Beiträge von Grumpy

    Vielen Dank!

    1. PDP Polymer Match kostet etwa 50% mehr als PDP Full Size V2. Welche wichtigsten Vorteile bestimmen den Preis?

    2. Kann man als Anfänger eine leichtere bzw. kürzere 4 Zoll Version nehmen oder ist eine größere 5 Zoll Version erheblich besser?


    Die PDP ist erst einmal eine Dienstwaffe

    Die PDP Match auf Wettkampf ausgelegt


    Ansonsten solltestDu testen. Jeder hier kann nur subjektive Eindrücke mitgeben, mehr nicht

    Hallo,

    ich möchte mir meine erste Pistole 9 mm bis 1000 Euro fürs Sportschießen kaufen.

    Einer der Vereinskollegen empfiehlt es bei einem Händler zu tun, der die neue Pistole vorab richtig einstellen bzw. tunen würde.

    Lohnt sich das Tuning bei so einer Pistole, bzw. was sollte man dort einstellen lassen wenn überhaupt?

    Und was könnte es kosten?

    Also auf Waffen Online hast Du ja schon einige Antworten bekommen.

    Es gibt einige gute Pistolen im Kaliber 9mm Luger, die für ca. € 1000,- zu bekommen sind und auch treffen. Die Frage ist aber immer, was Dein persönlicher Anspruch ist.

    Willst Du hoch hinaus und in den vorderen Rängen mithalten, dann brauchst Du neben Talent auch das entsprechende Training.

    Genügt Dir das Mittelfeld und schießt in erster Linie zum Spaß mit leichtem Wettkampfgedanken, dann gibt es einige Nett Optionen, wo ein Tuning nicht zwingend erforderlich ist, was Dein Budget etwas schont.

    Eine Option kann z.B. die Canik SFP 9 Rival sein. Diese ist bereits ab Werk mit einem guten Abzug und guten Features bestückt.

    https://www.waffen-friedrichs.com/product-page/c…val-combat-grey

    Auch eine Option wäre z.B. eine HK SFP9 Match

    https://www.frankonia.de/p/heckler-koch…ategoryId=63349

    Auch die Walther PDP Match soll recht gut sein

    https://www.frankonia.de/p/walther/pist…ategoryId=63349


    Willst Du höher hinaus, dann geht es in dem gesetzten Budget nur mit gebrauchten Waffen. Dann bewegst Du dich aber in einem Bereich einer Gebrauchspistole, die dann noch überarbeitet werden müsste und kommt ggf. teurer als die o.g. neuen Waffen

    Was man so im WWW hört, die Canik soll echt gut sein und in Preis/Leistung echt sein Geld wert sein.

    Am Ende kommt es aber nicht nur auf die gewählte Waffe an, sondern auch auf den Steuermann und ob die gewählte Plattform zum Steuermann passt.

    Ja, Sig „X“ Serie, Sig P210, CZ75 Sport 2 und die Shadow 2 sind alles sehr gute Pistolen und sehr präzise. Sie sind aber auch teuer.

    Mein Tipp: Geh zu unterschiedlichen Händlern und nimm unterschiedliche Waffen in die Hand. Schau ob es gewerbliche Schießstände in Deiner Nähe gibt, die einen angeschlossenen Waffenhandel haben, wie da HitPoint in Steinbach bei FFM, die RSA Heusenstamm, ebenfalls nähe FFM oder die Schießanlage Messer in Offenbach.

    Da kann man im Regelfall unterschiedliche Waffen Probeschießen und natürlich auch dort erwerben.

    Alles andere endet zu oft in einem Fehlkauf.

    Ups…das war Califax…….ich entschuldige mich……..;-)


    Wobei das ja eine waffenrechtliche Forderung ist, auch die ein Vermieter nicht außer Kraft setzen kann, andererseits aber aufgrund des Hausrechts auch mit zusätzlichen, höheren Auflagen versehen kann.


    Mit bestem Schützengruß und schönen Sonntag

    Murmelchen

    Ja und Nein. Das WaffG sagt nur, dass eine verantwortliche Aufsichtsperson beim Schießn anwesend sein muss. Das WaffG sagt nicht, dass je Gast oder je Schütze eine eigen Aufsicht da sein muss.

