Ich zitiere mal von dieser unsäglichen Sportmordwaffenseite und hoffe, man sieht mir das leichte OT hier nach. Ist ja auch nicht ganz unwichtig.
"Alternativ verwenden selbst Olympia-Sportschützen schon heute weniger gefährliche Waffen, wie Druckluftwaffen und Lichtpunktpistolen."
So geht das mit dem spalten und es zeigt auch, wohin die Reise hingehen soll.
Mit bestem Schützengruß
Murmelchen
Trotz der vielen Diskussionen, wird sich das Waffenrecht in Deutschland nicht mehr groß ändern.
Dafür ist die Waffenlobby in Deutschland viel zu stark und unsere Frau Faeser zu blöde (oder gewollt dumm gestellt)
Und das wäre sooo einfach die Schützen in Deutschland zu halbieren.
Enteignet darf in Deutschland keiner werden, aber man kann den Bedürfnisnachweiß schnell mal per Gesetz ändern.
Ich weiss ja nicht wie es bei euch ist, aber bei uns braucht jeder Schütze nach 10 Jahren WBK Erhalt sein Bedürfnis nicht mehr nachzuweisen.
Nur wenn er sich neue Waffen zulegen möchte.
Die Hälfte der Waffenbesitzer die ich kenne, würden lieber Ihre Waffen abgeben - als 12 mal im Jahr zum Schießen zu gehen.
Und das einfach aus dem Gesetz entfernen.
Satz 3: Sind seit der ersten Eintragung einer Schusswaffe in die Waffenbesitzkarte oder der erstmaligen Ausstellung einer Munitionserwerbserlaubnis zehn Jahre vergangen, genügt für das Fortbestehen des Bedürfnisses des Sportschützen die Mitgliedschaft in einem Schießsportverein nach Absatz 2; die Mitgliedschaft ist im Rahmen der Folgeprüfungen nach § 4 Absatz 4 durch eine Bescheinigung des Schießsportvereins nachzuweisen.