Beiträge von Backtotheroot

    Gefluteter Laufmantel macht doch bei einer Lupi technisch überhaupt keinen Sinn. Eher im Gegenteil. Hier schrauben sich viele extra

    Laufgewichte an das Gerät für bessere Balance und mehr Massenträgheit.

    Im Großkaliberbereich (Gewehr) macht man das wegen Gewichtsersparnis und größerer Oberfläche, sprich: bessere Wärmeableitung.

    Ich weiß bei meinen Waffen nicht, aus welchen Materialien die Läufe sind. Interessiert mich auch nicht. Die Hersteller werden sich schon was dabei

    gedacht haben, als die Dinger entwickelt wurden.

    Man schwimmt mit den Teilen ja nicht durch den Sumpf in französisch Polynesien, weswegen ein möglicher witterungsbedinger Einfluss von außen

    keine Rolle spielen sollte.

    P.S.

    by the way....in einer Region zwischen 285 und 350 Ringen sollte die Oberfläche eines Laufmantels bezogen auf die Auswirkungen auf die Präzision keine nennenswerte Rolle spielen.

    Wo habt ihr eigentlich Probleme mit dem Temperaturunterschied?

    Das Gerät ist während des Transports im Köfferchen. Das dauert ne Weile bis da die Kälte reinkriecht. Im Auto hats i.d.R. auch mind. 20°C.

    Am Stand (Indoor) hats i.d.R. auch Wohlfühltemperatur.

    Steht ihr vorm Wettkampf noch ne Stunde bei -10°C vorm Schießstand im Freien und zeigt euch gegenseitig eure Modifikationen?

    Bezüglich mechanischer Abzug....

    Ich hab den Triggerstop jetzt auf Augenmaß ca. 0,3mm nach Schussauslösung eingestellt. Das Visierbild wackelt nicht ansatzweise bei Schussauslösung.

    Zu knapp sollte man den Triggerstop lt. Handbuch nicht einstellen, da sonst das Abzugsgewicht schwanken kann (steht da). Ob das so ist, weiß ich nicht.

    Das ich nach jedem "Schuss" den Ladehebel neu betätigen muss, stört mich nicht. Mach ich beim "scharfen" Schuss ja auch.

    Der E-Abzug ist da möglicherweise aber komfortabler. Ich sehe allerdings für mich persönlich keinen Gewinn.

    Das muss allerdings jeder für sich selbst entscheiden.

    Ja wäre es. Denn ich habe viel Zeit und Geld investiert und ich müsste mir die Frage stellen womit ich die letzten knapp 21 Jahre meines Lebens verschwendet habe. Viele Sportarten kamen und gingen, aber das Interesse am Schießen ist bis heute geblieben.

    Wenn es 21 Jahre lang Spaß gemacht hat, wie kann man diese Zeit als "Verschwendung" betrachten?

    Das ist IMHO eine sehr seltsame Denkweise.

    Ein anderer zieht dann 21 Jahre seine Wunsch-Kinder groß, die ihm viel Freude bereiten, hat viel Zeit und Geld investiert und wenn sie dann ausziehen, denkt er auch drüber nach womit er die letzten 21 Jahre seines Lebens verschwendet hat?? Irgendwas passt da nicht oder?

    Freut mich doch! Möchtest du deine Waffennummern veröffentlicht haben? Denkanstoss!

    Ich liebe es, wenn man jemanden jedes Wort aus der Nase ziehen muss.
    Wer kann denn die Waffennummer mit dir als Person in Verbindung bringen? Einzig und allein der Händler, der dir die Waffe verkauft hat.

    Und jeder der das Foto hier sieht weiß "EV0 10 E mit Nummer 123456 gehört Pseudonym XY". Klasse.

    Wo genau siehst du das Problem?

    Wir stellen bei Beerdigungen eine Fahnenabordnung. In dem Nest, wo der Schießstand ist, finden sich immer 3-4 Leute, die dann mitgehen.

    Ich will und kann mir auch nicht nach Bedarf Urlaub nehmen um das letzte Geleit zu geben.

    Auftritte in Uniform sind überhaupt nicht meins. Die Zeiten sind lange vorbei. Kirchen sehen mich auch nicht mehr von innen.

    Ich erweise die letzte Ehre am Friedhof und in meinen Gedanken.

    .....und leider auch bei einer DM normal.

    Es ist traurig wenn sowas als Normalität betrachtet wird. Für was mach ich denn vor dem Wettkampf eine Waffenkontrolle, wenn sie mich dann nach dem Wettkampf disqualifizieren?

