Beiträge von dito

    Ich bin auch sehr zufrieden mit dem Lehrgang.

    Für mich als Anfänger perfekt, zu jedem Thema (Äußerer/Innerer Anschlag, Atmung, Zielen/Nachzielen, Abzug, Wettkampf, ...) gab es erst etwas Theorie und dann Praxis. Man wird nicht direkt zu einem besseren Schützen, dafür ist die Zeit einfach zu knapp. Man weiß aber anschließend, woran man arbeiten muss und wie.

    Vom Anfänger bis zur DM-Teilnehmerin (am Wochenende vor Ort gespannt auf die Limits gewartet) war alles dabei. Insgesamt 12 Teilnehmer, mehr sollten es auch nicht sein!

    Für weit Fortgeschrittenen war einiges wahrscheinlich nicht so spannend, wobei Margit (Trainerin) sich für jeden auch individuell Zeit genommen hat. Eventuell gibt es ja bald einen Aufbaukurs ;)

    Von jedem wurden die Anschläge überprüft und optimiert, dazu Tipps zur Griffoptimierung.

    War insgesamt eine tolle Truppe mit einer großartigen Trainerin.

    Gruß

    Dito

    Nachdem ich auf dem Stand noch ein wenig probiert habe, wollte ich hier nur kurz Bescheid geben, was heraus gekommen ist.

    Habe den Absorber nun so eingestellt, dass ich einen kleinen Rückstoß in Laufrichtung noch leicht aber dennoch spürbar wahrnehme. Einen Drehimpuls habe ich nicht mehr. Ein Springen des Korns kann ich (als Anfänger) wenn überhaupt nur minimal wahrnehmen. Habe keine Gewichte dran.

    Insgesamt habe ich die Schraube etwas unter 180° links gedreht. Der gemessene Abstand beträgt jetzt zwischen 8 und 9 mm.

    Danke euch

    Dito

    Hallo Mike,

    Was ich damit sagen will ist, dass mir der damalige Büchsenmacher bei FWB gesagt hat, dass man wirklich immer nur die 5 min. oder 30 Grad an der Schraube drehen darf, dann die 5-10 Schuss, wenn es nicht passt, wieder 5 Min usw. Nie mehr, (also keine ganze Drehung der Schraube) sonst hat es der Laie schwer, den Absorber wieder hinzubekommen, dass es wirklich passt.

    So habe ich es (nach Telefonat mit FWB) auch gemacht. Nur wollte ich nach 25 min. jetzt doch noch einmal nachfragen, bevor ich weiterdrehe. Und ich notiere mir auch die Änderungen. Habe ich bei den Griffeinstellungen auch gemacht.

    Und laut FWB wird bei Verwendung von anderen Diabolos oder Griffänderungen auch immer mal notwendig sein, den Absorber neu einzustellen.

    Gruß

    Dito

    Hallo zusammen,

    ich habe hier eine P8X frisch aus dem Feinwerkbauwerk, welche mir etwas Absorber-Kopfzerbrechen macht.

    Da schon einiges an Erfahrungen in diesem Thread dazu steckt, hole ich ich mal wieder hoch.

    Ich bin noch ein Anfänger, Fehler meinerseits sind daher nicht unwahrscheinlich.

    Zum Problem:

    Bei den ersten Schüssen (RWS Training 0,53g - laut FWB sind schwere Diabolos mit 0,53 empfohlen) habe ich gemerkt, dass die Waffe einen "ordentlichen" Schlag gibt, deutlich stärker als bei der P40, welche ich vorher geschossen habe.

    Der Impuls hat die LP nach oben schlagen lassen und gleichzeitig einen Drehimpuls nach links gegeben.

    Bei entspannter Haltung war bei mir die Kimme in der horizontalen etwas nach links gekippt. Dss wurde durch das Einstellen am Griff korrigiert. Mittlerweile kann ich die LP mit geschlossenen Augen entspannt anheben und das Korn steht fast in der Mitte und die Kimme waagerecht.

    Dadurch hat sich der Impuls verändert. Der Drehimpuls ist eventuell noch minimal vorhanden der Impuls nach oben jedoch noch da. Der Abstand der laut Anleitung zwischen 1 und 12 mm liegen soll ist bei mir 18mm gewesen.

