Und beim Bund wurde im Grundwehrdienst jedem verantwortungslosen Vollidioten ein Fullauto-G3 in die Hand gedrückt, gerne auch mit scharfer Mun.
Angeblich sogar sogenannten Legalwaffenbesitzern.
Und beim Bund wurde im Grundwehrdienst jedem verantwortungslosen Vollidioten ein Fullauto-G3 in die Hand gedrückt, gerne auch mit scharfer Mun.
Angeblich sogar sogenannten Legalwaffenbesitzern.
Ganz ehrlich: so überlebt auf Dauer keine Firma.
Ich erinnere mich an folgende Situation vor 20 Jahren an Deutschen Meisterschaft. Wir haben gerade mit Gottfried Kustermann Termine für Abmessen und Anprobiere meiner neuen Maßjacke vereinbart, als ein junger Schütze ins Zelt kam,der an dem Tag Deutscher Meister in einer Disziplin wurde. Er sagte zu Kustermann:
"Ich wurde heute Deutscher Meister und bin auf der Suche nach einer günstigen Schießjacke. Wo finde ich die?"
Kustermann: "Da gehst rüber zum Holme. Bei mir gibt's für dich nichts."
Er wußte, dass man mit solchen Kunden auf Dauer keinen Gewinn erzielen kann und hat ihn weggeschickt. Fand ich sehr sympathisch.
Es gibt schon Unikate.
Wo steht Holme heute?
Würde es das Bedürfnisprinzip in der aktuellen Form nicht geben, würde es keine Erforderlichkeit für die schießsportlichen Verbände geben.
Unser waffenrechtliches Bedürfnis ist der Schießsport, ohne den wir keine Waffen erwerben dürfen, legal. Ich spreche auch nicht über andere Bedürfnisgründe, wie die Jagd, wo es keinen Verbandszwang gibt, oder dem Sammeln historischer Waffen.
Die Verbände würden ihre Daseinsberechtigung ein Stückweit aufgeben, da viele Mitglieder sich ggf. vom Schießsport als solchen abwenden würden.
Die Frage ob das ein Verlust für den Sport ist sollte man hat mal stellen dürfen.
In einem Video von Tactical Dad, nein ich mag ihn nicht und seine Videos auch nicht, wurden sogar Belege vorgezeigt, dass das Bedürfnisprinzip erst durch die Verbände eingeführt wurde. Ob da wirklich etwas dran ist, kann ich nicht sagen.
Der DSB war tatsächlich eingebunden. Was wäre das Ergebnis wenn er sich verweigert hätte? Für den Leistungssport eine GST West und die anderen ein Luftgewehr? Wenn die zwei Waffen und eine dritte Waffe über den Verband nach dem WaffG 1972 wirklich ein Erfolg war, wurden sie richtig mächtig. Auch wenn es Jäger und Waffenbesitzer mit Jagdschein heute abstreiten wollten auch sie den Waffenbesitz wegen der Wilderei, eingeschränkt hat das WaffG damals den aktiven Jäger kaum.
Die Mitgliederzahlen des DSB zeigen meiner Ansicht nach keinen Einfluss des WaffG 1972.
Zielgruppe Selbstschutz als Bedürfnisgrund:
ich glaube diese Gruppe wird größentechnisch stark unterschätzt, wie auch überschätzt. Ich denke aber auch, dass viele, gerade in der aktuellen Zeit, gerne ein probates Mittel zum Selbstschutz haben wollen, die sonst keine Interesse am Schießsport haben.
Die brauchen die Verbände als nützliche Deppen die ihnen die Bedürfnisse und ggf die Stände stellen.
Brauchen die Verbände sie auch?
Ab und an einmal auf den Schießstand gehen, etwas üben und wieder nach Hause gehen, fertig.
Gewerbliche Schießstände gibt es ja mittlerweile in steigender Anzahl und das würde in vielen Teilen die Schützenvereine obsolet machen. Nicht komplett, aber der Mitgliederstamm würde sinken und das liegt wiederum nicht im Interesse der Verbände.
