Beiträge von RainerE

    Die Bewertungen vom Händler im Internet sind mit Vorsicht zu genießen.

    Positive Bewertungen sind seltener: Viele Menschen neigen dazu, nur dann eine Bewertung zu schreiben, wenn sie eine negative Erfahrung gemacht haben. Wenn alles gut läuft, fühlen sie oft keinen Drang, dies zu teilen

    Da hast Du sicher recht. Dieses Verhalten von Kunden gilt aber in Bezug auf alle Händler – insofern müsste ein Vergleich zwischen den Händlern durchaus (einigermaßen) möglich sein, wenn man Bewertungen anschaut.

    Beim Transport sehe ich das genau so, wie die Vorredner. Bei der Aufbewahrung bin ich mir nicht sicher, ob das Wohnmobil mit einem Hotelzimmer gleichzusetzen ist.

    Die einfachste, sinnvollste und sicherste Lösung ist meiner meinung nach, die Waffenaufbewahrung des Veranstalters zu nutzen. Ab Landesmeisterschaft dürfte das überall verfügbar sein.

    Bei dieser Variante muss man bei Bedarf aber nachrüsten: Unter anderem eine vernünftige verstellbare Schaftbacke und eine ordentliche Handstütze (hierbei habe ich schon wirklich viele ausprobiert und bin nun glücklich mit der Walther Blue Angel).

    Da ich eh den Mark I im Auge habe, dürfte zumindest die Schaftbacke kein Problem sein.
    Ich muss MEC mal anschreiben, mir kommt der Hinterschaft ziemlich lang vor – da bräuchte ich mal ein Maß. Schade, dass Du den E-Schaft hast.

    Hast du denn Möglichkeiten verschiedene Schäfte durch Händler in deiner Nähe oder andere Schützen im Verein mal zu testen?

    Nein, hier sind alle Schützen gefühlt über 80 Jahre alt und schießen Holzklasse. Die Jüngeren, also z.B. ich mit 61, kaufen sich schon auch mal neue Gewehre, aber die alten Gewehre bleiben in ihren Schäften und werden von den Schützen benutzt – mit den Gummischaftkappen, 18mm Korntunnel mit Blechringkorn und 10 Klick-Diopter bis dass der Tod sie scheidet.

    An der Schaftbacke kannst du trotzdem noch relativ viel einstellen, kippen usw. . Zudem ist sie aus CFK, fühlt sich meiner Meinung nach wirklich sehr angenehm an der Wange an, habe einige Gegner die sowohl beim LG als KK ihre Schaftkappe durch die von Tec-hro ersetzt bzw. im Dreistellungskampf als zusätzliche Schaftkappe für die verschiedenen Anschläge ergänzt haben.

    Die entsprechende Hakenkappe ist ebenfalls echt gut,

    Die Schaftbacke mache ich sowieso selbst, dann ist sie genau wie ich sie brauche. Was die Schaftkappe angeht, da habe ich noch zwei komplette Anschütz 4765 incl. Haken im Fundus. Ein MEC Contact III schwirrt hier auch noch rum.

    Insofern bräuchte ich die ganzen Anbauteile, die beim Wechselschaft dabei sind, eigentlich gar nicht.

    Der MEC- Schaft hat allerdings diese schöne MEC Cheek Schaftbacken-Feinverstellung mit an Bord – das lockt mich schon. Die kostet einzeln ca. 300,- EUR. Auf den Bildern sieht es allerdings so aus, als ob der Hinterschaft relativ lang wäre. Ich bin klein und mit kurzen Armen ausgestattetX(

    Beim SE-Schaft steht ausdrücklich dabei, kurzer Hinterschaft:excited:

    Ich glaube, ich baue mir einen eigenen...:D

    Von daher würde ich die Wahl auch nicht zu sehr vom Preis abhängig machen. Der Schaft muss Dir passen, sollte Dir aber auch gefallen.

    Genau so sehe ich das auch.

    Der Schaft darf zwischen 1000,- EUR und 2000,- EUR kosten, das ist kein Problem. Natürlich hätte ich gerne einen günstigen, der top verarbeitet ist, gute und bequeme Verstellmöglichkeiten hat und mir gefällt. Ich MUSS nicht 2k ausgeben.

    Am besten wäre natürlich alle Modelle mal anzuschauen und zu befingern. Mein Stamm-Dealer ist Allermann, der hat TESRO und den Anschütz Precise im Programm. Zu dem fahre ich allerdings auch schon 2 Stunden...:grumpy: Ist auch noch die Frage, ob sie die vor Ort haben.

    Was genau willst du Freihand schießen ? Nur stehend, nur liegend oder gar 3 Stellung ?

    Es gibt noch einige Schäfte mehr als die bisher erwähnten ...

    Im Moment geht es nur um Stehend. Eigentlich schieße ich Auflage Senioren II. Vor einem Jahr habe ich aber nebenbei angefangen LG Freihand zu schießen und das macht richtig Spaß und läuft auch ganz gut. Bestes Ergebnis vor zwei Wochen 393,5^^

    Nun möchte ich einfach auch etwas KK Freihand schießen. Wohin das führt weiß ich noch nicht, aber in dem Alter sind da schon Grenzen gesetzt.

