Beiträge von wegi82

    Bei genauerer Betrachtung wird dir auch auffallen, dass ich schon nach der Disziplin fragte, bevor Begriffe wie Adlerauge oder Visierlinie genannt wurden,

    Bei genauerer Betrachtung wirst du feststellen, dass du dies kommentiert hat:

    Die Korngröße wählt man abhänging von der Kimmenbreite, der Größe des Spiegels, und bei Kurzwaffen noch abhängig von der Länge des schießenden Arms aus.

    War dein erster Beitrag und im Strang der Beitrag 5. Kimme ist relativ selten bei einem Gewehr - (Überhaupt wenn es um einen Durchmesser geht). Da hast du schon einfach mal auf Pistole geschlossen. Wenn du dir aber die Mühe gemacht hättest den Beitrag 4 zu lesen hättest du dir dann doch einiges an Zeit gespart.

    Das sehe ich nicht so.

    Wenn der Pistolenschütze nicht gleich alles blind kommentieren würde könnte er sich selber zusammenreimen um was es sich eventuell handeln könnte.

    Siehe hier:

    Korndurchmesser

    In letzter Zeit sind wir halt ein wenig pistolenlastiger am Weg. Was aber nicht bedeutet einfach blind drauf losschreiben zu müssen.

    Wenn man genau gelesen hätte könnte man dann wirklich nach der Visierlänge, KK/LG, Adleraug, Schießbrille udgl. nachfragen.

    Nun zum Thema: Ich würde es mal so lassen.

    und ich glaube die Sportschützen in Österreich trainieren genauso hart wie unsere in Deutschland haben es aber schwerer weil es eben an guten Trainern fehlt. Aber wenn man die Ergebnisse sieht alle Achtung.

    Also da muss ich widersprechen, die Spitze (inkl. der B Kader und Junioren) hat ausgezeichnete Trainer! Das war früher aber auch schon so.

    Traditionen ähnlich wie in Bayern, und das liberale Waffengesetz, da muss doch was gehen. irren ist menschlich!

    Ich würde mal so grob geschätzt sagen, dass max 5% im Sportschützenwesen noch etwas mit Tradition zu tun hat.

    Die Tradition an sich übernehmen hier andere Vereine welche aber nichts mit dem Sportschießen von heute was zu tun haben.

    Wir wissen jetzt, daß es Weltklassetrainer in Wien Österreich gibt und daß diese den durchschnittlichen Wiener österreichischen Schützen nicht bekannt sind.

    Diese Frage beantwortest du dir ja schon vorher selber

    Was die Trainerfrage IPSC bei ÖSB betrifft, halten wir aber noch bei der ursprünglichen Andeutung. Was ist das Problem und wie sollte es nach Deiner Ansicht besser ablaufen?

    beim ÖSB nach einem Trainer zu fragen, kämen die sicher nie. Wozu auch.

    Kein Wunder bei dem Aufwand

    Was nix kostet is nix wert....

    Beim statischen GK Schießen gibt es einen gewissen Ehrgeiz zwischen den Vereinen und auch ernsthaft interessierte Schützen. Abhängig stark vom Verein und noch stärker vom Einzelnen. Eigentlich ist es eine Welt der Einzelkämpfer.

    Ja einzeln sind auch die Vereine von denen du sprichst. Ebenso diese mit Schießstand. 1000 Mitglieder machen da jetzt nicht das Kraut fett.

    Bei Großkaliber sind jene Vereine mit den guten IPSC- Schützen auch kameradschaftlicher aufgestellt, scheint mir. Dort ist man zum Training grundsätzlich auf die anderen Schützen angewiesen, die auch viel Zeit dafür einsetzen müssen. Das fördert den Zusammenhalt und die Kameradschaft. Die sind auch international gut aufgestellt und auch vernetzt. Man fährt gemeinsam zu internationalen Turnieren und so entstehen langjährige Freundschaften.

    das ist in den anderen Disziplinen auch nicht anders. Da meine ich jetzt nicht mal die großen Disziplinen wie KK und Luftdruck sondern Armbrust oder laufende Scheibe.

    Auf die Idee, beim ÖSB nach einem Trainer zu fragen, kämen die sicher nie. Wozu auch.

    Fragen müsste man nicht mal - Man könnte ja fordern!?

    wie sieht es beim Nachbarn aus, wegi82 CoolMint was können wir uns in Österreich abschauen?

    katastrophal, hoffnungs- und aussichtslos sowie trübe und düster.

    also das würde ich mal für Österreich auch so übernehmen.

    verworren

    ist es nicht gerade. Eigentlich auch recht geradlinig. Macht nur keiner...