    Unser Verein hat keinen eigenen Stand, wir sind über einen Nutzungsvertrag Mieter bei der hießigen Schützengilde. Nun steht ein neuer Vetrag an und ich habe bei der Durchsicht des Entwurfs einige Fragezeichen über meinem Kopf schweben. Dass sich die Miete verdoppelt, war klar, ist bitter – aber nicht Gegenstand meines Postings.

    Im neuen Vertrag steht, dass "alleine Schießen" auf dem Stand verboten ist. Ich denke, das können sie über den Weg des Hausrechts so machen, obwohl es per Standordnung des DSB (die dort aushängt!!!) und durch das WaffG ausdrücklich erlaubt ist.

    Als weitere Vorgabe steht dort jetzt, dass Gastschützen nur durch Personen mit Schießsportleiter-Ausbildung betreut werden dürfen - und zwar pro Gast ein Betreuer. Eine rechtliche Regelung dieses Sachverhalts habe ich im Internet nicht gefunden und bin mir nicht sicher, ob das so ok ist. Vielleicht greift hier auch das Hausrecht? Keine Ahnung. Aber dann könnten sie uns auch demnächst vorschreiben, dass nur noch Munition von RWS auf dem Stand verschossen werden darf, oder wir alle blaue Unterhosen tragen müssen.

    Ist man da wirklich auf Gedeih und Verderb dem Vermieter ausgeliefert, auch bei Dingen, die den Ablauf des Schießens betreffen?


    Ich hätte hier ein paar Fragen:

    1. Über was sprechen wir hier, rein Druckluft, oder auch über KK/GK?

    2. Warum steht ein neuer Vertrag an? Normalerweise erneuern sich Mietverträge automatisch, sofern sie nicht aktiv von einer Partei gekündigt werden.

    3. Wie oft trainiert Ihr und wie hoch ist der Mietzins je Stunde oder Tag/Monat (nur wenn Du das mitteilen kannst)?

    4. Habt Ihr tatsächlich so viele Gäste je Training, dass die Betreuung nach dieser Vorgabe zu einem Problem werden kann?

    Wir sind mit unserem Verein (SLG im BDMP) auch in einer Anlage eingemietet. Natürlich gibt es Vorgaben und Regeln des Vermieters, diese sind aber recht liberal gehalten, z.B. kein Schießen ohne verantwortliche Aufsichtsperson.

    Wie viele Aufsichten benötigt werden, entscheiden aber wir, da wir in der Zeit des Training das Hausrecht ausüben. Wir müssen nur sicherstellen, dass der Schießbetrieb sicher erfolgt und fertig.

    Ich stimme Murmelchen aber auch zu. Die Grundregeln macht der Vermieter und es liegt beim Mieter, ob er den Mietvertrag in dieser Form annimmt oder sich eine neue Bleibe sucht.

    Diese Suche kann aber durchaus schwierig werden, wenn es nicht viele Schießstände in der Region gibt und diese nicht vermieten wollen.

    Mit der Gemeinnützigkeit oder dem Verband hat das ganze rein gar nichts zu tun, da kein Verein verpflichtet ist, seine Räumlichkeiten anderen Vereinen zur Verfügung stellen zu müssen.

    Eine Standnutzungsvereinbarung ist fällt unter das Mietrecht und so hat auch der Verband nichts damit zu schaffen, da die Vereine nicht im Eigentum des Verbandes liegen.

    Meine erste Frage ist nur rein Interessehalber, da es oftmals einfacher ist, eine Anlage zu finden, die nur für LP/LG geeignet als, als für Feuerwaffen.

    Auf den Wettkämpfen, wo ich unterwegs bin, nicht DSB, tragen viele zumindest Vereinsoberbkleidung, also ein Shirt, nach dem Muster wie ich es auf der ersten Seite gepostet hatte.

    Da das Design sehr individuell ist, gehen sie optisch von sehr bunt und flippig über schlicht und einfach bis hin zur einer Sponsoren überzogenen Litfaßsäule. Da ist alles dabei.

