Beiträge von Digedag

    Wozu? Gibt es hier jemanden, der 50m Auflage mit höherer Vergrößerung schießt oder schießen würde? Ich wette, dass nicht. Aus gutem Grund. Dasselbe zur Beleuchtung, es gibt dir einfach keinen Vorteil.

    Darum geht es aber nicht.

    Der Hase liegt hier im Pfeffer:

    Alleine da, wo es Möglichkeiten gibt zu bescheissen, wird beschissen.

    Hat das ZF nur 12x, kann niemand höher drehen. Hat es kein beleuchtetes Absehen, kann das auch niemand unbemerkt einschalten. Ansonsten kann man während des gesamten Wettkampfs neben jedem Schützen eine Aufsicht für die Einzelbetreuung platzieren.

    Damit ist alles gesagt.

    Meine Idee wäre die ersten 10 oder 20 obligatorisch zur Nachkontrolle.

    Wird in anderen Sportarten genau so praktiziert. Bei uns ist nur das Problem, dass die mitunter erst am Ende feststehen. Aber mal vom Beispiel LM Dortmund ausgehend, da wäre es durchaus machbar, bei den besten 10 eines jeden Durchgangs obligatorisch eine Nachkontrolle durchzuführen. Zusätzlich die "Auffälligen" und noch ein paar "geloste".

    Ich bin trotzdem der Meinung. Eine Schulung des Personals auf solchen Veranstaltungen ist dringend anzuraten. Da weiß die Linke nicht was die Rechte tut. Noch besser wäre eine klare Regelung in der Sportordnung.

    Dem stimme ich absolut zu.

    Mal so ganz grundsätzlich, lieber bin ich letzter, als dass auf der Ergebnisliste „disqualifiziert“ neben meinem Namen steht.

    Geht mir genauso. Ich würde auch bei jedem, der ein DQ bekommt, den Grund (also den Regelverstoß) mit ins Protokoll schreiben. Dann ist u.U. die Peinlichkeit noch etwas größer und wirkt möglicherweise auch abschreckender.

    Hallo Digedag, es liegt mir sehr fern, Dich mit meinen Fragen zu ärgern, aber es sind nun mal die Fagen aller Fragen, wo es konkret in derr SpO steht.

    Die Intension deiner Fragen ist mir absolut klar und ich verstehe das auch nicht als "ärgern". Die Probleme sind doch folgende:
    1. nicht alles, was explizit verboten ist, ist automatisch auch erlaubt - da reicht manchmal auch "gesunder Menschenverstand" (zugegebenermaßen kann man den nicht unbedingt bei jedem voraussetzen, das beweisen die alljährlichen tollen Konstruktionen immer wieder aufs Neue, ob das nun ein montierter Korntunnel mit Ringkorn auf einer Pistole ist, oder eine beleuchtete Lademulde bei einem Walther-Gewehr, du glaubst gar nicht, auf was für Ideen die Leute so kommen)
    2. einige Dinge bzw. Regeln, die als Festlegung der TK kamen, haben es bis heute nicht in die SpO. geschafft, sind aber dennoch gültig
    andere Dinge, die dem Einfallsreichtum mancher Schützen entsprungen sind und die Erklärung ihrer Unzulässigkeit können noch gar nicht in SpO. stehen, da es sich sozusagen um "neue Erfindungen" handelt, die mitunter so obskur sind, dass die niemand "auf dem Zettel" haben kann. Das ist ein "Katz-und Mausspiel" - wobei am Ende immer der faire Sport drunter leidet.

    Nur das können doch KR oder Waffenkontrolleure hieb- und stichfest beanstanden.

    Dem ist leider nicht so - obwohl es wünschenswert wäre. Die Gründe dafür habe ich oben genannt.

    Wo steht, das dies so sein muss?

