Oder andersherum gesagt: Man kann gewinnen, wer es aber nicht versucht, hat schon verloren.
Was auf Wikipedia steht, ist die öffentliche Wahrnehmung. Kein Einzelner kann die öffentliche Wahrnehmung bestimmen. Deshalb braucht es eine Reihe von gutgesinnten Mitarbeitern, um die Artikel zu schreiben. Es wird auch unangenehme Eingriffe geben und es wird vielleicht auch hier und da Streit geben, aber die Arbeit lohnt sich, weil sie am Ende die öffentliche Wahrnehmung beeinflußt.
Übrigens sind bisher im Bereich Schießsport kaum politisch korrekte Besserwisser unterwegs. Und wenn sie auftauchen, dann müssen die Fachleute in der Überzahl sein, damit sich die Sachlage durchsetzt. Auch ist z. B. ein Artikel über die Karriere, die Ausbildung und die Erfolge von Celine Goberville oder über die Firma Morini kaum in Gefahr von Diversity- und Gender-Leuten übernommen und umgestaltet zu werden. Ein Weltcupsieg bleibt ein Weltcupsieg.
Natürlich kann man "Öffentlichkeitsarbeit" auf dem Kirchweihfest oder in der Dorfzeitung machen. Wikipedia ist da allerdings etwas anderes. Wikipedia ist die ganz große Bühne.
Albert
Wenn Du dich etwas mit dem Thema Wikipedia auseinandersetzt, wirst Du sehr schnell merken wie dort Einzelne die "öffentliche Wahrnehmung" bestimmen und bestimmen können. Wenn dort etwas nicht gewollt wird, hast Du null Chance. Forsche doch mal selber nach, wer dort Sichter und Admins sind.