Beiträge von Wilhelm

    Wilhelm, ich verstehe das die Schützen ob KK,Großkaliber usw. sich Gedanken machen, was mach ich wenn die Waffenarten verboten werden und nur noch Lichtschießen erlaubt ist. Das sind die Typen die den Pulverdampf und den lauten Knall brauchen. Da muss man auch noch unterscheiden, denn bei denen ist der größte Teil NICHT gegen das Lichtschießen. Die Minderheit derer die dagegen ist, ist eh nicht zu helfen. Ich würde es auch sehr schade finden, wenn es mal soweit kommen sollte was ich aber nicht glaube. Nach wie vor sehe ich das Lichtschießen für eine tolle Sache an, Du hast deine Erfolge gehabt und viele Kinder zu den Schützen gebracht und das ist der Sinn und Zweck, an die Jugend unter 12 Jahren heran zukommen. Wir setzen das Gerät sogar ein bei Freihand Schützen Jugend bei den Anfängern. Es ist so wie im Leben , was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht sagt ein altes Sprichwort.

    Hallo Kogge,

    wenn Du schreibst "Du hast deine Erfolge gehabt …" dann möchte ich das bitte korrigieren: Die Organisation und Durchführung unterschiedlichster Veranstaltung konnte und kann nur in der Zusammenarbeit mit vielen anderen Aktiven, Lehrern, Eltern … stattfinden.

    Erfolgreich waren in der Summe aller Veranstaltungen die Vereine, die mit dem Einsatz der Lichtpunkttechnik etwas unternommen haben, um dem Negativtrend in der Mitgliederentwicklung etwas entgegenzusetzen. Erfolgreich waren und sind die Vereine, die mit einer neuen Öffentlichkeitsarbeit außerhalb der eigenen vier Wände Schießsport anbieten konnten.

    Die größten Erfolge gab es übrigens mit Schützenschwestern und -brüder, die sich wie Du, seit Jahrzehnten altruistisch und mit hohem Verantwortungsbewusstsein für das Schützenwesen und Gemeinschaften einsetzen.

    Beste Grüße

    BTW:

    Lichtgewehre und Lichtpistolen sind Anscheinswaffen - keine Schusswaffen

    Hat es beim Einsatz der Geräte in der Öffentlichkeit diesbezüglich schon einmal Probleme gegeben?

    Hallo Frank K.,

    vielen Dank für Deine Beiträge, die eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit beschreiben, sportlichen Nachwuchs zu finden und zu motivieren, den Schießsport mit LG/LP und wahrscheinlich auch später mit KK und GK zu betreiben.

    Ein weiteres positive Beispiel zum erfolgreichen frühen Einsatz der Lichtgewehre zeigt der KKSV Wendisch Evern auf, der Kindern den Biathlonsport vermittelt. Die jungen Biathleten/innen des KKSV gehören seit Jahren zu den Medaillensammlern bei den Deutschen Meisterschaften im Sommerbiathlon. Sie beginnen ihren Sport mit den Lichtgewehren von Anschütz und Wettkämpfen auf normalen Sportanlagen oder in Sporthallen um dann später mit Sondergenehmigung bzw. ab 12 Jahre mit dem LG-Biathlongewehr ihre Wettkämpfe zu bestreiten.

    Wer es nicht so sportlich mag , kann mit den Lichtpunktgewehren/-Pistolen auch auf Öffentlichkeitsveranstaltungen Aufmerksamkeit und Interesse am Schießsport wecken.

    Jetzt beginnt wieder die Zeit der Weihnachtsfeiern. Ich bin davon überzeugt, dass unser "kontaktloser Sport" jede Weihnachtsfeier aufwerten kann. Mit den richtigen Betreuern und kleinen Vorbereitungen (Urkunden/Anstecknadeln) kann ein "Lichtpunkt-Wettbewerb" in jedem größeren Büro oder Flur durchgeführt werden.

    Hallo @AndreeasJ,

    es gibt nach meinen Erfahrungen nicht wenige Zeitgenossen/Innen die sich mit der Thematik Nachwuchsarbeit, Kinder, Zukunftsplanung … überhaupt nicht auseinandersetzen können, selbst wenn sie es wollten.

    Insofern hast Du mit deinem Schießsportleiter, der sich Gedanken um die Zukunft des Schießsports macht, und es zulässt, dass in Eurem Verein eine Nachwuchsarbeit mit Lichtschießen stattfindet, Glück.

