Beiträge von Zorgi

    Hallo Königstiger

    Glaubst du , es gibt auch Adapter für den Schaft für FWB System?

    Vielen Dank für die Idee mit dem neuen Lauf! Da war ich noch gar nicht drauf gekommen...

    Allerdings geht auch der Verschluss von dem System ein bisschen schwer. Dem "Schießlehrer" in unserem Verein gefällt der gar nicht. Er sagt, den Verschluss müsse man locker mit dem kleinen Finger schließen können. Und ich spüre schon einen klaren Widerstand, den ich überwinden muss. Sowohl mit Patrone im Lauf also auch ohne.
    Schwer zu quantifizieren.... Sagen wir mal: Ich brauche den Zeigefinger, der kleine Finger alleine reicht nicht..
    Sollte ich das Gewehr vielleicht mal einem Büchsenmacher zeigen?

    Ja,, das mit dem Kauf gebrauchter Gewehre/Systeme OHNE vorherigen Test habe ich jetzt auch gelernt - Mach ich nicht mehr!



    Hallo zusammen,

    Ich habe ein gebrauchtes Anschütz 54 Supermatch in einem 2213 Aluschaft gekauft.

    Der Kauf war ein klassischer Fall von „Katze im Sack“, und aus heutiger Sicht keine so besonders gute Idee…

    Die Ergebnisse von den Munitionstests im Verein waren sehr (!) schlecht. Immer wieder extreme Ausreißer, auch bei den Premium-Sorten von Lapua, RWS und Eley.
    Ich habe schon nach Terminen für professionelle Munitionstests gefragt, aber ich habe kaum Hoffnung, dass dabei ein deutlich besseres Ergebnis herauskommt. Deshalb denke ich darüber nach, ein anderes System zu kaufen und einzubauen.

    Nach der Kompatibilitätstabelle von Anschütz passen in diesen Schaft 1803, 1813, 1903 und 1913 Systeme.

    Weiß jemand von anderen Systemen, die (vielleicht mit einem Adapter) in diesen Schaft passen?

    Vielleicht sogar welche von Feinwerkbau (2600 / 2700) ?

    Das wäre super !!!

    Und falls ja - wo bekomme ich die nötigen Adapter her?

    Danke für die Mühe

    Klaus

    Hallo zusammen,

    ich suche immer noch nach einem guten gebrauchten KK Matchgewehr und habe eine neue Kandidatin. Es ist eine FWB 2700 Supermatch mit „dickem“ Lauf und in gutem Zustand.

    Eingespannt geschossen, machen 10 Schuss (RWS Rifle Match und SK Rifle Match) Löcher von ca. 14 – 15 mm Durchmesser. Darin sind die schwarzen Ränder um das ausgeschossene Loch (von je ca. 0,8 mm) bereits eingeschlossen.

    An Zubehör ist dran was ich mir wünsche: Verstellbares Ringkorn, Diopter mit Irisblende und Farbfilter. Visierlinenverlängerung, und –erhöhung und sogar eine Laufabdeckung (Handauflage) ist dabei. Das Gewehr ist 4 Jahre alt, und wurde 3 Jahre lang praktisch nicht geschossen.

    Was kann man dafür ausgeben?


    Und da fällt mir noch eine Frage eine:

    Wie sind die Preise für gebrauchte Waffen denn so über das Jahr verteilt?

    Kann man am Ende der Saison (also nach den LM und vielleicht auch nach der DM) erkennen, dass dann mehr hochwertige Sportwaffen angeboten werden als sonst?

    Ich könnte mir vorstellen, dass Besitzer von Spitzengewehren zu dieser Zeit auf noch bessere / neue Gewehre umsteigen und die "alten" dann verkauft werden.
    ist das so? Merkt man das?


    Vielen Dank für eure Mühe

    Klaus

    die statistische Basis einer 10-Schuss-Reihe ist viel zu klein, um daraus eine Prognose abzuleiten.

    Der Streukreis als Parameter! interessiert stochastisch wenig/gar nicht.

    Danke !


    ...hat ein bisschen gedauert, aber jetzt habe ich es kapiert !

    Um das sauber hinzukriegen, muss Ich also nochmal los und die Varianzen der verschiedenen Munition bestimmen....
    Mist!

    Den Aufsatz von Marcel Tschannen hab ich gefunden. Wirklich sehr interessant.
    Aber das habe ich nicht verstanden:

    Einfach die Ringe zählen mit der Differenz der Standardabweichungen (nicht Streukreis) im besten und schlechtesten Fall.