    SpO. 9.7.2 Schaft- und Hakenkappen
    Schaft- und Hakenkappen müssen so beschaffen sein, dass sie nicht auf der Schulter aufgelegt werden
    können. Die Schaftbacke des Sportgerätes muss immer voll an der jeweiligen Wange des Schützen
    anliegen. Ein Auf- und Anliegen im Kinnbereich des Schützen ist nicht zulässig.

    Und erspart mir bitte jetzt die Diskussionen: was ist "voll anliegen" und ab wo beginnt der Kinnbereich. Man kann es auch übertreiben. Ich habe diese unsinnigen Diskussionen so satt - er nervt einfach nur noch. Da wird ständig über jede Kleinigkeit diskutiert und alles bis aufs Messer ausgereizt bzw. darüber hinaus. Vielleicht wäre es auch mal an der Zeit, dass sich "Schütze" etwas eingehender mit den Punkten 0.1.2 / 0.1.3 / 0.1.7 auseinandersetzt, statt auf Biegen und Brechen zu versuchen, alles, was ihm zum persönlichen Vorteil gereicht, zu rechtfertigen oder per se als "erlaubt" zu definieren. Das allerbeste Beispiel war für mich die permanente Missachtung der Regel 9.7.2 "Schaft- und Hakenkappen
    Schaft- und Hakenkappen müssen so beschaffen sein, dass sie nicht auf der Schulter aufgelegt werden können.", die ja dann zu diesen unsäglichen Regeländerungen geführt haben, die so vielen Schützen (und zwar denen, die regelkonform unterwegs waren) Probleme bereitet und teilweise zur Umstellung des Anschlags geführt haben. Da gab es haufenweise Schützen, die Stein und Bein geschworen haben, dass ihre Schaftkappe nicht auf der Schulter aufliegen würde, obwohl es genau das war. Es war (und ist) ja nicht eindeutig definiert, was genau mit "auf der Schulter auflegen" gemeint ist. :stunned::refusing::rolleyes:

    Und wofür hat man nochmals die Nachkontrolle?

    Um die "schwarzen Schafe" zu lokalisieren, zu überführen und zu sanktionieren. Soweit die Theorie. Wenn ich allerdings mit einer regelkonformen Ausrüstung zur Kontrolle war, nicht unbedingt als erster den Wettkampf beende und mich auch sonst unaufgeregt und unauffällig verhalte, ist - zumindest im Losverfahren - die Chance (nach)kontrolliert zu werden, relativ gering. Es gibt auch Schützen, die genau dieses geringe Risiko bewusst in Kauf nehmen - anders ist nicht zu erklären, dass sie bei einer vorherigen Kontrolle regelkonform unterwegs waren und bei der Nachkontrolle plötzlich nicht mehr. Mal von Defekten oder "schlampiger" vorheriger Kontrolle abgesehen.

    Es gab und gibt immer Zeitgenossen, die alles versuchen, sich einen (unerlaubten) Vorteil zu verschaffen, Grauzonen komplett ausreizen oder eben darüber hinaus bewusst Regelverstöße begehen, nur um "erfolgreich" zu sein. Diese Menschen tun mir einerseits zwar irgendwo schon wieder leid, andererseits ist es die Pflicht der Kampfrichter und Jury dies zu entdecken und zu sanktionieren.

    Wie ich sehe haben mittlerweile auch schon andere Vereine die neue Esta NX im Einsatz.

    Ja, 20 Stück. Technik und Optik zwar super, auch der Passepartout-Wechsel ist ganz gut gut gelöst aber leider ist da noch gaaaanz viel "Luft noch oben", was die Software und Bedienung angeht. Ist halt mehr SIUS als Meyton - bei einem "Umstieg" ist das schon heftig.

    Wir setzen bei uns im Verein die Software von MTH ein. Mit beiden Modulen und beiden Finanzpaketen.

    "Für die Mitgliederverwaltung und den Beitragseinzug steht Euch der MTH Vereins-Manager zur Verfügung. Der Vereinskassierer erledigt seine Vereinsbuchhaltung und erstellt den Jahresabschluss mit dem MTH Vereins-Profi. Bei Bedarf können beide Programme im günstigen Sparpaket gemeinsam bezogen werden."

