Beiträge von Grumpy

    Also die Punkte aus dem Entwurf des BMI, die mittlerweile im WWW kursieren, lassen nichts gutes übrig.

    Punkte wie die

    - Wiedereinführung des § 37 (Anscheinswaffen) in einer noch verschärfteren Form

    - Massive Einschränkung beim Thema Gastschützen und Schnupper-/Eventschießen

    Wer keine eigene WBK besitzt darf nur LP/LG oder maximal KK schießen. Einschüssige Flinten und so. Ein Gastschütze soll nachweisen, dass gegen ihn/sie kein behördliches Waffenverbot ausgesprochen wurde.

    - Registrierung von Schreckschusswaffen. Zukünftig Erwerb nur noch gegen Vorlage eines KWS

    Es soll eine vereinfachte Sachkunde nachgewiesen werden

    Armbrüste sollen den SSW gleichgestellt werden. Somit unterliegen sie einer Erlaubnispflicht

    -Verbot von Kriegswaffenähnlichen Schusswaffen, also AR Verbot, bzw. Verbot halbautomatischer Büchsen in Kombination mit dem § 37

    Sollte dieser Entwurf tatsächlich umgesetzt werden, wäre das ein vernichtender Schlag besonders gegen die alternativen Verbände.

    Wie sich hier der DSB positionieren wird, und was am Ende als Verhandlungsmasse auf den Tisch geworfen wird, damit das eigentliche Ziel erreicht wird, werden wir sehen und erleben.

    Ich weiß hier gibt es einige oder viele, die vermutlich darin nicht den Untergang des Abendlandes sehen. Es gibt aber viele, für das tatsächlich nicht gut enden wird.

    Wenn bereits jetzt Ambitionen sind Armbrüste unter eine Erlaubnispflicht zu stellen, ist der nächste Schritt gleiches für Druckluftwaffen zu machen, in der nächsten oder übernächsten Novelle.

    Der Sicherheitsgewinn dieses Entwurf ist gleich Null.

    Fakt ist, um Waffen aus den Händen von Extremisten zu halten und diese auch zu entziehen, sind bereits alle erforderlichen Gesetze im WaffG vorhanden.

    Die Behörden haben nur nicht die Ressourcen das bestehende Gesetz vollumfänglich anzuwenden.

    Dieser Gesetzesentwurf würde die Behörden nur weiter daran hindern ihren Job machen zu können.

    Es hilft das beste und tollste Gesetz nicht, wenn es nicht angewendet werden kann und genau da haben wir das Kernproblem.

    Wir haben bei der Vereinsgründung und dem damit verbundenen Erstellen der Vereinssatzung diesen Punkt bereits in die Satzung aufgenommen.

    Im Zuge von Corona hatten wir meist keine andere Wahl als Digital die Versammlungen abzuhalten.


    Da wir zudem über das Microsoft Non Profit Enrollment Programm eine Office365 Lizenz für bis zu 500 (oder 1000, ich weiß nicht mehr wie viel) Mitglieder erhalten haben (kann ich nur empfehlen), haben wir hier eine voll lizensierte MS Teams (außer einer Konferenzrufnummer) und sind so dafür vorbereitet.

    Das einzige Thema ist, normale Vereine können sich meist keine Technik leisten, mit der sie "vernünftig" solche Versammlungen abhalten können. Also Monitor, PTZ Kamera und die erforderliche Mikrofontechnik. Einfache System wie das Logitech Ralley Komplettset kosten da schnell mal über € 2000,-, ohne Monitor. Von sogenannten Room Kits brauchen wir gar nicht erst anfangen.

    Ich hoffe, dass es hier noch Mainstream Kits geben wird, die auch von Vereinen leistbar sind.

    Das ist nach meinem Rechtsverständnis nicht möglich.


    En Jurist möge mich bitte bestätigen oder verbessern.

    Bin zwar kein Jurist, wenn aber laut Satzung die Mitgliederversammlung "nicht" beschlussfähig ist, kann sie keine Beschlüsse fassen.

    Deswegen wird die Beschlussfähigkeit der Versammlung auch immer geprüft, oder sollte geprüft werden.

