Beiträge von Ferrobell

    Mit Pfeilabschussgeräten gab es bis zur Gesetzesänderung 2020

    Da hat die Regierung ja auch schon gleich auf Jörg Sprave seine tollen Youtube- Viedeos reagiert.

    Im Vorfeld hat er ja ordentlich Werbung dafür gemacht, wie Tödlich die Pfeilabschussgeräte sein können, die man frei in seinem Gogun- Shop kaufen kann.

    Dem Menschen haben wir irgendwann sehr viel zu verdanken, wenn wir irgendwann sogar für eine Wasserpistole

    eine Waffenrechtliche Erlaubnis benötigen.

    Hallo,

    ich bin auch sehr gespannt auf die FWB 900.

    Wenn der geforderte Preis dafür nicht völlig aus dem Ruder läuft, und das Gewehr technisch, optisch und auch von der Handhabung gefällt, könnte ich mir vorstellen, dafür in die Tasche zu greifen.

    Wünschen würde ich mir für das neue Modell eine von außen verstellbare V0- Schraube.

    Da ich Field Target und Hunter Field Target ja Outdoor, mit stark wechselnden Temperaturen und wechselnden Entfernung schieße, ist eine gleichmäßige V0 sehr wichtig.

    Bei meinen beiden FWB 800 und der FWB 700 muss ich die V0 häufiger korrigieren vor den Wettkämpfen, damit die Haltepunkte auf den Wechselnden Entfernungen stimmen.

    Je nach Temperatur hat man sonst Hoch oder Tiefschüsse auf weiteren Entfernungen.

    Ein verbesserter Absorber würde mich auch freuen, weil ich dort auch schon häufiger nachstellen musste.

    Für mich wäre auch das Gewicht der 900er interessant und ich hoffe auf ein leichte Variante.

    Weil bei uns noch ein Zielfernrohr und eine verstellbare Vorderschaft- Erhöhung montiert wird, hat man schnell noch 2 Kg Anbauteilte.

    Wenn die 900er aber 3000€ oder darüber kosten wird, oder auch über 4 Kg wiegen sollte, schaue ich mich nach einer gebrauchten 800 Evolution oder sogar eine gebrauchten Steyr LG110 bzw. Challenge um.

    Mal schauen was mir in die Hände fällt ?

    Schöne Grüße

    Heiko

    o Gott, ich glaube bei 50m musst dem Diabolo ein Vesper mitgeben 8)

    Hallo,

    manche glauben ja, das auf 50 Meter das Diabolo hinten überhaupt nicht mehr ankommt.

    Auf 50Meter kann man mit einem <7,5 Joule Luftgewehr aber noch besser treffen als manche glauben!

    Sicher schafft man es nicht mehr Loch in Loch zu treffen aber Loch an Loch ist mit einem guten Gewehr durchaus möglich.

    Mit einem guten 16,3 Joule Luftgewehr kann man dann auch schon präzise treffen.

    Schöne Grüße

    Heiko

    Hallo HdR,

    mal wieder ein toller Thread von dir!

    So eingespannt macht ein Munitionstest auch am meisten Sinn.

    Ich selber schieße bei Field Target und Hunter Field Target auch die JSB Express in meinem Feinwerkbau und Weihrauch Gewehren. Was mir bei den neuen Chargen aus 2022 aufgefallen ist, sind die starken Gewichtsschwankungen bei den Express.

    Gelabelt sind die mit 0,510 Gramm. Ich habe aber mehrere Dosen mit einer (ungeeichten) Feinwaage ausgewogen und etwa 30% der Dose hatte ein Untergewicht zwischen 0,495 und 0,505 Gramm, dann kam etwa 20% zwischen 0,505 und 0,515 Gramm, dann etwa 50% mit 0,515 bis 0,530 Gramm.

    Das führt bei meiner Sportart dazu, das ich höhere V0- Schwankungen habe und die Diabolos auf weiteren Entfernungen gern auch mal einen Zentimeter höher oder tiefer einschlagen.

    Bei der V0- Abweichung habe ich mit meiner FWB 800 mal einen Test gemacht mit Express aus der Runddose, unsortiert und hatte bei 10 Schuss eine Maximalabweichung von 8m/s und eine Standardabweichung von 2m/s.

