Beiträge von Hansaxel

    Es wäre nur mal nicht schlecht, wenn die Vereinsvorstände mal ihren Arsch vom Vereinstresen hoch bekommen würden

    und sich über die Mitgliedergewinnung Gedanken machen.

    Auch wenn es eine Wiederholung ist:

    Die Führung ist die gerechte Strafe für die engagierten Mitglieder.

    Hier wird immer geklagt daß es an den Funktionären fehlt, einfach zur Wahl stellen und besser machen oder noch besser neue Vereine und Verbände gründen.

    Was soll der DSB machen?

    Soll der ein Kopfgeld für Neukunden Werbung aussetzen???

    Vielleicht wäre es ja schon mal ein Anfang wenn die Schwarzseher, die Propheten des baldigen Aussterbens sich zurückhalten würden.

    Für die Einigelung und Interessenlosigkeit der Vereine, kann der Dachverband wohl am wenigsten.

    Ist das wirklich so?

    Wenn wie es hier scheint das aufgelegt Schießen die Zukunft ist, brauchen wir uns doch nicht wundern wenn wir für den Nachwuchs nicht besonders attraktiv sind.

    Vor lauter Werbung sollte man die langjährigen Mitglieder nicht vergessen.

    (*) unsere interne Regelung, denn nur über den DSB/LSB bekommen wir Fördergelder, ohne die wir die teure Jugendarbeit gar nicht machen könnten.

    In der guten alten Zeit bekamen dann noch die Verbände öffentliche Fördermittel die direkt vom Beitragsaufkommen abhängig waren. Ob das heute noch genauso ist entzieht sich meiner Kenntnis.

    Bei der Verteilung von Mitteln ist die Mitgliederzahl teilweise immer noch ein üblicher Schlüssel.

    Da habe ich schon "lustigere" Satzungen gesehen, wie z.B., dass jedes Mitglied sich nach 3 Monaten eine Schützentracht zu kaufen hat und die erste Waffe auf der WBK eine K98 zu sein hat - natürlich scharf. Ja, steht so wirklich in der Satzung, der Verein liegt mitten im grünen sächsischen Wald ...

    Was spricht dagegen wenn der Verein so traditionell ausgerichtet ist?

    Aber wenn du vereinsfremde PRIVATE Leute, mit einem Aushilfe-Stundenvertrag auf dem Stand Arbeiten verrichten läßt,

    dann mußt du auch eine Versicherung im Vertag nachweisen. (dann hat dein Verein wohl so eine Personenversicherung)

    (wir reden hier nicht von Schwarz und Cash auf die Hand)

    Und dass geht in Thüringen eben nicht, da kein Verein diese Versicherung hat. (Dank dem TSB)

    Dann müssen die auch in Thüringen angemeldet sein z.B. auf 520 € Basis, ansonsten dürfen an Mitglieder nur (geringe) Aufwandsentschädigungen gezahlt werden.

    Genau, von der Geschäftsstelle des TSB.

    Und sind das für dich auch dumme Leute 🤔

    Angeblich gibt es ja keine dummen Fragen.

    Mancher kann aber Fragen so formulieren daß vollständig sinnfreie Antworten die Folge sind.

    Zu Deinem Beispiel: Ihr lasst euch bei einer Veranstaltung vom örtlichen Wirt beliefern, die Reinigung übernimmt die Putzfirma, müssen da auch alle Vereinsmitglieder sein?

    Da will ich mal zur Verwirrung beitragen: Vereinsmitglieder können auch als Hilfskraft beschäftigt werden und sind dabei meist über die BG abgesichert, sie dürfen sogar kostenlos oder gegen geringe Entschädigung tätig werden. Sie müssen sich dann nur vorhalten lassen daß sie für ihre Arbeit ja kostenlos das Bier beim Wirt bekommen haben.

    Die fremde Hilfskraft ist Arbeitnehmer mit Mindestlohn und Meldepflicht.

    Vielleicht erklärt diese laienhafte Darstellung die Forderung nach einer Mitgliedschaft.

    Als ich vor 4-6 Wochen geschrieben habe, dass die älteren sitzenden Schützen das nicht umsetzen können, wurde lautstark gelacht. Und man hat sich dann erst mal mit der Gültigkeit für das LG beschäftigt.

    Ich habe damals gesagt, das dabei Schützen auf der Strecke bleiben.