    Falls dir das nicht reicht, mach einfach die Annahme, dass deine System-Standardabweichung mit guter Munition den Neunerkreis umschließt. Mit der Differenz aus der Munitions-Standardabweichung kannst die an der Kurve (nicht Fläche!) deine Verschlechterung in Prozent deiner Treffer im Neunerkreis ablesen/errechnen.


    Ich dachte ich müsste immer die Flächen betrachten, weil die Streuung nur in den Bereichen um die Ringe eine Rolle spielt. Und die Fläche dieser Bereiche (und damit die Wahrscheinlichkeit dort hin zu schießen) nimmt doch bei den größeren Ringen zu. (?)


    Oh Mann !
    Echt schwierig !!!

    Geh davon aus, dass die Schützenstreuung - in der Theorie und auch nur als Vereinfachung! - einer Gausschen Normalverteilung folgt.

    Hallo Califax

    Genau !
    Du hast verstanden was mir im Kopf herumgeht!
    Ich wüsste zwar jetzt nicht wo ich das Maximum der Verteilung vermuten soll und würde eher (in erster Näherung) von einer gleichmäßigen Verteilung der Treffer auf der Fläche jedes Ringes ausgehen, aber da ist ein Ansatz vermutlich genauso richtig wie der andere.

    Aber "Zehntelwertung" war eine tolle Idee !
    Ohne die Sprünge wird das Ganze viel einfacher

    Mal sehen, ob sich nicht doch noch ein wirklich sachkundiger Kollege meldet, der sowas schon mal gemacht hat. Darauf hoffe ich ja.


    ein gewitztes Bürschchen wie du

    Hallo Karl,

    nix für ungut.
    Wenn ich jemanden als "gewitztes Bürschchen" bezeichne, dann mache ich das um die Person abzuwerten oder lächerlich zu machen. Deswegen verwende ich den Begriff nicht in der Öffentlichkeit.

    Schön, dass das bei dir anders gemeint ist. ;)

    Oder in der 8, ein gewitztes Bürschchen wie du kommt sicher auch darauf warum das sogar häufiger vorkommen dürfte.


    Warum dieser Kommentar?

    Dazu gab es vor einigen Jahren bei WO eine längere Abhandlung "Negativer Streukreis" könnte Dir da als Suchwort helfen.


    Mal ganz im Ernst : warum schreibst du diese Antwort?
    Ich habe sachlich und höflich ins Forum gefragt, ob das jemand berechnen kann, bzw. ob jemand einen Rechenweg hat.

    BIsher wurden ein paar Fragen beantwortet, die nicht gestellt waren.
    O.K. - ist normal und macht ja auch nichts.

    Aber das jetzt?


    Es geht bei meiner Frage um eine theoretische, oder sagen wir mal eine statistische Überlegung. Das hat nichts mit Psychologie zu tun, und auch nichts mit individuellen Ergebnissen beim Luftpistolentraining oder mit Schwartenmagen.

    Vielleicht mal zur Erklärung wie ich das meine:

    Gehen wir doch mal davon aus, dass der Streukreis (sagen wir mal 20 mm bei Sportpistole Präzision) mit einer Einspannvorrichtung und einer großen Anzahl von Schüssen korrekt gemessen wurde. Und außerdem davon, dass sich die Treffer innerhalb dieses Streukreises gleichmäßig verteilen.

    Soweit klar?

    Für einen Schützen, der immer ganz genau in die Mitte der 10 schießt spielt dieser Streukreis dann keine Rolle.

    Wenn der Schütze seine Schüsse aber im Bereich des 10er Rings gleichmäßig verteilt, dann haben die Kugeln, die in den Randbereich der 10 geschossen wurden, eine gewisse Wahrscheinlichkeit in die 9 zu treffen. Diese Wahrscheinlichkeit nimmt mit der Zunahme des Streukreises zu, und ebenso mit der Nähe zur 9.

    Es gibt Leute, die für diese unverdienten 9 er einen prozentualen Anteil ausrechnen können….

    Vergleiche ich jetzt eine Munition mit einem größeren Streukreis (sagen wir mal 30 mm), dann wird dieser „unsichere Bereich“ am Rand der 10 größer. Und auch für diesen Streukreis kann man unter sonst gleichen Annahmen einen prozentualen Anteil berechnen, der nicht in die 10, sondern in die 9 trifft.

