Beiträge von poolbaucenter

    Mir sind persönlich mehr als eine Hand voll bekannt, die Probleme mit ihrem Lauf hatten und dieser dann getauscht wurde (Herstellerübergreifend). Das sind Unternehmen, welche Profitorientiert arbeiten.

    Von reklamierten Läufen ist mir auch schon heran getragen wurden. besonders bei Luftpistolen . (Pardini)

    Aber in der Regel haben 99% der Gewehre der neuen Generation Trefferbilder, die voll und ganz ausreichen .

    Wenn ich natürlich mit einem NEUEN Gewehr zum Munitionstest bei Klinger bin und absolut nichts brauchbares finde, geht das Teil zurück ins Werk.

    Genau " MUSS das Gewehr von oben,.., von unten ODER seitlich...". In der Theorie gibt es da kein UND, wie auf dem Foto, in der Praxis wohl auch nicht, wie Mike anmerkt.

    Geschrieben steht es so, ob es wirklich so gemeint war... 🤔

    Allerdings, je weniger anschraub/festklemm, desto mehr Sport.

    "oder seitlich vor der Abzugseinrichtung in Richtung Laufmündung halten."

    wie ist denn da "seitlich" gemeint? wenn nicht so? hier wären mal die Kampfrichter in dem Forum gefragt.

    Ich habe nur noch im Kopf, dass auf der DM oder bei der LVM einer der Schützen zu mir kam und sagte, er wäre verwarnt wurden, weil er den Schaft umgriffen hat und musste aus dem Grund den Anschlag wechseln bzw. die Handhaltung. Das hätte ihm das Ergebnis versaut.

    DSB Sportordnung Teil 9

    " 5. Die Hand des Schützen darf die Auflage in Richtung Gewehrmündung nicht umgreifen."

    der Kampfrichter hat das wohl falsch gedeutet.

    hier wird von einer Auflage gesprochen und nicht vom Schaft.

    Oder Mike wie würdest du dass auslegen und was ist hier mit "Auflage" gemeint?

    Wenn mich nicht alles täuscht, ist es verboten, den Schaft so zu umgreifen. Bin mir aber tatsächlich nicht ganz sicher. Es wird sich aber sicher ein Kampfrichter hier finden, der es genauer weiß.

    Sportordnung Teil 9

    6. die nicht abziehende Hand, muss das Gewehr von oben, auf dem Fernrohr, auf dem Lauf, von unten oder seitlich vor der Abzugseinrichtung in Richtung Laufmündung halten.

    Also alles im Grünen Bereich - aber danke das wir uns das nochmal vertieft haben.

    Wenn mich nicht alles täuscht, ist es verboten, den Schaft so zu umgreifen. Bin mir aber tatsächlich nicht ganz sicher. Es wird sich aber sicher ein Kampfrichter hier finden, der es genauer weiß.

    Ok. Habe ich so noch nicht gelesen. Bin mal gespannt ob hier jemand was dazu sagen kann.

    "Die Hand muss den Vorderschaft berühren. Und für den Kampfrichter einen erkennbaren Abstand zur Hand am Abzug. Und nicht den Ständer berühren"

    Mehr kenne ich nicht .

    Ja, das stimmt, Du hast Dich auf die neuen Modelle bezogen. Das bringt mich aber leider nicht weiter in meiner Frage.

    Um mal auf mein ursprüngliches Anliegen zurückzukommen. Da gibt es ja scheinbar doch schon eine eklatante Verbesserung gegenüber dem 700er. Ich hatte eigentlich gedacht/gehofft, dass es hier Schützen gibt, die auch mal FB700 geschossen haben und dann umgestiegen sind auf 800 oder 900 – also sozusagen den direkten Vergleich haben, und sagen können: "Ja, mit dem neuen schieße ich konstanter", oder "die Streukreise sind kleiner geworden, weil es ruhiger liegt", oder "also ich schieße genau so viele Ringe wie zu Zeiten des FB700, das Geld hätte ich mir sparen können", oder, oder, .....

    Die Neuanschaffung war bestimmt kein Fehler. Das ewige Leben hat die 700er auch nicht. Hattest du das Teil mal zur Revision bei feinwerkbau gehabt? Es besteht immer die Gefahr, dass dir mitten im Wettkampfjahr die alten Dichtungen versagen. Und dann schnell Abhilfe zu schaffen wird sportlich.