    Leider gibt es keine verlässlichen Zahlen zum Einsatz des Lichtschießens im DSB. Die Tatsache, dass die Industrie das Angebot zum Lichtschießen erweitert (auch wenn es nur langsam passiert), zeigt, dass der Bedarf in den Vereinen vorhanden ist. Auffällig ist auch die zunehmende Berichterstattung zum Lichtschießen in allen mir vorliegenden Schützenzeitungen.

    Mittlerweile hat das Lichtschießen auch auf DSB-Ebene einen Platz gefunden.

    Wilhelm,

    Gedanken sind frei, nur wer sie ausspricht ist ein Hetzer.

    Du musstest in Deinem Leben wahrscheinlich viele negative Erlebnisse bewältigen um zu einer derartigen Einstellung gekommen zu sein.

    Versuch doch einfach positiv zu denken. Kommunikation ist auch in diesem Fall sehr hilfreich.

    Danke Wilhelm, das Portal kannte ich bisher nicht. Klingt vielversprechend

    Hallo Waldmeister1311

    wenn ich ehrlich bin, habe ich seit längerer Zeit mir die zwischenzeitlich erneuerte Homepage des DSB angesehen.

    mein erster Eindruck ist, dass mit dem neuen DSB-Präsidenten einiges positiv verändert hat.

    Welche Wirkungen dieser frische Wind hat, kann ich nach einer Auszeit nicht beurteilen. Deshalb danke ich Dir für das feedback.

    BTW: Gespannt bin ich auch auf die Ergebnisse der Tätigkeiten und Aufgaben von Prof. Dr. Marcus Stumpf, DSB-Vizepräsident, mit den Aufgabenbereichen Mitgliederentwicklung und Ethik.

    Immerhin gab es zu den Beitrag einen Kommentar.

    Dass es in vielen Vereinen um die Heranführung an Waffen geht braucht hier doch nun wirklich nicht diskutiert werden und über Lichtschießen kann man sich hier leider nicht offen austauschen.

    … und ich dachte immer, es geht um Sport und Gemeinschaften!?

    Deutscher Engagementpreis

    Der DSB hat am 8.10.2020 eine Mitteilung zum Deutschen Engagementpreis herausgegeben. Ich habe bereits abgestimmt. Es wäre schön, wenn aus diesem Forum die vier nominierten Personen aus dem Bereich des Schützenwesens auch unterstützt werden können. Das Schützenwesen hat seine Aushängeschilder. Es kommt nur darauf an, sie der Öffentlichkeit vorzustellen. Wenn nicht jetzt und hier - wann dann???

    Die Abstimmung läuft vom 15. September bis 27. Oktober 2020. Rund 380 Projekte und Personen haben die Chance, den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis zu erhalten. Die TOP 50 der öffentlichen Abstimmung gewinnen zudem die Teilnahme an einer kostenfreien Weiterbildung in Berlin.


    Nachfolgend der Textauszug der DSB-Mitteilung:

    "Deutscher Engagementpreis: Gleich vier Kandidaten aus dem Schützenbereich



     Gleich viermal gibt es bei der Wahl zum „Deutschen Engagementpreis“ einen Bezug zum Bogen- und Schießsport. Der Schützenverein Lutten e.V. 1906, der Wissener Schützenverein e. V. 1870, die St. Sebastian Schützenbruderschaft Schwaney 1733 e.V. und Rudolf Gebert stehen beim „Publikumspreis“ zur Wahl, abgestimmt werden kann noch bis zum 27. Oktober. Der Sieger erhält 10.000 Euro, die TOP 50 der öffentlichen Abstimmung gewinnen zudem die Teilnahme an einer kostenfreien Weiterbildung in Berlin.


     Dass gleich drei Schützenvereine und eine Einzelperson aus dem Schießsport zur Wahl stehen, zeigt die Bedeutung, die Schützenvereine und deren Personen für die Gesellschaft spielen. Werte vermitteln, kreativ sein und handeln – das trifft auf alle vier vorgeschlagenen Parteien zu.


