Wir sind auch der einzige Verein ohne Pressluftgewehre, bei dem Schiessen um das kleine grüne Band wurde der Unterschied ganz klar. Es gab 5 Vereine. Die ersten drei schossen alle mit Pressluftgewehren, die zwei letzten benutzten Seitenspanner und erzielten trotzdem noch ordent-liche Ergebnisse. Der Unterschied wurde aber ganz klar und dürfte auch nicht mehr widerlegt werden. Klar wurde mir das nur durch solche Aktionen unser Vorstand zu überzeugen ist und nicht durch vernünftige Argumente. Er "schwebt" einfach in höheren Atmosphären, unser Haupt-mann arbeitet auf dem Tower des Airport Hannover und das erklärt vieles. Irgendwann vergeht mir allerdings der Spass und dann wende ich mich anderen Vereinen zu wo ich entsprechendes Material erhalte. Ich würde jedoch einen Teil der Jugend mitnehmen.
Beiträge von Heiko
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In unserem Verein wimmelt es von "alten Hasen", wenn ich bedenke was ich auf der Schiessleiterausbildung gelernt habe und was ich anwenden kann ohne das ich vom Stand geschmissen werde, dann reichen 25% aus von dem was ich gelernt habe. Ich werde nun eine Neuerung in unser-em Verein einführen, ich besitze ein Pressluftgewehr. Da ich den C - Trainer will, habe ich mich entschlossen mir ein solches zu kaufen. Für viele Mitglieder bedeutet dies aber gleich Leistungssport, ohne zu erkennen das es eine Erleichterung für alle Schützen ist. Um Ziele zu errei-chen, bei uns nennt sich dies Bürgerkönig, muß auch investiert werden. Mich interessiert dies Ziel wenig, maßgeblich ist zuerst der Aifbau der Schiessabteilung, allerdings wird dies nicht gelingen wenn diese "alten Hasen" es blockieren und Neuerungen kategorisch ablehnen.
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Weiter geholfen hat mir in noch einem anderem Zusammenhang die Antwort wo sich eine aufsichtsberechtigte Person aufhalten muss. Zu dem "Ammenmärchen", wenn drei Schützenbrüder einer anderen Korporation sich über die Frage unterhalten "Wie ist es möglich in den Besitz einer Pistole zu kommen? Ich würde in den Verein wo Pistole geschossen ist eintreten, das andere lässt sich regeln!" Diese Schützenbrüder sind finanziell sehr gut gestellt, durch die Korporation haben sie Verbindungen in alle Amtsstuben und das Wort "unmöglich" gibt es für sie nicht. Einer dieser drei Schützenbrüder sagte das er die Waffe im Nachtschrank aufbewahren würde, auch nach meinem Hinweis auf einen Waffenschrank. Er erklärte auch das die Waffe geladen wäre. In werde den Schützenmeister darauf ansprechen, auch mit der Frage "ob wir insgesamt das Be- wußtsein für solch falsches Handeln schärfen müssen". Ist dies ein Einzelfall oder gab es bei Euch dies auch schon?
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Auf Nachfrage wurde mir gesagt das der Inhaber der JubaLi unmittelbar am Stand anwesend sein muss. Ein Mitglied unserer Schießabteilung, er führt allerdings nicht die Jugendschiessabteilung, besitzt die JubaLi. Er ist jedoch nicht unmittelbar am Stand anwesend. Die Koordination der letzten Fortbildung war so das an diesem Wochenende Konfirmationen stattfanden und der überwiegende Teil der daran teilnehmen wollte zu diesen Konfirmationen musste. Rechtlich gesehen können wir daher alle Jugendschießabteilungen schliessen. Was mich am meisten jedoch stört, sind die unterschiedlichen Anforderungen in den Bundesländern, das betrifft nicht nur die JubaLi. Beim Schiessleiter müssen die Niedersachsen nach zwei Jahren zu einer Nachschulung, aus meiner sicht aus sinnvoll, gerade nach- dem ich gehört habe das Schützen wenn sie eine Pistole besitzen diese geladen im Nachtschrank aufbewahren würden. Das zusätzliche Wissen, nach Winnenden, muss auch in den Verein hineingetragen werden. Dies wird aber erst durch Nachschulungen erworben.