    Wir haben es eher ruhig und freundlich mit unserem Vereinslogo, Verbandslogo und den Namen des schützen.

    Wie bereits erwähnt tragen die meisten solche Outdoor-/Cargohosen oder Jeans und entsprechend festes Schuhwerk mit fester Sohle.

    Auf Langwaffenmatches kann es mal passieren, dass es den ein oder anderen gibt, der eine Schießjacke trägt, das ist aber eher sehr selten. Meist ist es wie oben beschrieben, gemütlich und hängt von dem ab, was die SpoO für die Disziplin erlaubt.

    Persönliche Meinung: Ich finde es schön, wenn Vereinsmitglieder im Training oder Wettkampf einigermaßen einheitlich auftreten und so auch zeigen, in welchem Verein sie sind. Zwingen tue ich keine dazu, da die Kleidung, egal was es für eine ist, auch Geld kostet.

    Was erwartest Du denn bei dem stolz geschmackskonservativen Schützen?

    Anbieter für Kleidung in allen Qualitätsstufen sind doch vorhanden Schütze muß nur wollen.

    Soll jeder das tragen/anziehen, was er/sie will. Mir ist das relativ egal.

    Da ber viele, nicht alle, Schützenvereine eher traditionell ausgerichtet sind, bewegt man sich auch eher im traditionellen Bereich der Kleidung.

    Dabei würde es vielen tradionell ausgerichteten Vereinen durchaus gut tun, im Bereich der Vereinskleidung moderner zu denken und so auch nach außen morderner aufzutreten

    @Robert L.

    Die Industrie schläft nicht, die kennen nur den Markt.

    Genau und der Markt im Schießsport ist nicht vorhanden.

    Man sollte auch betrachten, dass es unterschiedliche Formen des Schießsports gibt.

    Die Kleidung, die ein ISSF Schütze trägt ist ggf. nicht die gleiche, wie ein Schütze im dynamischen Schießsport oder im regulären Vereinsumfeld.

    Ich für meinen Teil muss ehrlich sagen, auch wenn z.B. die üblichen Funktionsjacken in den Vereinen ihre Dienst gut verrichten, als wärmende Jacke und Weste, so finde ich sie altbacken und wenig ansprechend.

    Geht man in die Shops, in denen diese Kleidung meist vertrieben wird, findet sich kaum etwas modernes.

    Wie oben erwähnt, haben wir in unserem Verein getrade neue Shirts bestellt, die wir haben anfertigen lassen. Leichter Stoff, schnell trocknend, farbecht und komfortabel. Design frei wähl- und gestaltbar zu einem akzeptablen Preis. Die Muster, Logos und Schriftzüge werden in den Stoff gedruckt und sind somit Bestandteil des Stoffes.

    Hosen tragen wir, was jeder möchte. Viele tragen moderne Cargo-/Outdoorhosen mit vielen Taschen dran. Andere Arbeitshosen. Kurz, das was praktisch ist.

    Wir schießen auf unterschiedlichen Anlagen mit untereschiedlichen Untergründen. Das kann ein glatter Hallenboden sein oder ein Feinsplittbett. Dementsprechend muss man schauen, welche Schuhe man wo anzieht.

    Aber kurzum, zumindest in Deutschland ist der Markt an Vereinkleidung für den Schießsport eher klein bis hin zu kaum existent, meiner Meinung nach jedenfalls und damit für die Bekleidungsindustrie nihct interessant genug, um da viel Energie reinzustecken.

    Was machen denn viele Vereine? Sie gehen zu den üblichen T-Shirt OnlineShops wie spreadshirt, shirtinator und Co. und lassen sich da für kleines Geld (nicht böse gemeint) 08/15 T-Shirts oder Hoodies machen.

    Haben wir auch schon gemacht und das ist auch nicht negativ. Jeder wie er es will und kann. Am Ende haben wir uns aber davon verabschiedet, weil die Qualität und Optik am Ende nicht das ist, was wir wollten.

    Also, aus meiner laienhaften Sicht:

    Du als Person erwirbst diese Lizenzen, nicht der Verein. Wie ich es ja oben erwähnt habe.