     Wissener Schützenverein e.V. 1870: Förderung der Inklusion und Integration im Breiten- und Spitzensport


     Für den Wissener Schützenverein e.V. 1870 stellt die Inklusion von Menschen mit Behinderung sowie die Integration ausländischer Mitbürgerinnen und Mitbürger eine Herzensangelegenheit dar. Wo diese Begriffe andernorts nur leere Floskeln sind, wird die Arbeit in diesen Bereichen im Wissener Schützenverein aus Überzeugung gepflegt. In den vergangenen Jahren hat der Wissener Schützenverein mit Aktionen, insbesondere an den örtlichen Schulen und Jugendtreffs, für den Verein geworben und gezielt ausländische Kinder und Jugendliche angesprochen. Infolgedessen konnten zahlreiche ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger im Wissener Schützenverein begrüßt werden und ihnen so zu einem gelungenen Start in Deutschland verholfen werden. Dass im Wissener Schützenverein jede Gesellschaftsschicht willkommen ist, zeigt auch die Initiative im Bereich der Inklusion behinderter Menschen. Als Mitglied im Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz e.V. (BSV Rheinland-Pfalz) bietet der Wissener Schützenverein derzeit fünf körperlich beeinträchtigten Vereinsmitgliedern die Möglichkeit, ihren Sport, auf ihre Bedürfnisse abgestimmt, auszuüben. Ein Aushängeschild des Vereins ist Kevin Zimmermann, der seit seiner Geburt querschnittsgelähmt und auf den Rollstuhl angewiesen ist. Kevin Zimmermann ist eine feste sportliche Stütze des Wissener Schützenvereins. Sein Ziel ist die Teilnahme an den nächsten Paralympischen Spielen.


     Schützenverein Lutten e.V. 1906: Schulobstwiese der Don-Bosco-Schule Lutten


     Der Schützenverein Lutten hatte die Idee eines Schulobstgartens und schenkte diesen der Don-Bosco-Grundschule im Jahre 2011 zu deren Jubiläum. Ziel des Projektes ist es, Kindern in der Praxis zu zeigen, welche Bedeutung Insekten, Schmetterlinge, Vögel und eine Blühwiese haben. Dieses Wissen kann dann aus der Praxis in den Unterricht einfließen. Mitglieder des Schützenvereins pflanzten mit Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern eine Streuobstwiese mit Apfel- und Birnenbäumen. Zudem wurde ein Blühwiese angelegt sowie Insektenhotels und bunte Nistkästen gebaut und aufgestellt. Mittlerweile findet jährlich die Apfel- und Birnenernte der Natur AG der Grundschule statt. Das geerntete Obst wird den Kindern als gesunder Pausen-Snack angeboten und in der Koch AG in der Schule verkocht bzw. verbacken. Der Schützenverein mäht regelmäßig die Wiese, beschneidet die Bäume, repariert Nistkästen und Insektenhotels, pflegt die Sitzmöglichkeiten und baut dieses Projekt weiter aus. Zuletzt wurde eine Informationstafel aufgestellt mit allen Informationen zu der angelegten Blühwiese.


     St. Sebastian Schützenbruderschaft Schwaney 1733 e.V.: Schützenbote


     Der „Schützenbote“ ist ein interaktiver, integrativer und informierender Nachrichtenkanal der St. Sebastian Schützenbruderschaft Schwaney 1733 e.V., über den nicht nur die Mitglieder des Vereins, sondern alle Bürgerinnen und Bürger Vereins- und Ortsnachrichten aus Schwaney auf ihrem Smartphone erhalten, proaktiv Informationen und Daten abfragen sowie Anregungen und Rückmeldungen absenden können. Durch den 2018 eingeführten und fortwährend weiterentwickelten Broadcast wurde zum einen die Repräsentativität des Vereins in der Öffentlichkeit erhöht und zum anderen die Partizipation an den sozialen und kulturellen Vereinsinitiativen aller Ortsbewohnerinnen und Ortsbewohner gesteigert. Die über 400 Abonnenten haben durch den ehrenamtlich eingeführten und von einer siebenköpfigen Redaktionsgruppe betreuten Broadcast die niederschwellige Möglichkeit, sich direkt und interaktiv mit einzubringen. Der „Schützenbote“ ist 2019 mit dem Engagementpreis der Landesregierung NRW ausgezeichnet worden, da er anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen und gemeinnützigen Vereinen als Blaupause dienen kann, die digitale Transformation innerhalb der eigenen Organisation voranzutreiben und dabei gleichzeitig die Partizipation und Interaktion mit Mitgliedern und der Öffentlichkeit zu erhöhen. Das Projekt wurde von Vereinsmitgliedern auf Konferenzen und Regionaltagungen vorgestellt und hat bereits 15 weitere Vereine dazu veranlasst, orientiert an diesem Beispiel ein ähnliches Format einzuführen.


