Beiträge von scherge

    Wenn der Schütze eine bewusste Veränderung am Material zwischen den Kontrollen vorgenommen hat ist er zweifelsfrei zu disqualifizieren.

    Sollte es aber durch Fremdeinwirkung zu einem ungewollten Regelverstoß kommen (Veränderung der Eigenschaften durch Witterung) so ist dem Schützen nichts vorzuwerfen da dieses durch ein Fehlverhalten des Veranstalters passieren konnte.

    Und was genau ist das Fehlverhalten des Veranstalters bei Änderungen des Wetters? Ist der jetzt auch noch Schuld, wenn sich auf nem offenen Stand eine Wolke vor die Sonne schiebt?

    Und wäre es so, was würde die Industrie ausnutzen um Ritter Rost noch stabiler stehen zu lassen, Kleidung, die sich durch Schweiß oder Luftfeuchtigkeit zu einem Betonpanzer entwickelt.

    Zu den Schuhen von Capapie kann ich nur sagen das für mich hier auch ein "Fehlverhalten" des Veranstalters vorliegt, es hätte zumindest ein Hinweis auf einen bestandenen oder auch nicht bestandenen Biegetest geben müssen.

    Der Test ist doch nicht "nicht bestanden", warum soll man darauf hinweisen, nur um noch mehr offizielles Papier zu schwärzen? Die Bringschuld sehe ich beim Hersteller und er hat sie ja auch auf Nachfrage geleistet, also ist alles gut 🤷🏼‍♂️

    Wenn ich jetzt bösartig wäre würde ich doch als KR bei einem Schützen bei dem 2 von 5 Messungen vor dem Wettkampf nicht innerhalb der Grenzen lagen (gefordert sind ja 3 von 5) diese zwei und noch eine andere Position nach dem Wettkampf kontrollieren und der Schütze wäre mit großer Wahrscheinlichkeit disqualifiziert.

    Warum diese Unterschiede?

    Wenn ich als Schütze schlau wäre, hätte ich diese beiden Stellen vor dem Wettkampf so bearbeitet, dass diese nach dem Wettkampf auch noch passen.

    Ich glaube, diese Denkweise der Schützen ist es auch warum das Regelwerk so ausartet. Die mit den dummen Gedanken sind immer die anderen 😉

    Normalerweise werden bei der Kleiderkontrolle fünf Stellen der Jacke getestet, wovon mind. drei Stellen durchkommen müssen. Bei der besagten Kontrolle wurden statt fünf überhaupt nur drei Stellen getestet.

    Dann war es eine Kontrolle nach dem Wettkampf, da müssen 2 von 3 Messungen innerhalb der Grenzen liegen. 3 von 5 sind es bei der Kontrolle vor einem Wettkampf.

    Hier gibt es dazu auch eine gute Erklärung https://youtu.be/nf-ExsOoA0M


    Was will man erwarten wenn bei der DM Jurymitglieder auf den Stünden rumlaufen die nicht einmal die Grundrechenarten beherrschen……und wenn man helfen will (betroffen war mein armer Standnachbar, ich hatte meinen Wettkampf bereits beendet) wird man blöd angepflaumt =O

    Da werden kleine Geister die einen schönen Ausweis um den Hals gehängt bekommen auf einmal gaaaaaanz groß.

    Es beherrscht auch nicht einmal jeder die einfachen Forenfunktionen Antwort/Zitat, wir sind halt auch nur Menschen 😉

    OK, dann nimm anstatt geeicht, gegenkontrolliert.
    Jedenfalls müssen alle Messgeräte bei ein und demselben Prüfmuster (das es ja nicht gibt!) das gleiche Ergebins anzeigen.

    Es reicht doch, wenn ein zu prüfendes Wettkampfteil bei allen Messgeräten das gleiche anzeigt und wer sagt, dass es diese nicht tun, die Hersteller vor einigen Jahren?

