Steht doch viel neues auf der Homepage des NWDSB, da stehen aber keine Gerüchte ![]()
Beiträge von scherge
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Nun, was auch immer du unter "Hetze" verstehst. Für andere mag es einfach nur offene und ehrliche Kommunikation sein.
Naja, wenn der Beitrag hier an und für sich und dann auch die Reaktionen darauf lassen schon schließen, dass man auch dort gerne sich die Fakten so zusammensucht, dass sie einem passen. Wenn die Medien sich ein Interview aus Fragmenten zusammenflicken und damit ganz andere Aussagen generieren ist das Gezeter, auch zu Recht, groß und wird als Manipulation der Zuschauer abgestempelt.
Jetzt mal unter uns Pastorentöchtern, hier soll das Werkzeug der bewussten Manipulation auf einmal Teil der offenen und ehrlichen Kommunikation sein?
Du meinst also, man solle in der Beziehung doch lieber Dich als Vorbild nehmen, weil Du, wenn es ums Diskreditieren geht, da keine Unterschiede machst?
Wobei diese Wertung geht jetzt schon in Richtung offene und ehrliche Kommunikation
es geht also doch vorrangig ums Diskreditieren 
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Da ich nicht den Facebook Gruppen drinhänge und algemein mit Sozialen Medien zutuen habe kann ich das Algemeine Verhalten unserer Mitschützen nicht beurteilen, aber das Bild spricht schon Bände.
Gibt nunmal überall Quertreiber sei es bei der Luftpumpenfraktion oder bei Schwarzpulverjüngern etc.
Musst Dir mal gleiches Thema im Waffen-Online-Forum durchlesen, da wird im Themenstrang als Vergleich der Sportlichkeit ein Foto einer Siegerehrung einer Traditionellen Veranstaltung mit einem Foto aus einem IPSC-Wettkampf verglichen und ausgibt drüber diskutiert...es gibt "natürlich" üüüüberhaupt keine Fotos von Biertrinkenden IPSC-Sportlern im Netz, das man zum Vergleich hätte heranziehen können. Auf die paar sachlichen Beiträge zu den Bildern wird gar nicht eingegangen. Naja, wie oben schon geschrieben, es gibt genug Schuhwerk für alle und Freunde welcher Disziplinen/Kaliber/Verbände auch immer leben immer gut in der jeweiligen Opfferrolle, man muss sich erst nach einer Empörung/Beschuldigung an die eigene Nase fassen.

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Also so Sprüche wie Luftpumpen Schützen etc. habe ich noch nie gehört (außer als Scherz von Leuten die selber lupi oder Gewehr schießen).
Schau mal in den Anhang, da gibt es aktuell viele solcher Diskussionen in Facebook und Foren. Mein Gedanke dazu ist immer, egal welche Freunde welcher Disziplinen/Kaliber/Verbände mit den Diskussionen anfangen, sie wissen beide sehr gut wie sie den Finger in die Wunde legen müssen damit innerhalb kürzester Zeit eine Bestätigung ihrer Sichtweise über eine andere Sichtweise erfolgt. Da wird es von allen Beteiligten in meinen Augen auch sehr schnell unsachlich. Solche Diskussionen sind aber wirkliche Bärendienste für den Schützensport.
Es zieht sich halt jeder den Schuh an, der ihm am besten passt. Es gibt nur momentan in meinen Augen wieder viele Leute, die mehr Freude am Schuhkauf und am Anprobieren zu kleiner Schuhe haben als am eigentlichen Laufen darin.
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Seit wann brauchts denn bei KK eine Sicherheitsschnur in Deutschland?
Wenn es der Veranstalter so haben möchte, ansonsten ist's doch von Vorteil, wenn man nur ein "Sicherheitsdingens" verwendet. Hab's allerdings noch nie in Ausschreibungen gelesen, dass beim KK die Schnur vorne rausschauen muss.
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Blöde nur, dass man in diesem Fall keinen Fortschritt der Menschheit erkennen kann. Eher ein Rückschritt

Was ja nicht zwingend am Fall liegen muss, manchmal liegt die fehlende Erkenntnis so wie hier auch an "man"


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@ Marcos: Dann probiers doch bei LP einfach von vorne, da gehts immer !!