     Rudolf Gebert: Förderung des Schießsports für Seniorinnen und Senioren


     Seit 2007 werden im Deutschen Schützenbund und Bayerischen Sportschützenbund einige sportliche Disziplinen im Auflageschießen für ältere Personen ausgeschrieben. Da ich diese Disziplinen für unsere Seniorinnen und Senioren sehr wichtig finde, habe ich mich seither für die Ausbildung und Förderung dieser Disziplinen eingesetzt. Hier können Sportler (heute ab 51 Jahren) Konzentration, Atemtechnik und Technikbeherrschung trainieren. Da diesen Sport nicht nur gesunde Personen, sondern auch Körperbehinderte ausüben können, sind hier alle älteren Personengruppen angesprochen. Für das Vereinsleben ist besonders diese Gruppe von großer Bedeutung, da diese das Vereinsleben aktiv gestalten und aufrechterhalten. Auch sorgt gerade diese Altersgruppe für Nachwuchs in den Vereinen (Enkel usw.), wenn sie noch aktiv den Schießsport ausüben. Nicht zuletzt ist diese Gruppe auch für den Verein und die Sportgeräteindustrie aus finanzieller Sicht von großer Bedeutung. Teilnehmerzahlen von über 2500 Startern an Deutschen Meisterschaften in diesen Disziplinen unterstreichen die Wertigkeit dieser Sportgruppe. Mein Ziel ist es in den nächsten Jahren weiterhin Schützen für diesen Sport zugewinnen und gut auszubilden, damit sie Freude an dieser schönen Sportart gewinnen.


     Weiterführende Links


    Alle Infos zum Deutschen Engagementpreis Zur Abstimmung (Einfach das Stichwort in das Suchfeld eingeben)"

    also, der kyffhäuserbund hatte noch (von einst 200 000) 20.000 Mitglieder, die Niedersachsen sind mit 2600 ausgetreten, 400 haben sich aufgelöst (aus dem Landesverband ), bleiben 17000, von denen wohl auch welche sich auflösten(?) Und tendenziell Mitgliederrückgänge zu erwarten sind.

    Wie viele sind Sportschützen davon? Bleiben da noch die rechtlichen Voraussetzungen als anerkannter schiesssportverband (10.000 aktive schützen)?

    Oder wie muss man sich das vorstellen? Allein, bei der Größe Hauptamtlich Angestellte zu unterhalten?

    Welche Beiträge zahlen die Kyffhäuser denn an die Verbandsspitze?

    28. Eigenverantwortung hilft immer, wenn nicht, Bargeld und Waffenbesitzkarte abgeben und Finanzhilfe beantragen :)

    Ein besorgter Bürger!

    Hallo mivo1965,


    auf die Vorstellung, dass hinter BaxelB - der wohl tatsächlich schon unter verschiedenen Bezeichnungen seine zwanghaften Hasstiraden gegen DSB-Schützen/innen zur Steigerung seines scheinbar nicht vorhandenen Selbstwertgefühls hier und in anderen Foren losgeworden ist - und Sergej sogar ein und dieselbe Person stecken könnten, bin ich noch nicht gekommen. Da ich auch das Auftreten von Sergej hier im Forum für grenzwertig halte, nutze ich auch für ihn die Sperrfunktion, die Gerhard Seemüller hier geschaffen hat.


    Leider funktioniert die Sperre nicht wirklich. Wenn andere Forum-Teilnehmer/innen, die sich noch die Mühe machen, auf die Beiträge der Ausgeblendeten mit Zitierungen zu reagieren, wird dann leider doch sichtbar, was man (ich) überhaupt nicht sehen möchte.


    Frage an Gerhard: Kann die Sperrfunktion nicht erweitert werden, so dass auch die Beiträge anderer User gesperrt werden, die Zitierungen der Gesperrten enthalten?

    Quigley68 -

    Tolle Idee: x-mal besser als ein "Tag der offenen Tür" um Schützen in der Gesellschaft ein positives Image zu geben.

    Wann sagt der NWDSB endlich den Schützentag und alle sportlichen Aktivitäten der Landesmeisterschaften ab?