    So sieht es aus! Ich bin und war immer auf der Seite der ältern Schützen, dass sie ihren Sport mit Spaß und Freude weiter betreiben können.

    Aber ich verschließe auch nicht die Augen vor der Realität.

    Und jetzt kommst du 🤔👍

    Irgendwann muß man dann doch mal die Frage stellen dürfen ob man noch Sport auf hohem Niveau betreiben will, was hier einige vermitteln oder ob es um Spaß und Freude für jeden mit bestimmten Geräten geht. Beides in einem gemeinsamen Vergleich wird doch keiner Seite gerecht.

    Wie sage ich jemandem der überall mitreden will, daß er ungefähr wissen sollte über was er doziert.

    .habt ihr etwa noch nie Bodenschüsse bei SpoPi-Bewerben erlebt?

    Bei Wettkämpfen selten, im Training öfters, wo ist da das Problem bei der Disziplin Sportpistole?

    Ständiger Diskussiospunkt mit meiner Tochter 🤠 Als ursprünglicher GK-Schütze sehe ich das als mangelnde Abzugsdisziplin. Selbst auf der DM kommt es ja zu Bodenschüssen.

    Dann zielt man dahin wohin man treffen will, also Visierung auf Fleck. (Bei KW natürlich)

    Ich kenne mich im Thema nicht so gut aus. Was sind denn die Gründe dafür, dass das Interesse sich zum Trainer ausbilden zu lassen, gering ist, und die Wirkung der Trainerarbeit oft nicht nachvollzogen werden kann?

    Ich kenne mich auch nicht aus, das muss ich nicht eigens schreiben.

    Trainer sind doch mehr was für Sportler, für Schützen ist doch der Spaß und die Freude an der Beschäftigung viel wichtiger.

    Tagesveranstaltungen mit 8 LE, die in die Grundlagen des jeweiligen Technikleitbilds in Theorie und Praxis einführen sollen. Es soll Module für LP, LG und Bogen geben. Zielgruppe sind die Trainingsbetreuer in den Vereinen, die bisher an keiner Trainerausbildung teilgenommen haben.

    Wäre das nicht auch ein Angebot an Trainer?Einem Gewehrtrainer der die Bogenschützen mit betreuen soll könnte man die Einheiten doch auch anrechnen.

    Ein guter Ansatz wenn man damit Interessenten zum Einstieg animieren kann.

    Den Schießleiter z.B. habe ich in einem anderen Verband gemacht, daher, wie im anderen Post erwähnt, finde ich es so schade das der DSB diese Qualifikationen nicht anerkennt.

    Wenn ich mich an den Wirbel erinnere den es vor längerer Zeit bei einer Olympia Teilnehmerin wegen disqualifikationswürdiger "unsicherer Waffenhandhabung" in den anderen Foren gab, brauchen wir sicher Leute die uns erklären wann wir bei Duell den Finger an den Abzug bringen dürfen.

    Wozu unterscheidet man dann überhaupt zwischen Erst- und Zweitmitgliedern?

    Provokativ gefragt wer unterscheidet denn, die Vereine und Verbände, da bin ich mir nicht mal so sicher oder verschiedene Mitglieder und Nichtmitglieder? Daß nicht jeder Verein alles anbieten kann gibt es auch bei anderen Sportarten auch da darf man genauso in einer Disziplin nur einmal starten.

    ...... denn zumindest versichern kann er seine Mitglieder nur einmal.

    Aber dann gerecht auf jedes Mitglied berechnet, der mit allen möglichen Waffen versehene Schütze will doch nicht von den Kindern aus der LA Abteilung subventioniert werden? Gerne mit Schadenfreiheitsrabatt auf daß die Verwaltung teurer wird als der Aufwand für eventuelle Schäden.

    Braucht Schütze überhaupt eine besondere Versicherung? Der WBK Inhaber muss alle anderen sollten Haftpflichtversichert sein. Wenn sparen dann richtig.

    In vielen anderen Vereinen kennt man diese Problematik überhaupt nicht, da ist man dabei oder nicht, noch ist's freiwillig.

    Früher war das mal so, dass an Nicht-Sportschützen (oder die anderer Verbände) so Abreißmarken verkauft wurden.
    Ist aber lange her.

    Richtig, die sollen gelegentlich auch mehrfach verkauft worden sein. (Nur eine böswillige Behauptung)

    Es gab aber recht bald eine Gästeversicherung über den Verband, ich erinnere mich da noch an 30 DM Jahresprämie.