    Habe dann mit FWB telefoniert. Dort wurde mich freundlich und verständlich das Prinzip des reibungsbasierten Absorbers erklärt. Abhängig von Diabolo und bei Änderungen am Griff ist es normal, dass der Absorber neu eingestellt werden muss. Ich kann da ruhig nach Anleitung die Einstellung vornehmen, bis es für mich passt. Die Angabe der 1-12mm ist dabei nur ein Anhaltspunkt. Und NIEMALS fetten!

    Habe anschließend die Absorberschraube in jeweils 5 Minuten Schritten nach links gedreht und immer 5-7 Schüsse gemacht. Nach ca. 15 Minuten drehen habe ist der Impuls schon deutlich geringer geworden, der gemessene Abstand lag aber weiter bei 18mm.

    Nach weiteren 10 Minuten (also 25 Minuten, also 150°) ist der Impuls nun weiter spürbar, gefühlt aber deutlich geringer und hauptsächlich in Laufachse/Armachse mit wenig hochschlagen.

    Der gemessene Abstand liegt nun bei ca. 17mm, also weiterhin zu groß.

    Nun möchte ich aber ohne weiteres nicht noch weiter drehen.

    Wieviel Grad/Minuten hab ihr den Absorber schon verstellt? Sind die 150° viel, aber immer noch im Rahmen?

    Was ich auch bemerkt habe:

    Nach den 25 Minuten drehen kann ich nun die Sicherung nach dem Schuss nicht mehr direkt einschieben. Es steht dort ein flaches Teil schräg in der Öffnung. Erst nach dem erneuten Spannen, Trockenumschalten, langsam nach vorne, kann ich die Sicherung einschieben. Das habe ich hier im Forum ach so in etwa als normal gelesen.

    So.... ich hoffe, dass das einigermaßen verständlich war.

    Gruß

    Dito

    Hallo Ali,

    ich bin selbst erst seit kurzem beim Sportschießen und habe auch einige Zeit suchen müssen.

    "Sportschützen" bei Google Maps hat schon einiges angezeigt.

    In Köln kenne ich mich nicht aus, da gibt es aber sicherlich andere, die sich in der Region auskennen.

    Weißt du schon welche Disziplin du gerne schießen möchtest? Luftpistole, Luftgewehr, Kleinkalibergewehr, .... Davon wird die Wahl des Vereins auch abhängen.

    Was bei der Suche auch hilft, ist es über den Schützenverband zu suchen. Bei dir sollte das der Rheinische Schützenbund sein. Dort gibt es dann z.B. den Bezirk "Köln rechtsrheinisch" (https://www.bezirk07-koeln.de/).

    Wenn du dort bei den Ergebnis-Listen der Bezirksmeisterschaften unter deiner gewünschten Disziplin nachschaust, wirst du einige Vereine finden.

    Gruß

    Dito

    Ich würde die Doppelatmung wieder anwenden. Das bisschen längere Halten wird durch das einfachere Koordinieren des Ablaufes locker aufgewogen. Auch verkürzt sich dadurch vielleicht sogar die Zeit im Halteraum.

    würde auch gleich mit Doppelatmung arbeiten. Im weiteren Verlauf braucht man sich nicht mehr umgewöhnen.

    Habe beim letzten Training mal die Einfach-Atmung und die Doppel-Atmung gewechselt. Also 10 Schuss EA und 10 Schuss DA. Hatte den Ablauf vorher mit Wasserflasche "einstudiert".

    Die Abläufe waren sehr wahrscheinlich noch nicht perfekt.

    Für die DA brauche ich im Mittel etwa 2-3 Sekunden länger, gemessen vom anheben bis zum Schuss.

    Bei der EA passiert es schon Mal, dass ich zu schnell absenke, dann statt abzubrechen gegenhalte und dabei auslöse. Das scheint, so wie ich das bei dem einen Training beurteilen kann, bei der DA nicht zu passieren. Das 2. Absenken lief etwas langsamer/konzentrierter ab.

    Ohne es jetzt einzeln gestoppt zu haben, benötige ich vom Anheben bis zum Zielhalteraum mit der DA etwa 4-5 Sekunden länger, dann aber im Halteraum bis zum Schuss 1-2 Sekunden weniger.

    Alles natürlich als absoluter Anfänger, bei dem die Abläufe definitiv nicht perfekt sind! Geschossen habe ich auf die richtige Scheibe, was anderes war am Stand nicht ohne weiteres möglich.