    Relativ einfach zu bedienen und ein Top-Preis-Leistungs-Verhältnis. Man muss nur den entsprechenden Client auf dem Rechner installieren und fertig. Ich kann alles unabhängig von meinem Standort bedienen. Auch mehrere Benutzer sind möglich, so dass z.B. einer die Finanzen machen kann und ein anderer die Mitgliederverwaltung. Absolut hilfreich, wenn man bequem zu Hause arbeiten möchte oder evtl. gar keine Geschäftsräume hat. Vom klassischen lokalen System (WISO - Mein Verein) sind wir abgerückt, nachdem auch WISO inzwischen nur noch eine Weblösung anbietet und die Preisgestaltung bei einem Verein >500 Mitglieder mit 60 €/Monat oder 600 €/Jahr fast schon unattraktiv ist. MTH kostet mit beiden Modulen + beide Finanzpaketen gerade mal 232 €/Jahr.

    Warum soll ein Kampfrichter das bemängeln

    Aus mehreren Gründen. Erstens gibt es ganz augenscheinlich eine Verbindung zwischen Diopter-Schiene und Schaftbacke (auch wenn diese etwas schräg verläuft). Zweitens ist die Schaftbacke so eingestellt, dass sie niemals seitlich und vollflächig an der Wange anliegen kann. Hier wird die geteilte Schaftbacke dazu missbraucht, von vorn am Jochbein "einzurasten". Zumindest lässt die Einstellung dies vermuten. Bei seitlicher Auflage der Wange kommt Schütze nie und nimmer mehr mit dem Auge hinter das Diopter. Abgesehen davon, wenn ich mir die gesamte "Konstruktion" so anschaue, frage ich mich ernsthaft, wie damit ein vernünftiger Anschlag im Auflageschießen möglich sein soll. Erinnert mich stark an all die abenteuerlichen Konstruktionen vergangener Jahre in Hannover. Ist nur mein erster persönlicher Eindruck - evtl. täuscht das Bild oder die Perspektive ja auch gewaltig.

    wo es mir bei der Selbstanalyse drum geht, dass man erstmal selbst zugibt, das ein oder andere "Problem" zu sein und den Fehler selbst zu verursachen

    So meinst du das. Ein absolut wichtiger und richtiger Schritt! Es gibt leider einige Schützen, die den Berg der Erkenntnis (noch) nicht erklommen haben. Und schon gar nicht auf jemanden hören, der eventuell Ahnung davon haben könnte. Andere wären froh, so jemanden zu kennen.
    Getreu dem Motto: das ist doch kein Fehler, "das mache ich schon immer so". Na ja, die bekommen dann wenigstens bei jedem Wettkampf die "Quittung" für ihre Starrsinnigkeit. Aber an den schlechten Ergebnissen sind dann ja immer die Anderen schuld, oder das Wetter, das Material, das Licht, die Kampfrichter, der schlechte Stand usw., usf.. Schon erstaunlich, was da so abgeht. Hauptsache im "Training" bei jedem schlechten Schuss die Serie neu beginnen bis es mal passt und dann "Fabel-Ergebnisse" schießen, die von denen im Wettkampf geschossenen Welten entfernt liegen. Wer sich selber so in die Tasche lügt, muss sich dann aber auch nicht wundern.

    ...und mich nach jedem Schuss gefragt hat, wo der Schuss hingegangen ist (re.-lks.-hoch-tief)...

