"Non nobis domine" aus "Henry V"
Gruß: Uwe
"Non nobis domine" aus "Henry V"
Gruß: Uwe
Meine LP frei Nachmeldungen für
Anfang Juli: 360
und (nach 2 Monaten Sommerpause)
Ende August: 347
Grüße: Uwe Imherbstjetztwiederhäufigeronline
Auf andere Sportarten solltest Du auch nicht verzichten nur muss Dir auch klar sein dass es hier zu gegenseitigen Auswirkungen kommen kann, das musst Du dann einfach berücksichtigen.
Johannes,
gibt es Sportarten, die sich besonders gut als Ergänzung zum Schießsport eignen?
Gruß: Uwe
Super. Hattest du irgendwo schon erwähnt? Ist dann irgendwie an mir vorbeigegangen. Eine sehr gute Wahl
.
Ja, hier.
Werde demnächst mal Bilder des modifizierten Griffes einstellen, jedoch sicher nicht in diesem thread.
![]()
Gruß: Uwe
Hallo Bastian,
Mit der LP80? Respekt.
nö: ich bin bereits seit April auf eine EVO/E umgestiegen.
Sehr angenehm!
Gruß: Uwe
Hallo Bastian,
Das ist normal!
(...) Wichtig ist nur, dass du auf deinem Plateau nicht einschläfst, sondern weitermachst. Ich kenne genug Leute, die bei auf ihrem Plateau aufgehört haben gut zu sein.
Die Schussbilder zeigen eindeutig, dass es an einer konstanten Konzentration mangelt. Dass du Schießen kannst, zeigt die 96er Serie. Für bessere Hilfe, bräuchten wir mehr Infos. Vielleicht mal eine 100er Serie?
tja: "die Mühen der Ebene" ![]()
Zur 100er-Serie: ich glaube, da macht meine Kondition (noch) nicht mit. Bisher habe ich maximal 60er geschossen, aber ich werde es probieren und dann hier einstellen.
Das sich die Kurve abflacht ist normal, viele kommen auch nach Jahren nicht dorthin wo Du jetzt schon bist auch ein Einbrechen der Kurve ist nichts außergewöhnliches.
Bist Du immer noch in anderen Sportarten so aktiv? Nicht jede weitere Sportart muss sich positiv auf das Schießen auswirken.
Johannes,
das Einbrechen der Kurve habe ich mit Schrecken zur Kenntnis genommen, aber inzwischen abgehakt. Kommt wohl immer wieder mal vor (fast wie im richtigen Leben).
Zu den anderen Sportarten (Boxen, Laufen, Radfahren, im Sommer: Schwimmen): die möchte ich auf keinen Fall missen, da sie mir einfach "gut tun".
Das kenne ich auch, ich musste mich die letzten vier Wochen durch einen ziemlichen Einbruch kämpfen. Habe alles versucht zu ändern, dabei lag es einfach nur an der Konzentration. ? jetzt geht es wieder nach oben. Nur nicht zu viel Nachdenken
Silke: leichter gesagt als getan! Vor allem, wenn am Anfang vier Zehner in Folge fallen ("das läuft ja heute wie von selbst!").
Tut es eben nicht...
Viele Grüße: Uwe
Hallo dfinsterer,
danke für Deine Hinweise!
Wie gesagt: ich tippe auf nachlassende Konzentration. Die Gedanken schweifen ab etc.
Die Kondition ist bei 40er-Serien jedenfalls m.E. nicht mehr das vorrangige Problem.
Gruß: Uwe
Bin gespannt, wie es weitergeht...
Hier meine bisher beste Serie (von heute):
Fazit: Mein größtes Manko scheint mir momentan die mangelnde Konzentrations-Ausdauer zu sein.
Die anfängliche Steilheit der Leistungskurve hat sich unterdessen (nach annähernd sechs Monaten seit Beginn) deutlich einem Plateau angenähert...