    Ich zweifele sogar an, dass bei allen MV´n oder Vorstandssitzungen die Beschlussfähigkeit gegeben ist, aber bei Beschlüssen die nicht so eine Tragweite besitzen, wird es vermutlich kaum einen interessieren.

    Hier soll aber ein Verein abgewickelt werden, wo also juristische Maßnahmen getroffen werden müssen, das Vereinsgericht muss eingebunden werden, etc., da wird vermutlich die Korrektheit überprüft werden.

    Ich muss zugeben, ich verstehe die Fragestellung nicht wirklich, aber ok ich versuche es mal

    ...was benötige ich an Equipment um eine kleine Meisterschaft durchzuführen?

    1. Pfeilfangnetz/Matte als Backstop

    2. Für die Disziplin zugelassene Scheibenträgersysteme

    3. Für die Disziplin in Optik und Größe zugelassene Zielscheiben

    4. Fachkenntnis in der angebotenen Disziplin, besonders was die Trefferaufnahme betrifft

    5. das wichtigste: Ausreichend Hilfskräfte für Orga, Bewirtung und fachkundiges Personal für die Auswertung

    Beim Bogenschießen ist in meinen Augen die Ausrüstung, die man benötigt eher überschaubar. Ihr braucht ein Grundstück, auf dem Ihr das machen könnt, habt Ihr, Ihr müsst sicherstellen, dass in Schussrichtung keiner gefährdet wird (Pfeilfang), Ihr braucht die Scheibenhalter und Scheiben.

    Sehr viel mehr sehe ich in Videos zu großen Meisterschaften auch nicht wirklich.

    Wichtig und relevant wäre die Ausschreibung für den Wettkampf und welche Einschränkungen in dieser vorgesehen werden sollen, in Bezug auf zugelassene Ausrüstung. Welche Bogenarten sollen zugelassen sein, soll es Einschränkungen bei den Pfeilen geben (z.B. bei den Spitzen), usw., usf

    Als Putzstab kann ich den Carbon Pustzstab von Niebling wärmstens empfehlen.

    Zweifach Kugelgelagert und damit sehr leichtgängig

    Deutscher Hersteller

    Ein Gewinde für alle Aufsätze, keine Adapter erforderlich

    Bürsten ebenfalls Niebling

    Diese sind sehr langlebig und von sehr hoher Qualität. Billige Bürsten neigen zu Borstenausfall, die dann in der Waffe landen können.

    Zum einfachen Durchziehen reicht regulär ein Niebling BoreBlitz aus. Dieser hat keine Borsten, sondern Gummikugeln in Kalibergröße, die sich in die Felder und Züge pressen.

    Zusätzlich kann man von Niebling auch ein ummanteltes Stahlseil mit den entsprechenden Messinggewindehülsen und einem aufschraubbaren "T-Griff".

    Damit alles aus einer Hand und es passt alles zueinander.

    Guten Morgen,

    ja Califax das hatte ich ja geschrieben. Lichtschießen gibt es weitestgehend nur wegen der politischen/waffenrechtlichen Thematik und ist eine der wenigen Optionen die unter 12 Jährigen in den Schützenverein zu bekommen.

    Bei solchen Stadtveranstaltungen, liest man auch immer wieder und ist auch bei uns geschehen, wird schon z.B. ein Stand für Bogenschießen vorhanden sein soll. Da fallen alle schon in Panik.

    zu c), dies ist in meinen Augen ein regionales Thema und davon abhängig wie die Außenwerbung und -wirkung des Vereins ist.

    In den meisten Vereinen die ich kenne besteht die Jugend aus den Kindern von Mitgliedern und ein paar Freunde dieser Kinder.

    Hier spielt leider die oftmals ablehnende Meinung links/grüner Eltern eine große Rolle, ob die Kinder in den Schützenverein dürfen, oder nicht.

    Hansaxel

    Konsumdenken auch in den Vereinen ist immer mehr im Kommen, ob man das wahr haben will, oder nicht.

    Ich bezahle z.B. für ein Tagesticket auf dem Bogenparcours, Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang € 10,-. Dafür darf ich den Bogenparcours nutzen.

