Beiträge von Grumpy

    Wenn Du das sagst wird es so sein, dann ist ja alles gut.

    LoL….vielleicht, auch nur vielleicht, solltest Du einmal Deinen Horizont erweitern und die Augen aufmachen.

    Es gibt eine Welt abseits des DSB und diese Welt gewinnt konstant neue Mitglieder. DieMitgliederzahlen kommen zwar nicht an den DSB heran, was auch nicht verweunderlich ist, da alle anderen Verbände deutlich jünger sind als der DSB und sich erst in den 70er Jahren gegründet haben, aber sie gewinnen stetig an Mitgliedern und nicht wenige kehren, sofern die Satzungen der Vereine das zulassen, dem DSB den Rücken.

    Dann ist ja alles gut, was soll dann das ewige genöle gegen den DSB? Macht euer Ding und lässt den DSB in Ruhe sterben.

    Ein Ass haben die Schläfer ja noch in der Hinterhand, damit werden die alten Männer den Schießbetrieb revolutionieren.

    Meine Güte, hast Du etwa ein Problem damit, dass es weitere schießsportliche Verbände mit interessanten Disziplinen gibt?

    Das macht doch unseren Sport letztlich auch aus, diese Vielseitigkeit und es gibt unzählige Schützenvereine, die in einem LV des DSB organisiert sind und zusätzlich eine Schießsportgruppe, Schießleistungsgruppe oder RAG als Unterabteilung im Verein betreiben.

    Alles schön und gut, aber irgedwann wann müssen sie auch mit den Großen auf den Stand oder wollen wir ihnen auch noch eigene Disziplinen schaffen? Wenn wir dann schon dabei sind auch noch mit Optik wie in den anderen Foren beim DSB immer angeregt wird.

    Wieso schaffen? Gibt es schon zu Hauff in anderen Verbänden und machen sogar auch Spaß...;-) und das dann auch noch mit Zieloptiken drauf.....;-)

    Es geht um die Kameraden die hier aufschlagen und um Rat fragen, oder ? Da waren wir doch stehen geblieben.
    natürlich kommen dann meistens die aus den Ecken gekrochen mit heißen Tips die mit ihren eigenen Problemen nicht weiter kommen. Liegt in der Natur der Sache. Man kann hier immer in verschiedene Richtungen argumentieren.
    Wieviel Geld ist angebracht, wieviel Qualität ist angebracht und so weiter. Diskutiert wird in der Regel dann wenn hier einer Aufschlägt und um Rat fragt.
    Und hier liegst Du falsch wenn Du schreibst man soll eine Kauf Entscheidung nicht in Frage stellen, denn er bettelt danach!
    Manche füllen mit Fehlentscheidungen auch mehrere WBk‘s.

    Es ist legitim und sogar richtig nach einem Fehlkauf Infos zu sammeln, wesentlich ist dann aber zwischen den Zeilen zu lesen. Sprich Gesülze von wesentlichen zu unterscheiden. Wenn hier Tipp Geber kaum über den Bezirk raus kommen oder hin und wieder mal auf einer LM mit schießen dürfen, muss erlaubt das in Frage zu stellen. Weiter muss ich glaub nicht mehr ausführen.
    Jetzt ist gut, by…….

    Seiner Bitte wurde doch mehrfach nachgekommen, oder?

    Und wenn ein Tippgeber kaum aus dem Bezirk rauskommt, so what? Es gibt eine welt abseits des DSB und seinen Bezirken, eine Welt wo ebenfalls LM`s und DM`s geschossen werden, oder sind die weniger Wert als Eure Bezirksmeisterschaften?

    Das ist doch eine der Themen, an denen unser Sport so krankt. Dieses Schubladendenken.

    Grumpy das mir zu viel Gesülze.
    Dann sollten wir ab jetzt alles gut heißen und jedem zu seinem Tun nur noch Gratulieren.
    Fang doch schon mal damit an.

    Was ist daran Gesülze?

    Wenn Du einen Bedürfnisantrag stellst, kann Dir dein Vorstand auch nicht vorschreiben, welche Waffe Du am Ende erwirbst. Er muss die Wahl nicht gut heißen, aber es geht ihn einen feuchten Kehrrecht an, so lange die Waffen für die beantragte Disziplin zugelassen ist und die Anforderungen erfüllt sind. Das ist das einzige was relevant ist.

