Beiträge von shoooting.sepp

    Hallo Schützenfreunde,

    der BSSB betreibt ja auf seiner Olympiaschießanalage eine Waffenkammer mit dem Service, dass bei mehrtätigen Wettkämpfen (zB Bayerische Meisterschaften) dort Waffen eingelagert werden können. Bis auf die Infos des Sicherheitsblatt (Link: http://www.bssb.de/service/downlo…e-Listen/J2017/), weiß man über die Öffnungszeiten, Preise o.ä. eigentlich nichts.

    Meine Frage daher: Ist es möglich, die Waffe von Freitag 1. Juli bis einschließlich Montag 3. Juli dort einzulagern? Montag ist zwar kein Wettkampf mehr, aber da ergäbe sich die Gelegenheit, sich die Landeshauptstadt mal etwas näher anzusehen. Und das geht natürlich nur, wenn man die Waffe in Sicherheit weiß. ;)

    Weiß zu den Öffnungszeiten jemand näheres?

    Mit Schützengruß,
    Thomas

    Es müsste so sein:
    10,9: 0 Teiler <= x <= 25 Teiler
    10,8: 25 < x <= 50
    10,7: 50 < x <= 75
    ...
    10,0: 225 < x <= 250
    9: 250 < x <= 500
    8: 500 < x <= 750
    ....
    1: 2250 < x <= 2500

    Super, vielen Dank für die vielen Vorschläge! Werde das mit den Erhöhungen ausprobieren. Und ja: Eigentlich sind es auch bei mir 60mm, hab da wohl was verwechselt. :) Jedenfalls gut zu wissen, dass man mit damit nicht der einzige ist, dachte wirklich schon ich hätte von heute auf morgen irgendwo einen Defekt.
    Sollte es durch die naheliegenden einfachen Methoden nicht funktionieren, komme ich auf den Tipp mit dem nichtzentrischen Lauf zurück und lass es eventuell mal einschicken. Im Spätsommer ist für sowas meist immer gut Luft.

    Jedenfalls herzlichen Dank an alle!

    Hallo zusammen,

    ich melde mich zurück bei euch mit einem Problem. Vielleicht wisst ja ihr eine praktische Lösung des ganzen.

    Das Problem ist das folgende: Mit Erschrecken musste ich im letzten Training mit meinem LG feststellen, dass das Ende der Spindel meines Diopters erreicht ist. Weitere Klicks bei Tief sind nicht mehr möglich, ich kann folglich Tiefschüsse nicht mehr korrigieren.
    Zu meinem Setup: Feinwerkbau Luftgewehr 700 Alu aus dem Jahre 2005. An Visierlinienerhöhungen sind die Block 8 und Block Max von MEC drauf, der Diotper ist der normale Standard-Diopter von Feinwerkbau. Mt der Erhöhung müsste ich das Maximum von 80mm laut Sportordnung ausgeschöpft haben.

    Wie kann ich das Problem beheben? Ein Gedanke von mir: Durch Aufbau hinten / Abbau vorne an Visierlinienerhöhungen das ganze wieder in ein Gleichgewicht bringen, sodass ich den Diopter verstellen kann. Klappt das? Hattet ihr mal ähnliche Probleme?

    Gruß,
    shoooting.sepp

    .. da habe ich ja eine Diskussion ins Rollen gebracht.

    Mich für meinen Teil interessiert nur der Dreistellungskampf 3x20 und 3x40 männlich. Da darf ich also jetz unten bis 200mm unter der Seelenachse dranbauen, "Stopper" in From von Klötzen anbringen oder auch einen rutschfesten Gummi. Sehe ich das richtig so, kann mir da jemand bestätigen?

    Bei 100m ist mir das ja relativ egal. Das kann wohl auch nicht vollends geklärt werden, oder?

    Gruß,
    shoooting.sepp

    Hallo liebes Forum!

    Habe ein kleines Problem, dass ich hoffe mit eurer Hilfe lösen zu können.

    Ich schieße LG und Kleinkaliber, beide "auf der Faust". Beim KK habe ich einen Waltherschaft mit dazugehöriger Vorderschafterhöhung (Link ). Im Anschlag kommt es jedoch vor, dass ich mit meiner Faust beim Stehendschießen einige Millimeter, bis maximal einem Zentimeter nach vorne "rutsche" und die Mündung dementsprechend nach unten "sackt".

    Meine Frage an euch: Darf man laut Sportordnung die Vorderschafterhöhung modifizieren? Darf man sie aufrauen, oder ein raues Plastik- oder Gummiteil unten ankleben? Oder, was würdet ihr mir empfehlen?

    Ich freue mich schon auf euere Antworten.