    Mit den JSB Express Premium, die sortiert sind betrug die Maximalabweichung 1 m/s und die Standardabweichung <1m/s.

    Es ist also immer wichtig, das man für einem Wettkampf möglichst gleichmäßige Diabolos verwendet.

    warum sind die Ergebnisse 6-8 deutlich besser als 3-5 ?

    Hallo no.limits,

    das die Ergebnisse weiter hinten besser werden, kann eventuell damit zu tun haben, das der Lauf sich erst "Eingewöhnen" muss mit der neuen Diabolo- Sorte.

    Man spricht eigentlich immer davon, das man zwischen 50 und 100 Schuss benötigt, bis die Streukreise kleiner werden.

    Das hat wohl mit den unterschiedlichen Blei- Legierungen zu tun, die einen unterschiedlichen "Schmierfilm" im Lauf hinterlassen.

    Wenn man eine andere Sorte Diabolos, von einem anderen Hersteller testet, also immer etwas Geduld haben.

    Schöne Grüße

    Heiko

    Hallo Mike,

    auf 10 Meter merkt man die V0- Schwankungen, bei wechselnden Temperaturen nur minimal.

    Trotzdem sind die mit einem Chrony Messbar.

    Ich hatte das dieses Jahr, im Sommer extrem bemerkt.

    Ich schieße aber ja nicht auf 10 Meter sondern Field Target und Hunter Field Target.

    Das ist ein Mehrdistanz- Wettbewerb, wo wir Outdoor mit einem 7,5 Joule Gewehr auf Ziele zwischen 9 und 33 Meter schießen.

    Gerade bei weiteren Zielen über 20 Meter, merkt man man sofort, wenn die Waffe mit der Leistung schwankt.

    Im Sommer war ich mit meiner FWB 800 bei der DM in Dorsten bei etwa 35°C und hatte große Probleme.

    Eingeschossen hatte ich das Gewehr Zuhause bei etwa 20°C und die Leistung mit einem Chrony auf 7,4 Joule eingestellt.

    (Bei unseren Wettbewerben wird bei den Gewehren jedes mal die Leistung überprüft und wer zu viel Leistung hat, wird disqualifiziert.)

    Morgens, bei dem Einschießen vor dem Wettbewerb, auf dem Wettbewerbsgelände, war es noch etwa 25° und das Gewehr hat noch gut getroffen.

    Dann hat kurz vor Mittag der Wettbewerb begonnen und ich bekam mit steigenden Temperaturen immer mehr Probleme.

    Auf kurzen Distanzen unter 20 Meter konnte ich noch einigermaßen treffen, aber auf weiteren Entfernungen über 20m

    hatte ich teilweise 2cm Hochschüsse. Ein Chrony- Test hat dann 7,8 Joule angezeigt.

    Somit passten meine ganzen Haltepunkte auf den verschiedenen Entfernungen nicht mehr.

    Aber die Probleme hatte ich mit meiner FWB nicht alleine. Auch andere Waffen wie Steyr, Walther und Co. hatten mit den Temperaturen zu kämpfen.

    Das ist aber Physik. Warme Luft dehnt sich aus und die Leistung verändert sich.

    Auf 10 Meter merkt man das nur nicht so stark.

    Ein V0- Test würde aber sicherlich so einige Leute überraschen.

    Schöne Grüße

    Heiko

    Hallo Markus,

    bei welchen Temperaturen hast du geschossen?

    Wenn du dein Gewehr vorher zb. in deiner Wohnung gelagert hast, bei 22°C, es in deinem Koffer oder die Tasche packst,

    dann auf dem kalten Schießstand auspackst, der zb. nur 10°C hat, wird sich das Gewehr nach und nach etwas abkühlen,

    die Leistung wird etwas sinken und die Treffer fallen auch nach und nach minimal ab.

    Sollte das Gewehr zu erst kühl gelagert worden sein und der Schießstand ist warm, können die Treffer mit dem sich erwärmenden Gewehr vertikal nach oben gehen.

    Eine V0- Messung mit einem Chrony wäre aber tatsächlich sehr aufschlussreich.

    Vielleicht hat ein Schützenkollege oder sogar der Verein so etwas.