    Die klassische Abkommensanalyse. Eine sehr gute Trainingsmethode! Ganz nebenbei wird man damit auch zum Nachzielen gezwungen.
    Das beste daran ist, dass kann man sogar allein und ohne Hilfe machen. Nach jedem Schuss notieren und hinterher auswerten.
    Auch das Schießen ohne Monitor ist hilfreich. Da kommt man weg vom "Ringe jagen". Am Ende ist das Trefferbild entscheidend.

    daher wäre mein erster Schritt mittlerweile die "Selbstanalyse"

    Guter Ansatz, aber m.M.n. nicht ausreichend. Ich würde mir nicht anmaßen, wirklich alle meine Fehler komplett und zu 100% selber zu sehen oder zu merken. Es sei denn, du hast einen kompletten Analyse-Schießstand mit Kameras auf äußeren Anschlag, Auge, Abzugsfinger, Kopfhaltung usw. plus Scatt-System, was dir dann in Summe alle deine gemachten Fehler komplett offenbart. Hier wäre aber schon die Analyse durch einen Dritten (Trainer) enorm hilfreich. Beim Wettkampf ist es nochmal eine andere Herausforderung, da wird es richtig schwer analytisch zu arbeiten.
    Ich habe z.B. letzten Sonntag in Dortmund so richtig "verkackt" und kann dir nicht auf Anhieb sagen, warum eigentlich. Außer vielleicht mangelndes Nachzielen und zu wenig Schüsse abgesetzt. Ansonsten war ich ruhig, null Wettkampfnervosität (hat mich selbst überrascht), hatte einen guten Stand, Auflage hat auch gepasst und abgezogen habe ich auch sauber. Denke ich jedenfalls. Habe dann nach den ersten beiden Serien von "Hand im Untergriff" auf "Hand auf die Waffe" gewechselt und dann ging es plötzlich. Da war der Drops aber schon gelutscht. Also irgendetwas muss bei meinem vorherigen Anschlag doch nicht gepasst haben, trotz "gutem Gefühl" - soviel zum Thema "Selbstanalyse".

    Im Grunde geht es doch nur noch hauptsächlich die Wettkampfnervösität weg zu bekommen.

    Das ist bei vielen tatsächlich ein großes Problem - wenn auch nicht das Einzige. Ich nenne es auch gern das "Roter-Knopf-Syndrom" :amused:
    In der Probe ist noch alles fein und kaum schaltet man auf Wertung um...
    Aber generell muss man sagen, dass im Schießsport (ganz besonders bei Auflage) ganz viele "Autodidakten" unterwegs sind, oftmals mangels (guter) Trainer. Dadurch gehen die meisten auch nicht optimal an die Sache ran und schießen einfach munter drauf los - hauptsächlich "Wettkampfserien" - das vielerorts praktizierte "betreute Schießen". Hat mit "echtem" Training eigentlich nicht viel zu tun. Es "funktioniert" erstaunlicherweise oftmals bis zu einem gewissen Niveau recht gut, aber irgendwann ist dann halt Schluss. Das Problem ist dann, dass viele mögliche Fehler, die sich bis dahin eingeschlichen haben, nur schwer wieder ausgemerzt werden können und wenn, dann mit viel mehr Aufwand, Frust und Mühe als wenn man es gleich richtig gelernt hätte.
    Am Anfang sollte immer das Erlernen der richtigen Technik bzw. der Technikelemente stehen. Was nützt es, wenn einer zwar "kalt wie Hundeschnauze" im Wettkampf ist, aber eine grottige Technik hat und Schüsse durch z.B. falsches Abziehen verreißt oder Zielfehler hat?
    Es muss jedes einzelne Technikelement sauber sitzen und möglichst automatisch und jederzeit funktionieren (Stichwort: variable Verfügbarkeit). Dieses ausschließliche und stupide "Ringe jagen" ist da wenig hilfreich. Auch die richtige Einstellung bzw. Anpassung des jeweiligen Sportgerätes auf den Schützen ist ein wichtiger Faktor, der gerade am Anfang oftmals komplett außer acht gelassen wird (speziell bei Vereinswaffen).
    Einen Trainingsplan zu erstellen, ist auch gar nicht so schwierig wie manche denken. Dieser sollte aber von oder mit einem Trainer erstellt werden und nicht allein vom Schützen, der u.U. seine Defizite gar nicht erkennt bzw. erkennen kann. Und ja, der muss individuell auf den Schützen ausgelegt sein. Jeder hat nun mal seine eigene Auffassungsgabe und Fähigkeit der Umsetzung. Bei dem einen geht das eine etwas schneller als bei dem anderen und umgekehrt. Somit kann es den Plan gar nicht geben.