    Das Thema Elektronische Stände ist weitaus komplexer als du denkst und zudem noch viel ungenauer, glaube mir. Du musst dich mal mit den Entwicklern solcher Systeme unterhalten und nicht mit den Vertrieblern.

    Das musst Du mir nicht sagen, ich habe es ja genauso angezweifelt. Für mich zählt beim Munitionstest auf Elektronik eigentlich auch nur ein Grund dafür...weil´s der Kunde will. Der Staat wollte damals bei den Abgaswerten auch bestimmte Werte haben, hat er von den Autoherstellern auch bekommen 8o

    Das Regeln für alle gleich sind ist ja richtig und muss auch so sein, nur werden sie von den Regelhütern falsch umgesetzt, das ist doch das große Problem.
    Ich kann doch nicht einem Schützen die Jacke messen und sagen alles Top und wenn der bei 35° und durchgeschitzt vom Stand kommt mit einer anderen Vorrichtung nachmessen und sagen das passt nicht mehr.

    Warum nicht? Der Deutsche versteht Autodeutsch am Besten: Ein Reifen, der im Sommer den Regeln entspricht muss dieses im Winter auch nicht automatisch tun. Das kann sich sogar innerhalb von kurzer Zeit am selben Ort ändern.

    Die Vorkontrolle sagt ja nur, dass es zum Zeitpunkt X passte und wenn der Hersteller solch Material verbaut hat, was sich unter Wettkampfbedingungen verschlechtert. Es wird keiner bei der nicht bestandenen Nachkontrolle anzweifeln, dass es vorher gepasst hat. Wenn nach einem Formel 1 Rennen durch das Rennen selbst die Maße des Unterbodens nicht mehr passen, dann meckert der Fahrer auch nicht "Das hat vorher aber gestimmt". Die wissen, dass sich währen das Wettkampfes die Maße ändern. Der Schütze weiß es auch, der Hersteller weiß es auch, schiebt es den Regelhütern in die Schuhe, die sicher dann und wann auch nicht für die Schützen arbeiten aber die generellen Hausaufgaben sehe ich hier nicht bei den Regelhütern ;)

    Der Hersteller weiß das eventuell ja auch, aber was soll der z.B. machen wenn der Prüftisch zu klein ist und die Jacke seitlich runterhängt?
    Ist das der Hersteller Schuld oder der Prüfer?

    Wie die Vorgaben für den Prüftisch aussehen weiß ich tatsächlich nicht, aber der Hersteller der es mir sagte wird es wissen oder weiß wo es steht.
    (ehrlich gesagt habe ich es auf die Schnelle weder bei der ISSF noch in der DSB Sportordnung gefunden)

    Mag durchaus vorgekommen sein, wurden wir bei einer Schulung auch drauf hingewiesen, dass dieses nicht passieren darf. War es denn dieses Jahr so? In dem Zeitraum von "Vor Jahren sagte mir mal ein Hersteller auf der DM" bis heute hat sich viel getan, auch für den Schützen. Aber ist der Ruf erst einmal ruiniert...

    Beim Herstellern von Schießklamotten gilt übrigens das gleiche wie bei den elektronischen Schießständern oder den meisten Verkaufsprodukten generell:

    Du musst dich mal mit den Entwicklern solcher Systeme unterhalten und nicht mit den Vertrieblern.

    Aber egal, meinetwegen soll jeder den Schuldigen dort suchen wo es für ihn am einfachsten ist :saint:

    das Problem gerade bei der DM ist das die Mess- und Prüfgeräte nicht geeicht sind oder auch das kein Prüfmuster zur Verfügung steht.

    Warum sollten Geräte geeicht werden, für die das Eichrecht dieses nicht vorsieht und was würde es bringen?
    Was sagt es aus, wenn ein Gerät vor 5 Monaten geeicht wurde? Genauso wenig wie beim Auto, dass eine erfolgreiche HU vor 13 Monaten bestanden hat, nicht aussagt, dass dieses Auto verkehrssicher ist.

