jahren 2021- 2023 pro Jahr von 796.000.

    Nicht besser ist die Statistik des DSB. Höchststand war 1997 mit 1.589.079 Mitglieder.

    2024 sind wir bei 1.349.758 Mitgliedern angekommen. In den letzten 3 Jahren wurde der Abwärts-Trend mit jeweils einem Plus von einem Prozent unterbrochen. Ist eine sehr lange Zeit um die 1,5 Mio. zu erreichen. Es bleibt zudem offen, ob diser Trend anhält.

    Schönfärberei bringt nichts.

    Mit Schützengruß

    Max319

    Hallo Nullinger,

    da wiederum stellt sich die Frage, kommen die Allerweltschützen wegen des Spektakels oder des Geldes wegen?
    Im weitesten Sinne ist die Geräuschkulisse eine Frage der Identität. Damit meine ich den Herdentrieb. Ich habe allerdings Zweifel, ob Lärm mache der richtige Weg ist um
    Letztendlich den Zugewinn sportbegeisterter Schütze /innen zu fördern. Bisher haben überwiegend leistungsfähige Athleten mit Medaillengewinnen zu einem Mitgliederwachstum beigetragen. Man denke nur an die Ära im Tennis. Doch nichts hält Ewig, denn da ist mittlerweile auch ein Mitgliederschwund zu beobachten. Wenn wir es nüchtern betrachten, war der Schießsport auf der Beliebtheitsskala nie ganz oben. Heute kommt leider noch der negative Hauch, verursacht durch einige wenige, dazu. Kritisch ist weiter zu betrachten, dass unser Sport nicht gerade preiswert ist. Der Interessenwandel unserer jetzigen Gesellschaft trägt weiter dazu bei. Damit möchte ich allerdings nicht resignieren. Es bleibt jedoch eine Herausforderung den Mitgliederwachstum zu fördern. Positiv ist unser Sport bei den Skandalen zu bewerten. Hier ist es ein Vorteil, am Ende der Bewertung zu stehen.
    Viel Spaß weiterhin mit einer sachlichen Diskussion.

    Mit Schützengruß

    Max319

    Guten Morgen,

    nun ist das Finale Geschichte und ich vermisse die Resonanz zu den Wettkämpfen.

    Sollte man allen ernstes glauben, über eine starke Geräuschkulisse die Zuschauerzahlen zu steigern? Ich bin der Meinung, auch durch Spannung kann man auch eine Begeisterung erzeugen. Man besinne sich an den Moment, da der Mannschaftskamerad noch im Wettkampf ist. Wie sind meine Gedanken? Wer denkt da an den Schneewalzer zum mitschunkeln?

    Mir hat am 1. Tag der Übertragung der junge Herr mit der Kuhglocke und dem Jodelansatz gefallen. Hat sich auch des öfteren zu den weiteren Zuschauern gesehen, um Zustimmung zu erhaschen. Sein Beitrag blieb meines Erachtens erfolglos.

    Mit Schützengruß

    Max319

    Wie kann es für den Schützen ein Ansporn sein, er steht doch mit dem Rücken zum geilen Publikum. Vor dem Wettkampf ist er Mental mit sich beschäftigt, da ist ihm das Publikum auch egal, und zu dem, und nun gebe ich Dir recht, bekommt er im Wettkampf durch den Gehörschutz nichts mit, ist zudem im „Tunnel“ und so ist der Rest doch Ausgeblendet.

    Also für wen die Trommeln und Tröten?
    Olympische Teilnahme gewinnen wir bestimmt nicht, weil es in unserem Land die tollsten „Tröten“ gibt.
    Mit sportlichem Schützengruß

    Max 319

    Zurück zum Thema „Beschallung“ im Schießsport!

    Die Frage lautet doch: Was möchte ich damit erreichen oder bezwecken?

    Es sollte doch allgemein im Wissen verankert sein, dass unser Gehirn überfordert wird, wenn es sich gleichzeitig auf mehr wie zwei Dinge konzentrieren muss.

    Möchte ich die Schützen bei der Schussabgabe und - oder die Anzeigetafel beobachten, bleibt wenig Gehirnschmalz um noch zusätzlich ein Teil zu bearbeiten um Geräusche zu erzeugen.