    Sämtliche Bezirke und Kreise stellen das Schießene ein und der DSB hat für dieses Jahr alles was Schießsport betrifft eingestellt.

    Wie ist eure Meinung?

    Hallo schussnick

    Ebenso wie der BSSB oder der regionale Nachbar NSSV sollte sich der NWDSB natürlich auch und nur im Sinne von Fürsorge gegenüber den einzelnen Mitgliedern und Mitarbeitern klar positionieren. Dadurch, dass sich bisher nur der NWDSB-Sportleiter für den Sport äußert, sticht auch hier wieder die Polarität zwischen Sport und Tradition hervor. Ein abgestimmtes, gemeinsames Vorgehen fehlt – wie auch beim LLZ-Projekt.

    Wahrscheinlich sitzt den potenziellen Entscheidungsträgern wieder die Angst im Nacken, den Landesdelegiertentag abzusagen und damit die seit drei Jahren notwendige Beitragserhöhung zu verschieben. Die Absage der LM würde ebenfalls per Saldo die Finanzsituation des NWDSB verschlechtern.

    Natürlich würde die vorläufige Absage der aktuellen Termine für Meisterschaften, Delegiertentage usw. die Leute enttäuschen, die bisher dafür trainiert und gearbeitet haben.

    Der Virus wird aber irgendwann seine pandemische und tödliche Wirkung verlieren (siehe aktuelle Berichte aus China) . Dann können viele jetzt ausgesetzte Veranstaltungen nachgeholt werden. Das wichtigste Ziel kann aus meiner Sicht nur sein, Menschenleben von diesem Virus fernzuhalten, eben mit den Maßnahmen, die von Experten und der Regierung vorgegeben werden und von allen gesellschaftlichen Einrichtungen kommuniziert werden müssen.

    Zu beachten wäre m. E. auch die Tatsache, dass sich unter den Schützenmitgliedern ein im Vergleich zu anderen Verbänden höherer Anteil älterer – gefährdeter - Mitglieder befindet.


    https://www.bssb.de/verband-blog/2…oronavirus.html

    ACHTUNG: Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, wurden folgende Schützentage bereits abgesagt:


    Bayerischer Schützentag (Landesschützentag) vom 12. bis 14. Juni in Fürth


    Bezirksschützentage in:

    Mittelfranken, vom 13. bis 15. 3. in Hersbruck

    Unterfranken, vom 28. bis 29. 3. in Wiesentheid

    Niederbayern, vom 4. bis 5. 4. in Landau

    München, am 19. April in München

    Oberbayern, vom 25. bis 26. 4. in Freising

    Oberpfalz, vom 2. bis 3. Mai in Weiden

    Aufgrund der derzeit starken Zunahme von COVID-19 Fällen ist die Geschäftsstelle für den Parteiverkehr bis einschließlich 13.04.2020 geschlossen.

    Sie erreichen die Mitarbeiter selbstverständlich nach wie vor telefonisch und per E-Mail.

    Wir bedauern diesen Schritt sehr, sehen uns jedoch zum Schutz unserer Mitglieder und Mitarbeiter zu dieser Maßnahme gezwungen und bitten hierfür um Verständnis.


    Abgesagt wurden auch bis Ende April alle Veranstaltungen auf der Olympia-Schießanlage.


    Ebenfalls ist die Wurfscheiben-Anlage bis 13. April (einschließlich) geschlossen.


    Mit Blick auf die Empfehlung der Bundes- und Staatsregierung, soziale Kontakte soweit wie möglich zu minimieren, empfehlen wir auch unseren Vereinen, sämtliche Veranstaltungen sowie das Vereinstraining bis auf Weiteres einzustellen.


    Wir bedauern diese Schritte ausdrücklich, jedoch haben der Gesundheitsschutz sowie das Ziel, die Ausbreitung von COVID-19 zumindest zu verlangsamen, höchste Priorität.

    Weitere Informationen zum Coronavirus bietet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in einer Videoreihe (Link).

    Wie mit rückkehrenden Sportlern aus Risikogebieten umzugehen ist, hat der DOSB in einem Artikel zusammengefasst (Link).