    Fazit für mich: Mit der Doppel-Atmung weiter machen und den Ablauf trainieren.

    Abend

    Ich persönlich schaue erst auf die Scheibe. Führe die Pistole hoch, Blick durch den Arm auf die Scheibe. Ausatmen, zweiter Halt. Einatmen, dritter Halt. Erst beim finalen Absenken in den Halteraum fängt das Auge das Korn ein beim Vorbeisenken. Hat für mich den Vorteil, dass ich nicht in Versuchung komme meinen Kopf mitzubewegen und dass ich sehen kann, ob der Anschlag passt und der Waffengriff.

    Komme ich nicht durch die Scheibenmitte runter oder ist das Korn nicht in der Kimme zu sehen, stimmt was nicht, dann brech ich ab und bau das nochmal auf.

    Zudem bin ich ja noch in OSP unterwegs, da muss ich nicht allzu viel anders machen.

    Gruß

    Also Blick immer auf die Scheibe, auch wenn die Hand von unten rein kommt und den Blick quasi versperrt. Erst wenn das Korn von oben durch die Scheibe wandert wird das Korn fixiert?

    Vielen Dank für eure Antworten.

    dito wie war denn dein Ablauf bei der Doppelatmung, das du deutlich größere Haltezeit hast?

    Beim Einatmen habe ich den Arm etwas höher als bei der Einfach-Atmung.

    Beim Ausatmen senke ich den Arm langsam bis über die Scheibe.

    Dann nochmal ein wenig Einatmen, dabei wandert der Fokus vom Handrücken/Kimme auf das Korn.

    Beim Ausatmen dann in den Halteraum.

    So viel mehr Haltezeit ist es nicht, aber im Zielhalteraum habe ich (in den ersten 2-3 Wochen) nicht mehr viel Zeit gehabt. Einmal habe ich mit einer Hämmerli AP20 geschossen. Die fühlte sich deutlich leichter an und da war das mit der Doppelatmung weniger das Problem.

    Auf die Doppelatmung werde ich nach dem nächsten Mal auf dem Schießstand umstellen. Für das nächste mal habe ich mir was anderes vorgenommen.

    Ansonsten schlage ich vor, soweit es die Software zulässt, weg von den Ringen/Ergebnissen beim Training. Das kann man 1x im Monat als Leistungskontrolle machen, und selbst dann müssen es keine 40 Schuss sein.

    Weiße Scheibe, Balken Scheibe, Scheibe ohne Ringe und andere, das sind aktuell die Scheiben die du hauptsächlich Nutzen solltest, sowohl auf dem Monitor als auch hinten vor dem Kugelfang.

    Mit der Software habe ich mich noch nicht beschäftigt. Ist eine Meyton Anlage. Mit dem Wechseln der Scheibe im Betrieb ist das nicht so einfach.

    Bei RB-shooting gibt es Balken-Gummischeiben. Die kann man dann wohl horizontal oder vertikal aufhängen. Der Vorteil wäre, dass Treffer ins Schwarze keine Löcher machen und nicht stören. Da muss ich dann nicht ständig wechseln.

    Gibt es noch andere Trainingsscheiben in Gummi-Ausführung für Meyton?

    Kann man die Scheiben in der Software einstellen? Ansonsten wird der Monitor einfach abgedeckt und am Ende erst ausgewertet.

    Eine eigene Lupi macht das Leben sicher leichter. Mit der Wasserflasche kann man auch den Ablauf üben, geht auch ohne Gewicht. Beim erlernen zählen nur die Wiederholungen.

    Das mache ich ja, nur z.B. das Fokussieren Handrücken->Kimme->Korn geht damit nicht. Und der Vorzug beim Absenken ... das würde ich gerne als Technik-Training trocken zu Hause machen.

    Wie "Erzwo" schreibt sind die Ringe nicht sehr Wichtig. Schade dass es keine Zuganlage im Verein gibt. Bin selbst auch der Überzeugung dass sich Technik-Training und Ringe zählen nicht sehr gut verbinden lassen, besonders am Anfang.

    Ja, das sehe ich auch so.