    Wenn ich das für alle Ringe mache und die Summen vergleiche, dann sehe ich wie sich der größere Streukreis auf die geschossenen Ringe auswirkt. Nicht heute, nicht mit oder ohne Schwartenmagen, sondern nach einer sehr großen Anzahl von Schüssen im Durchschnitt.


    Seid ihr noch bei mir?

    Nur leider ist die Aufgabe noch ein bisschen komplizierter….

    Es kommt nämlich auch vor, dass der Schütze einen Schuss eigentlich in den Innenbereich der 9 geschossen hat, der aber aufgrund des Streukreises nicht in der 9, sondern unverdienterweise in der 10 landet. Und auch diese Ereignisse werden mit zunehmendem Streukreis wahrscheinlicher.....


    Und außerdem hängt das Ergebnis auch noch davon ab, wie viele Ringe der Schütze erreicht. Vermutlich wird der Einfluss des Streukreises bei besseren Schützen größer sein, aber das ist nur eine Vermutung.

    Wie gesagt - Nicht trivial, aber bestimmt berechenbar.


    Macht euch keine Gedanken um Wettkampf-Psychologie, oder was noch alles wichtig für das Ergebnis ist, oder wie genau man was messen kann.

    Darum geht es nicht.

    Es geht nur um die Berechnung.

    Hallo

    Gestern habe ich Munitionstests mit meiner Sportpistole gemacht. Danach habe ich mal versucht zu berechnen, wie sich die größeren Streukreise der billigeren Munition im durchschnittlichen Ergebnis auswirken.

    Frage: Wie viele Ringe kosten mich 10 mm mehr Streukreis der billigen Munition?


    Und das ist nicht trivial!

    Als ich so über meinem Modell hockte und die Sache immer komplexer wurde, keimte plötzlich die Hoffnung auf, dass vielleicht schon mal jemand anders dieses Problem gelöst hat. Die Frage ist ja schließlich nicht neu, und garantiert hat schon mal jemand total viel Hirnschmalz investiert, und einen Rechenweg gefunden. Auf meiner eigenen Suche im Forum konnte ich zwar viel über Munitionstests finden, aber diese Frage konnte es nicht beantworten.

    Ist hier vielleicht jemand im Forum, der so einen Rechenweg hat, und hier veröffentlichen würde?

    …oder vielleicht jemand, der Spaß daran hat diese Aufgabe mathematisch zu lösen?

    Wäre ziemlich cool, und bestimmt auch für viele andere Leute interessant!!!


    Ich suche nicht nach gutgemeinten (und wertvollen) Ratschlägen, über die Wichtigkeit oder die Relevanz dieser Frage für Sportschützen die weniger als XY Ringen erzielen, oder über die Sachen die alle viel wichtiger sind als die Streukreise der verwendeten Munition, oder all die anderen netten Infos, die an solchen Stellen üblicherweise gegeben werden.

    Ich interessiere mich für die rechnerische Lösung der Aufgabe: Wie wirkt sich die Größe des Streukreises statistisch auf die erzielte Anzahl von Ringen aus?

    Das muss doch jemand haben, oder?

    Vielen Dank!

    Klaus

    Was in der Tat immer hilfreich sein wird: Training, Training, Training...

    Daran fehlte es bisher, umständehalber, reichlich. Ich habe die LP nun rund zwei Monate. Und die letzten Wochen ging nur einmal Training. Das wird nun mehr und regelmäßiger werden.



    Hast du keine Möglichkeit auch mal daheim zu trainieren?

    Es braucht nicht viel: Einen Kugelfang und eine vernünftige Beleuchtung.

    Ich habe daheim leider auch keine 10 m zur Verfügung, deshalb habe ich mir die Scheiben proportional auf den tatsächlichen Abstand (bei mir 8.5 m) herunterskaliert. Die drucke ich mir auf normales Papier, und klebe sie auf einfache Standardscheiben, die ich in den Kugelfang stecke.

    Zur Scheibenbeobachtung kombiniere ich ein altes Handy, das als "Kamera" die Scheibe filmt, und ein Tablet PC, der als "Bildschirm" das Bild der Scheibe am Schützenstand anzeigt. Die Verbindung der beiden geht über ein WLAN, das das Handy aufbaut.
    Funktioniert prima und kostet praktisch nichts.

