Beiträge von Hansaxel
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"Der" Trainer ist die berühmte Eier legende Wollmilchsau, wir Schützen sind alle verschieden und haben damit auch unterschiedliche Ansichten was das Training betrifft.
Das ist ja das Problem, im Sport macht der Trainer die Vorgaben, bei den Schützen ist der Schütze Chef im Ring.
Dann haben wir noch das Problem das nicht alle Schützen auf dem selben Level sind und unsere "Anfänger" mit nur 280 ganz andere Baustellen haben als die Spitze die bei schlechten Tagen noch über 315 schießen.
Natürlich haben die verschiedene Ansprüche, man sollte auch überlegen ob man hier ein gemeinsames Training haben muß.
Die Frage warum das ein Schütze ohne Trainerausbildung besser können soll bedarf doch einige klärende Sätze.
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Es kann nicht sein, dass dieser Zustand die Ausbildung unseres Nachwuchses gefärdet.
Ist daß nicht leicht übertrieben dargestellt?
der Schützenmeister ist eine Militärische Angelegenheit. Der JS Leiter wird davon abgeleitet.
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Es dürfte keinen Trainermangel geben bei der Anzahl gemeldeter Trainer in den Verbänden.
Als Trainer muss man aber auch "gewollt" werden. D. h. auch mal die Vorgaben des Trainers umsetzen und nicht wie im Forum üblich Tips sammeln, um dann auf Basis der von der Sache bisher unbelasteten eigenen Lebenserfahrung sich das beste oder doch angenehmste rauszusuchen.
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Das ist ein großartiger Hinweis! Vielen Dank!
Mir ist leider noch nicht ganz klar, ob zu den Untergliederungen des DSB, die Ergebnisse veröffentlichen dürfen, auch der einzelne Verein gehört.
Seite 9 Punkt 5 erstes Zitat sollte die Frage beantworten.
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Du stellst das Auflageschießen hier hin, als wenn es das einfachste von der Welt ist.
Auflageschießen an sich ist mit Sicherheit nicht das schwerste. Auf hohem Niveau zu schießen und damit meine ich konstant über 318-320 aber schon. Und glaub mir, es hat mich unzählige Stunden an Training gekostet und viel, viel Geld um heute auf dem Niveau zu schießen.
Das ist natürlich schwer darstellbar wenn man grundsätzlich die "Lupe" zum auswerten braucht, ändert aber nichts daran daß vor dem Erfolg eine Menge an Aufwand steht. Vielleicht ist sogar noch Talent gefragt, aber darüber reden wie hier nicht gerne.
Es beleidigt auch die, die es schon Jahre machen und nicht auf die oben genannten Ergebnisse kommen. Egal woran das liegt. Viele haben nun mal keinen Trainer, oder auch gute Schützen im Verein, die einem etwas zeigen können.
Resi lebt auch noch! Wer kennt Resi ?
Man will ja nur Spaß haben ist ein ebenfalls gerne gebrauchtes Argument.
Jetzt benötigst du nur jemanden der deinen Fehler findet, warum du hier festhängst.
Und das kann ein erfahrener Schütze besser als ein Trainer.
Solche Sprüche kannte ich bisher nur von 14jährigen Alleswissern.
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In Thüringen geht der Trend in Richtung Halbautomaten.
Dann ist ja noch nichts verloren und wenn vor Wochen noch anderes behauptet wurde macht das auch nichts.
Auch Schießspiele sind eine gute Alternative und den Trainingsalltag abwechslungsreich zu gestalten
Geht es hier um Kinderbelustigung oder um erwachsene Schützen?
Reicht die Motivation auch noch für Trainingseinheiten am Schützen ohne Waffe?
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Naja, es wirkt schon etwas seltsam, das jetzt ausgerechnet bei einer unabhängigen Community, die dem Austausch über Vereins-, Disziplins- und Verbandsgrenzen dient, anzumerken. Möglich, dass etwas bislang hier nicht zu finden ist, aber das liegt dann wohl daran, dass sich bislang niemand dafür begeisterte. Aber das kann sich ja ändern...

Wie bei Bogen oder Blasrohr ?
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Zur Klarstellung, ja.
Wie wir gesehen haben, ist diese Thematik für juristische Laien gar nicht so einfach zu verstehen.Dann sollte man es besser beim Gesetzestext belassen, so wirklich belastbar sind die Interpretationen im Netz ja auch nicht immer.
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Zuverlässig kann Dir das Billy sagen.
Die Abzüge bei der GPS (nicht GPS 500) sollten untereinander tauschbar sein. Nur bei alten Magazinen geht es nicht und alte Griffe passen nicht auf neuere Waffen.