    Warum mache ich es überhaupt? Dem Schützen wird es hoffentlich s…….egal sein, wer oder wie die Geräuschkulisse entsteht.

    Also mache ich es für mich, um auf diesem Wege Aufmerksamkeit zu erzielen? Bewundert mich der Nachbar oder gar die breite Masse, weil ich überzeugt bin, die Trommel oder Rassel am besten zu bedienen? Um dass geschehen an der Feuerlinie zu beobachten fehlt mir hierbei die Aufmerksamkeit und um am Wettkampf selber teilzunehmen, dass Talent. Ist es dass?

    Der Schießsport lebt von der Präzision und Konzentration um einen Wettkampf zu bestreiten und Leistung zu erbringen.

    Im Berufsleben ist das Umfeld dementsprechend ruhig oder der Krach wird durch einen Gehörschutz ausgeblendet.

    Bitte nennt mir positive Gründe, warum Lautstärke und Krach im Schießsport Publikumswirksam sein soll.

    Wie wird eine Geräuschkulisse beim Brettspiel Schach gehandhabt. Ist glaube ich ein anspruchsvoller Sport für geistige Qualität?

    Mit Schützengruß

    Max

    Hallo Mike,

    ich gratuliere dir zu deinem Entschluss. Bisher gibt es in punkto Schaftkappe keine Änderung.

    Einzig die Schaftbacke darf nicht über die Kappe hinaus ragen. Ist in der Abbildung gut zu erkennen. Ich habe noch nichts an meiner Waffe geändert.
    Ich vermute, man wird bei den Meisterschaften mehr darauf Achten, dass die Waffe weder auf der Schulter, noch auf der Brust aufliegt.
    In 9.7.6 Anschlg allgemein ist es eindeutig beschriebe.

    Man bedenke:
    Der größte Teil der Schulter liegt zum Rückrad hin an den Rippen. Den Oberkörper von vorne betrachtet beim Rechtsschützen: Der Oberarm mit dem Oberarmknochen ist durch Bänder und Sehnen im Schultergelenk mit der Schulter verbunden. Hier fühlt man die Oberarmbäuge Dass ist die Verbindung zur Schulter. Von da ab beginnt schon der Brustansatz mit Brustmuskel auf der Vorderseite des Brustkorb. Darüber befindet sich das Schlüsselbein(Brustbein). Es ist daher nur ein schmaler Bereich, in dem ich die Schaftkappe ansetzen kann. Aus dieser Sicht ist wohl auch der Begriff: „Das Gewehr in die Schulter einsetzen“ etwas irreführend.

    Wie hier von einigen beschrieben: „ …lege die Waffe nahe zum Hals hin auf“, liegt diese mit Sicherheit auf dem Brustmuskel auf.
    Ich sehe der Sache weiterhin gelassen entgegen. Es wird wohl die treffen, die Regeln speziell für sich auslegen. Ich denke nur an die Auflageständer, die 2023 auch von Schützen gestellt werden konnten. Damals eine großzügigere Geste des DSB mit großem Vertrauen. Leider nicht genutzt!

    Mit Schützengruß

    Max319

    Ich bin immer wieder überrascht, wie sehr gute Schützen als Märchenerzähler auftreten und sich der Realität verschließen. Man erkläre mir die Logik: …wie ich eine tiefen 10,9 drehe, um danach keine hohe 10,8 zu schießen!
    Die „Gretchenfrage: Drehe ich die 10,9 noch etwas tiefer? Oder drehe ich in Richtung 10,9 Mitte? Dann komme ich aber der hohen 10,8 etwas näher.
    Oder wollte mivo1965 zum Ausdruck bringen, mit dem Dreh die Gefahr nach einer 10,9 tief eine 10,8 tief zu treffen.
    Wie bekomme ich die Weitsicht, dass nach dem Gesetz des Zufalls ein Diabolo mit Tendenz 10,9 hoch an der Reihe ist. Dann würde der Schuss wohl in die 10,8 hoch einschlagen.

    Wie mivo selbst anmerkt, klappt die dreherei in der 10,9 nicht immer.