    Das Problem sehe ich eher darin, dass für die Hersteller diese Materialschlacht ein Riesengeschäft ist und jeder natürlich ein Mü dichter am Optimum landen will. Und der Materialschütze nimmt diese dankend an.

    Wenn man vor dem Wettkampf zur Kleidungskontrolle geht und dort mit Messgerät A alles OK ist und man dann am Stand mit Messgerät B gemessen wird dann kann eine Disq. schon passieren. Es kann ja Niemand garantieren das die Beiden Geräte gleich messen.

    Es kann bei den elektronischen Schießständen, die mittlerweile Teilerunterschiede in Atomgröße auswerten, auch keiner sagen, dass Schüsse auf allen Ständen gleich erfasst worden wären, von daher?

    Leider verstehen die Offiziellen das nicht und gehen davon aus das alles was sie machen richtig ist und der Schütze ja der Böse ist der Manipulieren und Betrügen will.

    Deswegen gibt es ja Regeln, die für alle gleich sind und das Problem ist bei den Ritterrüstungen auch nicht erst in diesem Jahr aufgetaucht, man könnte ja auch einfach mal in einer labileren Montur an den Start gehen wenn man nicht den Herstellern vertrauen will. Die Messwerte hier sind ja Maximalwerte und keine fixen Werte.

    Wenn man selbst aus der Mess und Regeltechnik kommt, leuchtet das sofort ein, aber im Sportvorstand der ISSF oder des DSB kommen solche Argumente nicht an.
    Ein Prüfstück aus Leinen oder Kunststoff kann nicht bei Allen Temperaturen und bei allen Feuchtigkeitsstufen die gleichen Eigenschaften haben.

    Es muss doch ein Hersteller wissen wie sich sein Produkt in unterschiedlichen Umgebungen verhält, warum testen die Hersteller Ihre Kleidung nicht unter den schlechtesten Bedingungen, 100% Luftfeuchte 60° C und gehen immer vom Optimum aus?

    Vor Jahren sagte mir mal ein Hersteller auf der DM das der Messtisch auf dem die Jacken geprüft werden garnicht den Vorgaben entspricht, der wäre zu klein und daher würden die Jacken außen runter hängen. Dadurch wird das Material natürlich gestrafft und ist bei der Messung steifer. Sowas darf doch auf einer DM nicht passieren, oder?

    Wie sind denn diese Vorgaben, von denen es vorher hieß, dass diese nicht genau spezifiziert sind?

    Doch wir horchen allein dem Gerücht und wissen durchaus nichts.

    Ich weiß jetzt nicht wirklich, was ich mit deiner Aussage anfangen soll. Aber du scheinst dich ja auf mich einzuschießen😊

    Da kann ich mit um😉😊

    Mir fehlt ja noch ein wenig Erfahrung, aber bisher habe ich lediglich von disqualifizierten gehört, die das indische Produkt anhatten. Und auch hier glaube ich nicht, das schweiß die Steifikeit erhöht

    Ich schieße mich nicht auf Personen ein, sondern auf unqualifizierte Aussagen. Die passenden Schuhe suchen sich die Leute schon von ganz alleine heraus.

    Es sind die Naturfasern, das hier das verwendete Leinen/Doppelleinen, was seine Steifigkeit bei Feuchtigkeit ändert. Die quellen halt mit Feuchtigkeit auf. Das dieses nur die indischen Produkte betrifft, das halte ich für ein Gerücht zur Verkaufsargumentation der Konkurrenz. Das betrifft alle Hersteller. Manchmal muss man halt andere Produkte schlechtreden um seins hervorzuheben. Und es werden durchaus auch noch Spitzenplätze mit Schießklamotten mit Leinenanteil erreicht, und auch jeder Hersteller hat weiterhin (auch neue) Modelle mit Leinen/Doppelleinen im Programm und verkauft diese durchaus auch erfolgreich.