    Grüße,
    shoooting.sepp

    Hallo.
    Nachdem ja hier nur Meyton gelobt wird, und bei Häring nur negatives im Raum steht, muss ich nun doch auch mal meine Meinung dazugeben.

    Habe sowohl Erfahrung auf Meyton und Häring, sowie bei Disag (über verschiedene Entwickler, darauf geschossen habe ich noch nicht).
    Zuerst dachte ich auch, Meyton sei wohl die erste Wahl, haben ich doch nur auf Meyton geschossen. Die Meyton machen jedoch auch Probleme, und ich hatte mit denen von der Wartung her etwa genausoviel Stress wie mit den Häring.
    Bei meinem Erstverein beispielsweise laufen 24Stück 10m-Häring. Wir wollten zuallererst auch Meyton, wegen des Preises haben wir uns doch umentschieden, weil uns die Häring nur einen Bruchteil kosteten. Etwa 40-50% der Meyton.
    Grafik und auch die Bedienung der Meyton am Stand sind meiner Meinung nach hinten dran, wenn man sie mit Häring und Meyton vergleicht.

    Neben Meyton, Häring und Disag gibt es ja noch die SIUS ASCOR und die Polytronic, die mir von der Bayerischen und Deutschen Meisterschaft in München/Hochbrück her bekannt sind. Allerdings hab ich bei denen, bis auf die Wettkampfbildschirme, noch nichts gesehen.

    Für meinen Teil muss ich sagen bin ich nicht mehr so begeistert von diesem Schaft.

    Zum einen ist der Tesro-Schaft zwar billig, auf den zweiten Blick jedoch erkennt man schnell, dass bei gewisser Aufrüstung bald die Euros purzeln, und man dann auch in etwa so viel hinblättern muss wie für einen vergleichbaren Schaft der Konkurrenz.
    Außerdem was mich immer mehr zweifeln ließ, war der Wiederverkaufswert. Ich bin noch Schüler, falls ich nächstes Jahr ein Studium beginne, bin ich mir nicht sicher ob ich für den Tesroschaft auch wirklich das Geld bekomme, was es wert ist, oder schon allein aus dem Grund weniger, weil die Marke hier "weniger etabliert ist".
    Letztendlich liegt es auch daran dass ich nach fast 3 Monaten den bestellten Schaft erst bekommen hätte, wenn ich ihn letzte Woche nicht abbestellt hätte. Die Lieferzeiten bei Tesro sind derzeit extrem lang.

    Also hatte ich letzte Woche Montag einen den 300 Aluschaft von Walther bestellt. Der war bereits am Donnerstag da, mit vergleichbarer Ausstattung wie am Bild, jedoch wesentlich billiger als das Angebot von Tesro (habe über guten Freund bei Walther bestellt).

    Schlussendlich denke ich dass ich die für MICH bessere Lösung gefunden habe.

    Schieße nun seit 2 Jahren das 1907 von Anschütz, wurde mir vom Verein zu Verfügung gestellt. Bin sehr zufrieden mit dem Ding. :)
    Allerdings.. neu.. nicht ganz. Meines z.b. (hab extra nachgeschaut) ist Baujahr 1988.

    Grundsätzlich denk ich doch auch, dass der Schaft nicht schlecht ist. Mein "Dealer" hingegen meinte, er würde sich nur das Anschütz Precise kaufen, wegen dem Schwingungsverhalten. Deswegen wären Erfahrungswerte natürlich schön.

    Dazu kommt, das der Tesroschaft alleine bei Buinger schon ab 795 Teuronen zu erhalten is. Weiter gehts dann erst mit dem Walther 300 Schaft mit 999€ und dann FWB und Anschütz mit in etwa 1100€ aufwärts. Von MEC brauch ich hier denk ich ganich reden.

    Wie sehen das andere?

    Hallo,

    das ist mein erster Beitrag hier und ich bin schon gespannt auf eure Antworten.

    Seit 3 Jahren nun schieße ich KK-Gewehr und spiele mit dem Gedanken mir evtl. einen neuen Schaft zuzulegen (bisher alter Anschützstandardschaft). Zu FWB, Anschütz und Walther hab ich bereits genug Infos, aber auf der DM 2009 in München bin ich auf den Schaft von Tesro gestoßen.
    Nun hat leider niemand in meinem weiteren Bekanntenkreis irgendwelche Erfahrungen bisher mit Tesro gemacht, da sie alle die genannten Marken bevorzugen. Darum meine Frage an euch: Was haltet ihr von dem Schaft? Ist es preislich günstig? Was haltet ihr auch von Tesro generell?
    Die Homepage ist ja leider nicht aktuell, daher hier der Link zum Katalog und ein Link zu einem Preisangebot .
    Danke :)