Ganz klar BMW. Ein sportlicher Bayer!!
Was zählt für euch: "Dabei sein ist alles" oder "Es geht nur um Leistung"?
Ganz klar BMW. Ein sportlicher Bayer!!
Was zählt für euch: "Dabei sein ist alles" oder "Es geht nur um Leistung"?
Ganz klar 2009. Denn man soll erst mal die Gegenwart meistern, bevor man in die Zukunft schaut. Nur auf einer soliden Basis kann man seine Traumhäuser aufbauen (sei es im Beruf oder im Schützensport).
Wurst oder Käse?
Der Kommers heißt bei uns in südlichen Gefilden wohl Festabend und findet bei uns am Abend vor der Fahnenweihe bzw. dem großen Fest statt.
Dies ist immer so der Tag zur Erholung zwischen Zeltdisco und dem Tag der Fahnenweihe.
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Hallo zecke,
also ich finde eine Farbe im Zielbild sehr angenehm und kann es nur empfehlen. Meistens schieße ich ein helles gelb, da dies das Gegenlicht angenehmer erscheinen lässt und so meine Augen nicht so schnell ermüden. Lässt meine Konzentration einmal nach, stelle ich auch gern auf rot oder braun, da ich dann wieder aufmerksamer werde. Bei schlechter/trüber Sicht (jetzt auf KK bezogen) stelle ich meist auf blau.
Also wie gesagt, Farbe finde ich gut, noch besser finde ich es, wenn man sie verstellen kann.
Hallo Zecke,
ich habe auch ein verstellbares Ringkorn, sowohl am Luftgewehr, als auch am KK und benutze es auch regelmäßig. Ein farbiges Ringkorn, naja. Ich kenne Vereinskollegen, die ein farbiges Ringkorn haben, jedoch finde ich hier einen Polarisationsfilter mit Farbeinstellungen sinnvoller, denn hier hat man mehrere Verstellmöglichkeiten und kann sich so besser an die Umgebung anpassen. Den Farbfilter habe ich auch am Luftgewehr, brauche ihn zwar hier seltener als am KK, trotzdem bringt er mir auf "fremden Ständen" doch etwas, da man sich so das Licht und den Kontrast zum Hintergrund klarer einstellen kann.
Da aber das von dir erwähnte Angebot auch nicht gerade günstig ist, würde ich eher zu einem reinen verstellbaren Ringkorn (ca.50-65 Euro) und einem Farbfilter, evtl mit Polarisationsfilter und verstellbarer Irisblende (auch sehr wichtig, da man damit das einfallende Licht regulieren kann, vor allem bei ermüdeten Augen am Abend sehr interessant) tendieren (ab ca. 70 Euro aufwärts, je nach "Ausstattung").
Hoffe, dir damit geholfen zu haben.
Im Grunde ist es ja egal ob du ein Anschütz, Feinwerkbau, Walther, Tesro oder Steyr hast. Funktionieren tun alle Gewehre und du kannst Topleistungen erzielen.
Falls du keine Markenpräferenzen hast (ich habe sie schon, bin Anschütz-Fan und habe auch ein 2002er) würde ich einfach mal in ein Schießsportgeschäft gehen und dort ein paar Gewehre probieren und dann das aussuchen, das dir am besten liegt.
Bei uns ist das Feinwerkbau P700 das beliebteste Modell. Wenn du dich aber schon für ein neues Gewehr entscheidest und einen großen Batzen Geld dafür in die Hand nimmst, würde ich mir schon das bessere Modell kaufen, da man dieses Gewehr dann ja auch lange hat.
Steyr ist sicher auch gut, nur beim Wiederverkaufspreis sind Anschütz und Feinwerkbau wohl unangefochten vorne.
Wäre schön, wenn du uns deine endgültige Entscheidung dann mitteilen könntest, würde mich schon interessieren.
Stativ: So wird die Ablage für Gewehre genannt, die eigentlich fast alle Topschützen und auch immer mehr Hobbyschützen verwenden. Dies hat den Vorteil, dass man immer die gleiche Ablage hat, egal an was für einem Stand und dass der Rücken entlastet wird, da man sich nicht immer um das Gewehr bücken muss. Zudem wird dadurch der Anschlag stabiler, da man aufrecht stehen bleiben kann. Wer es perfektioniert, der muss nicht einmal mehr das Gewehr aus der Schulter raussetzen.
Also daher die Frage: Wie schießt ihr lieber: Mit Stativ oder ohne? Und dazu hätte ich noch gern die Meinung wieso!
Bein uns in Bayern sind die Feste auch nicht jährlich, so wie es im Norden ja üblich ist. Bei uns haben die großen Schützenfeste meist einen Grund wie Jubiläum oder Fahnenweihe dahinter stehen.
Trotzdem ist ein Schützenfest, egal ob Norden oder Süden, mit oder ohne Kirche, doch immer ein wunderschönes Ereignis!!
Hallo,
ich hätte es am Anfang so gedacht, dass nur ein Verein einen anderen "besuchen" kommt. Aber wenn es von der Organisation klappen würde, dass mehrere zusammenkommen, dann wird das doch nur noch interessanter. Ein Problem könnte dann höchstens die begrenzte Schießstandzahl sein.
Aber mal schauen, vielleicht ergibt sich ja was. Wäre schon interessiert, evtl für 2010, da 2009 doch sehr kurzfristig ist. Oder ein Wintertrainingslager Anfang Januar???
Hallo,
das Thema ist zwar schon alt, aber ich bin jetzt erst dazugestoßen und habe beim letzten Übungsleiterlehrgang eine Übung mit dem Theraband gemacht.