    Das tragische dabei ist, daß eine DM kein tägliches Event ist, was man halt dann nächste Woche nochmal macht, sondern mancheiner schafft vielleicht nur einmal im Leben die Qualifikation für diese Meisterschaft. U.U. muss derjenige auch noch Urlaub nehmen und viel Geld für Anreise und Hotel investieren um dann mit einer Disqualifikation heimzufahren.

    Wenn ich 50ster werde kann ich mir davon nicht mal einen Blumentopf kaufen aber ich weiß zumindest, daß ich in diesem Jahr zu den Top 50 gehört habe.

    Mit nichts heimfahren ist bitter.

    Ich schieße schon seit Jahren nur noch wenn ich Lust hab. Es ist ein Hobby. Das mache ich, wenn mir danach ist. Wenn ich mich zwingen muss, macht es keinen Spaß. Deshalb schieß ich auch nicht mehr in der RWK-Mannschaft.

    Alternativen gibt es genug. Grill, Sonne, Motorrad. Ist oft eh eine Abwägung, was sinnvoller ist. Bei 30° stell ich mich jedenfalls in keinen Schießstand.

    Hey,

    das (Skanaker) stimmt nicht!

    Du hast Recht.

    Ich hab grad das Buch rausgesucht und auch nur die Textstellen gefunden, die du beschrieben hast.

    Ich hätte schwören können, daß ich das mit der offeneren Körperhaltung in seinem Buch gelesen habe.

    Danke für die Richtigstellung.

    Ich sags ja..... "Unsportlich ins offene Messer laufen lassen".

    Der Kampfrichter hats rechtzeitig gesehen aber nichts gesagt. Hat die Schützin weiterschießen lassen und hinterher dann disqualifiziert.

    Sowas gehört publik gemacht. Ein Kampfrichter der die Regeln (Sportordnung) nicht korrekt anwendet, hat auf dem Posten nichts verloren.

    Sowas darf bei einer DM nicht passieren.

    Mehrere Möglichkeiten sind denkbar:

    1.) es ist bei der Erstkontrolle übersehen worden

    2.) mit Absicht um den Schützen hinterher ins offene Messer laufen zu lassen

    Die erste Möglichkeit ist sträflicher Leichtsinn, die zweite unsportlich.

    3.) die Waffe wurde nach der Erstkontrolle verändert und die Regelunkonformität wurde bei der zufälligen Stichprobe am Ende der Veranstaltung entdeckt.

    Diese Möglichkeit wirft ein schlechtes Bild auf die Schützin.

    Was tatsächlich zutrifft, werden wir nie erfahren.

    Offensichtlich hat Dicks zuviel Geld.

    Bei der Menge an Schusswaffen, die in den USA jetzt bereits im Umlauf sind, dürften die paar Puffen, die jetzt "zu Altmetall" zerschreddert wurden nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sein.
    Das ist ungefähr so sinnvoll, wie wenn man jetzt aus vorgeschobenen Klimaschutzgründen eine Steuer auf CO2 erhebt und denkt, man könnte damit irgendetwas verbessern.

    Gibts die CCI im Schüttpack?

    Ich kenn die nur in den üblichen 50er Schachteln mit dem transparentem Plastikrahmen, in dem die Patronen hängen.

    War Anfang der 2000er schon so (weiße Verpackung) ging dann über in die grau/blauen Verpackungen und jetzt in der dunkelblauen Verpackung.

    Es ist wohl wahr, daß bei 1000 Schuß pro Jahr nicht viel Geld verloren geht. Wenn jemand mit einer Pistol Match ein besseres Gefühl hat, dann wird er deswegen im Vergleich keinen extra Kredit aufnehmen müssen.
    Um einen Fehlkauf auszuschließen, könnte man ja erstmal zwei Schachteln kaufen und testen, bevor man dann die restlichen 9900 Schuss vom selben Los kauft.

    Das ist eine sehr coole Konstruktion. Gefällt mir. Bastel ich vielleicht zum Spaß auch mal nach.

    Ist auch garantiert interessant zu sehen, was da eigentlich beim Zielvorgang so passiert.

    Besonders bei Duell hab ich je nach Tagesform total wechselnde Ergebnisse. Einmal reichts grad mal für 135, am anderen Tag sinds 143-147 (Halbprogramm).

    Ich weiß nicht woran es liegt. Gefühlt mach ich alles wie immer. Ist aber vmtl. das fehlende Training. 8x Schießen pro Saison (öfters hat der Stand nicht offen)

    ist halt zu wenig für konstantere Ergebnisse.

    Ragnar Skanaker beschreibt übrigens in einem seiner Bücher, daß man bei Duell deutlich mehr mit dem Körper zur Scheibe stehen soll, als bei Präzision.