    Natürlich ersetzt das Heimtraining nicht das "richtige" Training unter Kontrolle und Korrektur, aber für die Zeit zwischendurch ist das eine gute Sache.
    Und macht Spaß !

    Das ist ja interessant !

    Ich habe eine LP10 E (nicht die Evo, sondern das Vorgängermodell) und überlege genau dasselbe. Auch ich habe sie mir als Anfänger gekauft, und auch bei mir kreist der Gedanke sie wieder zu verkaufen.

    ICH denke nämlich, dass ich mit einer P8X viel besser zurechtkommen würde...

    Mein Problem mit meiner Steyr ist ebenfalls die Gewichtsverteilung. Nur ist mir die Pistole zu vorderlastig, und genau das finde ich bei der P8X besser.
    Wenn du dir Gewichte an den Lauf deiner P8X schraubst um die Gewichtsverteilung besser zu machen, sollten wir vielleicht mal tauschen (?)

    Hallo zusammen

    Ein Vereinsmitglied bietet ein FWB 2602 im Aluschaft an. Alles OK am Gewehr, gepflegter Zustand.

    Auch mit einfacher Munition (Rifle Match) gibt sie ein ziemlich gutes Schussbild ab.

    Auflagekeil, Koffer und Irisblende sind dabei.

    Könnten die Fachleute im Forum bitte mal eine grobe Prognose für den Wert des Gewehrs abgeben?

    Ich bin noch neu in dem Geschäft und hab selbst keine Ahnung.

    Und diesen Vereinskollegen kenne ich eigentlich gar nicht.

    Oder sollte ich lieber die Finger von diesem Modell lassen?

    Danke

    einen Kabelbinder in ca. 290 x 5 mm

    Hallo Strindberg

    DAS ! ist ja mal eine geniale Idee!

    Vielen Dank dafür, das mache ich zukünftig auch so!

    Und wenn die langjährige Erfahrung der Schützenkollegen zeigt, dass es nichts schadet wenn man die Waffe nicht nach jedem Schießen ein bisschen putzt und ölt, dann ist doch super !

    Dann hab ich mir wohl unnötige Gedanken gemacht, und kann mir eine Menge Zeit und Aufwand sparen.

    Prima !

    Vielen Dank für jeden Tipp

    und reinige gefühlt so alle 3-4000 Schuss, selten früher.

    meine wird im Kleinteile-Reiniger abgepinselt, nachher ausgeblasen und mit Sprühöl (mit Röhrchen) gezielt gölt

    Heute war der große Tag – das erste Training mit der nagelneuen MG2E.

    Ein Traum ! - Griff, Gewicht, Balance, Visier, Abzug (!) – alles super !

    Nur dann kam nach dem Schießen die Frage: Wie reinige ich denn jetzt den Lauf?

    Ich hatte mir eine Variante der Bore Snake gekauft, aber das Messinggewicht zum Einfädeln war zu lang, und bei offenem Verschluss ist da auch noch die ganze Mechanik im Weg.

    Zu Hause habe ich das Messinggewicht der BoreSnake abgesägt und mir ein Stück Plastik zurecht geschnitten, das ich zwischen dem Schlitten und dem Laufgewicht einklemmen konnte, so dass der Verschluss zwar schon offen, aber die Mechanik noch nicht hochgeschnappt ist. So kriegte ich die BoreSnake in den Lauf!

    Aber noch bevor ich mich über meinen Erfolg freuen konnte, sah ich ein weiteres Metallteil, das in die Snake eingenäht war. Das Ding bildet wohl den Körper eine Messingbürste. Und es war sogar noch länger als das Messinggewicht…

    Also so geht das also schon mal nicht !

    Und mit einer Bürste von der Laufmündung in Richtung Patronenkammer zu putzen, hatten mir alle sachkundigen Vereinskollegen schon von Anfang an strengstens abgeraten, und ich versteh auch warum.

    Also geht´s nicht von hinten, und auch nicht von vorne…

    Wie macht Ihr das denn? Ich meine nicht das gründliche Reinigen alle paarhundert Schuss, sondern das „ambulante“ Putzen / Konservieren nach jedem Training?

    Tut mir leid, wenn euch meine Fragerei nervt, aber ich habe leider im Moment keine andere Quelle für gute Ratschläge zu der Pistole als euch in diesem Forum

    Danke euch für die Mühe!