(ehrlich - dein Argument ist wirklich bl ...)
"von vorne" ist immer so ne Ansichtssache

Versuche es von hinten, vom Systemende, dann sollte es besser gehen und wenn man weit genug schiebt, kommt die Schnur irgendwann vorne raus

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Bei einer Feuerwaffe reicht es aus, wenn der Verschluss offen ist und die Mündung nach vorne zeigt. Warum ist dann für eine Luftdruckwaffe mit deutlich kleinerer Energie so ein Faden erforderlich?
Das ist jedem Veranstalter selbst überlassen, das so festzulegen. In der Regel wird es aber nicht mehr so wie Du es beschreibst verlangt. Schau doch ins oben verlinkte Sicherheitspamphlet der Bayern, da wird auch eine Sicherheitskennzeichnung für die Feuerwaffen verlangt.
SpO 0.2 Sicherheitsbestimmungen
Auf dem gesamten Schießstand/Schießstandgelände sind die vom Veranstalter/Ausrichter/Schießstandbetreiber
vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten.
Und wenn der Veranstalter eine blau-gelb-farbene Kunststoffschnur vorschreibt, dann müssen die Teilnehmer sich daran halten oder der Veranstaltung fernbleiben. Es gibt keine Pauschalen Aussagen zu diesem Thema, das wird alles in der Ausschreibung, den Sicherheitsbestimmungen des Veranstalters festgelegt.
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Probleme mit der Realität?
Nein, ist nur das Ergebnis einer negativen Eigenschaft von mir, dass ich Dich nach inneren Werten beurteilt habe und nicht wie Du, anderen nach den äußeren Eigenschaften.
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Die passende rote Gesichtsfarbe und die grüne Jacke hat er ja.
Zum Glück kann dein Niveau nicht tiefer sinken und wir konnten uns bereits alle lang genug an Deinen geistigen Dünnschiss gewöhnen.
Wenn ich mir eines von Herzen wünsche ist es, dass ich im reellen Leben nie mit Leuten wie Dir zu tun haben muss. Dafür würde ich sogar mal über meinen Schatten springen und in die Kirche gehen, wenn's denn helfen würde.
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Alles anzeigen
Also wir haben vor etwa 6 Monaten umgerüstet auf Meyton mit allen 10 Ständen, mit zusätzlich einen Beamer in der Halle und Bildschirme in der Gaststätte.
Die Halle wird seither so frequentiert, das ein Antrag einging die Schiesszeiten abends ( Mittwoch / Freitag ) von 21 auf 22 Uhr zu erweitern. Auch ein weiterer Wochentag ist auch im Gespräch. Ob das einn Strohfeuer ist, werden wir sehen, ausschauen tut es nicht danach.
Wir haben das ähnlich finanziert wie es Zimbod beschreibt.
Unsere Eckdaten sind 330 Mitglieder, Beitrag Aktive 100€ mit Standgeld ( Bahnen, Luft / 25m / 50m /100m ) passive 50€, Schüler 15€
Die Elektronik ist so gut angekommen das geplant wird die 100m Stände auch um zu rüsten.
Unsere Vorstandschaft, versucht da sehr weitsichtig zu sein, und tut alles für die Sportler.........
wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit, und dann kommt eventuell Karl's Einwand zum gesund fusionieren zum tragen!?
grüße Bernd
Vereine mit über 300 Mitgliedern gibt es durchaus, das sind aber bei uns in der Gegend aber schon die Ausnahme, kann man an einer Hand im Kreis abzählen.
Wer nicht mit der Zeit geht und sich um vernünftige Übungsleiter kümmert, der braucht sich nachher auch nicht wundern. Aber heutzutage lässt man sich doch gerne mit neuester Technik zufriedenstellen, ist auch ne einfache und schnelle Methode, ich schließe mich da auch nicht aus.
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Wie hier zu lesen ist, ist die Investition in die Elektronik ja eine Investition für die Zukunft! Halte ich für äußerst blauäugig bei der Mitgliederentwicklung und den immer neuen Gesetzen zum "wohle der Schützen".
