Beiträge von dingo

    Eine Geschichte zu veröffentlichen mit Angabe der Quelle ist doch in Ordnung denke ich, oder?

    Und wenn wir die ganze Sache intern belassen, ists ja auch kein Problem?? Stellen wir den Kalenderthread halt so ein, dass er für andere nicht sichtbar ist.

    Sollte es doch ein Problem sein, diese Geschichten nicht hier schreiben zu dürfen, falle ich leider weg im Adventskalender.

    Hallo,

    bei uns im Verein ist sowas auch nicht üblich. Aber bei Nachbarvereinen habe ich schon oft Taufscheiben gesehen. Da sind dann meistens kleine Babys in einer Babyschaukel oder ein anderes süßes Motiv darauf abgebildet.

    Ausgeschossen werden diese Scheiben meist in einem Glücksmodus, d.h. der beste oder der vorher vereinbarte Teiler gewinnt. (z.B. wenn im Dezember (12. Monat im Jahr) geboren, gewinnt dann der Schütze der am nächsten an einen 12-Teiler herangekommen ist)

    Hallo,

    zu dem Thema "mehrere Sportarten": Ich finde es auch gut, wenn Jugendliche mal mehrere Sportarten und Hobbies ausprobieren, aber sie sollten sich dann doch auf 1-2 Hauptbeschäftigungen beschränken und diese dafür dann richtig ausüben, denn für 3-5 Aktivitäten ist einfach keine Zeit, wenn man sie gewissenhaft betreiben will.

    Ich würde auch gerne noch American Football, mehrere Instrumente, usw. spielen, aber dafür ist einfach keine Zeit, bzw. steht komplementär zum Schießsport. Denn beim Football hat man immer wieder seine kleine Verletzungen, die ein Schießen auf hohem Niveau fast zunichte machen.

    Ich spiele Akkordeon, Schlagzeug und Steirische Harmonika (aber auch hier gibts schon Einschränkungen, da ich nicht die Zeit habe), bin aktiver Schütze, leite eine Jugendmannschaft, bin Jugendleiter und Gaujugendsprecher und manchmal muss ich auch noch arbeiten bzw. studieren. ;)

    Das ist schon ziemlich am Limit, aber machbar, da mir alles zu 100% Spaß macht. Wenn man aber nun Kinder bzw. Jugendliche zu sehr mit allem möglichem überfordert, befürchte ich, dass sie dann komplett die Lust verlieren.

    Hallo,

    ich wäre allgemein der Meinung, dass jetzt einmal Ruhe zu diesem Thema einkehren soll. Es gibt täglich neue Schicksale und für die dann betroffenen Familien muss es wie Hohn klingen, wenn 2-3 Wochen nur über Robert Enke berichtet wird, ihr persönlicher Schicksalsschlag aber gar nicht erwähnt wird. Ich denke jetzt wurde bereits genug berichtet.

    Immerhin zieht diese große Aufmerksamkeit auch immer mehr Selbstmörder auf die Gleise. Habe heute einen Bericht gelesen, dass zur Zeit 100% mehr Selbstmörder unterwegs sind als zu "normalen" Zeiten (täglich in Deutschland im Schnitt 6 Personen anstatt von 3)

    Hallo,

    vielleicht meldet sich ja noch ein achter Teilnehmer, dann könnten wir jeden Tag besetzen (wenn jeder 3 Termine machen kann bzw. will).

    Ich würde mich mal anbieten für:
    1. Dezember mit der Geschichte "der Christbaumständer"
    6. Dezember (2. Advent) mit "Weihnachten im neuen Zeitalter - X-Mas is coming"
    falls ich keinem etwas wegnehme: 24. Dezember (Heilig Abend) mit meiner Lieblingsgeschichte von Toni Laurer "Apfent, Apfent, der Bärwurz brennt"

    Ich habe extra die Titel angegeben, damit wir keine doppelten Geschichten haben.
    Den extra Thread eröffne ich dann auch zum ersten Dezember, in den ihr dann eure weiteren Geschichten einstellen könnt.

    In diesem Sinne, frohe Weihnachten und auf gehts am 1. Dezember

    Hallo,

    wir haben den Vorteil, dass unser Presseschreiber vom Verein auch noch Gaupressereferent und freier Mitarbeiter der hiesigen Tageszeitung ist. So kommen wir immer wieder in die Presse, sei es vom Gau aus oder auch vom Verein. Es wird hier von Versammlungen, Ehrungen, Erfolgen und Preisschießen berichtet. So bleibt man auch im Kopf der Bevölkerung.