    Also, ich durfte einmal mit einem FWB 800 Auflage schießen – die Schussabgabe ist ja kaum noch zu spüren. Das liegt schon ruhiger im Schuss, als alle 700er die ich schon geschossen habe. Da sehe ich schon einen Unterschied, bei dem ich mich eben frage, ob er was bringt.

    Ich habe aber von den aktuellen Modellen gesprochen. Die FB700 ist schon 20 Jahre alt. Die 800er und die 900er sind in der Schussabgabe identisch.

    Diese Aussage kann ich jetzt nicht ganz verstehen. Ich habe bereits mit vielen Schützen und auch Fachleuten über die Gewichte gesprochen. Dort wurde immer gesagt, dass beim Auflageschießen Gewichte vorne am Lauf Sinn ergeben. Das Gewehr liegt einfach deutlich besser auf der Haltevorrichtung. Bei meiner bisherigen Feinwerkbau P 70 habe ich auch ein schweres Gewicht vorne am Lauf.

    das Laufgewicht dient doch zum ausbalancieren des Gewehrs beim frei stehenden Schießen.

    Beim aufgelegten Gewehr muss doch nichts ausbalanciert werden.

    die nicht abziehende Hand liegt doch auf dem Vorderschaft oder hängt am Griff unten dran.

    also - was nützen mit 500 Gramm am Laufende, wenn wenn die Hand (Arm) hinten mit 2kg auf den Schaft drücken.

    bei manchen Schützen auch mal schnell 5kg ^^

    Sind wir da nicht schon lange angekommen?

    toller Vergleich - aber ich dachte eher an das Schießen mit dem Diopter LG oder auch KK Auflage

    da gibt die Sportordnung in der Optik ja Grenzen vor.

    Im KK 50m Auflage ja nur beim ZF die 12fache Vergrößerung (aber dass reicht auch)

    Ich denke da brauchst Du nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen. Auflage kann fast jeder, aber da hin zu kommen wo Du bist kann nicht jeder. Ich glaube dir unbesehen das es dir viel Schweiß und Geld gekostet hat. Aber es gibt in unserer großen Schützenfamilie die, die ganz nach oben möchten und dafür investieren und die , die Spaß haben wollen und nicht so ehrgeizig sind, weil sie es nicht wollen und zum Teil können. Denn bei allem Training, ein wenig Talent gehört auch dazu.

    So sehe ich dass auch. Mike seine Können ist unbestritten top.

    Seine Ergebnisse prägen unser Training. Es ist immer gut zu sehen, was mit viel Ehrgeiz möglich ist.

    Jeder Schütze muß selber entscheiden, auf welchen Niveau er sich bewegen möchte und wieviel Zeit, Ehrgeiz und Geld er investiert.

    Aber wenn man sich an Mike sein Niveau ran arbeiten will, kostet dass sehr viel Ehrgeiz, Zeit und Geld.

    Und ganz oben auf hohem Niveau verschwimmen teilweise leider die Grenzen zwischen "Können" und "Materialschlacht".

    Und genau so sieht es aus.

    LG Auflage wird immer mehr zum Benchrest schießen

    Wenn ich die neuen Gewehre in Verbindung mit MEC, Tech Hro und Gehmann sehe und auch selber schieße,

    dann mußt du ein sehr guter Schütze sein, um mit einer FB700 oder Anschütz 8002 da mit zuhalten.

    Beim letzten Wettkampf hatte ich eine tolle Erfahrung gemacht. (es fühlt sich bestimmt jetzt hier einer angesprochen ^^)

    Ein ganz netter Kampfrichter (der selber ein ganz guter Auflage Schütze ist)

    kam direkt nach dem Wettkampf an meinen Stand und sagte "das geht doch nicht mit rechten Dingen zu"

    Da habe ich ihm mein neues Gewehr in die Hand gedrückt und gesagt "schau mal durch"

    Das Gesicht von dem habe ich heute noch vor meinen Augen ^^

    Ich habe sehr viel Zeit und Geld in den Aufbau meiner Visierlinie gesteckt.

    Gegenlichtblende - MEC Adlerauge 0,75 - MEC Crystal Tunnel - 10mm Crystal Ringkorn - Duplex Iris - Duplex Vario - Centra Spy Diopter - Gehmann 0,0 - Gehmann Iris mit Pohl und Farbfilter - und als I-Punkt das Monokel mit dem passenden Brillenglas.