Ob es tatsächlich so sein würde, wissen nur die Sterne. Aber in anderen Ländern, auch in der EU, ist das genauso. Da ist der Schießsport zwar vorhanden, aber nicht die treibende Kraft hinter dem Waffenbesitz, sondern das eher liberal ausgerichtete Waffengesetz, bei dem Selbstschutz als Besitzgrund anerkannt ist.
Ein Arbeitskollege aus unserem Büro in Warschau hat zufällig mitbekommen, dass ich Schieße und auch Waffen besitze und so sind wir ins Gespräch gekommen. Zuerst davon ausgehend, dass er schießsportlich unterwegs ist, wurde ich eines besseren belehrt. Schießen an sich interessiert ihn nicht sonderlich. er hat die Waffe zum Selbstschutz und zum Schutz seiner Familie und geht hin und wieder zum Üben auf einen Stand.
Und genau diese Klientel sollte man nicht unterschätzen, sind aber beim aktuellen WaffG nicht vorgesehen, weshalb auch z.B. beim kleinen Waffenschein und den SRS Waffen immer mehr Kritik aus den Reihen der Politik und der Polizei kommt. Und jetzt bitte nicht das Thema Sylvesternacht und so anführen. Die wenigsten Täter werden einen KWS in Besitz gehabt haben.
Warum organisieren die sich dann nicht selbst?
Es gibt aber Händler, da kannst du preiswerter neue Gewehre einkaufen, aber den würde ich mein Gewehr niemals zur Begutachtung in die Hand geben.
Dafür habe ich schon genug Inkompetenz erlebt
Deswegen kauft man ja dort, schließlich kann der unbelastet durch lästigen Kundendienst bessere Preise machen.
Sagen wir es einmal so: Würde das Bedürfnisprinzip in der aktuellen Form fallen, was einigen Waffenbesitzern durchaus gefallen würde, würden die schießsportlichen Verbände ein wenig ihrer Macht gegenüber ihren Mitgliedern verlieren.
Macht ist schon ein harter Ausdruck, geht es wirklich darum? Die Vereine/Verbände hätten vielleicht mehr Mitglieder mit Interesse am Schießen und nicht am klugen Erwerb von Kontingentwaffen mit denen dann doch nicht geschossen werden soll weil die 5 € für die Patrone doch ins Geld gehen.
Sie wären nicht mehr der Herr über die Bedürfnisse, sondern die Menschen könnten sich Waffen einfach kaufen, ohne z.B. ein schießsportliches Bedürfnis nachweisen zu müssen.
Ich fände es gut, aber mich fragt ja niemand.
Das wird nicht passieren und ob das tatsächlich wünschenswert wäre, ist auch ein anderes Thema, aber so könnte man schon die Meinung vertreten, dass ein restriktives WaffG, bei dem die Verbände quasi Beihelfer der Behörden sind (Bedürfnisprinzip), liegt im Interesse der Verbände.
Eine Sichtweise die vielleicht dem Handel noch mehr entgegen kommt.
Genauso bei einem gern geforderten Punkt: Selbstschutz als Bedürfnisgrund anzuerkennen. Auch dieser Aspekt würde sich eher gegen die Verbände und deren Macht richten.
Wäre das die Zielgruppe der Verbände?
Alles anzeigenRein als Interessensgemeinschaft betrachtet, hat der VDB mehr Fördermitglieder als alle anderen bisherigen IG´s zusammenbekommen. Sie liegen aktuell bei etwa 20.000 Fördermitgliedern zzgl. die Vollmitglieder, die aber im vierstelligen Bereich liegen.
Das BZL (ehemals FWR) hat zwar weniger Fördermitglieder, vertritt aber letztlich mehr Waffenbesitzer durch die Mitgliedschaft der Vollmitglieder.
