wer mit Übersichten/Statistiken arbeiten will und sich diese als organisatorisches Hilfsmittel für Auswertungen, Berichte usw. zB mit Excel anlegt, minimiert langfristig seinen zeitlichen Aufwand und verbessert die Nachweisbarkeit von Entwicklungen, die m. E. daraus resultierende Entscheidungen erleichtern.
Es gab mal zu meinen Zeiten in der TK-Technik beim Kunden, der Telekom, eine statistische Auswertung. Zusammenhang der Störungsanzahl in einer Vermittlungsstelle zur Anzahl der Teilnehmerports.
Das Ergebnis kann sich jeder denken, dass die Störungen aber indirekt mit dem immer weiter runtergefahrenen Service, Stellenabbau und demotivierten Mitarbeitern zu tun haben könnte, da kamen die Exceljongleure nicht drauf.
Du kannst dir weiter deine wirren Theorien und Statistiken aufstellen, schön oldschool mit Excel Monstertabellen verwalten und regelmäßig andere nach Lösungen und Konzepten fragen. Andere machen es wie immer, kümmern sich intensiv um die Schützen, Jung und Alt, und denen läuft man die Bude ein. Da braucht es auch keine elektronischen modernen Schießstände für, nur Gleichgesinnte, die sich für die eine Sache interessieren und nicht nur nebenbei Schießen.
Das kostet aber enorm viel Zeit. Zeit, die von einigen wenigen aufgebracht werden muss und DAS ist nicht mehr modern. Ohne Personen, die bereit sind ihre Freizeit zu opfern, fahren viele Sachen gegen die Wand, auch für die die breite Masse interessantere als das Sportschießen.
Um das zu erkennen, da braucht es auch bei weitem keine Excelauswertungen, da reicht aufmerksames Studieren der Tageszeitungen oder Teilhaben am Leben.