    Die meisten Matchgewehre sind etwa auf 172m/s eingestellt und schwanken zwischen 170 bis 174 m/s.

    Das merkt man auch kaum am Trefferbild.

    Wenn die V0- Schwankungen größer werden, sieht man das dann auch langsam auf der Scheibe.

    Schöne Grüße

    Heiko

    Hallo Markus,

    einen defekten Druckminderer (Regulator) erkennt man dadurch, das die Energie schwankt.

    Das macht sich bemerkbar durch ein vertikal schlechtes Tefferbild.

    Die Treffer streuen mal höher und mal tiefer.

    Schnell und einfach überprüfen kann man das mit einem Chrony, durch dem man durchschießt und die V0 misst.

    Bei einem Matchgewehr sollte bei 10 Schuss die Abweichung unter 3 Meter die Sekunde bleiben.

    Wenn die Abweichung größer ist, muss man der Sache auf den Grund gehen.

    Auch eine mangelnde Wartung, mit einem schlecht geschmierten Schlagbolzen kann V0- Schwankungen hervorrufen.

    Ebenfalls "Schlechte Pressluft", die Wasser in das System kommen ließ, kann für eine schwankende V0 verantwortlich sein.

    Eine schlechte Charge Diabolos, mit stark unterschiedlichen Gewichten kann auch eine hohe Streuung verursachen.

    Wenn du dein Problem mit der LG 400 etwas genauer beschreiben könntest, kann man die Fehlerquelle vielleicht etwas genauer eingrenzen.

    Schöne Grüße

    Heiko

    Hallo,

    ich überlege schon seit einiger Zeit, ob ich mir ein Steyr Luftgewehr zulegen soll oder nicht.

    Bisher bin ich mit meinem FWB 800 immer sehr zufrieden.

    Was mich aber etwas nervt ist, das ich bei Temperatur- Schwankungen häufiger die V0 neu justieren muss und dazu

    immer den ganzen Hinterschaft demontieren muss.

    Die Steyr sollen ja eine Außenliegende V0- Schraube haben, was das Ganze etwas einfacher machen würde.

    Zusätzlich muss man bei der FWB auch ab und zu den Absorber neu einstellen, der bei einer Steyr ja Wartungsfrei sein soll.

    Die Steyr Luftgewehre sollen ja sehr zuverlässig sein.

    Ich hörte nur davon, das manche Läufe sehr gut sind und andere nicht so toll von der Präzision sein sollen, so das manche den Lauf getauscht haben.

    Wenn mir eine gute Gebrauchte über dem Weg läuft, würde ich gerne mal den Versuch wagen, wie gut ich damit zu recht komme.

    Wie sind eure Erfahrungen mit einem Steyr LG?

    Schöne Grüße

    Heiko

    Ich habe mir eine Airmax PP700S-A Pressluftpistole gekauft und dazu einen Anschlagschaft,

    der hinten angebracht werden kann. Das Zielfernrohr hatte ich noch.

    Somit ist es jetzt ein Pistolen- Karabiner.

    (Ich habe die Pistole nur umgelabelt, um einen Schützenkameraden zu ärgern, der Steyr- Fan ist) :D

    Es gibt dafür dafür extra ein Turnier, was der Thomas Rink von Rink- Formgriffe als inoffizielle Disziplin ins leben gerufen hat.

    Link: http://www.field-target-team.de/luftpistolenkarabiner.html

    Dort wir von 9 Meter bis 33 Meter auf Stahlsilhouetten geschossen.

    Zu der Pistole selber kann ich schreiben, das die für eine 200€ Pistole sogar recht gut ist.

    Die Verarbeitung ist in Ordnung, Der Abzug ist brauchbar und die Präzision ist auch noch akzeptabel.

    Auf 25 Meter liegt der Streukreis etwa bei 25mm umschlossen bei 10 Schuss.

    Ich hoffe aber, das ich nach einem Diabolo- Test dort noch bessere Werte erreichen kann.

    Spaß macht es aber jetzt schon, damit zu schießen. :)

    Gebrauchte FWB 700 Basic bei Egun:

    Diopter war auch dabei. Ich habe aber ein ZF montiert, weil ich es nicht zum Scheiben- Schießen haben wollte.