BDMP mit etwa 36.000 Mitgliedern die er vertritt, BDS mit etwa 100.000 die er vertritt, der ebenfalls im BZL organisierte BHDS vertritt etwa 400.000 Mitglieder und der DJV etwa 250.000 Mitglieder.
Der BZL vertritt also ca. 786.000 Waffenbesitzer, was deutlich mehr ist, als der VDB. Das werte ich aber weder positiv, noch negativ, sondern ist nur eine Feststellung.
Quelle: https://bzl.net/der-verband/
Der einzige Unterschied, abseits der Anzahl Waffenbesitzer die vertreten werden, ist die Vorgehensweise der beiden.
Der VDB geht z.B. deutlich offener in der Kommunikation vor, als das BZL es macht. Der VDB macht Umfragen unter den Waffenbesitzern, egal ob Mitglied oder nicht, und holt sich damit durchaus Stimmungsbilder ein, die in den Stellungnahmen mit einfließen.
Es tummeln sich aber auch einige Hardcore 2nd Amendment Vertreter unter den Mitgliedern, die eben genau die oben erwähnten Veränderungen im WaffG fordern. Kann man befürworten, oder auch nicht.
Zu einem richtigen "Waffen ADAC" oder NRA reicht es halt nicht.
Das die Luftdruckschützen weniger oder gar nicht betroffen sind, von den Veränderungen im WaffG, naja, dem kann man geteilter Meinung sein,
Man könnte ja daran denken........lieber nicht, da müssten sich zu viele aufregen. Gerade die "Luftis"müssen sich für alle anderen vorrangig einsetzen und zusammen halten, dafür dulden die dann daß sie weiter mit ihren Luftgewehren schießen dürfen.
wenn man die gerade erst schlampige Änderung des WaffG betrachtet, wo je nach Lesart des Gesetzes alle Freien Waffen mit F im Fünfeck vor dem Stichtag zu erlaubnispflichtigen Waffen geworden sind. Wie gesagt, je nach Lesart.
Wenn sich ein Richter rein an den Gesetzestext hält, könnte das durchaus für den ein oder anderen Luftdruckschützen blöd enden, wenn es mal vor Gericht gehen sollte. Wie gesagt, könnte!
Ein Problem, wenn man die Foren betrachtet, mit Vorrang Leute beschäftigt die es nicht betrifft.
Verschärfung des Waffengesetzes 🤔
Sieht das so aus, in Richtung "Volkssturm"
Da war Forumsmeinung noch etwas anders
Wenn die 1068 g Serie waren ist das schon knapp, mir wäre das zu knapp.
Andererseits ist es durchaus üblich daß Testwaffen in optimalen Zustand getestet werden.
Fakt ist, was aber einfach nicht kapieren wollen, auch wenn wir in Deutschland ein sehr restriktives WaffG haben, es hindert uns nicht an der recht freien Entfaltung unserer schießsportlichen Gelüste. Wir können nach Erfüllung der gesetzliche Anforderungen unsere Sportgeräte erwerben und mit ihnen Schießen gehen.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Einschränkend sind viel eher die Verbände und deren individuellen Sportordnungen, die mal mehr und mal weniger Freiraum für Neuerwerbe zulassen.
Jetzt fragt der Stänkerer wieder: ist der Verband Sportverband oder Organisation für maximalen Waffenbesitz?
Ich hatte bisher den Eindruck das der gewünschte "Waffen ADAC " trotz einiger Versuche hier nur wenig Zuspruch fand.
Große Frage warum gibt es hier keine Zusammenarbeit? Ist man so elitär, dass man glaubt die anderen nicht zu brauchen?
Unhöfliche Gegenfrage, warum haben sich Verbände neu gegründet? Das könnte ein Teil der Antwort sein.
Wir sind alle, egal welche Art Sportschütze man ist, von den Verschärfungen des WaffG betroffen und wir haben auch das recht die Infos zu erhalten.
Was ist mit den LG/LP Schützen die soweit am Rande betroffen sind daß sie es nicht mal bemerken?