    Die Handhabung der Besitzstandswahrung lag wohl in den Händen der zuständigen Behörde. Das Ordnungsamt Bad Kreuznach hat zum Beispiel im WEB veröffentlicht, dass sie keinen Besitzstand für Schränke akzeptieren die vor der WBK angeschafft wurden. Andere Ämter sahen das lockerer.

    Ich hatte vor Inkrafttreten der neuen Regelung einen A-Schrank und eine B-Würfel angeschafft, sie aber vor dem Antrag der WBK wieder verkauft.
    Zum einen hatte ich keine Lust auf die Diskussionen mit den SB, und außerdem ist der 1-Schrank, den ich dann angeschafft habe viel praktischer. Da darf ich alles rein legen was reinpass und ich muss über nix nachdenken.

    Sowas gefällt mir

    Hoppla, zwei zeitgleiche Antworten...

    Zum Thema Schwenkriegel oder besser:
    Ich habe Vorgestern mit meinem SB darüber gesprochen und ihm ein Foto von meiner Werkbank mit einem Blechschrank unter der Arbeitsplatte gezeigt.
    Dieser Schrank ist aus Blech und hat ein Schwenkriegelschloss. Damit ist er für die Lagerung von Munition geeignet (oder sagen wir besser: zugelassen).

    Dass man den auch ohne Schlüssel auseinanderschrauben kann spielt ebenso wenig eine Rolle wie die Dicke des Blechs, das nicht mal einem Dosenöffner stand hält oder die Qualität des Schlosses, das mühelos mit einem Schraubenzieher zu öffnen wäre.

    Natürlich lagere ich in dem Ding keine Munition, aber ich dürfte !

    Wenn Du nicht so erfahren bist, sehe Dich vor beim zerlegen, das Teil hat viele Schrauben, und die von der Mechanik verzeihen Dir nix.

    Da hast aber auch nix dran verloren.


    Danke für den Hinweis!

    Ich neige tatsächlich ein wenig dazu, an Schräubchen herumzudrehen die mich nix angehen.
    Das war in der Vergangenheit nicht immer eine gute Idee….

    Gibt es denn Verschleißteile (oder Teile die gerne mal kaputt gehen) die ich mir besser schon mal bestellen sollte?
    (Außer der Batterie natürlich)

    da musst Carcano nicht unbedingt einn Dislike geben,

    Ich hatte Carcano schon so verstanden wie er es gemeint hat.
    Deshalb das Dislike.
    Nicht für ihn, sondern für den Kommentar.

    Erstens, weil er mir nicht weiterhilft, und auch sonst niemandem der ihn liest

    Zweitens, weil Carcano gar nicht angesprochen war. Meine Frage ging an erfahrene MG2 - Schützen. Und ich bezweifele stark dass er das ist
    Und drittens, weil ich persönlich Beiträge die in dieser Weise belehrend und auch noch in Großbuchstaben gepostet werden, als respektlos bis beleidigend empfinde. Das mag jetzt ein wenig überempfindlich sein, aber wozu soll das dienen? Dem Fragesteller zeigen, dass er keine Ahnung von der Terminologie hat?
    Fein !

    Das hat geklappt.
    Und ich fürchte fast, dass das der einzige Grund für den Kommentar war.

    Deshalb das DIslike

    Nicht für Ihn, sonden für den Kommentar.

    Hallo zusammen, ich habe eine Frage an die erfahrenen MG2 Schützen

    Ich bekomme meine MG2E am kommenden Donnerstag, und ich freue mich wie ein Schneekönig! Vielen Dank ans Forum für die vielen Infos, und speziell an Bernd für den Kontakt zu seinem netten Waffenhändler.

    Meine Frage:

    Ich habe verstanden, dass das richtige Putzen und Pflegen bei dieser Pistole viel wichtiger / kritischer ist als bei vielen anderen. Kann mir dazu vielleicht jemand einen guten Rat geben?

    Zum Beispiel:
    Was putzt ihr nach jedem Training?

    Wie häufig zerlegt ihr die Pistole für einen „Großputz“?

    Welche Stellen schmiert ihr wie oft, und mit welchen Fetten/Ölen?

    Und welche Verschleißteile sollte ich mir schon mal bestellen und hinlegen?

    Bitte entschuldigt diese komplexe Frage, aber ich bin selbst Anfänger und habe auch niemanden in meinem Umfeld, der sich mit dieser Waffe auskennt.
    Außerdem bin ich ziemlich sicher, dass sich noch mehr Leute für diese Infos interessieren werden.


    Danke in voraus

    Klaus