    In den ersten 2-3 Wochen habe ich, nachdem ich mich über die Grundlagen informiert und den Ablauf schon geübt hatte, habe ich erstmal geschossen um ein Gefühl dafür zu bekommen. "Nur aus Spaß" wäre da jetzt nicht ganz die richtige Bezeichnung, aber es war ohne ein bestimmtes Trainingsziel.

    In der letzten Woche habe ich dann die Einfach-Atmung ausprobiert, das Nachhalten umgesetzt (und war erstaunt) und mich auf den Vorzug beim Absenken konzentriert. Dabei habe ich immer 5 Schüsse mit abgedecktem Monitor gemacht und dann versucht diese anzusagen.

    Jetzt möchte ich mein Training etwas planen. Habe dazu Literatur besorgt und schon viel hier im Forum gelesen. Es wird definitiv kein Olympia-Trainingsplan entstehen, es soll aber schon als Sport betrieben werden.

    Mit den verschiedenen Trainingsscheiben werde ich mich auf jeden Fall auseinandersetzen müssen .... nur weiß ich noch nicht wie ich das auf der Bahn umsetzen kann.

    Was mir beim erlernen der Technik geholfen hat war dass schießen auf die weiße Scheibe. Dabei kann man sich viel mehr auf die einzelnen Punkte konzentrieren.

    Sobald ich eine eigene LuPi habe möchte ich auch zu Hause trocken (mit der Weißen) an der Technik arbeiten. Das ist mit einer Wasserflasche nicht so ideal.

    Im Verein ist das Umrüsten der Scheibe auf der elektronischen Bahn nicht so einfach. Da muss man immer hinlaufen .... und die Anderen wollen eigentlich weiter schießen.

    Beim Absenken über den Handrücken auf Kimme und schließlich Korn hat den Sinn, dass das Auge nicht auf der Scheibe kleben bleibt. Nicht sofort das Korn fixieren ist darin begründet, dass es für das Auge schwierig ist, lange konzentriert auf einen Punkt zu fixieren. Da fängt dann das Gehirn an zu "interpolieren" und betrügt uns.

    Das hört sich logisch an. So versuche ich es auch, wobei das Korn doch manchmal eine magische Anziehungskraft hat.

    Ich würde die Doppelatmung wieder anwenden. Das bisschen längere Halten wird durch das einfachere Koordinieren des Ablaufes locker aufgewogen. Auch verkürzt sich dadurch vielleicht sogar die Zeit im Halteraum.

    Gefühlt war die Haltezeit in Summe deutlich größer. Ist halt auch eine Kopfsache .... aktuell hat es halt mit Einfach besser funktioniert als Doppelt. Ich werde über deinen Tipp aber mal nachdenken.

    Dank und Gruß

    Dito

    ich bin ebenfalls neu im Geschäft :) . - Da du dir offensichtlich viele Gedanken gemacht hast; mit der von dir akribisch beschriebenen Vorgehensweise wieviel Ringe schießt den du bereits?

    Welche LuPi schießt du?

    War jetzt insgesamt 7 mal beim Training. Zu Hause nur etwas Kraftübungen und Ablauftraining.

    Die letzten drei Trainings waren 304 - 309 - 308.

    Wobei ich auch dort immer mal ein paar Sachen ausprobiert habe, die ich mangels eigener LuPi nicht zu Hause ausprobieren kann.

    Beim letzten Training z.B. das "wohin blicken", davor das "Druckerhöhen" beim Absenken.

    Mich ärgern aktuell die Ausreißer, die ich hätte vermeiden können. Da ist schonmal eine unnötige 4 dabei. Meist wenn ich mich sehr auf eine bestimmte einzelne Sache konzentriere, daher ist der ärger auch nur kurz.

    Z.B. bei dem oben beschriebenen Problem bin ich beim letzten Training (Fokus beim Anheben auf dem Handrücken) zu schnell beim Absenken gewesen. Beim "abfangen" den Schuss dann ausgelöst und ab in die 4 oben links.

    Dafür freue ich mich umso mehr über mein 5er Serie mit 48 Ringen :)

    Was ich auf jeden Fall empfehlen kann, ich decke die Anzeige immer für 5 Schuss ab. Bei einigen Schüssen weiß ich schon vorher, dass die Mist waren. Bei anderen habe ich mindestens 11 Ringe gesehen und wundere mich über eine 6 ;) .

    Fürs Ego kann man dann mal einfach mal die "Fehlschüsse", die man auch ansagen konnte rausnehmen und davon den Schnitt berechnen.