    Normalerweise sind erwerbbare Lizenzen somit personenbezogen und haben eigentlich nichts mit dem Verein zu tun, sondern sind eine Qualifikation die vom Verband angeboten werden.

    Ist in meinen Augen vergleichbar mit folgenden Vergleich:

    Mein Arbeitgeber bietet mir an eine Schulung zum Sicherheitsbeauftragten zu besuchen, damit ich als Sicherheitsbeauftragter im Unternehmen für meinen Arbeitsbereich eingesetzt werden kann.

    Diese Schulung wird von mir besucht. Im Auftrag meines Arbeitgebers.

    Wenn ich nun, sagen wir mal, nach 2 Jahren das Unternehmen verlasse, habe ich trotzdem noch weiterhin diese Qualifikation als Sicherheitsbeauftragter und kann diese Funktion/Rolle auch bei einem anderen Arbeitgeber ausüben.

    Mag nun sein, dass z.B. bei einem Trainerschein das erlernte Fachwissen, sofern diese Ausbildung auch beim Verband durchgeführt wird, auf den jeweiligen Verband ausgerichtet ist, aber die Kernausbildung sollte durchaus auch auf andere Verbände in gleichen Sport anwendbar sein, modifiziert, aber anwendbar.

    Leider ist es aber auch so, nehmen wir als weiteres Beispiel die Ausbildung zur verantwortlichen Aufsichtsperson, oder auch Schießleiter.

    Diese erfolgt eigentlich nicht nach einer bestimmten Disziplin, sondern aufgrund eines Gesetzes.

    Leider ist es aber so, dass z.B. der BDS die Ausbildung zum Schießleiter im BDMP nicht anerkennt.
    Der BDMP erkennt die Ausbildung zum Schießleiter hingegen weitestgehend an. Die Schulung wird besucht es muss aber keine neue Prüfung abgelegt werden.

    Der Hessische Schützenbund hat z.B. meinen Schießleiter nicht anerkannt, meine Befähigung auch im Hessischen Schützenbund als Aufsicht eingesetzt zu werden, hingegen schon.

    Wenn wir nun über Trainerlizenzen sprechen, es gibt meiner Kenntnis nach, außer im Jugendbereich, keine Verpflichtung im Schießsport Trainer mit Trainerlizenzen einzusetzen, au0er ggf. im Kaderbereich, aber das ist eigentlich nur im DSB der Fall, wo es die Bundesliga, etc. gibt.

    Solche Lizenzen wären somit, aus meiner Sicht, uninteressant für den Verband, aber für die Attraktivität eines Vereins interessant.

    Was meinst Du genau mit Lizenzen?

    JuBali, Trainerlizenz, etc.?

    Nicht der Verein erwirbt diese Lizenzen, sondern ein Mitglied. Der Verein wirbt allerhöchstens damit..

    Was ich weiß, nicht jeder Verband erkennt vollständig z.B. Befähigungen wie Schießleiter an, was eigentlich behämmert ist, da die Ausbildung nach WaffG geregelt wird.

    Trainerlizenzen erwirbt auch nicht der Verein, sondern Mitglieder des Vereins. Ob diese aber in anderen Verbänden anerkannt werden, keine Ahnung. Nicht jeder Verbandhat eine Ausbildungsstruktur, die spezielle Trainer erfordert, mit Ausnahme der JuBali, die diese für die Jugendarbeit vom Gesetz her gefordert wird.

    Es gibt viele Gründe, die gegen eine zusätzliche Waffe sprechen können, z.B. günstigeres Training.

    Gerade am genannten Beispiel, Bedürfnis für .45 Auto

    .45 Auto ist ja nicht gerade das günstigste Kaliber der Welt. Da möchte manch einer gerne etwas günstiger trainieren, aber mit dem gewohnten Griffstück und Abzug.

    Also macht ein Wechselsystem in einem kleineren Kaliber durchaus Sinn.

    Des Weiteren, in der aktuellen Zeit, kann es sinnvoller sein, eben keine zusätzliche Waffe zu zu beantragen, um eben den behördlichen Themen aus dem Weg zu gehen, auch verbandsseitige Themen. Bedürfnisse kosten in den meisten Verbänden Geld. Teilweise nicht wenig, wie im Hessischen Schützenbund mit € 75,- je Antrag, ich glaube das war der Betrag den die verlangen.