    Hier sind auch aktuelle Informationen des Robert-Koch-Instituts (RKI) für die Maßnahmen im Verdachtsfall veröffentlicht (Link


    https://www.nwdsb.de/images/Dateien…irus_200313.pdf

    Information des Sports zum Coronavirus

    Stand: 07.03.2020, Aktualisierung 13.03.2020

    Die Verantwortlichen im NWDSB beobachten die Situation zum Coronavirus aufmerksam

    und treffen Entscheidungen darüber, ob die sportlichen Veranstaltungen, Wettbewerbe

    und Kadermaßnahmen des Landesverbands durchgeführt werden.

    Der NWDSB hält zum jetzigen Zeitpunkt daran fest, die vom Landesverband

    vorgesehenen sportlichen Veranstaltungen, Wettbewerbe und Kader maß -

    nahmen wie geplant durchzuführen. Dies schließt die Landes verbands me i -

    sterschaften mit ein.

    Der Wettkampfbetrieb wird bis zum 19. April 2020 vorerst eingestellt.

    Alle Teilnehmer, Mitarbeiter und Gäste unserer Veranstaltungen sind angehalten, die

    üblichen Hygienemaßnahmen zur Vermeidung von Tröpfcheninfektionen einzuhalten.

    Dazu zählen beispielsweise:

     Einhalten der Husten- und Nies-Etikette („in die (eigene) Ellenbeuge“)

     häufiges und gründliches Händewaschen

     engen Kontakt zu Menschen mit Erkältungs- o.ä. Krankheiten vermeiden

     nicht mit den Händen ins Gesicht fassen

    Diese Maßnahmen sind unabhängig vom Coronavirus überall und jederzeit angeraten.

    Dem NWDSB ist bewusst, dass derzeit viel Aufhebens um das Coronavirus gemacht

    wird. Dies liegt zum Teil daran, dass dieser Virus weltweit zu einer wichtigen Mediengeschichte

    geworden ist. In den letzten Tagen und Wochen wurden international und

    national einige Großveranstaltungen und Sportwettbewerbe abgesagt, aus Furcht vor

    einer weiteren Verbreitung des Coronavirus. Zahlreiche Veranstaltungen und Wettbewerbe

    wurden und werden jedoch international und national so wie vorgesehen

    durchgeführt.

    Es bleibt jedem Teilnehmer, Mitarbeiter und Gast unbenommen, sich von den Veranstaltungen,

    Wettbewerben und Kadermaßnahmen des Landesverbands fernzuhalten.

    Der NWDSB würde das sehr bedauern, respektiert aber natürlich die Entscheidung

    jedes Einzelnen.

    Sollte sich die Bewertung der Lage aus Sicht des NWDSB relevant ändern oder Auflagen

    der Behörden oder der Dachverbände vorgegeben werden, so wird diese Information

    zeitnah aktualisiert werden.


    http://nssv.de/

    Wichtige Entscheidungen des NSSV-Präsidiums

    im Zusammenhang mit dem Corona-Virus

    Das NSSV-Präsidium hat heute folgende wichtige Entscheidungen getroffen:

    Die NSSV-Geschäftsstelle ist ab sofort bis 30.04. für den Publikumsverkehr gesperrt und nur per Post, per E-Mail und telefonisch erreichbar. Die NSSV-Schießsportanlage ist ab sofort bis 30.04. gesperrt; Trainingsmöglichkeiten gibt es nur für ganz wenige Schützen mit besonderem Kaderstatus (z.B. Bundeskader), die vorab durch das Präsidium genehmigt werden müssen. Fa. Klingner kann seinen Shop weiterhin geöffnet halten und seine Dienstleistungen wie Munitionstest, Sehtest etc. anbieten. Alle NSSV-Maßnahmen (Kader, Sport, Bildung, Ausschüsse und sonstige Veranstaltungen) bis 30.04. sind hiermit abgesagt. Die NSSV-Vertreter nehmen ab sofort keine Einladungen zu „externen“ Veranstaltungen wahr (z.B. KSV- oder DSB-Versammlungen). Die NSSV-Gesamtvorstandssitzung am 21.03. ist hiermit abgesagt. Der NSSV-Landesschützentag vom 24.04./25.04. ist hiermit abgesagt. NSSV-Gesamtvorstandssitzung und Landesschützentag sollen noch in diesem Jahr nachgeholt werden (ggfs. ohne Landesschützenball). Landesmeisterschaften, Landeskönigsschießen, Landesjugendzeltlager und Besuch Heidepark sind noch nicht abgesagt; eine Entscheidung über die jeweilige Durchführung oder Absage ist für Ende April vorgesehen.
     Hannover, 15.03.2020

    Niedersächsischer Sportschützenverband e.V.


    https://www.nwdsb.de/images/Dateien…irus_200313.pdf

    Information des Sports zum Coronavirus

    Stand: 07.03.2020, Aktualisierung 13.03.2020

    Die Verantwortlichen im NWDSB beobachten die Situation zum Coronavirus aufmerksam

    und treffen Entscheidungen darüber, ob die sportlichen Veranstaltungen, Wettbewerbe

    und Kadermaßnahmen des Landesverbands durchgeführt werden.