    Meckern tun ja fast alle

    Und meiner bescheidenen Meinung nach völlig zu recht. Das Thema ist auch beim DSB ein "Dauerbrenner". Es wird sogar bei der nächsten Gesamtvorstandssitzung im November ein Thema sein. Möglicherweise weil sich die BA bisher sehr uneinsichtig gezeigt hat bzw. das Thema immer "nach hinten" geschoben hat. Das hat zumindest in einigen Landesverbänden für Unmut gesorgt. Ich habe meinem Präsidenten meine Ausarbeitung und Stellungnahme dazu "an die Hand gegeben". Diese hatte ich schon Anfang des Jahres an die Bundessportleitung geschickt und als offiziellen Antrag zur BA im März eingereicht. Ergebnis war damals: da einige LV ihre LM Luft bereits geschossen haben oder diese unmittelbar bevorsteht, bleibt erst einmal alles wie es ist und wird später behandelt.
    Schauen wir mal, wie sich das so entwickelt.

    Parallele Rechts- oder Linksverstellung

    Das impliziert, dass es keine Schrägstellung geben kann. Eine Schrägstellung bedeutet nämlich zwei Dinge: keine parallele Verstellung sowie Rechts- und Linksverstellung.

    Ups, diesmal stimme ich dir mal nicht zu

    Musst du auch nicht - wir können auch mal konträrer Meinung sein. :)

    Es steht auch nicht da, dass die Kappe nicht schräg gestellt werden darf.

    Das ist ja m.M.n. das Problem: Schütze legt die SpO. immer so aus, dass alles, was nicht explizit verboten ist, automatisch erlaubt wäre. Dem ist aber nicht unbedingt so. Viele unzulässige Dinge ergeben sich aus anderen Festlegungen.

    Meine ist auch so geschrägt.

    Ich weiß... :amused:

    Jeder Schütze, der das Gewehr verkantet anlegt, muss die Kappe gezwungener Maßen schrägen.

    Nicht zwingend.

    Solange du in den Maßen 30mm und 70mm bleibst, sollte es erlaubt sein

    Du schreibst es selber: "sollte". Vielleicht könnte man sich hierzu mal die "offizielle" Meinung der Bundessportleitung (O.M. oder V.K.) einholen.
    Ich sehe beide beim nächsten Workshop im Dezember - da werde ich mal fragen.

    mit den Langlöchern darf ich also "nur" komplett auslagern, aber nicht "verkanten" in der Schulter

    So ist es. Ich weiß zwar, dass es trotzdem einige machen und auch bisher damit durchgekommen sind, aber das bedeutet ja nicht automatisch, dass es erlaubt wäre. Aber irgendwann fallen die auch mal "auf die Nase". Der Wettkampf danach wird bestimmt klasse, wenn man dann plötzlich mit einer korrekt eingestellten Schaftkappe schießen muss oder durch die Nachkontrolle disqualifiziert wird. Braucht man alles nicht.

    In erster Linie musst du als Schütze so gut sein, wiederholgenau zu schießen. Nur dann bringt Dir dieses Diopter etwas, wie auch beim BR 48.

    Genau auf den Punkt gebracht!
    Ich denke auch, dass die meisten, die bereits einen BR haben, diesen 60er nicht unbedingt brauchen. Ich hatte das Teil schon zur DM in München in der Hand (da hatte er noch andere Stellräder) und habe dort direkt entschieden, dass ich bei meinem BR bleibe. Mal abgesehen davon, dass ich das Teil potthässlich finde (ja, ist Geschmackssache), sehe ich den Mehrwert nicht und mein separates Duplex ist mir auch vom Handling her lieber als diese "integrierte" Lösung.