    Durch den bedürfnisfreien Erwerb eines passenden Wechselsystems, kann man sich diese Kosten einsparen und der Erwerb des WS geht deutlich schneller, da keine Zuverlässigkeitsprüfung erforderlich ist.

    Und dann fragt der im selbst denken nicht so geübte: für welche Disziplin wurde diese Waffe beantragt?

    Da keine Info darüber vorliegt, was es für eine Waffe ist, außer ich hab es überlesen, ist es umnmöglich zu sagen, was Sache ist.

    Ist es eine Waffe die auf Grün beantragt wurde?

    Ist es ein Repetierer oder Einzellader, der auf Gelb eingetragen ist?

    Über was sprechen wir hier?

    Dann kommt hinzu, dass das Thema Bedürfnis nicht wirklich etwas mit dem Schlüsselthema zu tun hat und damit das eingentliche Thema eher verwässert…..

    Dann gibt es dafür eigentlich auch kein Bedürfnis, oder? :/

    Oder man erklärt diese Waffe zum Grundkontingent. Es müssen ja Wettbewerbe geschossen werden für Waffen über das Grundkontingent hinaus. 8)

    Ich weiß allerdings nicht, wer festlegt, welche Waffen Grundkontingent sind. Könnte nach Kaufdatum die ersten beiden erworbenen Waffen sein, oder könnte vom WBK-Inhaber festgelegt werden.

    Gruß Marcos


    Du kannst keine Waffe zum Grundkontingent erklären, da dies nach dem Anschaffungsdatum bewertet wird.

    Leider liegen keine Infos vor, um was für eine Waffe es sich handelt, sonst könnte man eher helfen.

    Nur mal der Neugier halber, wohin geht denn dann der Finger?


    Mit bestem Schützengruß und schönes Wochenende

    Murmelchen :saint:

    Nun, diese Frage kommt immer wieder….der Fingerabdruckscanner hat eine Fakefingererkennung. Allerdings muss man keine Öffnung per Fingerprint machen….ich nutze es aktuell ganz gerne.

    Ja, man kann den Finger abtrennen, dann erkennt das System den Fingerabdruck nicht mehr (Lebendfingererkennung).

    Man kann einem auch ein Messer an die Kehle halten und zur Öffnung per PIN zwingen, oder einem Angehörigen.

    Es wird immer Mittel und Wege geben und 100% gibt es nicht.

    Hier geht es aber um das Thema, wie die gewaltfreie Öffnung eines Tresors nach dem Ableben des Waffenbesitzers, erfolgen kann.

    Seculock von Burg Wächter…..

    Kombinierte Öffnungen möglich…

    Nur eine einzelne PIN

    Nur ein Fingerabdruck

    Kombi aus PIN Und Fingerabdruck

    Kombi aus bis zu drei sechsstelligen Pins


    Letzte Option wäre die Option von Strindberg , nur in sicher…..


    PIN #1 geht an den Notar

    PIN #2 geht an einen Berechtigten

    PIN #3 geht an den Partner

    Alles unterschiedliche PINs, die einzeln nichts bringen, da sie zum Öffnen alle eingegeben werden müssen.

    Und um weitere Fragen entgegenzuwirken….

    Admin PIN kann grundsätzlich öffnen, die selbst vergeben wird……es können bis zu 30 Benutzer angelegt werden, also legt man neben dem Admin einen eigenen Benutzer an, PIN und/oder Fingerabdruck


    Und nein, das ist kein futuristisches Gestammel, sondern in den SecuLock Systemen E FP von Burg Wächter mit drin, also elektronisches Zahlenschloss und Fingerabdruckscanner…..


    Übertrieben, für unsere Belange bestimmt, ist aber eine brauchbare Lösung oder besser Option, für das Thema wohin mit der PIN wenn man sein Lebenslicht ausgehaucht hat und sich noch dafür interessiert, was mit den Waffen und den Schränklen geschieht.

    Immerhin können neben den Waffen auch die Waffenschränke, sofern sie noch heile sind, zu Geld gemacht werden…..