Beiträge von scherge

    Beim Fußball z.B. gibt es nur Fußball und nicht noch 3-4 andere Verbände in Deutschland und jeder Verband hat seine eigene Regeln und ggf. erweiterte Disziplinen.

    Es gibtaauch Hobbyligen die nicht in Verbänden organisiert sind, es gibt die DFL für die Profiligen und den DFB, die Frauenbundesliga hat sich ebenfalls gerade vom DFB gelöst. Dann gibt es Futsal, Beachsoccer und Hallenfußball. Bei letzterem wurde gerade abseits des DFB die Ballerleague von Altstars gegründet. Jeder mit seinem eigenem Regelwerk und ich kann Dir aus erster Quelle sagen, da gehen auch Leute ins Stadion, die kennen folgende Regeln, der Ball ist rund, das Spiel dauert 90 Minuten, und Tor ist, wenn der Schiedsrichter pfeift...ganz so schlimm ist es es nicht, aber das Regelwerk steht da nicht im Vordergrund und ist bei den meisten auch nicht im Detail bekannt.

    Das ist ja noch trauriger, daß die Radler wieder so viel Sendezeit erobert haben hatte ich als nicht aktiver TV Konsument nicht auf dem Schirm.

    Ich hatte mehr die Zeit vor 2007 im Blick.

    Die Apothekenrundschau ist das Fachmagazin mit den höchsten Anzeigenpreisen, vlt. kann die ARD die Werbeminuten teurer verkaufen wenn man die Apotheken auf Rädern live fahren lässt🤔

    Ja, die schießen aber ein Hit or Miss System. Was jeder Zuschauer optisch auf der Scheibe erkennen kann.

    Der Zuschauer, nicht vom Fach, kann beim Biathlon amZZiel auch nicht sofort erkennen ob "Miss" nen Nachlader, ne Strafrunde oder einen Zeitaufschlag nach sich zieht. Dieses Wissen eignet er sich auch erst mit der Zeit an. Ebenso wie viele Schießen und welche Entfernungen zu absolvieren sind und ob gemeinsam gestartet wird oder in Zeitabständen, letztere aus nem vorherigen Rennen kommen und als Handicap gelten oder organisatorisch notwendig sind, damit ein größeres Starterfeld in fixen Zeitabständen starten kann.

    Und in der Bundesliga, gerade beim Finale, ist ne Neun oder niedriger bei der heutigen Leistungsdichte doch auch einem Miss gleichzusetzen. Und das fehlende Basiswissen muss sich bei beiden Sportarten vorher angeeignet worden sein. Also sind beide Sportarten auch ein bisschen aus der gleichen Fruchtart und Pflanzenfamilie um bei Apfel und Birne zu bleiben 😇

    9.7.6.1 Sitzend aufgelegt
    Teilnehmer ab Seniorenklasse III dürfen unter Zuhilfenahme eines Hockers (ohne Lehne) schießen. Das
    Anstemmen oder Einhaken eines Fußes oder beider Füße an der Schießbahnabgrenzung oder am Hocker
    ist nicht gestattet. Den Hocker hat der Schütze selbst zu stellen. Ein Stehstuhl- oder Stehhocker ist nicht
    zugelassen. Die Sitzhöhe des Hockers muss wie bei einem normalen Stuhl den Körpermaßen des Schützen,
    angepasst sein. Der Hocker muss mit mindestens 3 Füßen ausgestattet sein. Die Stabilität und Unfallsicher
    heit muss in jedem Fall gewährleistet sein. Hockermaße siehe Tabelle Teil 10. Die Stärke der Sitzpolster darf
    max. 10 mm im zusammengedrückten Zustand betragen. Die Sitzfläche muss waagerecht sein. Die Schuh
    sohlen müssen den Boden vollflächig berühren

    Nach vielen Jahren Vereinsgewehr, bin ich jetzt Besitzer einer Tesro RS100 Pro.

    Jetzt habe ich mitbekommen , daß ein bekannter Schütze mit seiner FWB 800 einen Betriebsdruck von 150 Bar favorisiert.

    Meine Frage an alle Tesro RS100 pro Besitzer:

    Gibt es einen optimalen Betriebsdruck bei der RS100, in dem es zuverlässig und sehr konstand schießt?

    Welche Erfahrung habt ihr mit eurem RS100 gemacht?

    Das Vorgabe des Herstellers sollte in der Anleitung stehen. Keine Ahnung, was der Unterschied zwischen RS 100 mit und ohne "pro" ist, in der Anleitung zum RS 100 ist die empfohlene Geschossgeschwindigkeit von denen mit 160-175 m/sec angegeben.