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Erfreulich ist zumindest, dass sie fordern, dass die Einverständniserklärung für alle Minderjährigen vorzuliegen hat, unabhängig von der Waffenart. Das ergibt sich aus dem ersten Satz des § 27 (3).
Eines der besseren Vordrucke die man im Netz finden kann, alles drinn was gebraucht wird. Man hätte vielleicht noch deutlicher auf die Notwendigkeit der Unterschriften beider Erziehungsberechtigten hinweisen können.
Bei der besonderen Obhutspflicht schießen sie dann aber etwas über das Ziel hinaus. Diese ist korrekterweise bei Druckluft nur bei Kindern nötig, bei KK und Flinte im Gegensatz zur Angabe aber nur bis zur Vollendung des 16. Lebensjahrs erforderlich. Das ergibt sich aus dem letzten Satz § 27 (3).
Ist der Vermerk wirklich erforderlich?
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Wenn bei den Motorsportlern jemand mit so einer praktischen Erfindung kommt, erklärt er wenigstens noch die Vorteile des Produkts damit die auch von einfacheren künftigen Kunden erkannt werden können.
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Herzallerliebster Murmelchen,
verzeihe er mir den das hohen Niveau des Forums störenden Beitrag, ich kanns halt nicht besser.
Solltest Du also über bessere Kenntnisse auf dem Gebiet verfügen, so tu Dir bitte keinen Zwang an und kläre uns über die neusten Entwicklungen bei den Modernen Fünfkämpfern in Sachen Zielsport und Schießsimulation und deren mögliche Brauchbarkeit auch für unserem Sport auf. Das ist ja schließlich der Sinn solcher Anfragen und der Zweck dieses Forums, oder? Ja ich weiß ...
Warum sollte ich versuchen den Meistern des nicht verstehen wollens etwas zu erklären?
Manche Antwort ist bei Google schneller gefunden als im Forum geschrieben.
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Was ich da bisher so vom Modernen Fünfkampf gesehen habe, sah mir doch eher nach ballern als nach Sportschießen aus, sorry.
So wie MLP,Target Sprint oder Sommerbiathlon?
Aber ich bin was den Modernen Fünfkampf angeht auch absoluter Laie und nicht wirklich auf dem Laufenden. Von daher weiß ich auch nicht, ob es da inzwischen wirklich Fortschritte gibt.
Die beste Basis für fachkundige Kommentare.
Ich habe ja subjektiv eher den Eindruck, dass der Moderne Fünfkampf, zumindest was das Sportschießen angeht, eher tot ist. Aber wie das manchmal so mit den Totgesagten ist ...
Richtig, die nennen das sogar nur noch Laser-Run. Dann kommen die künftig vielleicht ohne die Ratschläge der Waffenbesitzer aus.
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(Die Augen sind beide annähernd gleich gut (oder schlecht)
dass das ganze eher Murks ist befürchte ich auch, deshalb wollte ich ja das Auge auch wechseln.
Was spricht dagegen? Daß es das naheliegenste ist?
Ein Seriengriff sollte günstig zu bekommen sein und wenn die Umstellung auf das rechte Auge nicht funktioniert ist der Verlust überschaubar.
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Ich denke nicht, dass das patentfähig ist.
Das sollte ihm ein Fachmann sagen können.
Verwunderlich was alles geschützt werden kann, auch wenn es nur als Gebrauchsmuster ist.
Die Ausführung ist praxisnah und ansprechend.

Wenn Du das schreibst wird es so sein. Wer's nicht erkennt ist selbst schuld.
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Bild
SVO-VBS ART. 39 a letzter Satz.
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Aber stets unter der Bedingung, dass man sich voll und ganz verkauft.
Einige Freiheiten gegenüber den regulär Beschäftigten billigt man ihnen schon zu.
ZitatDie Fußballprofis - was für Versager sie auch aktuell sind - lachen sich tot über die "Gehälter" anderer Sportler (und übrigens auch der Fußballerinnen).
Das beklagen der Situation von Anderen bringt uns auch nicht weiter. Für manche Bundesligaspielerin wäre das Einkommen von Sportsoldaten ein kräftiger Gewinn.
Nur was ausreichend im Fernsehen Quote macht, bringt Kohle.
Die Stadien waren auch schon voll als noch schwarzweiß in Minuten übertragen wurde.
Wie schon mal geschrieben: Augen auf bei der Berufswahl.
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Also im Schießsport haben doch einige Spitzensportler ihre berufliche Heimat bei der Bundeswehr oder der Polizei gefunden.
Das sind heute aber Sportler die im Rahmen ihrer gestreckten Ausbildung mit Krankenversicherung Sport treiben können und meist mit ihrer Situation sogar zufrieden sind. Das ist aber noch weit weg von dem was hier gefordert wird.