Heiko Metzner
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Vom DSB und von den Landesverbänden werden Fortbildungen angeboten, möglicherweise sollte auch eine Fortbildung "Öffentlichkeitsarbeit" dabei sein. Auch die Erstellung eines Handbuches wäre eine Möglichkeit, dies müsste nicht einmal gedruckt werden, es könnte als pdf Datei im Netz stehen. Während meiner politischen Arbeit gab es ein Handbuch für Öffentlichkeitsarbeit im Ortsverein, solch ein Handbuch wäre eine Hilfe für den Anfang. Dort können die unbestreitbaren Vorteile dargestellt werden. Möglicherweise können solche Arbeitsmaterialien auch zen-tral gespeichert werden. Warum sollte das Rad zweimal erfunden werden?
Heiko Metzner
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Leistungsabzeichen sind nichts für die Schublade, als ich noch in der Jugendschießabteilung geschossen habe wurde darauf geachtet das auf Leistung und eben Leistungsabzeichen geschossen wurde. Der Leiter der Jugendschießabteilung achtete stark darauf, zurzeit ist es nur ein Gaudi Schiessen und mit Leistung hat es nichts zu tun. Ein Anreiz wäre daher ein Leistungsabzeichen, dazu müsste jedoch der Schiessleiter bereit sein das die Kinder nach den Regeln des DSB auch schiessen, dies passiert nicht. Leistungsabzeichen fördern die Leistung der Kindern, sind eine gewisse Konkurrenz um das zu erreichen was der andere auch besitzt.
Heiko Metzner
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Der finanzielle Rahmen reicht wahrscheinlich bis ca. 1400€, Endtermin ist Oktober weil ich zum C Trainer ein vernünftiges Gewehr haben möchte. Mein jetziges Gewehr hat museumsreife, eine Diana 75, obwohl sie hervorragend schiesst.
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Der Zustand des Gewehres ist neu, es wurde auf einige Male geschossen und der Schütze musste aus gesundheitlichen Gründen aufhören. Ausgewechselt werden müssen die Dichtungen.
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Es ist leider kein Aluschaft. Läßt er sich auswechseln?
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Ist das Walther LG 300 XT zu empfehlen, ich benötige ein neues Gewehr und sehe ein LG 300 XT das ich möglicherweise günstig bekommen kann. Mit welchem Gewehr von Feinwerk ist es vergleichbar?
Herzliche Grüße
Heiko Metzner
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Über die unterschiedlichen Anforderungen stimme ich Dir völlig zu. Ohne die JuBaLi darf eigentlich keiner eine Jugendschiessabtei-lung betreuen, der Inhaber muss unmittelbar vor Ort sein. Es müssen daher beide Betreuer diese JuBaLi besitzen (Urlaub,Krank-heit), welche zeitliche Anforderungen an die Betreuer gestellt werden dürfte nicht sehr bekannt sein. Der Termin wurde so gelegt das an dem Wochenende Konfirmationen stattfinden, der große Teil der Betreuer kann diesen Termin nicht wahrnehmen. Im Trainer C - Breitensport ist die JuBaLi enthalten, daher werde ich sie nicht extra machen müssen. Der NSSV ist der einzige Verband wo eine Schießleiternachschulung stattfindet, ich finde dies auch nicht negativ, es sollte nur insgesamt eine bessere Absprache zwischen den Verbänden existieren. Wie ist Eure Meinung?
Herzliche Grüße
Heiko Metzner
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Meistens erhalte ich hier eine schnellere Antwort als wenn ich die Info von einer anderen Stelle hole. Gefordert wird dies vom NSSV, ich bin gespannt was unsere bayrischen Schützenbrüder dazu schreiben.
Herzliche Grüße
Heiko Metzner
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Für den C Trainer benötige ich diese Unbedenklichkeitserklärung? Was sollte darin stehen, bescheinigt sein?