Freundliche Grüße: Uwe
Hallo,
hier meine Eregebnisse für Juni (LuPi frei):
96-86-91-87 = 360
Gruß: Uwe
Meine Ergebnisse für Mai (Lupi frei):
82-95-89-88=354
Gruß: Uwe
Arge Probleme bereitet mir mittlerweile jedoch mein links geklemmtes Korn. Ich bin leider durchgängig am korrigieren und muss das demnächst unbedingt in Angriff nehmen.
Ist Dein Griff um die Hochachse justierbar?
Gruß: Uwe
Nein, leider nicht.
Gruß: Uwe
Hallo,
weiß jemand, ob und wo es Windows 10 Treiber für SCATT-USB gibt?
Hier steht: "Only applicable to Windows XP, Vista and 7"
Gruß: Uwe
Bei dieser Gelegenheit sage ich Dir herzlichen Dank für die Arbeit mit der Aufstellung und monatliche Führung der Tabelle.
... da schließe ich mich an.
Gruß: Uwe
Hallo Silke,
Hallo zusammen,
mir wurde geraten, doch ein "Buch" über meine Ergebnisse zu führen. Das bringt mich zu der Frage, wie ihr eure Ergebnisse dokumentiert?
Schönen Sonntag Abend
VG Silke
auch Dir einen schönen Sonntagabend - Danke!
Ich benutze Targetscan und bin damit zufrieden.
Es gibt aber auch noch andere Apps, siehe z.B.: Schiesstagebuch-App
Grüße: Uwe
Hallo HdR,
(...) Unabhängig davon, die größte Reibung zwischen Lauf und Geschoß entsteht durch Stauchung am Choke. Dort wird der Führungsring nochmals gepresst. Und genau da liegt "ein" Übel wenn der Führungsring ungleichförmig in Breite und Rundheit ist. Das Diabolo wird zur schwächsten Seite verdrückt. Kaum zu messen, jedoch bei einem verschossenen Diabolo durch die Größe der Feldflächen sichtbar.
wie muss man sich die Choke-Geometrie bei einem modernen LP-/LG-Lauf vorstellen? Einfach konisch?
Hier wurde mal (indirekt via Laufschwingungen, allerdings bei KK) gemessen:
https://docplayer.org/62472622-Arwt-…trum-bmlvs.html
Ein paar - wie ich finde lesenswerte - Auszüge daraus (ist jetzt sehr off topic - ggf. besser ein neuer thread dazu?):
"Wenn man mit einem Scharfschützengewehr oder einem Sportgewehr
(Jagdgewehre sind im Allgemeinen viel zu ungenau) Spitzenresultateerreichen will, ist abgesehen von einem hervorragendem Schützen, neben
der Bauart und der Bauausführung des Gewehres, eine Abstimmung der
Munition auf den konkreten, individuell vorliegenden Lauf, erforderlich.
Eine teure Munition muss bei einem vielleicht ebenfalls sehr teuren und
aufwendigen Gewehr nicht zwangsläufig gute Trefferresultate liefern. Im
Kleinkaliber (KK) ist es durchaus möglich, mit „billiger“ Munition
hervorragende Trefferleistungen zu erzielen, während mit einer „teuren“
Munition das Gewehr einfach nicht „schießt“. Bedingt durch Fertigungs-
toleranzen bei der Laufherstellung und dem Grad der Laufabnützung
ergeben sich mit verschiedenen Munitionen und den dort vorliegenden
Toleranzen sehr unterschiedliche Resultate. Selbst von einer
Munitionssorte (z.B. einem Produkt einer Herstellerfirma) gibt es mitunter
große Unterschiede zwischen den verschiedenen Fertigungslosen der
Munition.
(...)
Neben den geometrischen Toleranzen im Geschoßdurchmesser (Kaliber)
und Toleranzen in der Geschoßlänge und Form sind kleinste, ja minimale
Unterschiede in der Reinheit und Homogenität des Bleis schon sehr
entscheidend. Es sei aber an dieser Stelle festgehalten, dass sich diese
Unterschiede oft nur in einzelnen Ringen niederschlagen, die aber in
einem Wettkampf zwischen Sieg und Niederlage entscheiden. Für einen
Gelegenheitsschützen oder Hobbyschützen, auch wenn er „recht gut“
schießt, sind diese Feinheiten sicher nicht erkennbar. Hier geht es um
sportliche Höchstleistungen im nationalen und internationalen Spitzenfeld.