    Spreche hier jetzt aber auch nur für die Luft und KK-Disziplinen. Der Rest ist eigentlich so überschaubar da würde man sich ja gleich selber trainieren.

    Beim TLSB (Tiroler Landesschützenbund) gibt es zwar mittlerweile "Ausbildungen" nur sind sie sich da in der Wortgestaltung wie das nun benannt werden soll jetzt auch nicht wirklich sicher.

    Eigentlich gelten die Ausbildungen der Bundessportakademie. Nicht nur für das Schießen sondern auch für alle anderen Sportarten.

    Beginnt dann eigentlich mit dem Instruktorkurs. Hier muss man sogar nicht nur schießen können sondern auch etwas treffen.

    Dann gehts los in Graz. Das ist ungefähr so geschickt gewählt wie wenn alle Bayern nach Flensburg fahren müssten. Betonung liegt auf müssten. Es kommt nämlich aufgrund der zu geringen Teilnehmerzahl kein Kurs zustande. Das ärztliche Attest welches man natürlich vorher benötigt ist somit auf hinfällig. Etwaige Zimmerreservierungen sind dann auch hinfällig (ja ist zeitlich recht knapp). Die 3-4 Wochen Urlaub behält man dann aber dafür. Hat man sich mit dem Arbeitgeber was anderes ausgemacht ist dies nun ja auch hinfällig. Sollte man den Instruktor dann haben (2018 gab es zwar eine Ausschreibung aber ob da was draus geworden ist kann ich so jetzt auch nicht sagen) gehts dann (bei vorhandener Qualifikation) zum Trainerkurs... Da muss man dann beim Schießergebnis ein wenig mehr treffen. Beide Lizenzen sind auf 4 Jahre beschränkt und können mit Fortbildungen verlängert werden.

    also verstehe ich weder Deinen eher abwertenden Kommentar in Beitrag #6

    den kannst du dir hier schon selber beantworten:


    nein hier geht es nicht darum einen Schuldigen zu finden. Aber ich sehe schon, in welche Richtung dieser Thread sich wieder bewegt.

    Ich erkenne auch, es war ein Fehler zu glauben, es hätte sich in diesem Forum etwas verändert. Schade eigentlich.

    Ich muss mir daher wirklich nichts mehr denken war ja alles schon mal da.... Hätte sonst noch einiges weitere schreiben können aber das erspar ich mir.

    Ich glaube, Du willst es einfach nicht verstehen und versuchst, wie vor sechs Jahren schon, mich einfach nur zu provozieren. Von daher hast Du dich kein Stück verändert. Schade eigentlich.

    Sind schon wieder immer die "Anderen" schuld?

    Und selbst das bekommen viele Vereine schon nicht mal mehr hin, was zu einer drastischen Reduzierung der Jugendmannschaften in den Bezirken geführt hat und damit sogar ganze Runden gestrichen werden mussten, da keine Schützen zugegen.

    Das ist jetzt aber Effekt der nur im Schießsport zu finden ist. War aber vor 6 Jahren auch schon so.

    Holme schäftet Gewehre aus und hat Adapter die auf einen Stahlklotz kommen. Somit habe ich zumindest das komplette System selber und nicht ein halbes System.

    Und auch in der Regel bessere und schnellere Schussbilder als mit Schaft...

    Warum der Schütze dies so mit sich machen lässt ist mir immer noch ein Rätsel.

    "was nichts kostet taugt auch nichts"

    Wie kannst du nur so ein Schwachsinn behaupten? Glaubst du wirklich es hat alles mit Materiellem zu Tun , damit besser ausgebildet wird. Das ist in meinen Augen ein Angriff auf das Ehrenamt.

    sehe das auch so wie @Karl

    würde hier aber auch das Ehrenamt mit einem Trainingsangebot nicht vermischen. Man geht oder schickt dann doch eher wen regelmäßig hin wenn es was gekostet hat. Zu billig darf es da natürlich auch nicht sein... Aber wenn man was zahlt muss es einfach professionell sein. Wenn man nichts zahlt kann es professionell sein.

    Der Makel "nicht Olympisch" wurde mir von einem regionalen Funktionär wörtlich entgegengehalten,

    Kann mir schon denken wer das war...


    Wobei wenn ich richtig informiert bin, ist bei Euch in Österreich der Schießsport in einem Verband organisiert.

    Nein es gibt eigentlich zwei Verbände. Den ÖSB und den ASF.

    und wo auch die historisch bewaffneten Trachtengruppen dazugehören.

    das wäre mit jetzt ganz neu. Hast du hier ein Beispiel?