    Auch kann es am Ende den anderen Mitgliedern 100% egal sein, welche Waffe Du erwirbst. Ob es eine Glock 17 ist oder eine X-Six.

    Es geht die anderen nichts an.

    Leider ist es aber so, dass viele Sportschützen der Meinung sind, anderen Mitgliedern vorschreiben zu müssen, was sie zu kaufen haben, weil sie der Meinung sind, es muss zwingend eine Waffe in einer bestimmten Kategorie sein.

    Leben und Leben lassen. Jeder soll den Sport so ausüben, wie er es selber für richtig erachtet und mit der Ausrüstung, die er für richtig erachtet.

    Ist glaube ich sehr einseitig betrachtet, man sollte schon wissen wie der Entscheid zu Stande gekommen ist. Gerade wir erleben hier ja das Geheule im Nachgang zu manchem Kauf die auf Empfehlungen von so unwissenden Leuchten erfolgt sind.
    Es ist glaube ich die Mehrzahl der Provinzvereine die kaum eine Übersicht über die Sportgeräte haben, und so jeder weitere Schütze immer der Spur nach die Empfehlungen bekommt.
    Analog gibt es auch so Einzelentscheidungen vom Schützen selbst die jeglicher sinnvollen Grundlage entbehren, so nach dem Motto das Hochglanz Foto im Katalog was das schönste.
    No.limits

    Also, zum einen glaube ich nicht wirklich daran, dass der TE tatsächlich Sportschütze ist. Dazu sind seine Fragestellungen, die fehlenden Infos und teils eher mageren Antworten auf Fragen einfach zu mager.

    Zum anderen, hinterfrage ich die Kaufentscheidung eines Vereinsmitgliedes nicht. das steht mir nicht zu, so lange die erworbene Waffe für die beantragte Disziplin zugelassen ist.

    Er wird selber merken, ob sie passt, oder nicht. Und wenn nicht sich eine neue beantragen und, je nach Verband, die zuerst erworbene Waffe entweder für eine andere Disziplin verwenden oder abstoßen.

    Dem TE wurden hier wie auch auf Waffen Online mehr als genug Optionen bereitgestellt. Für welche er sich nun entscheidet, ist ihm überlassen, wie es bei jedem anderen Mitglied in einem Schützenverein auch selber überlassen ist.

    Ich finde es eher etwas befremdlich, dass Vorstellungen und Wünsche eher hinterfragt werden, mit dem gefühlten Hintergedanken, dass es immer ein Nonm Plus Ultra Teil werden muss, da es für € 1.000,- "Out of the Box" nichts gibt.

    Am Ende geht es uns schlichtweg nichts an für welches Gerät sich ein Schütze am Ende entscheidet, so lange es für die beantragte Disziplin zugelassen ist.

    Du darfst natürlich alles so interpretieren wie es Dir gefällt.

    In meinem Verein verstehen sich alle als Hobbyschützen, so wie Thekenfußballer in unteren Klassen mit dem Willen zu gewinnen und nicht nur mit der Freude am Knall.

    Meine Frage wartet immer noch auf eine Antwort.

    Ich sehe keine Frage von Dir

    Wenn ein neues Vereinsmitglied mit dem regelmäßigen Training im Pistolenschießen beginnt, so würde ich ihm nicht zur Anschaffung einer Dienswaffe raten. Die Pistole sollte schon dafür geeignet sein, - eine Beherrschung der technischen Grundlagen des Sports und ein gewisses Training vorausgesetzt - auf 25 m zumindest das Schwarze der Präzisionsscheibe. Ansonsten endet das Unterfangen in Frustration.

    Ich bin auf dem 25 -Pistolenstand kürzlich Schützen begegnet, die mit ihren modernen Dienstpistolen das Schwarze nur selten trafen und etliche Schüsse in das Irgendwo jagten. EIn Schütze - in mittleren Alter und mit guter Kondition - brachte es fertig, mit 50 Schüssen aus seiner 9 mm-Pistole nur einmal das Schwarze der DSB-Präzisionsscheibe zu treffen. (Natürlich sollten solche Schützen nicht sich selbst überlassen werden, sondern im Erlernen der Grundlagen unterstützt werden. Daran mangelt es aber leider häufig.)