(...)
Ein experimentell wichtiges Resultat ist die stochastische Natur der
Laufschwingungen, das heißt das Schwingungsmuster wechselt von
Schuss zu Schuss. Diese stochastische Natur kann auf die
unvermeidlichen Störungen bei der Munition zwischen den einzelnen
Patronen auch innerhalb eines Fertigungsloses zurückgeführt werden.
Eine geeignete Methode der modellmäßigen Wiedergabe dieses
Verhaltens ist das Konzept der stochastisch verteilten radialen
Exzentrizität der gerechneten Geschoße. Es gibt keine Möglichkeit auf
waffentechnischer Seite diese Zufälligkeit der Schwingungsformen
gänzlich zu vermeiden. Auch beim realen Geschoß kann der Schwerpunkt
eine wechselnde radiale Exzentrizität zeigen. Als Ursache können unter
anderem Inhomogenitäten im Blei, ein nicht koaxial in die Patronenhülse
eingebautes Geschoß oder ein ungleichmäßiges Verlassen des
Patronenmundes durch das Geschoß sein. Wenn das Geschoß nicht
koaxial in die Patronenhülse eingesetzt ist, genügen schon sehr kleine
Winkel zwischen der Geschoßachse und der Patronenachse, um durch
die Weichheit des Bleis unterstützt, beim Einpressen des Geschoßes in
die Züge und Felder des Laufes den Schwerpunkt etwas exzentrisch
bezüglich der Laufachse zu erhalten. Der nachfolgende Drall mit den
damit verbundenen Zentrifugalkräften löst dann die Schwingungen
(erzwungene Schwingungen) aus. Da diese Exzentrizität am Anfang
zufällig um die Laufachse verteilt ist, kann – qualitativ – nachempfunden
werden, dass die Verteilung der Schwingungen in Azimut und Elevation
ebenfalls zufällig erfolgen muss. Selbst wenn sich das Geschoß koaxial in
der Patrone befindet, ist es unwahrscheinlich, dass beim Ablösevorgang
von der Patronenhülse, dem Ausziehprozess, alle Randbereiche des
Geschoßbodens gleichzeitig den Patronenmund verlassen. So strömt Gas
sehr kurzzeitig asymmetrisch aus der Patronenhülse aus. Dadurch kann
dem Geschoß eine – leichte – Nick- oder Gierbewegung aufgedrückt
werden, die dann analog zu einer radialen Exzentrizität des
Schwerpunktes führen kann.
(...)
Die Munitionstestung sollte unbedingt in einem Schießkanal (kein
Wettereinfluss), von einem geeigneten Schießbock (z.B. dem des
HLSZ) und mit einer 0v bzw. 2v-Messanlage erfolgen. Die Aufnahme
und Analyse der Geschwindigkeitsdaten erscheint essentiell."
Alles aus:
E X P E R I M E N T E L L E U N D T H E O R E T I S C H E U N T E R S U C H U N G E N Z U R S C H U S S S T R E U U N G A N K L E I N K A L I B E R
S P O R T G E W E H R E N
Johannes und Peter Sequard-Base
März 2015
Gruß: Uwe
Black Napkins von der neuen "In New York" Kompilation mit dem unvergleichlichen Michael Brecker (ab 12:30):
https://www.youtube.com/watch?v=bvczPfJ3VIQ
Grüße: Uwe
Hallo HdR,
besten Dank für Deine aufwändige Darstellung.
Zum Einsatz kamen Diabolos zweier deutscher Hersteller.
(...)
Leider sind die GIFs nicht so gut geworden.
Um welche handelte es sich und: was ist schlecht an den GIFs?
Grüße: Uwe
Mein Aprilergebnis (LP frei) vom 23.04.:
87-91-89-89 = 356
Gruß: Uwe