Sicher ist es schön, gerade vor dem Hintergrund höherer Meisterschaften, auf einer solchen Anlage zu trainieren. Aber wie viele Vereinsmitglieder nehmen daran teil ? Auf Bezirksebene wird doch überwiegend noch auf Pappe geschossen.vollste Zustimmung meinerseits
Für mich sind das keine Tagträume. Wie wurden die vorhandenen Stände finanziert? Da muss ja auch mal ein Konzept da gewesen sein, damit sie abbezahlt sind. Danach Rücklagen aufbauen und ordentlich wirtschaften. Dazu gehören für mich aber Mitgliedsbeiträge, die deutlich über 30 Euro liegen und nicht wie zum Teil im Forum geschrieben bei 20 Euro liegen. Einfach mal an den Beiträgen und Strukturen von Sportvereinen orientieren jnd dann kann man, falls nicht vorhanden, einen Trainer auf Honorarbasis anstellen.
Dann schau Dir doch mal einige Vereine an, die dem NWDSB den Rücken gekehrt haben. Die haben elektronische Anlagen, die haben keine Probleme mit den Mitgliederzahlen, niedrige Beiträge und haben auch kein großes Interesse am Sportschießen in den Meisterschaften. Da wird das Geld oftmals für Modernisierungen ausgegeben weil es da ist. Und das sind zum Teil Vereine mit den von Dir genannten Beitragsstrukturen, die haben das Geld, sonst würden sie nicht mit solch niedrigen Beiträgen leben können.
Warum sollte man einen Trainer auf Honorarbasis anstellen, ich leih mir die Pistole und Gewehr doch auch nicht nur zum Schießen aus, nur weil es sportlichen Erfolg bringt? Es sicherlich für den sportlichen Erfolg durchaus ein adäquates Mittel, aber nicht eins mit Alleinstellungsmerkmal. Eigenes Personal, die den Mitgliedern das Schießen generell, sportlich und auch im Leistungsbereich beibringen können sind immer von Vorteil, sind immer vor Ort, kennen die Mitglieder besser, die gehen auch oft anders an die Sache ran, wenn es "nur eine Dienstleistung am Kunden ist".
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Aber Dinge wie elektronische Stände oder Pressluftgewehre /-pistolen sind für mich nichts besonderes mehr, sondern zählen zur Grundausstattung für jeden Verein, der (im Luftdruckbereich) auch in der Zukunft noch bestehen will.
Warum ist diese Ausstattung wichtig? Aus meiner Sicht ist der Vereinszweck der Sport und damit auch Meisterschaften und Wettkämpfe und da sollte der Verein optimal darauf vorbereiten und nicht wie anno dazumal ausgestattet sein.
Leider sehen es viele Vereine ähnlich. Eine elektronische Anlage hat sicherlich seine Vorteile, die sind hier ja auch zu genüge genannt worden. Nur was nützt einem die modernste Infrastruktur, wenn einem keiner das Schießen vernünftig beibringen kann. Das vernünftige Personal, ist die für mich Grundausstattung um Personen den Schießsport schmackhaft zu machen, alles andere kommt von alleine. Für mich sind Trainer, die das Wissen alters- und leistungsklassengerecht rüberbringen können, für einen Verein mit Vereinszweck Sport das A und O. Und dafür ist es ganz egal, mit welchen Kalibern im Schützenverein geschossen wird, das gilt auch außerhalb des Schießsports für alle anderen Sportvereine. Ein Verein mit diesem Personal und unmodernen Zuganlagen ist um ein Vielfaches besser aufgestellt als der Verein, der sich mit der oben genannten Grundausstattung befasst.
Und es werden nachher mehr Schützenvereine ohne elektrische Stände übrig bleiben als mit. Ich schätze mal, dass mehr als die Hälfte der DSB-Mitglieder nicht einmal im Jahr was auch immer für eine Waffe in die Hand nehmen. Und denen ist das letztendlich egal, ob im Verein auf Papier oder auf Elektronik geschossen wird.
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Dann ist es meines Wissens nach keine Aktion, denn die muss ein festgelegtes Ende haben.
Bei der klassischen Auktion gibt es ja auch kein festgelegtes Ende sondern sie ist zu Ende wenn das dritte Mal der Hammer fällt.