Ohne die wäre der DSB einer unter vielen Sportverbänden aber keiner von den Großen mehr.
Das Du anderer Auffassung bist, wissen wir alle und das Du gegen alles Argumentierst, was andere zu diesem Thema denken, wissen wir auch alle. Ist aber ok, nennt sich auch Meinungsfreiheit.
Das wird niemandem helfen.
Manche verwechseln aber diese Evaluierung mit direkt mit einer Verschärfung des WaffG, oder auch eine Chance das Bedürfnisprinzip zu streichen, Schalldämpfer für Sportschützen zugelassen zu bekommen, o.ä.
Da stimme ich Dir ausdrücklich zu.
Wir haben aber ganz andere Themen, die in meinen Augen viel wichtiger sind, wie eine bundesweit einheitliche Vorgehensweise bei Bedürfnisprüfungen, oder Themen wie der Aufbewahrung von Waffenschrankschlüsseln, o.ä.
Das sehen die mit toleranteren oder großzügigeren Behörden/Bundesländern sicher anders.
Genauso wie die Entlastung der Waffenbehörden damit sie wieder ihrer Hauptaufgabe nachkommen können,
Heißes Eisen, primäre Aufgaben der Behörden und Stellen selbst.
Ich denke Deine Werbung für den VDB kannst Du langsam zurückfahren, ich denke die meisten werden verstanden haben, dass Du den Laden toll findest. Ich tu es nicht. Das Gegenteil ist der Fall!
Warum plötzlich so aggressiv, wo ist da die immer eingeforderte Toleranz der Waffenbesitzer?
Evaluierung bedeutet das WaffG soll überprüft werden. Es drückt im WaffG an vielen Ecken und Kanten.
Dann tut was dagegen und erklärt nicht nur anderen was sie für dich machen müssten.
Der DSB wird, wie immer, alleine mit seinen angeschlossenen Verbänden etwas machen, BDMP und BDS werden gemeinsam mit dem BZL ihre Stellungnahme abgeben.
Dafür wurden sie gewählt.
In keinen der genannten Fälle werden die Mitglieder tatsächlich aktiv mit einbezogen und damit meine ich nicht, was Hansaxel meint, dass das ein oder andere Mitglied dem Verband proaktiv etwas mitteilt, sondern ich meine, dass die Verbände einmal aktiv auf ihre Mitglieder zugehen.
Da sieht man wo das hinführt!
Traurige Tatsache ist leider, dass die wenigsten Mitglieder überhaupt etwas von der Evaluierung wissen werden und dass sie nun beginnen soll.
Mag sein daß sie sich nicht betroffen sehen oder sogar damit umgehen können.
TS's können ab Werk nicht sicher 1000 g halten.
Das ist mal eine Aussage.
Für die DSB-Disziplin 2.53 (4*5 Schuß in 150 Sekunden auf die Päzisionsscheibe und 4*5 Schuß in 20 Sekunden auf die Schnellfeuerscheibe) ist die CZ Tactical Sports - wie bereis oben angemerkt - nicht gut geeignet. Das betrifft den Abzug, die Visierung und eventuell das Gewicht. Der Abzugsmechanismus weicht konstruktiv (z.B. Abzugsstange) deutlich von dem der CZ 75 ab.
Die Visierung soll ja getauscht werden.
Warum Gewicht und Abzug nicht gut geeignet sind könntest Du vielleicht noch erklären. Ein erlaubtes Gewicht vorausgesetzt.
Besser dazu geeignet sind die CZ 75 Sport 2 von Oschatz und die CZ Shadow 2 Target 6 Zoll. Die ersgenannte CZ stammt aus einer renommierten Tuningwerkstatt. Sie hat einen 6 Zoll langen Lauf, einen gut eingestellten Abzug und eine Sportvisieierung. Die zweitgenannte CZ kommt aus dem Werk und verfügt darüberhinaus noch über ein einstellbares Abzugsgewicht. Sie ist relativ neu auf dem Markt.
