Beiträge von KayDee

    Auswertmaschien werten in der Regel höher als elektronische Anlagen. Aber 2-3 Ringe auf 30 Schuss ist aber schon ganz schön viel 🤔

    Keine Technik ist fehlerfrei und der größte "Fehler" steht immer hinter dem Gewehr. Die Beleuchtung kann schon eine ganze Menge ausmachen und 2-3 Ringe das habe ich schon bei so manchem "Spitzenschützen" gesehen. 2-3 Ringe bei Auswertemaschine habe ich schon zu alten Zeiten gehabt, was aber nach Protest korrigiert wurde und seitliche Abweichungen bei elektronischen Anlagen (komischer Weise nur bei einer von 7 Anlagen auf dem Stand) sind mir auch schon untergekommen.

    Einzig zu beachten ist der tiefste Punkt der Schaftkappe, der an der Jacke anliegt, ist wohl der unterste Punkt des unteren Flügels.....vermutlich?

    Vermutlich - wir haben die Bezeichnungen "höchster und tiefster" Punkt, das sind für mich ohne zusätzliche Information senkrechte Angaben. Wenn es anders sein sollte hätte eigentlich (für mein Verständnis) die zusätzliche Angabe vertikal benutzt werden müssen aber ich bin ja kein Spezialist der TK. Die Jacke liegt ja in der ganzen Schaftkappe an.

    Im Grunde haben wir hier ja immer auch auf mindestens zwei Ebenen diskutiert:

    Die aktiven Schützen wollten wissen, was sie ändern müssen, um zukünftig noch zum Wettkampf zugelassen zu werden und ohne dabei möglichst viel an Leistung zu verlieren.

    Die für die Ausrichtung der Meisterschaften zuständigen Funktionäre waren in erster Linie besorgt, dass die TK - wieder mal - durch eine nicht wirklich durchdachte Vorgehensweise der Regeländerung die Sportordnung weiter, sorry, vermurksen könnte, wie es ja in letzter Zeit schon häufiger geschehen ist. Auch das sollte nachvollziehbar sein, sind es doch die Funktionäre, die diese Sportordnung um- und auch durchsetzen müssen.

    Aus meiner Sicht haben wir hier mal wieder ein "Extremisten-Problem", aktive Schützen die bis an und über die Grenze des nicht verbotenen gehen und Funktionäre die keinen Bezug zur Praxis haben. Beide leben in ihrer eigenen Blase und sorgen dafür das die anderen sich durch ihr eigenes Verhalten in ihrer Auslegung der Regeln immer mehr versteigen. Ich bin immer noch der Meinung das ein "Funktionär" in dem Bereich für den er sich für zuständig hält auch sportlich aktiv sein sollte. Ich weiß nicht wer oder was in der TK sitzt aber ich halte sie für "Fachidioten" denn eine Regel sollte zumindest in der Praxis (Teilnehmer mit verschiedenen "Abmessungen") und in der Verständlichkeit (auch hier Schützen ohne Studium) geprüft worden sein. Unsere "Sportgeräte" müssen an den Schützen anpassbar gemacht werden können und nicht durch Einschränkungen zu Verrenkungen bei den Teilnehmern führen.

    Bei uns gibt es da eine klare Ansage, die da lautet:

    - Waffe sichern & ablegen

    - Stand verlassen

    - bei Wettkampfende die Waffen verstauen.

    Den Anweisungen der Aufsicht ist Folge zu leisten - fertig.

    Im Grunde stimme ich dir zu aber was mir oftmals fehlt ist die Einhaltung der "sportlichen Fairness", sie wird zwar in der Sportordnung angesprochen aber "Verstöße" dagegen nicht geahndet. Das Verlassen des Standes kann unter Umständen Unruhe erzeugen daher warte ich damit bis meine Nachbarn nicht mehr gestört werden können (Pause zwischen zwei Schüssen) oder kurz vor Schluss bis zum Ende des Schießen. Es gibt aber auch Schützen die das Verlassen ohne Rücksicht auf Nähe zum Schützen oder schwankende Böden bei der Schußabgabe des Nachbarn (Konkurrenten) durchführen. Ebenso Kampfrichter und Aufsichten die nicht "Unsichtbar" sondern "Trammpelig" agieren und Schützen dadurch aus dem Konzept bringen, ob bewusst oder unbewusst sei dahin gestellt wobei ich so manches Mal denke das es bewusst war. Auch das Verhalten von Trainern und Schützen im rückwärtigen Raum (Bewertung der Schüsse knapp hinter dem noch im Wettkampf befindlichen Mitbewerber) finde ich zum Ko.... . Mein freundlicher "Protest" als Betreuer eines Schützen der schon fertig war wurde mit "das ist ja nicht lauter als die Beschallung durch die Musik" abgetan, das Gespräche bei sinkender Teilnehmerzahl dem Schützen immer stärker in den Vordergrund treten bedenkt wohl keiner.

    Ich verhalte mich anderen gegenüber so wie ich möchte das man sich mir gegenüber verhält. Hilfsbereit, Rücksichtsvoll und Fair wie ich hoffe.

    Ich bin so gerade mal am träumen: "Deutsche Meisterschaft Auflage, die "Vorrunde" wird von allen Teilnehmern mit ihrer wenn vorhandenen Vollausstattung geschossen und dann kommt das Finale. Die 10 besten Schützen treten zur Finalrunde an - in Trainingsanzug mit vom Veranstalter gestellten Standard Gewehren der ersten Generation Pressluft. Jeder hat nur 10 Schuss Probe und muß daher zeigen das er sein "Handwerk" versteht.

    Nichts gegen die "Meisterschützen" hier aber ich glaube das so mancher arge Probleme bekommen würde.