    Vor dem Hintergrund eines sehr guten Munitionstest sind mit Sicherheit zwei bis drei 10,7er dabei. Wann schlagen sie ein? Daher trifft die Aussage eines Olympiateilnehmers zu, eine 10,9 zu treffen ist immer mit etwas Glück verbunden. Das richtige Diabolo wählen, keinen Fehler im Zielvorgang, sauber auslösen und nachhalten, so könnte es klappen.

    Am Diopter drehen ist Erfahrung gepaart mit Wissen. Entscheidend ist ist nicht nur, wo ist der Treffer sondern auch, wo bin ich abgekommen und war mein Auslösen und nachhalten fehlerfrei. Dann kann ich am Diopter drehen ohne mich „rauszudrehen“.

    Ich bin mit 317,5 kein Deutscher Meister geworden weil ich verkehrt gedreht habe, sondern eine 10,0 und 10,2 in dem Ergebnis waren.

    Und zur Wahl eines Diopters, 20 Klick im Auflagebereich sind von Vorteil. Wichtig ist eine präzise Rastung. Merkt man mit etwas Fingerspitzengefühl, oder durch eine Überprüfung deines Waffenhändlers. Einen Vorteil in punkto Ergebnis gegenüber dem werkseitig gelieferten, werden wohl die wenigsten Schützen erfahren. Wer möchte und Freude an seinem Sportgerät hat, kann es durch ein Fremdfabrikat für sich aufwerten. Eventuell werden hierdurch auch neue Kräfte freigesetzt. Ein erfreulicher Anblick bleibt allemal.

    Mit Schützengruß

    Max319

    Da kommt immer nur einiges, wenn Stimmung gemacht werden kann. Ich Teste bei Maik in Dortmund, die Schussbilder hefte ich ab und bewahre sie auf. Wenn ich eine Waffe verkaufe, so hat der Käufer gleich ein Anhaltspunkt zur Güte des Laufes. Bisher konnte ich die Schussbilder immer gut zeigen. Ich finde es schon interessant, wie die Serien in der zurückliegenden Zeit waren.


    Gruß Max 319

    Hallo poolbaucenter,

    endlich ein Beitrag der interessant ist und für einige Schießsportbegeisterte etwas an Informationen gibt.

    Vor allem ist zu erkennen, es gibt keine 10er Serie mit der selben Losnummer, die identisch ist. 29 x10,9 u. 10,8 ein paar 7er, was solls. um die 3 x10,6 mache ich mir keine Gedanken. Es sind ja insgesamt 40 Schuss. In der 2. Serie die 10,6 könnte ein Abzugsfehler sein. Das geht auch bei eingespanntem Gewehr. Die Schussbilder jedenfalls sind Top.

    Eventuell gelangt der eine oder andere Schütze ja noch zu der Einsicht, dass es Sinn macht seine Munition zu testen. Ist natürlich mit einiger Vorarbeit verbunden, z.B. Waffe zur Wartung geben. Wenn es nicht ansteht, Lauf durchziehen oder beim FWB den Absorber prüfen.

    Fast noch wichtiger ist der Richtige Händler.,

    Interessant wäre nun der Vergleich der YQ Schussbilder mit denen, die Du vorher beim Kauf gemacht hast.

    Mit Schützengruß nach Thüringen

    Max319

    Hallo in die Runde,

    Bei einer voll geladenen Kartusche mit 200 bar wird sich in den 10er Serien nichts ändern. Dafür sorgt derDruckminderer im Rahmen seiner Möglichkeiten. Entscheidend ist die V0 (175m/sec.), hier ist maximal eine Abweichung von cirka 1,5m/sec. optimal. Bis zu 300 Schuss bleibt es konstand, danach wird es kritisch und riskant.

    Einen Test zu diesem Thema findet Ihr in dem Buch: Trainingsprogramm Gewehr,

    Verlag: MEC

    Autoren: Gaby Bühlmann, HeintReinkemeier

    Der Test ist sehr gut beschrieben und mit Grafik und Bild erweitert. Er geht von 200 Bar bis auf 0 bar und umfass 533 Schüsse.

    Ebenfalls mit Schützengruß

    Max319

    Beitrag # 84

    hat es wirklich an der Munition gelegen?

    Ich vermute, die 2 Zehntel zum Sieg hat er während des Wettkampfs selber verloren.