    Zielsetzung für das nächste Training ist bei mir .... abbrechen, wenn was nicht passt!

    Ich schieße aktuell mit der Vereins FWB P40 .... laut Datenblatt im Vergleich zu den "modernen" Sportgeräten eher etwas schwerer.

    Gruß

    Dito

    Hallo zusammen,

    seit gut 4 Wochen bin ich jetzt mit der LuPi "unterwegs". Habe schon einiges gelernt und komme mit den Abläufen auch generell klar.

    Zu Beginn habe ich mit der Doppel-Atmung gearbeitet. Den Ablauf habe ich auch zu Hause ohne LuPi, teilweise mit Wasserflasche, geübt. Das hat eigentlich "relativ" gut funktioniert.

    Was bei mir nicht so gut funktioniert hat ist das "worauf die Augen fokussieren". Dazu gleich mehr.

    Ich bin dann auf die Einfach-Atmung umgestiegen, um die Haltedauer etwas zu reduzieren. Da fehlt mir noch etwas die Kraft/Ausdauer. Sobald das mit der Kraft passt, werde ich wahrscheinlich wieder umstellen.

    Bei der Einfach-Atmung schreibt z.B. der Herr Reinkemeier, dass der Blick kurz vor dem Anheben auf dem Handrücken liegt und beim Absenken auf das Korn wandert.

    Vom grundsätzlichen Ablauf her ist das für mich kein Problem.

    Aber ich komme mit dem Blick auf den Handrücken VOR/BEI dem Anheben nicht so gut zurecht. Dazu muss ich den Kopf leicht senken. Irgendwie läuft das Anheben dann nicht so sauber/gradlinig ab, der obere Haltepunkt ist nicht immer identisch und im oberen Haltepunkt merke ich, dass ich hin und wieder noch ein paar Korrekturen mit dem Kopf machen muss.

    Was ich stattdessen mache:

    1. Entspannt atmen und Blick möglichst frei.

    2. Tief Einatmen und dabei die Blende herunterklappen

    3. Gegen Ende der Einatmung den Kopf zur Scheibe und den Kopf/Schultern entspannt ausrichten.

    4. Ausatmen und dabei Spannung im Arm aufbauen.

    5. Blick auf Kimme/Korn, ob alles passt.

    6. Blick über die Scheibe auf den oberen Halteraum, Kopf bei Notwendigkeit wieder etwas ausrichten.

    7. Einatmen und Anheben, sobald die Hand in den Halteraum wandert, Fokus auf die Kimme.

    8. Ausatmen, absenken, dabei Korn fokussieren und zielen.

    9. Atem stoppen, auslösen, nachhalten.

    Jetzt zur eigentlichen Frage.

    Mit meinem Ablauf komme ich gut zurecht. Auch wenn ich mit dem hin und her fokussieren kein Problem für mich ist, möchte ich mir aber nichts falsches antrainieren.

    Ist das mit dem Blick auf den Handrücken beim Anheben einfach eine Frage des Trainings?

    Muss ich da einfach durch und so lange trainieren, bis das Anheben auch so sauber wird und keine Korrekturen mehr notwendig sind?

    Oder habe ich da einfach im Ablauf was falsch verstanden?

    Ich hoffe, dass ich mich verständlich ausgedrückt habe. Ich möchte mir halt nichts falsches antrainieren, was ich hinterher wieder umstellen muss.

    Gruß und Dank

    Dito

    MEC in Dortmund und Schießsport Appelbaum in Hagen sind auch gut.

    Von MEC habe ich schon gehört/gelesen.

    Bei deren Website bin ich aber davon ausgegangen, dass die nur Zubehör (Schießbrillen, Visierung...) anbieten.

    Muss ich mal anrufen.

    Die bieten auch Kurse zur Anpassung des Sportgerätes an .... dann hat man eventuell schon mal eine gute Grundeinstellung.

    ... eventuell findest Du noch Infos in dem Post ,,Nachfolger für FWB P8X gesucht,, im Post 6 sind vielleicht noch Infos die Du gebrauchen kannst.

    Habe ich gefunden und kann ich durchaus gebrauchen ;) . Danke dir!