    Da ich die FWB für Hunter Field Target nutzen möchte, habe ich das Gewehr noch etwas überarbeitet, einen anderen Lauf montiert, wo der Laufmantel schon gekürzt worden ist, wie bei der FWB 800 eine Prismenschiene in den vorderen Systemblock, vor dem Ladetor eingefräst und die Schaftbacke neu lackiert.

    Ein paar Kleinigkeiten müssen noch erledigt werden. Unter anderem benötige ich noch eine Kartusche, die nicht abgelaufen ist. Die von der FWB war vom III/06.

    Hallo,

    einen Original- Austauschlauf darf man bestimmt wechseln, wenn der die gleiche Lauflänge hat.

    Bei einem "Zubehör- Lauf" bin ich mir nicht sicher. Man muss gewährleisten können, das die Leistung <7,5 Joule bleibt, was bei der FWB 800 ja durch die V0 Schraube bzw. durch die verstellen der Federspannung vom Schlagbolzen möglich ist.

    Durch den den Austausch eines Original FWB Lauf gegen ein LW Lauf verändert man ja auch ein wesentliches Teil am Gewehr.

    Da wäre eine "Abnahme" bzw. Rechnung vom Büchsenmacher sicherlich nicht verkehrt.

    Schöne Grüße

    Heiko

    Hallo,

    wenn der Schaft wieder richtig schön werden soll, würde ich den Schaft zu erst abbeizen und danach mehrfach schleifen.

    Zu erst mit 60er oder 80er Schleifpapier, danach 160er, dann 320er und zum Schluß 600er Schleifpapier, bist der Schaft schön glatt ist. Danach einen Lappen mit Wasser ordentlich anfeuchten und den Schaft abwischen.

    Das nennt sich Wässern. Dabei stellen sich die Holfasern wieder auf und der Schaft wirkt rauh.

    Dann wieder mit 600er Schleifpapier glatt schleifen, dann wieder Wässern, dann wieder schleifen ....

    Irgendwann bleibt das Holz glatt nach dem Wässern.

    Ich hatte bei meinem Schaft noch die Schaftbacke ausgeschnitten und den Vorderschaft punziert.

    Für die Punzierten Flächen kannst du dann schwarze Beize nehmen und mit einem Pinsel auftragen.

    Dabei aber aufpassen, das du nur die punzierten Flächen damit behandelst und nicht über den Rand gehst.

    Die Beize kann auch über die Ränder etwas auslaufen. Also am Rand immer nur ganz wenig und vorsichtig die Beize auftragen. Den Vorgang kann man 2 bis 3x wiederholen.

    Nachdem die Beize getrocknet ist, kannst du dann den Rest vom Schaft in dem von dir gewünschten Farbton beizen.

    Je häufiger du die Beize aufträgst, desto dunkler wird der Schaft.

    Wenn die Beize dann komplett getrocknet ist, muss das Holz versiegelt werden.

    Ich nehme dazu gerne Leinölfirnis. Das benötigt dann aber immer etwa 48 Stunden, Licht und Luft, bis es durchgetrocknet ist.

    Mann kann aber auch Hartöl für Parkett nehmen. Man muss aber 5 bis 6 mal auftragen, bis ein seidiger Glanz entsteht.

    Nach 1 bis 2 Aufträgen ist der Schaft noch Matt.

    Wenn der Schaft später richtig glänzen soll, kann man auch Tru Oil nehmen.

    Das benötigt aber ebenfalls mehrere Schichten und auch etwas Erfahrung.

    Ich habe mich bei meiner FWB 300 übrigens für die Beize Nussbaum Dunkel entschieden.

    So sah das Ergebnis dann fertig aus:

    Die Arbeit lohnt sich.

    Schöne Grüße

    Heiko

    Das musst Du Ihn selber fragen. Ihr kennt euch. ;)

    So klein ist die Welt mal wieder. :D

    Ich weiß allerdings nicht, wer das mit der braunen Brühe ist.

    Ich habe mich aber auch schon gefragt, ob wir uns auch kennen, wegen deinem Profilbild mit dem

    Schaft vom Thomas?

    Das mit der rostigen Brühe wäre natürlich ein starkes Argument gegen einen eigenen Kompressor.