    Der Punkt ist, daß die modernen Dienstwaffen (kurzer Lauf, mickrige Visierung, hohes Abzugsgewicht, mäßige Präzision) nicht dafür ausgelegt sind, auf 25 m oder gar 50 m zu schießen, sondern nur auf 10 - 15 m. Ein geübter Schütze kann mit einer Dienstwaffe auch auf 25 m den Spiegel der Scheibe sicher treffen, ein Anfänger eher selten. Die meisten Pistolenstände erlauben es nicht, auf kürzere Entfernungen als 25 m zu schießen.

    Sollte es am Ende nicht jedem selbst überlassen sein, wie und womit er den Sport betreibt?

    Ich schreibe einem Jogger aucht nicht vor, mit welchen Schuhen er Joggen gehen soll, oder welche Hosen er dazu tragen soll.

    wenn also ein Schütze mit einer eher dienstlich ausgerichteten Waffe den Sport nachgehen möchte, ist es letztlich seine Sache und nicht Sache anderer Vereinsmitglieder, dem Vorstand oder wem auch immer, so lange die erworbene Waffe für die beantragte Disziplin geeignet ist.

    Hier hat er doch alles geschrieben:

    Teamplay
    2. Juni 2024 um 15:11

    Da er nichts anderes sagte, gehe ich von Bundeswehr aus und damit dass er die HK P8 meint. Wenn er in einem anderen Land gedient hat, dann war es eine andere, wie Glock, oder was auch immer.

    Es ist doch am Ende egal und dem Schützen seine Sache, wie weit er gehen will im Sport. Und wenn er mit ner P8, einer Glock 17, eienr Walther PDP oder PDP Match, etc. glücklich wird, ist es doch toll. Nicht jeder möchte hoch hinaus und sucht ein Präzisionswunder, für die 2.53.

    Die Nennung der Disziplin, sagt erst einmal nichts über seine Ziele und seine Ambitionen aus, sondern nur, dass er in einem DSB Verein ist und diese Disziplin aktuell schießt.

    Die Sport 2 von Oschatz ist eine gute Pistole, ohne Frage, aber preislich weit weg von dem gestezten Budget des TE. Auch die Wartezeiten von teilweise einem Jahr und mehr werden vermutlich nicht in den Plan passen.

    Er hat ja selber geschrieben, er hat nicht vor an Wettkämpfen oberhalb der Vereinsebene (VM`s) teilzunehmen.

    Hat somit auch keine wirklich großen Ambitionen, sondern möchte eher Hobby-/Freizeitschütze sein und da sind die bereits genannten Pistolenmodelle mehr als ausreichend in der Przision.

    Selbst die P8 von HK reicht dafür aus, auch wenn der Abzug grottig ist. Es soll Menschen geben, die auch mit so einer Waffe brauchbare Ergebnisse abliefern können.

    Bundeswehr dann vermutlich Heckler & Koch P8, die bekommst Du auch zu kaufen, wenn Du da etwas nostalgisch bist und liegt preislich deutlich unter € 1000,-

    https://www.frankonia.de/p/heckler-koch…ategoryId=63349

    Mit einer Gramm Angabe einer Waffe, kann man nicht wirklich viel anfangen. 1300g klingt aber schon etwas hoch für eine Vereinswaffe. Da werden meist Pistolen wir die CZ75 genommen, da günstig, halbwegs präzise und sehr langlebig, bei geringen Wartungsaufwand.

    Welche konkreten Fragen und was genau an denen führen dich zu deinem Missverständnis?

    Nahezu alle Deiner Fragen, sorry.

    Wie ich nun gesehen habe, kommst Du aus Hessisch Uganda (HU), oder auch Hanau genannt.

    Dann empfehle ich Dir, fahr nach Mainhausen zu Zindel Präzisionswaffen.

    Da kannst Begrabbeln was er da hat, er kann Tunen wie Du es haben willst und er kann Dir nahezu alle Waffen beschaffen, die der Markt so hergibt.

    Er hat im Regelfall auch die ein oder andere gebrauchte Waffe in seiner Waffenkammer, die oft für kleines Geld zu bekommen ist. Nicht irritieren lassen, dass nur wenig auf der Webseite angeboten wird.

    Dort wirst Du jedenfalls fachkundig beraten.

    was ich ein wenig an diesem Thread irritiert, der TE sagt eingangs, dass er seine erste Pistole erwerben möchte.

    Damit, sofern er in Deutschland lebt, müsste er mindestens 12 Monate aktiv am Schießbetrieb mit EWB Waffen teilgenommen haben.

    Leider lassen aber die Fragen, die er stellt vermuten, dass dies eben nicht der Fall ist.