Wenn Geld und evtl. Wartezeit keine Rolle spielt natürlich.
Das hat meiner Kenntnis nach noch keiner der Schießsportlichen Verbände bei ihren Mitgliedern gemacht. Die Mitglieder werden auch nich einbezogen, sondern am Ende nur vor vollendete Tatsachen gestellt.
So mache Forderung von Mitgliedern verschiedener Verbände habe ich schon gehört, nur fällt halt nicht jeder Wunsch gleich in den Interessen- oder Aufgabenbereich des meist Schießsport treibenden Verbands.
Ja der Abzug ging schon sehr geschmeidig, aber der Händler sagte dass die Waffe von eine Sportschützen genutzt wurde. Ob mir das jetzt weiterhilft weiß ich nicht.
Die Waffe wurde für IPSC optimiert, da kann das Abzugsgewicht deutlich niedriger sein, die Frage ist ob es für Dich Regel konform (1000 Gramm, bitte nochma nachschaue ) eingestellt werden kann.
Die Seriennummer ist eine 61xxx , also auch älter als die von Billy genannte . Mein Trainer war auch da und nahm die Waffe in Augenschein er meinte dass sie schon alt und gebraucht wäre.
Dann auch zu teuer.
Die CZ ist eine CZ 75 Tactical Sport und hat sich überraschenderweise recht gut schießen lassen. Auch der Zustand der CZ war wirklich gut, sagt mein Trainer.
Aufpassen ob das nicht am zu leicht stehenden Abzug liegt und ob das erforderliche Gewicht eingestellt werden kann. Die Waffe einen längeren Lauf und ist etwas schwerer als die normalen CZ 75 was von Vorteil ist.
Wenn ich mich richtig erinnere wurde damals mit "handsortiert" geworben. Ich gehe davon aus, dass in den 80er und 90er Jahren die Fertigungsgenauigkeit deutlich geringer war als heute.
Ich meine mich aber auch an handsortierte Diabolos in den üblichen Dosen zu erinnern. Das andere wiederum von der hervorragenden russischen KK Munition schwärmen passt aber da nicht unbedingt.
Des Weiteren gehe ich davon aus, dass es damals auch um den sicheren Transport der Diabolos ging, damit diese nicht beim Herumfliegen in der Dose schön Unwucht bekommen.
Kann sein, geworben wurde damit, kann auch sein dass man einfach zu anderen Schlüssen gekommen ist.
Ich habe das mit der Nachkontrolle der Diabolos aufgegeben. Mir reicht der RWS Munitionstest und die Sichtprüfung in der Schüttelbox.
Momentan schieße ich mit den Chinesen von der Stange genauso gut wie mit den angeschossen RWS R10.
Vielleicht wird doch der Umgang mit der Munition etwas übertrieben.
RWS hatte früher seine R10 ebenfalls in Styropor sortiert verkauft.
Früher als man noch das Gewehr selbst halten musste,
Die waren halt auch nicht besser als gute Lose aus der Dose, bei denen auch noch nach 5 Schuss ein Diabolo stecken bleiben konnte.
Ich hatte ja schon mal GK Pistole geschossen, das war ja ganz anders als die KK. Meint ihr das kann man nicht parallel trainieren?
Vernünftiger wäre erstmal mit der KK Pistole die Grundlagen zu erlernen, aber entscheiden musst du dich.
Hansaxel die Bewertung des Inhalts endet bei "...... ahnungslose". Den Rest muss überhaupt niemand aushalten. Wie bitte kann jahrelange Erziehung - so sie denn stattgefunden hat - dermaßen versagen.
Beim Rest belasse ich es, da Du an der Flanke fachlich als auch sachlich wohl sehr offen bist.
Was immer Du damit sagen willst, für den Beitrag bekommst Du sicher Beifall.
Das mit der Erziehung lass mal gut sein.
Zum Thema habe ich einiges gelernt und nicht alles vergessen oder verdrängt wie einige User hier.