Beiträge von Waldmeister1311

    Hi Gerd,

    es scheint, dass Du nicht so viel verlernt hast. Die Basis ist schon mal gut, darauf kann man aufbauen.

    Ich persönlich, würde Freihand aber dann auch auf 40 Schuss ohne Zehntel werten, aber das ist Geschmacksache.

    Ich bin mir sicher, wenn Du weiter dran bleibst, dann kommst Du schnell wieder auf Dein Niveau von 360-370.

    Weit weg bist Du ja jetzt schon nicht mehr.

    Viel Erfolg

    Viele Grüße

    Thorsten

    Wenn der Ausdruck leider nicht geklappt hat - gibt es keine Möglichkleit mehr den Ausdruck nochmal anzustossen - ausser eine Kurzauswertung zu drucken

    Solange er nicht beendet hat, würde es noch gehen, einfach ein zweites Mal drucken. Macht aus meiner Sicht nur Sinn, wenn einzelne Serien gedruckt werden sollen. Wir nutzen dafür mittlerweile fast nur noch den QR-Code. Bei Preisschießen ist die Kurzauswertung die bessere Alternative zum Einzeldruck.

    Viele Grüße

    Thorsten

    Ja Walther scheint da etwas besser in der Anzahl der Schüsse zu sein, hat ja auch 300bar statt 200 in der Kartusche. Ich selber habe es noch nie ausprobiert, ich fülle einfach immer, wenn ich fast im gelben Bereich bin. Andere Schützen bei mir im Verein füllen nach jedem Schießen/Training sofort wieder auf. Ich denke das ist Geschmacksache. Auffüllen ist ja auch kein Akt und mehr oder weniger in Sekunden erledigt, wäre für mich kein Kriterium. Mir lag das Walther Gewehr einfach besser, wie die anderen, die ich getestet habe.

    Ich habe bei mir im Verein beobachtet, dass viele Jugendliche mit ca. 14-15 Jahren zum schwereren Gewehr wechseln, weil Sie sich damit wohler fühlen und auch bessere Ergebnisse erzielen. Von daher würde ich erst ab diesem Zeitpunkt für ein eigenes Gewehr tendieren, außer ich bekomme vorher ein gutes und günstiges gebrauchtes Juniorgewehr. Ich hoffe ich konnte Dir etwas helfen bei Deiner Entscheidung und wünsche Deiner Tochter weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Schießen

    Ich denke es ist Vor allem ein großer zeitlicher Aufwand, der viele Abschreckt. Mal von der eigentlichen Ausbildung abgesehen, aber wer gut sein will muss Zeit reinstecken und Berge versetzten, hat bei mir viel Zeit und Aufwand gekostet den Wirt von einem zusätzlichen Träiningstag zu überzeugen. Aber die Mühe hat sich gelohnt für die Kids.

    Ein Zweites Problem sind die Lehrgänge an sich, alle 2 Jahre wird ein Kurs Trainer C Basis und das Jahr drauf Leistung angeboten, ob man persönlich Zeit hat oder nicht, ansonsten klappt es halt nicht. Da nicht jeder Beruflich immer sagen kann ich bin da jetzt mal nicht da, muss man leider wieder zwei Jahre warten. Das ist teilweise echt frustrierend. Ich verstehe ja den Grund dahinter, für 2 Teilnehmer würde ich auch keine Schulung halten wollen, aber dadurch fallen bestimmt einige raus.
    Viele Grüße

    Thorsten

    Servus, da bin ich echt froh, dass uns das aktuell nicht betrifft. Ich würde aber generell noch warten, bis es auf der gesetzlichen Seite etwas mehr Klarheit gibt. Lieber die Heizung (wenn sie noch geht) weiter nutzen, wie evtl. in ein paar Jahren feststellen, dass es die falsche ist. So mach ich es privat bei mir zur Zeit auch. Ich beobachte den Markt und die Regierung und hoffe, dass meine Heizung weiter hält.

    Ist eben im Moment ein blödes Thema

    Theoretisch win-win. Praktisch aber durchaus nicht ungefährlich, wenn nicht alle Schützen eingewiesen sind, wieviel Druck da drauf ist und sie selber nur eine 200 bar - Kartusche haben....und das haben wohl die meisten. Daher werden bei uns im Verein die Flaschen, die allen Schützen zum Befüllen zur Verfügung stehen, nur mit 200 bar befüllt.

    Steht auf der Flasche drauf, ist jeder auch darüber informiert worden und ist auch der Adapter für Walther aufgeschraubt, der passt bei den anderen Kartuschen nicht. Somit ist das Problem sehr gering

    Sorry, I habe beruflich viel mit Onlinemeetings zu tun, für mich gibt es daher nur ganz oder gar nicht. Hybrid ist bisher immer schlecht gewesen, weil man die Leute im Raum schlecht bis gar nicht versteht. Du brauchst immer einen Spezialisten der die Probleme der Onlineuser löst, die sich selber nicht auskennen. Deshalb kommt für mich solange es geht und erlaubt ist nur Präsenz in Frage, wenn es nicht geht dann halt 100% online von Zuhause aus.
    Was noch gegen Hybrid spricht ist, dass nicht jeder Verein einen Onlinezugang hat, bzw. diesen für Onlinemeetings nutzen darf.