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´n Abend
Hallo,
ist der Sinn der Kontrollscheiben bei Meyton nicht der, dass das elektronische Schussbild aller bis dahin abgegebenen Schüsse mit dem Schussbild auf der Kontrollscheibe verglichen wird? Sollten die Konturen übereinstimmen, so kann man davon ausgehen, dass die elektronischen Messungen bei allen Treffern stimmt.Naja, Meyton hat ja die Kontrollbänder jetzt auch im Band und geht damit durch die ISSF-Zertifizierung, die hatten die Systeme vorher nicht. Wird sicherlich nicht nur nen politischen Grund haben. Mit "so kann man davon ausgehen" gibt sich zu glaube ich keiner mehr zufrieden, und je mehr man eindeutig nachweisen kann desto besser. Sicherlich wird auch nicht alles damit abgedeckt werden können aber schon mehr als bisher.
Und da sehe ich die Stärke der elektronischen Anlagen. Über das timelog kann ich - zumindest meistens - nachvollziehen, ob der Schuss in den Rhythmus des Schützen passt.
Ich und sicherlich auch viele andere haben nicht immer einen gleichmäßigen Rythmus und der "fremde" Schuss kann doch auch passend dazu abgegeben werden.
vielleicht kannst Du noch etwas genauer beschreiben, wie Du damals den Beweis geführt hast.
Der Nachbar, der den Schuss abgegeben hatte, hat den Beweis umgehend geliefert, als er drauf angesprochen wurde

Bei diesem Beispiel ging es mir eigentlich auch nur darum, zu widerlegen, dass man bei einer 9,9 keinen Einspruch einlegen sollte. Ich würde in so einem Fall auch bei einer 10,7 Einspruch einlegen.
Und wenn ich selbst einen schlechten Schuss abgebe oder zwei und es wird eine 9,9 angezeigt...dann werde ich auch die anzeigen, weil ich davon ausgehe, dass die Anlage nicht korrekt auswertet und das Gegenteil hat man dann zu beweisen und das klappt halt nicht in allen Fällen mit einem 3cm großen Loch mittig auf der Kontrollscheibe.
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scherge: Ich behaupt, daß du auch in Hochbrück eine 9,9 mit deren Kontrollmöglichkeiten nicht zu 100% nachweisen kannst. Dann dürfte nämlich das Kontrollband auf den 1/100 mm genau schieben und das Material dürfte auch kein größeres oder kleiners Schußloch als genau 5,6 mm darstellen.
Aber wie gesagt, ich hab noch nie jemanden eine 9,9 (auch nicht liegend) reklamieren sehen.Also ich habe schon eine 9,9 im Liegendanschlag reklamiert, der Schuss kam nicht von mir, war aber auch nicht in Hochbrück, "nur" in Hannover. Ich hatte die 9,9 nur in den Ring geworfen weil die Meinung aufkam. dass man eh nur schlechte Schüsse reklamiert. Es gibt Gründe zur Reklamation, gegen die Wertung, gegen einen Schuss vom Nachbarstand, was auch immer und wenn man meint, so ein Grund liegt vor, dann obliegt es jedem selber einen Einspruch einzulegen, und wenn es der erste dieser Art in Hochbrück ist, dann ist das auch so. Dieser muss untersucht werden und das wird generell einiges einfacher, wenn man auf einem Kontrollmedium für jeden Einschuss ein Einschussloch hat. Und darüber hinaus gibt es in der SpO den Passus, wenn ein Schuss nicht eindeutig zugeordnet werden kann wird für den Schützen gewertet und es zählt der zusätzlich abgegebene "Ersatzschuss". Ganz ausschließen will kann und will man es nicht.
Die Sportordnung erwähnt bei elektronischen 10m-Ständen übrigens nur das Kontrollband bei Einsprüchen und nicht die Kontrollscheibe.
0.8.5.5 Prozedur nach einem Protest, einer Beschwerde, einer Nichtanzeige usw.
bei elektronischen Scheiben
Ein Jurymitglied sammelt folgende Unterlagen
1. die Hintergrundscheiben müssen mit der Standnummer und einer Orientierung versehen sein.