    Deshalb möchte ich auch nicht allzuviel Geld in den Schaft investieren. Ein GE-Schaft wäre eindeutig zu teuer und wahrscheinlich auch Perlen vor die Säue.

    Ich möchte mir für das Freihand KK Schießen ein Anschütz 1813 o.ä. zulegen. Das System soll dann aber in einen Aluschaft, damit ich mehr Anpassungsmöglichkeiten habe.

    Infrage käme der MEC Mark I .22, der TESRO 10-Pro oder 20-Signum, sowie der TEC-HRO Fanatic.

    Hat jemand mit irgend einem Modell Erfahrungen?

    Beim TEC-HRO scheint mir z.B. eine relativ einfache Schaftbacke dabei zu sein. Beim MEC Schaft hingegen ist wohl eine sehr hochwertige Schaftbacke angebracht.

    Insgesamt macht der TEC-HRO auf mich den billigsten Eindruck und der MEC den hochwertigsten. Zum Tesro habe ich irgendwie gar keine Meinung.

    Kennt jemand eines der Modell und kann was zur Qualität sagen?

    Kurz und knapp:

    Dürfen Hockerschützen ein Schiesshose tragen? Bei den Paraschützen habe ich generelle Einschränkungen gefunden. Bei den "gesunden" finde ich keine konkreten Hinweise.

    Diese Diskrepanz ist mir auch schon aufgefallen. Eine Erklärung dafür hatte bislang noch niemand.

    Solange Spaß maximaler Waffenbesitz vorrangig dargestellt wird kann das auch nichts werden. Ich bitte zu entschuldigen daß ich wieder alles falsch sehe, ich kann's halt nicht besser.

    Kannst Du das eventuell noch mal anders formulieren? Mir bleibt der Sinn leider verborgen.
    Viele Grüße aus Böhmen:/

    ... klar das der schon trainierende Messias des Auflagesports das hyped.

    Was soll DAS denn? Das dient doch einzig und alleine dazu, sich über poolbaucenter lustig zu machen, oder ihn Geringschätzung spüren zu lassen.

    Man kann ja von Ronny halten was man will, er ist sicher etwas extrovertiert und verpasst keine Gelegenheit sich gut zu positionieren und "nebenbei" zu erwähnen, wen er kennt, wo er teilgenommen, wo er gewonnen hat – oder wieviele Ringe er gerade schießt. Sei's drum, dafür trainiert er sehr viel und setzt auch sicher viel Geld und noch mehr Zeit ein – schön für ihn, dass er sich das alles leisten kann. Ich kann's nicht. Ich bin auch sicher kein Fan von ihm, aber er hat den gleichen Respekt verdient, wie alle Schützenbrüder und Schwestern, die sich nichts haben zuschulden kommen lassen.

    Das ist meine Meinung dazu.

    Jeden Tag wenn ich ins Forum komme, steht da eine Benachrichtigung über neue Beiträge in diesem Thread. Inhaltlich interessiert mich das mittlerweile nicht mehr die Bohne, was dazu geschrieben wird - das Ding ist ja durch - , aber ich muss zugeben, dass ich doch einigermaßen fasziniert betrachte mit welcher Inbrunst, Hartnäckigkeit und Hingabe hier ein totes Pferd geritten wird. Diese ganze Energie, der Zeitaufwand, die Nerven, die Aufregung.... und wofür? Also mal ehrlich, wofür? Es dürfte doch jetzt auch dem letzten klar sein, wie die TK es haben will.

    Also dann, bis morgen... :tea:

    Mich hat heute ein Schütze (der seine LP auf ca. 200g Abzugsgewicht eingestellt hatte) gefragt, warum er seine LP nicht genau so einstellen darf wie sein LG – also mit 50g.

    Um ehrlich zu sein, wusste ich keine Antwort – außer natürlich den Verweis auf die SpO, darin sind die zulässigen Abzugsgewichte ja genau definiert. Aber woher kommen diese Werte?

    Warum darf ich eine LP nicht auf 30g runtertrimmen? Warum war das Abzugsgewicht der SpoPi früher 1360g? Nicht gerade ein Wert, der einem so einfällt, finde ich. Wo ist der Ursprung dieser Werte? Saßen da in der Steinzeit des Schießsports die Vorgänger der TK mal zusammen bei Zigaretten und einem Schoppen und haben gesagt – "also die Luftpistole muss auf alle Fälle ein Mindestabzugsgewicht von ...sagen wir 700g haben." Worauf ein anderer sagte - "Nein, 300g sind besser!" Man einigte sich dann auf 500g – aber nur, wenn die SpoPi 1360g als Untergrenze bekommt.

    Weiß da jemand was oder gibt es vielleicht einen heimlichen Bestseller, den ich nicht kenne: "Die Geschichte des DSB und sein Regelwerk im Wandel der Zeit":/

    Schöne Grüße, Rainer