    Beim LG Test mit ausgesuchtem Los umschlossen 6,0 mm Trefferkreis ist eventuell ein Schuss unter 10,7 Ringe. Also hat er die Qualität der getesteten Munition nicht umgesetzt. Da sollte er doch mal schauen wo er die zehntel verloren hat. Wenn er diesen Fehler ausmerzt und dann keinen anderen macht, hat er mehr gewonnen als die Munition zur Verantwortung zu ziehen.


    Ich wünsche allen auf diesem Weg ein schönes Weihnachtsfest.

    Gruß Max319

    Hallo Dennis,

    da Du auch LP schießt, würde ich mir ein FWB 700 kaufen(ca 1100,00€) und das System in einen MEC MARK 1 für 1670,00€ verbauen.

    Da bist Du etwa bei 2800,00€ . Sind 8oo€ weniger. Das 700 er System habe ich auch geschossen . Ein System mit hervoragender Schussleistung. Dazu sehr Wartungsfreundlich. Ich trauer meinem 700 er heute noch nach.

    Du kanst später bei bedarf den Schaft mit einem 800 er System aufwerten.

    Bei eGun sind 2 Stück angeboten. Eins im Holzschaft und eins im Alu-Schaft. Den könntest Du gleich wieder verkaufen.

    Bei weiteren Fragen gerne eine Mail.

    Gruß Max

    Max319 keine Ahnung, wie alt du bist, aber ich bin seit nun 35 Jahren Sportschütze und 30 Jahren Wiederlader. Ich glaube also, mit der Erfahrung sind wir beide mindestens gleichauf.

    Fakt ist, dass du mit deinen Zahlen und Aussagen nachweislich komplett daneben liegst und dass reicht ja als Ergebnis - hab echt keinen Bock drauf, weiter mit dir zu diskutieren.

    Um es zum Abschluss zu bringen kommt mein kurzer Einwand. Hat etwas gedauert,

    da mein alter Schießkoffer erst aus der hintersten Ecke des Lagers ans Tageslicht musste.

    Deinen Glauben zur Erfahrung im Schießsport muss ich leider etwas revidieren.

    Meine Erfahrung möchte ich erst vom Beginn meiner Zugehörigkeit in der Schützenklasse ab dem 30. Lebensjahr zählen. Da komme ich locker auf 45 Jahre. Wohlgemerkt nur in der LG – und KK-Gewehrdisziplien, und um die ging es wohl bei dem Munitionstest. Die Jahre davor zähle ich mehr zu meinen reinen Lehrjahren, obwohl Erfahrungen sammeln ist auch Heute noch angesagt. Zudem sind auch noch einige Weggefährten in diesem Forum aktiv. Daher brauche ich auf deine Erfahrung zum Glück nicht zurückgreifen.

    Erstaunlich ist es nur, dass Du auch die Aussage eines mehrfachen Olympiateilnehmers in Abrede stellst.


    Aber weiterhin mit Schützengruß

    Max319

    Rabe 74

    Ich bin mir sicher, keine Probleme mit meiner Selbstwarnehmung zu haben.

    Vielmehr habe ich reichlich Erfahrung im Schießsport und so manchen Munitionstest gemacht.

    Es ist müßig, sich über Schussbilder auszutauschen, die nicht belegbar sind.

    Eine Anmerkung zum Vergleich mit dem Pappstreifen und Schussbild 80326, das so etwas von ova istl, und zudem angeblich 20 Schüsse mit einem Dmax von 5,33 ?????

    Im Anhang von mir ein Schussbild aus 2024, Dmax 5,4 wobei die 2. Serie 5,7 mm ist.

    Ein weiteres Los brachte es auf 5,46 / 5,50 / 5,82 mm Trefferkreis und ist belegbar. Los Nr. : BXA04071. Da ist gut zu erkennen wie sich Schussbilder entwickelt.

    Das ist nur so am Rande erwähnt, wird mir aber mit Sicherheit von Schützen mit Erfahrung im Munitionstest bestätigt.

    Zum Munitionstest allgemein: Es ist nur eine Bestandsaufnahme und endet nach jedem einzelnen Schuss. Im Zusammenhang mit 10, 20 oder 30 Schuss je Los kann ich die Vermutung anstellen, dass ich ein einigermaßen treffsicheres Geschoss habe. Ist in den Beiträgen davor teilweise sehr gut dargestellt.