    Ich habe irgendwie das Gefühl, dass wir etwas veräppelt werden

    Kleiner Nachtrag, ein Blick in den Frankonia Shop kann auch helfen. Die haben aktuell viele Angebote, bei denen auch Kurzwaffen reduziert sind.

    Da könnte der ein oder andere Schnapper möglich sein, um an eine Pistole zu kommen, die sonst außerhalb des Budgets liegt.

    Also Großkaliberschießen kostet ca EUR 0,25 bis 0,40 je Patrone . Sagen wir, Du bist ernsthaft aber sparsam unterwegs und verbrauchst je Saison so um die 2.000 bis 5.000 Schuß. Da kostet Dich die Munition alleine schon um die EUR 500,- bis 2.000,-

    Ich denke, mit Dem was Du ausgeben möchtest, gibt es keinen ansatzweise sinnvollen Einstieg in diesen Sport.

    Die generelle Regel ist, daß es verschiedene Disziplinen gibt, in denen jeweils verschiedene Sportgeräte (Waffen) zugelassen sind. Die Längen sind jeweils mit reglementiert. Was für eine Disziplin interessiert Dich denn?

    Je weiter Du schießen willst, desto längere Pistolen sind sinnvoll. So ungefähr ab 100 m verwendet man dann schon recht lange Pistolen, die dann ab einer gewissen Länge als Langwaffe bezeichnet werden.

    Sorry, aber das ist gequirlter Mist (der fett markierte Satz)!

    Jeder fängt einmal an und jeder betreibt diesen Sport in einer unterschiedlichen Intensität und mit einem unterschiedlichen Anspruch.

    Es gibt eine Vielzahl sehr präziser Waffen da draußen, die verhältnismäßig günstig in der Anschaffung sind und wenig bis kein Tuning erfordern.

    Ein paar Beispiele habe ich weiter vorne angeführt.

    Es gibt auch mehr als genug Optionen auf dem Gebrauchtmarkt, wie z.B. die HK P9s. Die ist meist für kleines Geld zu bekommen.

    Der Verbrauch an Munition ist von der Trainingsintensität abhängig, des Einzelnen und wie oft der Verein in der Woche geöffnet hat.

    Ist er nur einmal in der Woche offen, sind die laufenden Kosten absolut überschaubar. Ist der Verein 5 x die Woche offen, und der Schütze geht fünf mal die Woche schießen, klar, dann wird das teuer bis sehr teuer.

    Die beste und teuerste Waffe trifft trotzdem sein Ziel nicht, wenn der schütze nicht über das erforderliche Talent verfügt. ein Schütze mit Talent, trifft auch mit günstigeren Material.

    Teamplay

    ein kleiner Tipp von mir: schau Dir auch die CZ P10-F an. Die ist günstig, liegt top in der Hand und der Abzug ist brauchbar. Aktuell bei Frankonia im Angebot.

    Hier die normale
    https://www.frankonia.de/p/cz/pistole-p…ategoryId=62280

    Hier die OR (Optics Ready)
    https://www.frankonia.de/p/cz/pistole-p…ategoryId=62280

    Ersatzteile kannst Du direkt im Werk von CZ günstig bekommen und zuschicken lassen.

    Alternativ dazu wäre auch die CZ P10 SC interessant.

    Das ist das Griffstück der P10C mit dem Lauf und Schlitten der F. Unterschied sind ein paar Schuss weniger im Tank, aber dafür eine relativ lange Visierlinie.

    Ich habe die P10 F und eine Glock 17. Beides sind Fullsize Pistolen, Lauflänge rund 4,5". Die CZ hat gegenüber der Glock ca. 1,7cm mehr Visierlinie und der Abzug ist wesentlich besser. Man muss sie aber vorher probieren, wie jede andere Waffe auch.

    Aus welcher Region kommst Du?

    Der Markt ist voll von Optionen. Entscheiden kannst nur Du

    1. In unserem Verein verwenden die mir bekannten Kollegen entweder Revolver, die ich nicht mag, oder teure Pistolen, die ich mir nicht leisten kann.

    2. Ich hoffte, es gebe eine generelle Regel wie z.B. "längere Pisolen sind besser als kürzere" oder auch "die Länge der Pisolen spielt keine Rolle".


    der Verein bestimmt nicht darüber, was Du dir für eine Waffe holen willst, sondern Du entscheidest das