Herzliche Grüße
Heiko Metzner
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Wer besitzt Unterlagen dafür? Ich habe das Glück das die Ausbildung direkt vor der "Haustür" im September angeboten wird und würde mich gerne schon jetzt darauf vorbereiten bzw. genau wissen was verlangt wird, nicht nur was in der Ausschreibung steht.
Herzliche Grüße
Heiko Metzner
Bürger - Jäger - Corps Peine -
Dazu muss ich folgende Entwicklung beschreiben. Seit Jahren ist Teilnahme an den Schießabenden rückläufig, wie in vielen Vereinen. Bei Anmerkungen wie dies möglicherweise zu ändern ist fühlt sich der Vorsitzende der Schiessabteilung angefeindet und sieht seine Position gefährdet. Etwas was ich nicht beabsichtige, mir geht es darum das wir alle zusammenarbeiten, jeder besitzt eigene Erfahrungen und davon gilt es zu profitieren. Ich bin seit 1976 in diesem Verein und besitze eine gewisse Erfahrung, die besten Zeiten, es geht um den Bürgerkönig, hatten wir als wir eine starke Jugendschiessabteilung und daraus entstehend eine starke Schiessabteilung hatten. In der Jugendschiessabteilung waren ca. 20 Kinder, Schüler bis zu Junioren, es entstand dadurch eine starke Schiessabteilung. Nun haben wir eine Schiessabteilung die sich Richtung Auflösung entwickelt und vergleichbar mit einem Stammtisch ist. Die Person des Vorsitzenden der Schiessabteilung ist jedoch unantastbar, Ideen die nicht von ihm stammen werden als schädlich für die Schiessabteilung ausgelegt. Ich fühle mich selber wohl, es wird mir nur unwohl wenn ich diese Entwicklung begleiten muss ohne etwas dagegen zu tun. Das ist auch in der Jugend so, ich erhalte von einfachen Mitgliedern Unterstützung. Es wird sich nun etwas ändern müssen, möglicherweise werden auch die Wahlen zum Vorsitzenden der Schiessab-teilung vorgezogen, der jetzige legt im nächsten Jahr sein Amt nieder. Sollte es so weitergehen dann löst sich die Schiessabteilung auf und der Verein verliert die Gemeinnützigkeit.
Herzliche Grüße
Heiko Metzner
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Mir fehlt noch immer die JuBali, der Leiter der Jugendschiessabteilung hat sich vor einer Woche das Leben genommen. Trotz der Schwierigkeiten die ich mit dem Vorstand der Schiessabteilung hatte werde ich möglicherweise die Jugendschiessabteilung übernehmen. Ich besitze die Lizenz als "Jugendgruppenleiter", zur Leitung von Jugendgruppen. Jugendgruppen und eine Jugendschiessabteilung sind ein Unterschied, die pädagogische Arbeit unterscheidet sich allerdings nicht. Die nächste Möglichkeit um die JuBaLi zu bekommen kann ich nicht wahrnehmen, intelligenterweise ist dies das Wochenende wo in unserer Stadt Konfima- tionen stattfinden. Wäre der Jugendgruppenleiter eine Übergangslösung ist meine Frage, pädagogische gesehen?
Herzliche Grüße
Heiko Metzner
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Agitation und Reaktion schließen einander nicht aus, wenn ich Behauptungen stehe lasse das bedeutet dies das diese Behauptung als Wahrheit verbreitet wird und sei diese Behauptung noch so falsch. Die Agitation findet statt wenn ich bei eigenen Veranstaltungen meine Sache vertrete und es wird daraufhin eine Reaktion erfolgen derer erfolgen die dagegen sind, es findet eine Diskussion statt. Ob dies durch Leserbriefe ge-schieht oder möglicherweise bei großem Interesse sogar eine öffentliche Diskussion stattfindet bleibt abzuwarten. Warum werden Leserbriefe geschrieben wenn keiner eine Gegendarstellung bringt, das betrifft ganz besonders unqualifizierte und populistische Leserbriefe. Ich werde mich nicht auf dies Niveau begeben, sehe aber keinen Grund micht darauf zu antworten.
