Ich betrachte sie als absolute Selbstverständlichkeit.
Von Selbstverständlichkeit darfst du nie sprechen. Besonders nicht bei Kindern und Jugendlichen! das merkst du spätestens wenn du mit einem Profi trainierst. Da wirst merken was für ihn selbstverständlich ist aber noch lange nicht für dich!
Ich unterstütze die Schützen bei ihren eigenen Zielen. Ein etwas anderer Ansatz. Mich interessieren dabei gerade grobe Rahmenbedingungen.
Warum unterstützt du sie bei den eigenen Zielen? Der Trainer muss Ziele vorgeben damit man sich dort hinarbeiten kann! Für viele Schützen sind 400 ein Ziel aber was für ein Ziel ist das? Das "eigene" sicherlich falsche Ziel.
Das was Erzwo macht ist der richtige Weg um gut zu werden. Es muss nicht mal sein wenn sie dir Grenze überschritten haben sondern die letzten Schüsse müssen genauso konzentriert gemacht werden als zu Beginn. Die Kinder und Jugendlichen lernen so mit Druck umzugehen.
Den Kontakt der Trainingsgruppen geht am Besten über einen 40 Schuss Wettkampf gegeneinander. 3 gegen 3 z.B.. Jeder der schwächeren Gruppe will bei diesen 3 Mann dabei sein und sich im Wettkampf beweisen. Danach gehen alle auf eine Limo und tauscht sich gemeinsam aus.
Man muss auch den Kindern lernen mit Niederlagen umzugehen. Leider ist es heute so, dass viele alles nur noch bekommen aber nichts dafür tun wollen. Niederlagen gibt es in ihrem Leben nicht!
Verwendest du denn keine Schießspiele hier aus dem Forum? Mit denen lässt sich auch einiges erreichen und es lockert alles ein wenig auf.