    Was das Beste ist, kann ein Anfänger in den allermeisten Fällen wahrscheinlich gar nicht entscheiden. Wie soll er auch. Das solle einen aber nicht davon abhalten, sich überhaupt für etwas zu entscheiden.

    Daher tendiere ich auch dazu, zu einem Händler mit Auswahl (und Zeit) zu gehen und mich dort beraten zu lassen. Natürlich besteht dort immer die Gefahr, dass der Händler das verkauft, bei dem er den höchsten Gewinn hat. Andererseits wird ein guter, erfahrener Händler mir deutlich besser sagen können, was passt und was nicht. Das hat dann was mit Vertrauen zu tun.

    Nichtsdestotrotz macht es auch als Anfänger immer Sinn, nicht ganz uninformiert an die Sache zu gehen. Damit vergrößert man die Chance, den "guten" Händler zu erkennen.

    Gruß

    Dito

    Vielen Dank für eure Antworten, auch nochmal für die Darstellung der Unterschiede frei <-> aufgelegt.

    Um mein Anliegen vielleicht noch etwas genauer zu beschreiben:

    Ich möchte nur frei LP schießen. Das ist das, was mich reizt, warum kann ich nicht sagen. Ich möchte nicht ständig wechseln, eigentlich gar nicht.

    Aber! Was wenn ich in ein paar Monaten/Jahren merke, dass ich bzw. mein Körper nicht (mehr) dafür geschaffen ist. Dann kann ich eventuell was "ganz anderes" machen und aufgelegt schießen. Und eben da möchte ich bei einer Investition von 1k-2k einfach umrüsten können. Und dann natürlich auch dann nicht mehr hin und her wechseln.

    Soweit ich euch aber verstanden habe, sollte das kein Problem sein. Auflageplatte dran, Griff neu einstellen, Gewichte dran/verschieben .... wobei es wahrscheinlich nicht ganz soooo einfach ist. Und das geht bei allen Herstellern. Bei Pardini (Standardgriff) halt ohne Griffverstellung, das gilt aber auch beim freien Schießen.

    Falls ich das jetzt falsch verstanden habe bitte ich darum, mich zu korrigieren. Andernfalls ist meine Frage beantwortet.

    Gruß

    Dito

    Hallo zusammen,

    ich ganz neu dabei und möchte mich in der Kunst des Luftpistolenschießens üben.

    Dabei möchte ich gerne frei schießen, was ich auch schon zweimal gemacht habe. Warum frei? .... Herausforderung!

    Generell habe ich mit auch schon ein bisschen eingelesen.

    Auch wenn ich erst einmal eine Vereinspistole nutzen kann, möchte ich mir in nicht allzu ferner Zukunft eine eigene LuPi zulegen, alleine schon zum Trockentraining.

    Noch habe ich keinerlei Präferenzen, was Hersteller und Modell angeht. Wenn es dann irgendwann mal soweit ist, werde ich zu einem ordentlichen Händler fahren und testen.

    Nun zum Thema:

    Wenn das freie Schießen doch nicht mit meiner körperlichen Vollkommenheit harmonieren sollte und ich später dann doch eher aufgelegt schießen möchte:

    - Kann ich jede LuPi auf Auflage umbauen (und/oder zurück)?

    - Oder besser sofort eine mit Auflage kaufen und die dann direkt abbauen?

    - Stört das dann beim freien Schießen?

    - Gibt es Hersteller/Modelle, bei denen das gut geht und welche, bei denen das eher problematisch ist?

    Dank und Gruß

    Dito

    Danke euch für das herzliche Willkommen!

    Wo kommst Du her...??

    Grenzstreifen Ruhrgebiet-Münsterland

    Normalerweise sollten sich über die Seiten des jeweiligen Landesverbands oder bei Google Ergebnislisten von LP Wettkämpfen finden lassen, die könnten bei der Suche nach entsprechenden Vereinen helfen.

    Da habe ich auch nachgeschaut und so zumindest ein paar mit Auflage in der Nähe gefunden. Zwei davon habe ich mir auch schon angeschaut. Habe auch welche gefunden, die mit freier LuPi dabei sind. Die sind jetzt nicht wahnsinnig weit weg, aber halt nicht mal so eben um die Ecke.

    Wenn du die Grundlagen ohne Halbwissen-Blabla in Ruhe nachlesen willst, dann kauf dir das Buch hier......KLICK

    Das ist bereits unterwegs, danke!