Beiträge von Hansaxel

    Da ber viele, nicht alle, Schützenvereine eher traditionell ausgerichtet sind, bewegt man sich auch eher im traditionellen Bereich der Kleidung.

    Hier geht es aber um diejenigen die keinerlei Schützen Kleidung tragen wollen.


    Dabei würde es vielen tradionell ausgerichteten Vereinen durchaus gut tun, im Bereich der Vereinskleidung moderner zu denken und so auch nach außen morderner aufzutreten

    Probleme für Leute die es nicht betrifft.

    Erklärende Worte an die traditionell ausgerichteten wären doch sinnvoll.

    Genau das meine ich.

    Waffen sind böse und gehören verboten!

    Was soll jetzt hier das Genöle, wir wissen alle dass das Problem hinter dem Schaft steht.

    An dem alten Spruch: „Kleider machen Leute“ ist was dran und ein ordentliches Auftreten würde einen die Sache etwas erleichtern (meine ich).

    Da muss man schon einräumen dass sich da manches geändert hat

    Manches hat sich gelockert aber Opa Paschlukes Enkel sind auch noch da.

    Allerdings wenn wir Salutschießen sieht das in einheitlicher "Uniform" einfach besser aus - meine unmaßgebliche Meinung.

    Darüber würde man in vielen anderen Ländern nicht mal reden.


    Im Übrigen sind hier in meiner Umgebung mitnichten nur die DSB-Vereine "uniformiert", sondern auch die meisten BDS-Vereine.

    Kommt immer drauf an, wohin ich gehe - zu sportlichen Veranstaltungen / als Trainer mit Trainingsjacke, wenn ich aber als Vertreter des Vorstandes gehe, ziehe ich mausgrau mit lustigem Hütchen und grünem Binder an.

    In anderen Sportarten einfach nur selbstverständlich. Einige alt68er scheint es nur noch in den Foren zu geben.

    In vielen Bereichen wird heute mehr Aufwand bei der Kleidung betrieben als in früheren Zeiten, man kann es sich ja auch leisten.

    Gezwungen wird man erst, wenn man ohne Uniform ausgegrenzt wird und einem die Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen und Wettbewerben untersagt wird. Hier trennt sich leider (meist) der Sport von der Tradition.

    Gezwungen wird man erst wenn man Mitglied werden muss, das ist nun mal nicht der Fall.

    Das kann jeder für sich entscheiden. Was auch gut ist. Wir hatten 2 Leute die sowas auch gesagt haben. Es hat nur 2 Jahre gedauert dann wollten sie auch eine haben. aber wie gesagt ist jedem selbst überlassen.

    Wenn die Individualisten dann im September nach München kommen tragen die meisten Kostüme die sie dann Tracht nennen.

    Das wichtigste ist Neutralität und Unvoreingenommenheit und das kann man nicht lernen.

    Wer immer etwas gegen den zu kontrollierenden Bürger hat (ob bewusst oder unbewusst) findet etwas das zu bemängeln ist. Der Staatsdiener der sich seiner "Pflicht" bewusst ist so wenig Waffen wie möglich im Volk zu lassen oder auch nur der "Schützenbruder" der mit der Waffe seiner Wahl zufrieden ist und sich nicht vorstellen kann warum andere Schützen andere und vor allem mehr Waffen brauchen. Man kann immer etwas finden um Stress zu machen.

    Wer soll die Kontrollen, wenn überhaupt, dann machen, der Forumsexperte unbelastet von jeglichem Sachverstand aber mit gesundem Rechtsempfinden?

    Hast Du schon mal eine Gerichtsverhandlung von der Zuschauer Seite verfolgt?

    In der Stellenbeschreibung steht Kontrolleur bzw. Kontrolleurin, das ist richtig.

    Für die Kontrolle ist eine fachliche Ausbildung notwendig, mindestens so wie die Sachkunde.

    Wer immer da kontrolliert muss erkennen, ob die Waffen geladen sind oder nicht und ob sie vollständig sind.

    Das können Waffenträger oder Sportschützen nicht lernen?

    Ich kenne jemanden, der diese Aufgabe wahrnimmt, die Person macht diese Aufgabe nicht gerne.

    Dann kann er es ja lassen, wo ist das Problem? Derartige Jobs haben eine Probezeit und kurze Fristen.


    Wenn ein inaktiver Jäger mit abgelaufenem Jagdschein seine Waffen abgeben soll,
    dann wird das regelmäßig unangenehm und manchmal gefährlich.

    Das ist dann die Aufgabe von Hilfskräften?

    In meinen Verein stehen 25 Schüler / Jugendliche 17 aktiven, erwachsenen Sportschützen gegenüber. Die Tendenz ist immer noch steigend.

    Sie bringen ihre Freundinnen und Freunde mit was mir zeigt, dass sie sich bei uns sehr wohl fühlen. Bei uns herrscht eine gute Atmosphäre und dabei bieten wir noch nicht einmal so etwas wie Blasrohr- oder Lichtpunktschießen an!

    Leider ist es aber so, dass ich nur fünf der jungen Leute zum richtigen sportlichen Schießen und zur Teilnahme an Wettkämpfe bewegen kann.

    Was sollen wir im Süden in einem Sport(Schützen) Verein mit den übrigen 20 anfangen?

    Die können sich doch sicher in anderen Vereinen Gruppen besser einbringen.

    Andere Vereine halten ein Schützenfest umGeld in die Kasse zu bekommen.

    Ansprechpartner für eine Förderung sind da meist die Kommune und Lieferanten.