    Der Verein, der den Parcours betreibt hat dadurch nicht unerhebliche Einnahmen, neben den Mitgliedsbeiträgen. In einem guten funktionierenden Verein ist die Manpower nicht das Thema, oder sollte es kein Thema sein.

    Es gibt auch Parcours, wie die Rote Kuh in Homberg Ohm, der wenig Aufwand erfordert.

    Den Bogen zum DSB kann man spannen, da die meisten Parcours eher in den Händen der DSB Vereine liegen, die etwas für ihre Mitglieder bereitstellen, aber eben auch gegen Bares der breiten Öffentlichkeit.

    Eine der Gründe in der heutigen Zeit, warum es einen Schützenverein erfordert, ist die gesetzliche Grundlage der Vereinspflicht.

    Es gibt viele Schießanlagen, wie Heusenstamm, Butzbach, Dreieich, Steinbach/Ts., usw, das sind nur ein paar in meiner Region, die gewerblich unterwegs sind.

    Da gibt es zwei Modelle:

    - In der Hand eines Vereins, der in den Zeiten, wo der Verein keine Trainings anbietet, die Stände an andere Verein oder gewerbliche Kunden vermieten.

    - Rein gewerbliche Schießstände, die keinem Verein gehören und Stundenweise vermieten oder eben feste Slots vermieten, in denen Schießgruppen oder Vereine schießen können. Hier haben häufig die Mieter mit Arbeitseinsätzen nichts zu tun, da sie „Gäste“ sind.

    Hier haben wir ein reines Konsumdenen, auch von Schützenvereinen.

    Gleiches ist bei Traditionsvereinen die mal 300m Schießen wollen, als Beispiel, und sich dafür in Philippsburg, Alsfeld, Wetzlar, etc. Für ein paar Stunden einen 300m Stand anmieten

    Alles was in den letzten Jahrzehnten an Disziplinen neu eingeführt wurde hat sich höchstens auf begrenztem Raum durchgesetzt und auf die Mitgliederzahl kaum erkennbare positive Auswirkungen gezeigt. Beginnend mit Sommerbiathlon/Targetsprint, Lichtschießen, Bogen und zuletzt Blasrohr war doch der Boom schon vorbei bevor er hier bemerkt wurde.

    Jain…….zum Bogenschießen, dazu gleich mehr.

    Sommerbiathlon/Targetsprint…daran kann ich mich erinnern, vor ein paar Jahren und dann wurde es sehr ruhig um das Thema.

    Lichtschießen - meine ureigene, persönliche Sicht auf Lichtschíeßen außen vor gelassen, so ist das meist nur interessant zur Werbung jugendlicher Mitglieder jünger 12 Jahre. Der Erfolg oder Mißerfolg ist aber in meinen Augen eher ein rein gesellschaftspolitisches Thema. Der ein oder andere Verein mag hierdurch ein paar „Kinder“ dazubekommen haben, aber ist das ehr dem Lichtschießen zu verdanken, oder sind das eher Kinder bestehender Mitglieder gewesen?

    Blasrohr……hierzu habe ich keine Meinung, sieht aber für mich eher wie ein Modedings aus, als eine ernsthafte schießsportliche Disziplin.

    Nun zum Bogenschießen

    Durch Corona hat der Bogensport, hier in erster Linie 3D Bogenschießen im Parcours, einen enormen Zulauf erfahren. Das Bogenschießen, aber nicht zwingend die Vereine, das ist ein großer unterschied.

    Auch ich bin durch die Coronazeit der letzten Jahre wieder zurück zum Bogenschießen gekommen, aber eben ohne Verein. Den brauche ich nicht, um 3D Bogenschießen nachzugehen. Viele Bogenschützen, denen ich auf den Parcours begegnet bin, haben es für sich als Hobby gefunden, weil sie eben etwas gesucht haben, wo sie sich bewegen können. Sie sehen aber keine Notwendigkeit einem Verein hierfür beizutreten, warum auch? Ich gehe zu einem 3D Parcours, entrichte meine Gebühr und geh auf den Parcours. Reines Konsumdenken.