Speziell für Pistolenschützen und besonders für Schnellfeuerschützen:
In Anschlag gehen (egal ob mit oder ohne Waffe), das Theraband unter den Standfuß klemmen und die Länge so wählen, dass man genau bei der Nullstellung steht. Dann immer wieder "absetzen" und neu nach oben fahren und anhalten. Irgendwann spielt sich diese Haltehöhe dann automatisch ein und man hat immer sehr schnell die richtige Zielposition gefunden.
Hallo,
ich habe mal im Waffengesetz §14 nachgelesen:
Innerhalb von sechs Monaten dürfen in der Regel nicht mehr als zwei Schusswaffen erworben werden.
(3)
Ein Bedürfnis von Sportschützen nach Absatz 2 für den Erwerb und Besitz
von mehr als drei halbautomatischen Langwaffen und mehr als zwei
mehrschüssigen Kurzwaffen für Patronenmunition sowie der hierfür
erforderlichen Munition unter Beachtungdes Absatzes 2 wird durch
Vorlage einer Bescheinigung des Schießsportverbandes des Antragstellers
glaubhaft gemacht, wonach die weitere Waffe 1. von ihm zur Ausübung weiterer Sportdisziplinen benötigt wird oder
2. zur Ausübung des Wettkampfsports erforderlich ist.
Für mich heißt das: Ich darf maximal 3 halbautomatische Gewehre oder 2 mehrschüssige Pistolen (z.B. Sportpistole) haben. Alles was darüber hinausgeht, muss vom Verband genehmigt werden (evtl. wieder ein "Formularwirrwarr").
Zu den Beschränkungen von KK-Gewehren habe ich nichts gefunden. Ich denke auch, dass keiner von uns zig Gewehre hat, die er nicht benutzt. Das Problem von zu vielen Waffen stellt sich eher den Waffensammlern, ein Sportschütze kann seine Berechtigung immer irgendwie nachweisen. Bei uns im Verein gibts es einige mit 3 und mehreren Waffenbesitzkarten und die haben auch noch keine Probleme bekommen.
Notebook, da die heute schon fast genauso klasse sind, wie ein Desktop-Rechner und trotzdem leichter zu transportieren.
Mit Stativ oder ohne? (wenn möglich mit kleiner Begründung)
Wir hatten vor zwei Jahren unsere 350-jährige Vereinsfeier, da wir aber eine erst 19 Jahre alte Fahne haben, haben wir damit keine Fahnenweihe verbunden, sondern das ganze Jahr über ein paar Veranstaltungen gestreut.
Im Januar war die jährliche Sebastianimesse, zum Dank an unseren Schutzpatron und da halt etwas stärker auf unser Jubiläum bezogen.
Im Frühling war ein Preisschießen mit Westernwaffen (Unterhebelgewehren) angesagt.
Im Mai hatten wir den großen Festabend, mit ortsansässigen Vereinen, Patenverein und Partnerschaftsverein und einer "zünftigen" Musik.
Im Herbst folgte dann noch ein Feuerstutzenpreisschießen und die Vereinsmeisterschaft. So wurde Tradition und sportliches Schießen kombiniert und man hatte das ganze Jahr über etwas vom Jubiläum und trotzdem keinen übergroßen Kosten- und Arbeitsberg.
Hallo Forumsgemeinde,
ich bin zwar noch neu hier. Doch ich hätte auch eine Idee.
Was haltet ihr von gegenseitigen Schießtrainingslagern?
Eine Jugendgruppe könnte zu einem anderen Verein fahren und dort eventuell im Schützenheim oder in einer Pension/Jugendferiendorf/o.ä. ein bis zwei Tage übernachten. Am Tag könnte man gemeinsam (Gäste und eigene Schützenjugend) einen Ausflug planen, z.B. Freizeitpark, Bergwerk, Besichtigungen oder Badesee um nur einige Möglichkeiten zu nennen und natürlich auch gemeinsam trainieren. Diese Planung kann der ortsansässige Verein übernehmen.
So würde der Ausflug den Schießsport und das Gesellschaftliche gleichzeitig fördern. Außerdem könnten neue Freundschaften mit den anderen Jungschützen geknüpft werden und so auch eine Art Vereins-Partnerschaft entstehen. Man kann vom Wissen der anderen Jugendleiter profitieren und auch mal einen kleinen Wettkampf gegeneinander (oder mit gemischten Mannschaften) schießen.
Dies ist nur eine Grundidee. Sie lässt sich beliebig ausbauen, z.B. was man alles unternehmen kann oder was man alles auf Schießsportebene oder auch aufwärmtechnisch etc. machen kann.
Ein Gegenbesuch in den nächsten Ferien oder über ein Wochenende würde dann den Ausgleich schaffen.
Was haltet Ihr von solch einer Idee?
Wenn man immer 2 Schützen hat, die ungefähr auf gleichem Niveau schießen, dann kann man diese zwei mal gegeneinander im Duell antreten lassen. So kann man im Training den Wettkampfdruck ein wenig simulieren.
Ein weiterer Tipp ist das Stufenschießen, wo man vorgegebene Ergebniszzahlen auf 10, 5, 3, und 2 Schuss hat und erst wenn die 10 Schuss erfolgreich geschafft wurden, darf man zu den 5 aufsteigen. Und so weiter. Sieger ist, wer am wenigsten Schuss gebraucht hat.
Auch in dem neuen Buch mit 102 Schießspielen sind viele nützliche Tipps zur Trainingsgestaltung drin, damit es nicht langweilig wird.
Nach dem Schießen darf das Gesellschaftliche natürlich nicht zu kurz kommen. Da spielen wir dann Karten oder beschäftigen uns sonst in der Gruppe.
Mit Ziffern, da beim Touchscreen immer der Bildschirm verdreckt.
Anschütz oder Feinwerkbau?