    Der NWDSB hält zum jetzigen Zeitpunkt daran fest, die vom Landesverband

    vorgesehenen sportlichen Veranstaltungen, Wettbewerbe und Kader maß -

    nahmen wie geplant durchzuführen. Dies schließt die Landes verbands me i -

    sterschaften mit ein.

    Der Wettkampfbetrieb wird bis zum 19. April 2020 vorerst eingestellt.

    Alle Teilnehmer, Mitarbeiter und Gäste unserer Veranstaltungen sind angehalten, die

    üblichen Hygienemaßnahmen zur Vermeidung von Tröpfcheninfektionen einzuhalten.

    Dazu zählen beispielsweise:

     Einhalten der Husten- und Nies-Etikette („in die (eigene) Ellenbeuge“)

     häufiges und gründliches Händewaschen

     engen Kontakt zu Menschen mit Erkältungs- o.ä. Krankheiten vermeiden

     nicht mit den Händen ins Gesicht fassen

    Diese Maßnahmen sind unabhängig vom Coronavirus überall und jederzeit angeraten.

    Dem NWDSB ist bewusst, dass derzeit viel Aufhebens um das Coronavirus gemacht

    wird. Dies liegt zum Teil daran, dass dieser Virus weltweit zu einer wichtigen Mediengeschichte

    geworden ist. In den letzten Tagen und Wochen wurden international und

    national einige Großveranstaltungen und Sportwettbewerbe abgesagt, aus Furcht vor

    einer weiteren Verbreitung des Coronavirus. Zahlreiche Veranstaltungen und Wettbewerbe

    wurden und werden jedoch international und national so wie vorgesehen

    durchgeführt.

    Es bleibt jedem Teilnehmer, Mitarbeiter und Gast unbenommen, sich von den Veranstaltungen,

    Wettbewerben und Kadermaßnahmen des Landesverbands fernzuhalten.

    Der NWDSB würde das sehr bedauern, respektiert aber natürlich die Entscheidung

    jedes Einzelnen.

    Sollte sich die Bewertung der Lage aus Sicht des NWDSB relevant ändern oder Auflagen

    der Behörden oder der Dachverbände vorgegeben werden, so wird diese Information

    zeitnah aktualisiert werden.

    Von der Jahreshauptversammlung (Delegiertentag) des Schützenbundes Wesermarsch am 25.01.2020 in Schwei erfahren wir:

    "Für reichlich Gesprächsbedarf und kontroverse Diskussionen sorgte kurz vor Schluss unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes die vom OSB-Vizepräsidenten vorgetragene und begründete Ankündigung einer geplanten Beitragserhöhung zur Finanzierung weiterer Maßnahmen im LLZ Bassum, über die bei der OSB-Delegiertenversammlung in Elsfleth am 07.03.2020 abgestimmt werden soll."

    Angeblich soll die Beitragsanpassung mit höheren Kosten für Personal und mit der Finazierung der restlichen Arbeiten am LLZ begründet werden.

    Vielleicht erfahren die Delegierten des NWDSB-Landesschützentages mit einer Finanzplanung für die kommenden fünf Jahre einmal konkret, wie es mit dem LLZ weitergeht.

    Dass die angestellten Mitarbeiter/innen höhere Gehälter fordern, halte ich für normal und angebracht. An ihrer (guten und zuverlässigen) Arbeit lag es m. E. nicht, dass der NWDSB als Dachverband für Sport- und Traditionsschützen derart viele Probleme hat.

    Von den berühmten 1,50 Euro habe ich auch etwas gelesen. Wie schon vor 10 Jahren halte ich eine derartige kleinkarierte Beitragsanpassung für ungeeignet, den NWDSB wieder konkurrenzfähig zu machen. Wollte der DSB nicht auch seine Umlagebeiträge erhöhen?