2. Kontrollscheiben und Kontrollblätter (müssen mit der Standnummer und einer Orientierung gekennzeichnet
werden)
3. das Kontrollblatt (25 m / 50 m / 100 m / 300 m); wenn ein Schussloch außerhalb des Bereichs des
Kontrollblatts liegt, muss die geometrische Beziehung zwischen dem Kontrollblatt und der Kontrollscheibe
vor Entfernung des Kontrollblatts hergestellt werden;
4. die Kontrollscheibe (25 m/50 m/100 m/300 m);
5. das schwarze Papierband (10 m);
6. das schwarze Gummiband (50 m);
7. den Durchgangsbericht;
8. den LOG-Ausdruck;
9. die Computerdaten des Zentralrechners (wenn erforderlich).
10. Ein Jurymitglied überprüft die Vorderseite der elektronischen Scheibe, den Rahmen und die Umgebung
auf die Lage von Schusslöchern.
Ein CLEAR LOG (Löschen der Scheibenspeicher) darf nur mit Erlaubnis der Klassifikationsjury vorgenommen
werden.Die Anzahl der Schusslöcher muss gezählt und ihre Lage muss in Betracht gezogen werden. Die Jurymitglieder
prüfen obige Unterlagen unabhängig voneinander, bevor eine formale Entscheidung erfolgt.Ich denke mal, dass die elektronischen Schießtstände heutzutage ziemlich genau messen und es kaum Fehler gibt.. da musst du auch am ende nichts nachprüfen..
lgOch, ich hab schon vor 4-5 Jahren bei nem Bundesligawettkampf LG einen Julian Justus nach einem erfolgreichen Einspruch seinen Wettkampf am Rande auf einem Ersatzstand zeitlich um 5-10 Minuten verzögert, durch Bearbeitung des Einspruchs, den Standwechsel und erneuten Probeschüssen, beenden sehen.
Und als dieses Jahr Istvan Peni Einspruch gegen eine 4 eingelegt hatte ging der leitende Kampfrichter dort auch nicht selbstsicher zur Kontrollscheibe, sondern schon mit einer gut durchbluteten Gesichtsfarbe, weil er bei nem Einspruch gegen die Wertung eben nicht genau weiss, was ihn dort erwartet. Und ihm fiel erst die tonnenschwere Last von den Schultern und die ernste Miene wich einem Lächeln als er den schlechten Schuss eindeutig auf der Kontrollscheibe sah.
Für mich einfach nur Ausreden, um hier Sius o.ä. zu propagieren.
Du hast schon gelesen, dass Meyton die Kontrollbänder auch anbietet, die Häringanlagen brauchen sie eh technisch bedingt und die Polytronicanlagen in Hochbrück haben sie auch verbaut.
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Definiere "schlechte Schüsse". Im Liegendanschlag ist eine 9,9 durchaus ein schlechter Schuss und warum darf die nicht angezweifelt werden? Es besteht doch die Möglichkeit des Einspruchs gegen die Wertung und diesem sollte nachgegangen werden und man sollte zu einem eindeutigen, nachvollziehbaren Ergebnis kommen, egal ob dem Einspruch stattgegeben wird oder nicht und egal wie schlecht der Schuss ist.
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Nachdem ich nun die SPO Teil 9 gelesen habe, musste ich feststellen, dass der mir bekannte Satz, dass bei der Waffe die Gewehrtabelle von Teil 1 gilt, nicht mehr drin ist.
Das hat man auf die übliche Weise wieder glattgebügelt, mit einer TK-Info. Das Regelwerk ist also wieder "selbsterklärend", wenn man alles zusammenhat

Auflageschießen – Abmessungen für Luftgewehr
Bezüglich aller abweichenden Abmessungen und Beschreibungen sowie den Optiken und Visieren für das Auflageschießen
gilt die Auflagetabelle Teil 9. Grundlage ist die Tabelle 1.5.4 der Sportordnung.
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Keil ist Keil und Schaft ist Schaft.
Dann müsste folgerichtig auch Gewicht => Gewicht sein und nicht Keil => Gewicht weil in vielen Teilen der Keil als Teil des Schaftes behandelt wird!