    In der aktuellen Ausgabe der Bayerischen Schützenzeitung sind wir mit unserem Gaupokalschießen ganz oben in der Rubrik Niederbayern abgebildet. Es soll schon gesehen werden, was in unseren Vereinen und Gauen geleistet wird, denn nur so erhält man die Anerkennung der Öffentlichkeit.

    Das war nämlich auch meine Überlegung. Die Schaftkappe ist ja sowieso in die Schulter "eingespannt", physikalisch könnte man es eher mit einem einseitigen Hebel statt einer Waage vergleichen. Und von daher ist ein Gewicht, das mehr oder weniger am Fixpunkt angebracht ist, relativ wirkungslos. So war zumindest meine Überlegung bisher squint.png

    Hallo,

    wenn das deine Ansicht ist, dann hast du wohl einen etwas falschen Anschlag! ^^
    Man muss das Gewehr eher als Waage sehen, wobei der Fixpunkt die Stützhand ist und darauf sollte das Gewehr möglichst im Gleichgewicht liegen. Denn wenn man abdrückt gibt es (wenn auch leichte) Muskelbewegungen und wenn nun das Gewehr kopflastig ist, kommt es immer wieder zu Tiefschüssen, da das Gewehr vorne absackt (wenn auch nur minimal, aber ein 9er oder 8er ist dann auch ärgerlich). Es ist zwar richtig, dass das Gewehr fest in der Schulter sitzt, aber nie zu 100% fest und daher sollte ein Gewehr gut austariert sein.

    Beim FWB P700 gibt es z.B. die Möglichkeit über ein Gewinde ein Gewicht an die Backe zu schrauben und da machen bereits 250 Gramm etwas aus, da sie ja ganz außen auf der Waage liegen.

    Ich dachte, gerade für's Schießen braucht man auch Kondition? ;)

    Hallo,

    fürs Schießen braucht man "spezielle Kondition", d.h. lange Konzentrationsfähigkeit, ruhige Körperhaltung, ruhigen Herzschlag, u.a.

    Ich habe hier aber daran gedacht, dass man zum Beispiel nicht mehr 10.000 Meterläufe oder ganze Fußballspiele durchstehen kann, da dafür z.B. die Kondition nicht mehr reicht oder die Knie zusammengeschunden sind.
    Genau solche Leute kommen immer wieder zum Schützensport.

    Respekt,

    die Zeit 3-6 mal in der Woche zu trainieren hätte ich auch gerne. Aber es ist schön, wenn man sieht, dass einige Schützen doch noch mit Herzblut dabei sind. Und Gratulation zur guten Leistung.


    Ich habe ja nun die X-Bionic Unterwäsche auch schon ein paar Wochen und ich habe seit ich sie beim Schießen trage noch nie geschwitzt oder gefroren. Ich habe sonst aber immer geschwitzt beim Schießen, somit ganz klarer Pluspunkt für die X-Bionic.
    Ich habe die Accumulator Kurzarmshirt, da ich keine lange Oberkörperunterbekleidung mag.

    Kann X-Bionic jedem nur empfehlen. Wer sich aber auch wohl fühlt mit er Lidl-Wäsche oder mit Baumwollunterbekleidung, der soll doch diese tragen. Die subjektive Wahrnehmung muss stimmen!!

    Hallo,

    also ich bin auch für ein wenig Stimmung bei Bundesligawettkämpfen. Die Ruhe hat man ja eh bei allen anderen Meisterschaften und Pokalschießen.

    Wenigstens bei der Bundesliga sollte man doch Applaus und Anfeuerungen während des Wettkampfes zulassen. Die Stimmung ist einfach genial und trotzdem beweisen die Athleten eine solch hohe Treffsicherheit.

    Mit ist klar, Geronimo, dass dich auch das reine Schießen fasziniert (mich übrigens auch), aber leider sind wir als solche "Hardcore-Schützenfans" leider in der Minderheit. Und mir gefällt auch die Bundesligastimmung. Die ruhigere Stimmung habe ich ja eh auf der Landesmeisterschaft oder Deutschen Meisterschaft.

    Und noch eine Frage: Wo wird die Bundesliga live übertragen? Hat vielleicht jemand einen Link auf den Livestream? Heute ist übrigens eh wieder Bundesliga in München beim Bund.

    Hallo,

    ich würde das Schießen aber nicht komplett aufgeben. Man kann ja immer wieder mal zurückkehren zum Schießsport. Vor allem wenn man manch andere Sportarten nicht mehr ausüben kann (z.B. hohes Alter, fehlende Kondition, o.ä.), kann man beim Schießen immer noch beachtliche Erfolge erzielen.