    Zu den 7 mm in dem das Diabolo noch hängen bleibt: Die Aussage stammt von Maik Eckhardt. Damit sollte wohl kein Zweifel aufkommen.

    Hawkeeys.177 hat in seinem Beitrag # 25 sehr ausführlich dargestellt, wie es sich mit dem Streukreis verhält..

    Mit Schützengruß Max319

    Hallo Gerd,

    lasses es dir nicht vermiesen. Bei den 5 Schuss sind 2 Neuner dabei. Wenn gesetz den Fall noch eine Neun dazu kommt wird es aller Wahrscheinlichkeit unter 6,0 mm bleiben. Wenn Du das umsetzen kannst, reicht es für den DM Titel. Das Beste Gewehr, nach Möglichkeit mit Vollausstattung und an die Grenze des Erlaubten gehen, danach wird gestrebt. Das Training ist Nebensache . Eine Ausrede ist schnell gefunden.
    Bedenke, um kleine Trefferkreise zu erzielen muss es der Lauf auch hergeben.

    Mit Schützengruß

    Max 319

    Hallo Sportfreunde und Meisterschützen,

    Obwohl ich nach Möglichkeit chinesische Produkte meide, kam ich im Oktober bei meinem Munitionstest auch nicht an den China-Pellets vorbei. Die Serien liefen wie geschnitten Brot. RWS war nicht der der Renner obwohl auch da alle unter 6 mm blieben.

    Ich musste allerdings zwei Serien nehmen. Von beiden waren nur noch je 8 Dosen vorhanden. Dem Anschein nach passten sie auch gut in anderen Läufen.

    Mit Schützengruß

    Max319

    Hallo Rabe 74

    Weil dass Märchengeschichten sind. So etwas sollte schon durch eine elektr. Messung belegt sein.

    Das besagte Schussbild ist auf Karton entstanden. Wie Angesagt: „Knapp über 5mm“

    Ich habe mir erlaubt, dieses Bild etwas zu vergrößern. Das ausgestanzte Schussbild ist

    auf der Vergrößerung 40,10 mm und entspricht wohl dem Diabolo. Das gesamte Schussbild, erkennbar am ausgefransten Karton ist 54,27mm groß. Das sind 26,10 % Differenz. Ergibt bei einem 4,5 mm Diabolo 5,68 mm Dmax. Dass würde ich nicht mehr als knapp bezeichnen.

    Es ist aber sehr gut. Ausschlaggebend ist nicht nur der Dmax sondern die erreichte Ringzahl. Die erscheint mir da etwa niedriger denn es ist rund herum reichlich Pappe weich geschossen. Ich schätze es sind in etwa 107,6 Ringe.Verglichen mit einem Schussbild Meyton Dmax 5,66. Es ist halt nur durch eine elektronische Messung genauer zu bestimmen und eine Momentaufnahme. Jedoch immer noch besser wie auf Karton getestet, wobei ein Diabolo auch bei 7 mm noch hängen bleibt.

    Daher nehme ich an das die unter 5 mm erwähnte Serie auch auf Pappe getestet ist.

    Übrigens, der Olympiasieger 2008 Abhinav Bindra schoss Diabolos mit einem Dmax von 5,3 mm.

    Mit Schützengruß

    Max319

    Sportordnung des DSB , Technische Kommission Sportschießen

    Auslegungen

    9.7.6 Anschlag allg.
    bei Auflagewettbewerben
    Auf Grund verschiedener Anfragen an die Tech.
    Komm. bezüglich des Übertretens der Feuerline
    stellen wir klar: Die Feuerlinie gilt auch für
    Auflageschützen. Ein Übertreten ist nur Sportlern
    gestattet, die wegen einer Kniegelenkver-
    steifung das Knie nicht abwinkeln können. In der
    Regel das im Hilfsmittelausweis eingetragen.


    In Dortmund bei der DM LG-Auflage gilt ein Sonderregelung, bedingt durch die baulichen Gegebenheiten. Zu jedem Durchgang erfolgt die Ansage, dass die Feuerlinie betreten werden darf. Dieses gilt zumindest für die Hockerschützen. Ob diese Ansage auch für den stehenden Anschlag gültigkeit hat, entziehtsich meiner Kenntnis.

    Gruß Max