    Es ist erschreckend, was man mit der richtigen Technik für ein Bild erzeugen kann.

    Ich habe bewußt nichts verstellbares an den Korntunnel gebastelt. Sonst reicht die Vorbereitungszeit nicht aus alles einzustellen.

    Die Frage warum das ein Schütze ohne Trainerausbildung besser können soll bedarf doch einige klärende Sätze.

    Genau das ist die Frage

    sorry, es liegt mir fern Trainer zu beleidigen oder ihr Können, ihre eingebrachte Zeit und Mühen zu untergraben.

    Im Auflagebereich kann ein Trainer bis 315 Ringe sehr gut helfen.

    Aber wenn es über 315 gehen soll, braucht man absolutes Fingerspitzengefühl.

    Das kann aber nur ein guter Schütze richtig rüber bringen, der diesen Sprung selber geschafft hat und wo der Knoten gepatzt ist.

    Ich habe viele Kontakte zu Auflageschützen. Im Hobby - Auflagebereich ist die 315 eine magische Grenze.

    Wer die mehrmals überwunden hat - kann mich verstehen worum es geht.

    Wahrscheinlich bist du damit gar nicht so weit weg von der Realität.

    Das gilt wohl nicht nur für Feinwerkbau, sondern für alle Hersteller.

    Ich hatte mich mal mit einem Waffenhändler unterhalten, der meinte dass die Hersteller früher Außenläger hatten, in denen der Stahl für die Läufe über Jahre gelagert wurde und auf diese Weise, durch Hitze und Kälte, Spannungen im Material abgebaut wurden.

    Heute passiert das ganze künstlich. Er meinte, dass ist einer der Gründe, warum Läufe von Gewehren früher qualitativ deutlich hochwertiger waren.

    Wie gesagt, ich kann das nicht verifizieren. Vielleicht kann der ein oder andere hier was dazu sagen.

    Bei KK-Matchwaffen gehe ich da voll mit.

    Aber nicht in der neuen Luftgewehr-Sparte.

    Die Hersteller stecken alle Unsummen in die Entwicklung ihrer neuen Modelle.

    Da kann es sich garkeiner leisten, ein schlechteres Produkt auf den Markt zu bringen.

    Wir haben bei uns im Verein alle Hersteller und ich teste auch alle Gewehre mal durch.

    Mit den richtigen Diabolos ist das Trefferbild absolut identisch.

    Der Unterschied liegt doch heute nur noch im Handling und im Abzug (und im PreisX/)

    Auch wenn ich nicht angesprochen wurde: beim FWB 800 in der Auflageversion wurde das 425g - Kornhalterohr serienmäßig verbaut (statt der leichten Aluversion). Ich würde an Deiner Stelle also danach fragen, ob das beim 900er nicht auch entsprechend ausgeliefert wird oder werden kann...

    nein, bei der 900 gibt es vom Werk nichts anderes als das eine Alu Gewicht

    es gibt bei der 800er schon krasse Umbauten

    die 700er Auflage hatte ja einen ganz spezielles Laufgewicht.

    Beim LG-Auflage machen Laufgewichte nur sehr wenig Sinn.

    Was soll ich ein Gewehr vorn beschweren, wenn ich hinten die nicht abziehende Hand auf die Waffe lege.

    Da reicht eine gute Tube.

    Weitere Frage an Poolbaucenter:

    Kann es sein, dass vorne an der Laufhülse im Bereich des Korntunnels ein besonderes Gewicht angebaut wurde ? Beim Zubehör von Feinwerkbau gibt es zum Beispiel ein sog. Kornhalterrohr aus Stahl 425 g. Oder ist es von einer anderen Firma ?

    ja, es ist die Farbe Titan

    ich wollte nicht so auffallen

    ich habe letzten bei einem Wettkampf ein giftgrünes 900er gesehen - dass war mir zu krass.

    ich habe vorn eine Tech Hro Carbon Tube verbaut und das originale Alu-Gewicht weiter nach hinten gezogen.

    Die neue MEC Tube sah mir zu massiv aus und paßt nicht zu dem Gewehr.

    Aber am besten macht sich die Schaftkappe. Frag mich nicht wo ich die vor 20 Jahren mal her hatte und wer der Hersteller ist. Aber die bringt maximalen Halt in der Schulter. die Originale Kappe ist zu dünn und bringt für das Auflage-Schießen zu wenig Halt.