    Man kann auch bei einer Schießjacke mit Rückenteil aus Leinen, wenn man sie falsch zusammengelegt hat, quer statt längs, mit Feuchtigkeit/Wasserdampf aus dem Bügeleisen begrenzt die Steifigkeit im Rücken zurückholen.

    Manchmal hilft es aktiven Schützen durchaus, wenn sie eine KR-Ausbildung absolvieren oder eine Fortbildung zur Ausrüstungskontrolle. So sichert man nebenbei auch den Fortbestand von Wettkämpfen/Meisterschaften, wenn man mal als Funktionspersonal aktiv wird. Erfahrung kann man sich nicht erkaufen :D

    Nicht nur du. Der gehört wohl zu der hiesigen Choleriker-Bande 🤷‍♂️

    Ne nette Art der Umschreibung um mitzuteilen, dass man auch die Kritik, die man bekommt, nicht versteht;)

    Ich glaube nicht, dass die Kombi Hitze/Schweiß den Anzug steifer macht. Mein Performance von Sauer wird auf jeden Fall nicht steifer sondern durch Körperwärme weicher und angepasster. Sie sind halt auch relativ luftdicht, so dass man tierisch schwitzt. Muss meinen Anzug eigentlich Sommer wie Winter nach dem Wettkampf wg Schweiß lüften.

    Der Vorteil ist aber auch, dass ich bei bis zu -4 Grad nicht unbedingt friere ^^

    Es schießt nicht jeder stets des Kaisers neue Kleider. Der ein oder andere ist weiterhin "oldshool" unterwegs, auch neu gekauft, und landet auch nicht auf den letzten Plätzen. Man kann damit durchaus auch weiterhin Meisterschaften gewinnen 🤷🏼‍♂️

    Man weiß doch, dass Mittwoch Trainingstag ist und Sen. I und II Donnerstags und freitags schießen.

    Was Du nicht alles weißt 🙄 könntest ja fast ein alter Hase sein😉

    Ich find schlimmer, dass das arbeitende Volk Urlaub nehmen muss und die Rentner am WE schießen.
    Die Limitzahlen und die Starterlisten werden wohl bis Anfang übernächster Woche kommen

    Dazu fällt mir ein Zitat ein:
    Sie brauchen ja nicht mitzumachen. ... Man ist halt nicht immer bei „ wünsch dir was“ sondern halt bei „so ist es“

    Hallo zusammen,

    geibt es schon Limizahlen für die DM und Teilnehmerlisten ? Auf der Seite vom DSB finde ich nichts oder ich schuae nicht an der richtigen Stelle. Irgendwie seltsam, in einem Monat ist der Wettkampf und keinerlei detaillierte Informationen zu finden....

    Gruß Hanibal

    Es sind aber recht einfach detaillierte Informationen über den Meldeschluss zu finden. Vor Meldeschluss wird es keine Limits und Teilnehmerzahlen geben 🤷🏼‍♂️

    ...

    Ich halte die ganze Konstruktion so aber auch für ungünstig, bedeutet das doch, dass in einem Wettkampf Schützen unter unterschiedlichen Bedingungen teilnehmen müssen. Ich halte das im Sinne der Chancengleichheit der Teilnehmer, die ja direkt gegeneinander antreten, für nicht ganz fair. Es ist ein Unterschied, ob ich Auflage mit Adlerauge oder vergrößernder Optik schießen darf oder nicht. Für den einen sicher mehr, für den anderen weniger, es ist aber ein Unterschied.

    Dabei könnte man die Problematik ja leicht lösen, indem man die schon vorgegebenen Wettkampfklassen der SpO auch so übernehmen würde, statt neu zu erfinden. Also entweder nur Herren/Damen II oder, so man denn unbedingt will, auch noch Herren/Damen I dazu. Aber nicht, wie hier geschehen, mitten in einer in der schon in der SpO vorgegebenen Wettkampfklasse beginnen. Man sieht ja, was das bei der Komplexität der SpO wieder für neue 'Kollateralschäden' mit sich bringt.