    Ist nur die Frage, ob der Schützenkollege einen Wasserabscheider zum befüllen der Flasche nutzt

    und diesen auch regelmäßig einer Wartung unterzieht?

    So, bin schon wieder zurück aus meiner Werkstatt, wo ich meine Flasche deponiert habe.

    Meine 10 Liter Flasche hatte aber noch 185 Bar statt die 140 Bar, die ich zu erst angenommen hatte.

    Ich habe sie trotzdem eben bis 200 Bar aufgefüllt.

    Benötigt dafür habe ich genau 15 Minuten.

    Die Temperatur von dem Kompressor ist von 12°C auf 30,1°C angestiegen.

    Der Kompressor selber hat keinerlei Mucken dabei gemacht.

    Auf der Unterseite von dem Kompressor ist noch eine Entlüftungsschraube, wo man Wasser ablassen kann.

    Dort sind 3 Tropfen Wasser heraus gekommen.

    Ich habe jetzt den Eindruck, das der Kompressor eine 5 Liter Flasche durchaus an einem Stück befüllen könnte,

    von zb. 120 bis 200Bar. Bei sommerlichen Temperaturen würde die Temperatur dabei natürlich weiter ansteigen.

    Bei den 12°C in meiner Werkstatt war das aber kein Problem.

    Ich hatte irgendwo gelesen, dass eine Füllung einer LP Kartusche knappe 3 Min dauert. Zur Füllzeit kann sicherlich Ferrobell was zu sagen.

    Zu den Füllzeiten gibt es einen Test, in einem französischen Forum:

    https://www.forum-airguns.com/t86015-test-co…uxing-txet061-2

    Da hat jemand genau die Zeiten gemessen.

    Ich habe ja erst 3 Kartuschen gefüllt und die Zeit zum füllen geschätzt.

    Ich fülle aber gleich meine 10 Liter Flasche. Da achte ich mal genau auf die Zeit.

    Wäre es denkbar hier mit einer kleineren Flasche zu arbeiten. Ich denke da jetzt nicht an eine komplette Füllung, aber eventuell immer mal von ca.170 Bar wieder auffüllen. So das dem kleinen die Puste nicht ausgeht und er die Flügel streckt. Oder sind die Geräte mit der Kartusche direkt schon ausgelastet mit einem Füllvorgang ?

    Ich glaube eine kleine Flasche mit 3 oder 5 Liter könnte man mit dem kleinen Kompressor füllen.

    Man muss nur aufpassen, das der Kompressor nicht zu heiß wird.

    Der Tuxing hat eine Temperatur- Anzeige.

    Bei meinem ist die Temperatur von 20°C auf 38°C gestiegen, wo ich eine Gewehr- Kartusche von 120 Bar auf 200 Bar gefüllt habe. Wenn man eine Flasche füllt, wird die Temperatur bestimmt noch deutlich höher gehen.

    Ich meine wo gelesen zu haben, das man aufpassen soll, das die Temperatur bei dem Kompressor nicht über 80°C steigt.

    Wenn das der Fall sein sollte, kann man den Kompressor selber ja abstellen und kurz abkühlen lassen.

    Bei meinem Tuxing ist ja ein Lüfter verbaut, den man extra ein und aus schalten kann.

    Der sollte den Kompressor ja wieder abkühlen.

    Ich werde das gleich aber mal testen und meine 10 Liter Flasche damit befüllen.

    Die ist aktuell auf 140 Bar runter.

    Dann kann ich dazu mehr schreiben.

    Ah guck mal. Da habe ich wieder was gelernt. Ich dachte "1" ohne und "2" mit Automatik.
    Aber stimmt. Der TXET062 ist dann das Modell wo das Netzteil inkl. ist.

    Es gibt das Modell TXET061-1 ohne automatischer Abschaltung und das Modell TXER061-2 mit automatischer Abschaltung.

    So gesehen ist das schon richtig. Die 061er Serie ist aber mit externen Netzteil und die 062er Serie mit integrierten Netzteil.

    Auf der Website kann man da auch noch etwas zu erfahren. https://www.tuxingcn.com/12V-PCP-Compressor-c66578/

    Dort kann man bei der 061er Serie 2 Versionen wählen.