    Zu Beitrag # 37

    ich bin überzeugt, dass der Verfasser der ewig gestrige ist.

    Wer meint, wege 1-2 Tage nicht erhaltenen Sonderurlaub seine Arbeitsstelle zu kündigen, hat sich geistig eh von seinem Arbeitgeber verabschiedet. Da würde ich sagen: „Reisende soll man nicht aufhalten...."

    Man sieht es jeden Tag in den Nachrichten, Überzeugung macht das Leben für viele nicht lebenswerter.

    Warst Du in den letzten Jahren überhaupt mal aktiv auf dem Arbeitsmarkt unterwegs, mit Wechselgedanken oder nur um seinen Wert genauer auszuloten? Dann würdest Du nicht nur aus Überzeugung schreiben ;)

    Die Pflege ist da momentan ganz obenauf, als Mitarbeiter in der Pflege, gerade bei Zeitarbeitsfirmen, kannst Du vieles fordern und bekommst auch einiges davon geliefert.

    Es geht mir auch speziell nicht um die 1-2 Tage Sonderurlaub, es geht um verhandelbare Benefits. Es gab bereits Tarifabschlüsse bei denen statt Erhöhung des Entgeldes die Anzahl der Urlaubstage erhöht wurden. Ich hab auch schon in einer Firma gearbeitet, da hatten Kollegen, die mich eingearbeitet haben, 22 Tage Jahresurlaub und ich hab 29 Tage bekommen, einem anderen Kollegen wurde vom AG in seine private Altersvorsorge eingezahlt "Weil ich es so gefortdert hatte". Selbst im öffentlichen Dienst kann man vor Unterschrift vieles fordern, einiges wird auch umgesetzt.

    Bei der letzten Umfrage der Gewerkschaft nach Zielen für die nächste Tarifrunde, waren auch bei niedrigen Gehaltsgruppen die Gehaltserhöhung nicht das Ziel mit der höchsten Priorität bei den Antworten und dieses Personal findet Jobs woanders.

    Fakt ist, es ist und bleibt Privatvergnügen und dafür ist der Arbeitgeber nicht zuständig - heißt ja nicht Prvaitvergnügen- und Freizeitgeber.

    ...und ewig grüßt ein Gestriger.

    Müsste nur wissen welche Firmen das sind, damit ich wo anders kaufen kann, denn das zahle ich als Kunde.

    Du zahlst dann aber gerne die Aufpreise, wenn die Besten nicht bei den von Dir präferierten Firmen arbeiten und Du deshalb mit Produkten/Service von schlecht motivierten Mitarbeitern vorlieb nehmen mußt?

    Zu # 19

    Klar, machbar ist vieles, aber auch sinnvoll?
    Die angeführten Beispiele betreffen wohl überwiegend Großkonzerne und große mittelständische Betriebe. Und dann auch nicht immer für jeden Mitarbeiter im Arbeitsvertrag festgeschrieben.
    Der böse Arbeitgeber.

    Gruß Max319

    Jeder Arbeitnehmer ist seines Glückes Schmied, dann lasse ich es halt in meinem Arbeitsvertrag festschreiben, nicht der böse Arbeitgeber, sondern der einfältige Arbeitnehmer. Soll ich am besten noch Geld und Werkzeug mit zur Arbeit mitbringen?

    Das, was Dir vorschwebt, das ist alles von gestern, auch die kleinen Betriebe kämpfen um Mitarbeiter und müssen sich gewaltig strecken, viele tun das auch.

    Warum sollte es auch anders sein? Das ist aus Arbeitgebersicht eine außerdienstliche Freizeitveranstaltung, die nullkommanix mit der Arbeit zu tun hat. Jegliche Freistellung ist reine Kulanz. Wenn der Arbeitgeber einmal damit anfängt kommt irgendwann einer daher, weil sein Kleingartenverein Sommerfest hat.

    Weil es der Arbeitgeber so festgelegt hat? Ist bei mir zwar nicht der Fall, aber warum gönnt man es denen nicht wo es möglich ist nur weil man selbst den falschen AG ausgewählt hat?

    Warum werden Dienstwagen mit Privatnutzung angeboten, warum Firmenbikes, Firmenfittness, Smartphones mitmMobilfunkvertrag zur Privatnutzung, BahnCard zur Privatnutzung? Es gibt genug Privilegien für Mitarbeiter, gerade in der heutigen Zeit wo der AG der Suchende auf dem Arbeitsmarkt ist.