Meine bisher getätigten Aussagen beruhten da drauf, dass die Angaben von blinzel stimmen. Aus den anderen Quellen ist nun ersichtlich, dass dieser Schießstand zugelassen ist, auch mit zig Gutachten. So stellt sich mir natürlich die Frage: Sind die Gutachten falsch oder macht blinzel (bewusst oder unbewusst) falsche Angaben?
Und wenn der Stand die Zulassung hat, ist er wirklich so schlecht abgesichert? Ich vergleiche das gerne mit dem Wurftaubenstand in Hochbrück, der einen hohen Wall an der einen Seite und einen umlaufenden Zaun aufweist. Solche Sicherheitsrichtlinien sollten von ALLEN Verbänden eingehalten werden.
Vor allem in Deutschland sind hierfür die Richtlinien sehr streng, daher gehe ich davon aus, dass diese Maßnahmen auch eingehalten wurden und man nicht so einfach (wie oben beschrieben wurde) mitten im Geschehen stehen kann, da ansonsten der Stand niemals freigegeben worden wäre. (In Österreich und Schweiz sind die Gesetze da noch etwas freier, Gott sei Dank!)
Dass blinzel ein Gegner ist, wird aus seinem Posting klar ersichtlich. Schon alleine das anfängliche Betonen, dass er offen für Schießsport ist und bald selbst beitreten möchte, passt nicht zum weiteren Schreibstil. Nichtsdestotrotz sind sachliche Antworten auf seine Aussagen korrekt (nur seine Aussagen mögen nicht komplett die Realität treffen).
Und dass zwischen Jagdsport und Sportschießen noch ein deutlicher Unterschied besteht, ist wohl klar ersichtlich. Es gibt natürlich Berührungspunkte, vor allem im Hinblick auf das Thema Waffenbesitz, aber schon allein die verwendeten Kaliber sind oftmals unterschiedlich.
Und bevor BBF wieder eine Hasstirade abschießt: Ich bin nicht gegen den Jagdsport, aber es ist nunmal ein Unterschied zum Sportschießen (ala DSB) da! Eine Wertung nehme ich ausdrücklich nicht vor!!