    Die Vereine verdienen nicht schlecht daran, bei durchschnittlich € 10,- p.P. Kommt da in den Sommermonaten ein netter Nebenverdienst in die Vereinskasse, der sich über das Jahr zu einem netten Sümmchen addiert.

    Weiterer Vorteil des Bogenschießens ist, ich kann das problemlos im Garten machen. Der Bogen ist aktuell waffenrechtlich irrelevant, da als Sportgerät eingestuft und damit relativ problemlos zu handhaben. Kann auch einfach ins Feld gehen, mir eine Scheibe aufstellen und Bogenschießen. Alles kaum ein Problem.

    Die Jugend habe ich noch niie als Nachwuchs im Schießsport gesehen.Der Nachwuchs ist 30 Jahre oder älter, Familienplanung weitestgehend abgeschlossen, Beruflich im Sattel und sucht einen Ausgleich zu Familie und Beruf. Halt ein Hobby zum Abschalten

    Zitat

    Das erfolgreicher Leistungssport auch ohne breite Basis mit Einstieg im Kindergartenalter bei Schützen in anderen Ländern möglich ist hat Carcano ja schon oft genug aufgezeigt, das ist halt so eine Tatsache die hier einfach ignoriert wird.

    Das ist ja eines her Kernprobleme in unserem Sport, Verbandunabhängig. 12 Jahre als Mindestalter für einen kontrollierten Umgang mit den Sportwafen, Licht außen vor gelassen, ist einfach zu spät. Ignoriert wird das nicht, ganz im Gegenteil, das bemängeln sehr viele, nur interessiert es keinen sonderlich.

    Dieser Missstand und die Benachteiligung unseres Sportes gegenüber anderen Sportarten ist gewollt und wird politisch durchgesetzt. Auch wenn es Ausnahmeregelungen gibt und diese teils auch in Anspruch genommen und genehmigt werden, so ist das nicht die Masse.

    Zitat

    Also auch für den DSB aus Solidarität zu den anderen weg mit der Förderung???

    Dann würde das auch mit dem Ableben vielleicht besser funktionieren.

    Nein, das legst Du mir nun wieder in den Mund, bzw. Interpretierst das weider grundlos hinein.

    Es ist aber ein Problem, was die Neutralität betrifft, wenn ein Verband finanziell an einem Tropf hängt, insbesondere bei einem politischen Tropf, wie in diesen.

    Von einer politischen Neutralität des Verbandes kann man hier nicht mehr sprechen, leider.

    In meinen Augen gehört das Thema von der Politik entkoppelt, wie ist aber mittlerweile schwierig bis unmöglich.

    Leider sehen wir auch, wie der „Profisport“ immer mehr politisiert wird. Jüngst bei der peinlichen Fußball WM.

    Aber der Schießsport wird es zunehmend immer schwerer haben. Immer mehr Disziplinen des Schießsport fallen bei Olympia raus, wie mir heute berichtet wurde. Die ISSF hat ebenfalls zunehmend Probleme in Sachen Nachwuchs und Aufrechterhaltung des Angebotes.

    Damit fallen auch die Förderungen und die sportliche Unterstützungen durch das BMI zunehmend ggf. weg.

    Ich glaube wir werden es zunehmend immer schwerer haben den Sport auszuüben. Ja ich weiß, Du glaubst da nicht daran, ich und viele andere aber schon. Es vergeht fast kein Jahr, wo nicht eine weitere Einschränkung im Schießsport kommt.

    Einzeln sind sie alle nicht wirklich schlimm, aber in Summe sehr demotivierend und zunehmend wird der Nachwuchs abgeschreckt.

    Durch die zunehmende Abneigung des Schießspportes der Eltern, meist in den Ballungsgebieten, ist auch hier die Nachwuchsgewinnung schwieriger, relativ egal, was die Vereine machen und was sie anbieten.

    Ich vermute aber, dass sich die Zahl der "Kaderschützen" im BDMP ebenfalls im unteren einstelligen % Bereich bewegen wird.