Herzliche Grüße
Heiko Metzner
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Hier ist eine Adresse vorhanden an die "wir " unsere Darstellung schicken können. Nutzen wir die Möglichkeit und antworten darauf. Darauf wird keiner warten und bei einer richtigen Begründung von uns wird es auch schwierig für unsere Gegner sich schnell zu äußern. Diese Leserbriefe sind für uns eine Gelegenheit zur Gegendarstellung, wir müssen sie nur nutzen.
Herzliche Grüße
Heiko Metzner
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Hallo Gerhard,
ich werde und will niemanden etwas aufzwingen, das wäre unklug. Der richtige Weg hingegen ist es Überzeugungsarbeit zu leisten. Als Beispiel nenne ich die Einladung unseres Landtagsabgeordneten zu einer Veranstaltung, dort habe ich ihm gezeigt wie sicher Waffen aufbewahrt werden und auch das Infoblatt von der Bayrischen Schützenjugend wo es um den sicheren Umgang mit der Waffe geht und dies den Kindern locker durch Bilder vermittelt wird. Er hat sich bei uns wohl gefühlt und sich insgesamt anerkennend geäußert. Er hat die Jugendschießabtei-lung auch nach Hannover eingeladen zu einer Besichtigung des Landtages. Es fehlen mir leider die Verbindungen zu zwei anderen Parteien und ich weiß auch nicht ob unser Vorstand davon beglückt wäre wenn ich versuchen würden diese auf so einem Weg zu überzeugen. Die Möglich-keit das der Kreisschützenverband zu einer Podiumsdiskussion einlädt ist dann eher gegeben. Wir stehen uns selber im Wege, während in diesem Forum eine lebhafte Diskussion stattfindet wird in den Vereinen oft die Meinung einzelner Mitglieder abgewürgt, bzw. diese äussern sie erst gar nicht weil sie wissen was dann folgt. Ich selber stehe mit meinen Vorstellungen in unserem Verein alleine da, obwohl ich mich selber nur dem Wohl der Jugendschiessabteilung unterordne. Das ist aber mein Fehler, andere Mitglieder sehen zuerst die eigene Person (als Zugführer) und dann den Zug, ein Verhalten das ich nicht akzeptieren kann und weshalb ich auch Schwierigkeiten habe. Andere Mitglieder sehen es auch so, mein Fehler ist es das ich es sage. Aus diesem Grund werde ich wahrscheinlich nicht mehr sehr lange in der Jugendarbeit tätig sein.Herzliche Grüße
Heiko Metzner
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Es gibt regionale Unterschiede. Bei uns in Peine findet 2015 das Europafest statt, Anfeindungen gibt es auch nicht. Es wäre auch möglich gewesen einen Workshop "Lichtpunktschiessen" in einer Grundschule zu veranstalten, das wurde dadurch verhindert weil die Gewehre nicht in Ordnung waren, der Leiter der Schiessabteilung und Jugendabschiessteilung dies boykottieren würden und mir "Eigenmächtigkeit" vorwerfen. Das Schützenwesen bzw. das Peiner Freischiessen ist Tradition, nach Winnenden bleibt der Nachwuchs noch stärker weg als vorher. Es sind zurzeit drei Mitglieder in der Jugendschiessabteilung, der Fahnenträger ist gleichzeitig Jugendkönig, keiner tritt dieser Entwicklung entgegen, alle hoffen das neue Mitglieder von alleine kommen. Wer, in dem Fall ich, jedoch etwas unternimmt bekommt die Macht des Vorstands zu spüren. Es geht darum das in der Öffentlichkeit auf das Schützenwesen hingewiesen wird, in diesem Fall nicht um Anfeindungen entgegen-zuwirken, es geht darum um den Fortbestand der Korperationen zu gewährleisten. Dies wird im Vorstand unseres Vereines nicht erkannt.
Es geht auch darum das die sozialen Belange, Mitglied in Arbeitsloseninitiativen oder Unterstüzung von Kindergärten, von Korperationen getätigt werden und das dies in die Jugendschiessabteilungen hineingetragen wird. Es geht um mehr als nur das Schiessen und auch das muss der Öffentlichkeit klargemacht werden!Herzliche Grüße
Heiko Metzner