    Von uns (dem SSB) liegt definitiv ein offizieller Beratungsantrag vor. Ich habe dessen Inhalt bzw. Begründung auch hier schon gepostet.

    Es mag ja sein das ihr (SSB) einen Beratungsantrag geschrieben habt aber ob der auch vorliegt wisst ihr nicht.

    Ich habe persönlich bei einer Behörde einen Fristenantrag abgegeben (Briefkasten) und der ist erst nach Wochen bei dem Sachbearbeiter gelandet.

    Kennst du den Spruch: "Warum einfach wenn es kompliziert geht" ?

    Der DSB und alle anderen die sich für "Wichtig" halten machen es doch damit sich jeder an den "Vermurkser" wendet damit dieser sich dazu äußern kann und somit seine "Wichtigkeit" bestätigt. Siehe Waffengesetz und die damit beschäftigten "Fachleute in den Gremien und Kanzleien".

    Meines Wissen nach steht das Schützenwesen im DSB auf drei Säulen wovon eine Tradition/Brauchtum und eine andere das Sportschießen ist, bei euch kommt es mir so vor als ob ihr alle nur die Säule Sportschießen kennt und die Tradition (hier nun mal ein reiner Männerverein) außen vor lasst. Nicht jeder der in einen Schützenverein eintritt macht dieses um Leistungsschütze zu werden, manche möchten einfach nur ihr Bier in ruhiger (fern der Holden zuhause) Umgebung trinken oder gesellschaftlich geachtet werden (heutzutage wohl weniger der Fall).

    Wenn es die historischen Regeln und Satzungen nun mal bestimmen das dieser Verein keine weiblichen Mitglieder aufnimmt so steht dem doch nichts im Weg das die möglichen (scheinbar angepi..ten) Damen einen eigenen Verein gründen und damit in Konkurrenz zu den Herren treten.

    Und noch ein Gedanke zu denjenigen die hier Schützenvereine mit Hochleistungsschießsportgesellschaften verwechseln. Schützenverein kommt in erster Linie von Schutzverein oder auch Bürgerwehren und die waren auch mit Hellebarden und Knüppeln ausgerüstet, nur die Reichen konnten sich eine Schusswaffe (Fernwaffe) leisten.

    Da hättest Du als Kampfrichter vielleicht staunend dabei stehen können- mehr aber auch nicht!

    Ich kann die Abmessungen der Waffe ja nur anhand des Bildes vermuten und lasse mich gerne eines besseren belehren aber optisch sieht es so aus als ob die Gewichte nicht parallel zum Lauf sondern mit Abweichung nach unten angebracht sind und von daher kamen meine Bedenken ob sie so wie im Bild gezeigt in den "Kasten" passt.

    Wäre ich als Kampfrichter bei der Waffenkontrolle gewesen hätte er "leichte" Probleme bekommen, die Pistole passt so wie sie auf dem Bild ist nicht in den "Kasten". Und ob die "Einschnitte" in der Auflage zulässig sind Zweifel ich auch an.

    Wenn der Schütze eine bewusste Veränderung am Material zwischen den Kontrollen vorgenommen hat ist er zweifelsfrei zu disqualifizieren.

    Sollte es aber durch Fremdeinwirkung zu einem ungewollten Regelverstoß kommen (Veränderung der Eigenschaften durch Witterung) so ist dem Schützen nichts vorzuwerfen da dieses durch ein Fehlverhalten des Veranstalters passieren konnte. Zu den Schuhen von Capapie kann ich nur sagen das für mich hier auch ein "Fehlverhalten" des Veranstalters vorliegt, es hätte zumindest ein Hinweis auf einen bestandenen oder auch nicht bestandenen Biegetest geben müssen.

    da müssen 2 von 3 Messungen innerhalb der Grenzen liegen. 3 von 5 sind es bei der Kontrolle vor einem Wettkampf.

    Wenn ich jetzt bösartig wäre würde ich doch als KR bei einem Schützen bei dem 2 von 5 Messungen vor dem Wettkampf nicht innerhalb der Grenzen lagen (gefordert sind ja 3 von 5) diese zwei und noch eine andere Position nach dem Wettkampf kontrollieren und der Schütze wäre mit großer Wahrscheinlichkeit disqualifiziert.

    Warum diese Unterschiede?

    Hallo Andreas,

    ich bin auch im Besitz einer KK-Match allerdings aus 72 und zweihundert Modelle vor deinem gebaut. Der Abzug ist so wie bei mir und auch in der Bedienungsanleitung dargestellt. Allerdings hat mein Gewehr und auch die anderen einen kantigen Schaft mit der Möglichkeit der Schaftbackenerhöhung wie sie heute üblich ist. Die Zahl 67918 kann ich mir nicht erklären da bei meinem Gewehr auf der rechten Seite nichts eingeschlagen ist.

    beiden Landesmeisterschaften die Spitze erreicht, müsste er im Europa-Wettkampf gegen sich selbst antreten.

    Wo bitte steht geschrieben das man bei der nächsten Meisterschaft teilnehmen muss - ich brauche mich nur nicht zu melden.

    Ich halte diesen Modus das man automatisch (es sei den das man sich ausdrücklich dagegen Entschieden hat) bei erreichen der Limitzahlen weitergemeldet wird für Schwachsinn, ein Schütze sollte vor dem Wettkampf zustimmen ob er Zeit hat und nicht bestraft werden wenn er durch Zufall in die Teilnehmerliste kommt. Wir hatten schon einen Schützen der über seine Leistungen kam aber für die Zeit der Deutschen schon seinen Urlaub geplant hatte. Kein Verständnis von Seiten der "Obrigkeit" das er ja gar nicht starten könne - er hätte ja vor dem Wettkampf seine "Nichtteilnahme" bekunden können.