    Wenn aber der DSB bei 1,35Millionen Mitglieder auf gerade mal 150 Kaderschützen zurückgreifen kann, ist in meinen Augen ein Konzentrieren auf genau diesen Bereich nicht mehr gerechtfertigt. Natürlich braucht es weiterhin auch hier den Nachwuchs in den Leistungszentren, keine Frage, aber diese Schützen sind es nicht, die Mitgliederzuwachs bringen, das macht die Basis in den Vereinen. Die gilt es deutlich mehr zu fördern.

    Nur haben wir, wie Carcano es schrieb, das Problem, dass der DSB am Tropf des Innenministeriums hängt. Das ist bei den anderen Verbänden, außer evtl. beim VdRBW nicht so, da die anderen Verbände eben nicht olympisch sind.

    Im BDMP sind die Kaderschützen, bzw, die Schützen, die im Auftrag des BDMP z.B. nach Südafrika zu den WMs fliegen oder in die USA, meist eine eher eingeschworene Gemeinschaft und, weitestgehend in ihren Disziplinbereichen, die gleichen Schützen.

    Disziplinen im Kurzwaffenbereich wie PPC1500, PP1 bis 4, NPA, Bianchi oder im Langwaffenbereich F-Class, also Longrange Schießen, sind da das Portfolio. Sehr viel mehr wird es da nicht geben.

    da ich nicht im BDS bin, kann ich da nicht viel zu sagen.

    Aber wie gesagt, da die anderen Verbände eben nicht am Tropf des Innenministeriums hängen, sehe ich nicht so den Druck in diesem Bereich tatsächlich nennenswert zu investieren, also sich weiter zu entwickeln.

    Richtig, außer der DSU vermutlich, kommen die anderen Verbände nicht an die Ausbildungsvielfalt heran. Außer die Ausbildungen zum Schießleiter, Range Officer in unterschiedlichen Disziplinen oder der JuBali gibt es nicht wirklich viel Ausbildungsangebote. Warum auch, es gibt ja keine Not wie beim DSB.

    Natürlich werden, meist auf den Verbandseigenen Schießanlagen, Verbandstrainings durch die Landesreferenten abgehalten, um Einsteigern und Interessenten an neue Disziplinen heranzuführen oder eben auch unter Aufsicht und Anleitung der "Leistungsschützen" die Disziplinen zu vertiefen. Diese werden aber nicht wirklich so stark besucht, was aber auch regional abhängig ist.

    Meistens ist es eher so, dass in den meisten SLGn Langjährige Schützen auch sind, die in den SLG Trainings unterstützen und dann geht es auf die Wettkämpfe, Ranglistenturniere, Landesmeisterschaften und bei entsprechender Qualifizierung zu den DM`s.

    Es gibt auch Disziplinen, die nicht in Deutschland in der Form geschossen werden können, da es dafür keine Stände gibt, aber dennoch im Sporthandbuch vertreten sind. Hierfür geht es dann in das benachbarte Ausland, um z.B. F-Class auf Ständen größer 300m zu schießen.

    Der BDS wird da auch gut auf der LREC in Polen vertreten, auf militärischen Schießanlagen, die für die Zivilisten extra geöffnet werden, wo bis 1000m und mehr geschossen werden kann. Auch Dänemark bietet das an, sowie Schweden. Und diese Disziplinen, insbesondere aber auch der Lonrange Rimfire, also .22lr Longrange, ist da stark am kommen, wo 600m und mehr mit der KK Büchse geschossen wird.

    Das sind aber in der Form keine Kaderschützen.

    Es gibt auch eine Welt abseits der Druckluftsparte……

    Hatten wir nicht erst mindestens einen Thread, bei dem es um Vereine vor dem Exodus ging?

    Einer war doch ein LP/LG Verein.

    Es gibt auch eine Welt abseits der Bundesliga, abseits Olympia und diese Welt ist weitaus größer als vorgenannte.

    Ich verurteile oder lehne diese nicht ab, ganz im Gegenteil. Aber ein Sport, der mit dem Rücken an der Wand steht, wo alleine rein aus politischen Gründen der jugendliche Nachwuchs immer weniger wird, sollte alles dafür tun, den Schießsport im Breitensport deutlich mehr zu pushen, als denneher kleinen Kadersport