    ....

    Man wird in Zukunft, auch bei Auflage, noch mehr Tode sterben.

    Bei uns sind die Auflageligen des Landesverbandes ab Seniorenklasse ausgeschrieben. Mannschaften mit den jüngeren Senioren freuen sich auch, wenn sie gegen die lebenserfahreneren Senioren antreten, die auf Hockern schießen dürfen.

    Das soll jetzt nicht heißen, dass Hockerschützen generell höhere Ergebnisse schießen und stehende Auflageschützen diese nicht toppen können. Aber übern Daumen kann man sagen, für die durchschnittlichen Schützen macht es nicht nur das Schießen im hohen Alter wieder möglich, bzw. erleichtert dieses, sie schießen mit dem gleichen Aufwand auch bessere Ergebnisse.

    Die Kleidung der Angestellten, oder was? Da wird jede Bratwurst auf dem Grill weniger umgedreht als hier die Diabolos mit ner Pinzette rumgerollt werden. "Wir reden hier von Abweichungen im Zehntel Bereich, den wir nicht gebrauchen können." Nen Unterschied zur QM bei H&N seh ich da jetzt auch nicht, die Geschosse werden auch in 10 Liter-Eimern zwischengeparkt.

    Insgesamt kann man sagen, bevor so ein Diabolo verschossen wird, geht er durch einige flinke Hände.

    Das generelle Prozedere des Munitionstest ist mir sehrwohl geläufig, allerdings erschließt sich mir als Techniker nicht der Umstand, daß man mit wenigen Stichproben (40 von 50.000) die generelle Qualität einer Charge herausfindet und warum die Qualität in einer Charge gleichbleiben soll und sich dann, in der nächsten Charge, unter gleichen Bedingungen, merklich verändern soll...

    Das wird ein schleichender Prozess sein, keine Ahnung wie viele Chargen es braucht, damit es sich merklich verändert. Ob es bei LG auch so ist,..., bei KK-Munition gab's mal nen Video, da wurde die produzierte Munition mit einer gewissen Anzahl an Referenzläufen getestet. Die besten haben das teure Label des Herstellers bekommen, dann die etwas günstigere und zum Schluß war es die Trainingsmunition, evtl. noch lose geschüttet in 500er Packungen. Die wurden alle mit den selben Werkzeugen/Vorlagen/Formen (was auch immer man da austauschen muss) hergestellt, die Qualität wird mit der Dauer der Verwendung dieser Teile sicherlich sinken. Irgendwann gab's neue, und es ging wieder hochwertiger weiter.

    Bei den Schallplatten waren die ersten Stempel des Masters zur Produktion der Vinylscheiben in der Regel auch die qualitativ hochwertigern.

    Im Anhang hab ich mal ein Bild aus der Bedienungsanleitung eines bekannten Herstellers, von vor 10 Jahren, mit dem eines neuen Gewehrs gegenübergestellt. Soll sich Jeder dabei denken, was er will!

    Das hab ich mir vor 30 Jahren schon gedacht. Gib dem Kunden was er haben möchte, den "Beweis" eines guten Laufes 🤷🏼‍♂️

    Hilfreich ist der 2. Satzteil.

    Durchmesser Korntunnel: Außendurchmesser in mm des Zubehörs

    Eigentlich wird ja auch bei den Herstellern nicht zwischen 18mm und 22mm unterschieden sondern zwischen M18 und M22. Da liegt es nahe, dass es sich um die Gewindegröße handelt...vlt. nicht gleich auf den ersten Blick, und für einen mit 3 Monaten Werkstoffkunde/bearbeitung in seiner Ausbildung im letzten Jahrtausend etwas eher 🤓