    Hallo,

    zwei Sachen fallen mir bei deiner Beschreibung auf:

    Erstens die Kopfhaltung: Den Kopf möglichst aufrecht halten, da dann das Gleichgewichtsorgan am besten arbeiten kann (weniger Schwankungen dadurch) und auch der Sehnerv nicht beeinträchtigt wird. Wenn man den Kopf stark abknickt, kann das auf die Dauer beim Schießen zu schlechteren Sehergebnissen führen, z.B. verschwommen, Schlieren im Zielbild, man denkt man ist drin und hat doch einen 9er oder 8er). Mir ist das sehr deutlich beim Liegendschießen aufgefallen, aber auch im Stehen kann es zu solchen Problemen kommen.

    Zweitens die Beinstellung: Der hintere Fuß ist nicht so wichtig, er sollte wenn möglich, ungefähr parallel sein zum anderen. Wenn du ihn aber etwas drehst, ist das auch kein Problem solange du stabil und angenehm dastehst. Zum vorderen Fuß: Hier würde ich den Fuß auf alle Fälle im 90-Grad-Winkel zur Scheibe stellen, denn wenn du nun die Hüfte nach vorne schiebst, wirst du automatisch bei schiefer Beinstellung auch eine schiefe Hüftstellung haben, die das Schießen erschwert.

    Dies sind alles nur Tipps von mir ohne dich gesehen zu haben. Die 100% korrekte Stellung gibt es nie, jeder hat da ein wenig seinen eigenen Stil. Aber ein paar Anhaltspunkte kann man doch geben.

    Hallo Andy,

    es ist doch immer schön, wenn sich der Horizont im Forum auch noch auf für viele von uns "neue Sportarten" erweitert.

    Wir haben bei uns im Gau jedes Jahr ein Jugendleitertrophy Schießen, bei dem wir jedes Mal eine neue "Schießsportart" ausprobieren. Dieses Jahr stand bei uns der Recurve-Bogen auf dem Programm. Obwohl keiner von uns vorher Bogen geschossen hat, machte es riesigen Spaß und es gab auch erste Erfolgserlebnisse.

    Für Zuschauer ist Bogenschießen auch interessanter, da sich dort einfach mehr "rührt". In diesem Sinne erfreue uns doch mit deinem geballtem Bogensportwissen und vielleicht kannst du ja auch ein paar Tipps aus dem Forum aufgreifen.

    Hallo,

    habe auch schon vor ein paar Wochen daran teilgenommen, aber ob es wirklich eine gravierende Veränderung bringt, wage ich zu bezweifeln.
    Dafür muss man aber auch sagen, dass es in letzter Zeit sowieso einige Veränderungen gegeben hat (z.B. Zuschusssystem), man somit einfach nur den eingeschlagenen Weg weiterhin konstant verfolgen müsste.

    Hallo,

    du hast so recht. Jeder redet von Robert Enke und seiner Frau. Keiner denkt an die Rettungskräfte und an den Lokführer, der nun immer das schlechte Gewissen hat, einen Menschen umgefahren zu haben. Da gibt es sicherlich andere Methoden.

    Wenn man aber diese Meinung wo anders kund tut, wird man gleich als unmoralisch abgestempelt. Aber hier sind anscheinend viele gleich denkende Leute unterwegs - danke.

    Hallo Marco,

    das sind gute Ansätze, die ich mir sicherlich durch den Kopf gehen lasse, wer weiß, vielleicht lässt sich ja was machen. Wir haben schon ein Gemeindeschießen, das im Rahmen des örtlichen Volksfestes auf unseren KK-Ständen durchgeführt wird. Aufgelegt auf 50 Meter. Aber leider ist von diesen, teilweise sehr guten Schützen noch niemand geblieben. Mal sehen, was man evtl ändern könnte.

    Auf Unterstützung von den Dachverbänden warten wir auch, immerhin haben die eine viel größere Reichweite und könnten so vielleicht den Anstoß geben. Das Problem mit dem Bezirk haben wir Gott sei Dank nur bedingt, wir stellen bei uns im Gau den Bezirksschützenmeister und Bezirkssportleiter. Das Problem sehe ich eher im Verein, wenn die Kommunikation der wichtigen Nachrichten die relevanten Personen nicht rechtzeitig oder nur sehr kurzfristig erreicht. Das sollte wirklich verbessert werden, denn das habe ich schon bei einigen Vereinen erlebt (Gott sei dank nicht bei uns), dass z.B. der Schützenmeister Nachrichten für den Jugendleiter oder Sportleiter erhält und einfach nicht weiter gibt.