Beiträge von Johann

    Wir haben auch ESTA5, weil wir alle paar Wochen den Stand abbauen um den Saal zu vermieten. Das ist eine Sache von 10 Minuten dann.

    An einem festen Stand würde ich immer eine verkabelte Variante einbauen. Günstiger kommt man aber mit der WLAN Lösung auch nicht weg. Wir verwenden auch einen eigenen Accesspoint für die Stände und einen eigenen Router fürs Internet.

    Ausfall hatte ich bisher bei einem Tablet. Das war auch noch während eines Wettkampfes. Das wurde schnell getauscht und gut wars. Ist so, wie wenn ein Bildschirm seinen Geist aufgibt.

    techn. betrachtet ist es ei switch, der die per Lan verbundenen stände mit dem ggf. zentralrechner verbindet.

    wir sind auch gerade dabei, und die div. möglichkeiten von disag anzusehen.

    mfsg daniel

    nur bei kabelgebundener Lösung. Die Standrechner können eben auch über WLAN mittels Router/AP mit dem Server und den Messrahmen verbunden werden.

    Das dachten wir in unserem Verein auch, bis wir im Rahmen der Modernisierung der Meyton-Anlagen feststellten, dass die gesichert verlegten Kabel fast alle Schäden durch Splitter aufwiesen, was in der Vergangenheit auch immer wieder zu Störungen geführt hatte.

    Auf unserem Stand wir auch GK geschossen.

    Wir stellen auf WLAN um.

    Joachim

    Die Kabel brauchst du trotzdem. Die Messrahmen werden per Kabel zum Switch geführt. An dem hängt dann der AP, der Server usw.

    Den Teststand bekommt man von Disag auch. Aber bei beiden fehlt dann immer der Server. Nur da kann ich sehen, welches Bedienkonzept mir besser gefällt. Nur mit dem Teststand kann ich nicht sehen, wie eine Anzeige von Ergebnislisten oder den Ständen funktioniert. Wie ein Wettkampf ein- und auszurichten ist. Da ist es besser zu einem anderen Stand zu fahren und am besten den in einem Wettkampf aus zu probieren! Erst recht, wenn nur noch diese beiden zur Auswahl stehen. Disag ist etwas günstiger, aber wenn ich so hier im Forum lese, ist Meyton etwas besser im Support. Nicht zu letzt durch das frühere Gästebuch und heutige Forum. Wo mit Fehlern ganz offen umgegangen wird und User Usern helfen.

    Ich muss nun meine Meinung doch ändern. Nachdem ich nun die SPO Teil 9 gelesen habe, musste ich feststellen, dass der mir bekannte Satz, dass bei der Waffe die Gewehrtabelle von Teil 1 gilt, nicht mehr drin ist. Somit hat sich die Aufsicht natürlich, wie ich mich auch, geirrt. Ich habe mal die alten SPOs nachgesehen. Der Satz stand 2012 noch drin, 2013 habe ich leider nicht mehr, aber 2014 war er schon gelöscht. Dafür steht nun ja explizit die 9.7 "Bezüglich aller Abmessungen...gilt die Auflagetabelle Teil 9".

    Sven Der Korntunnel darf max. 50mm über die Mündung ragen, 9.7.3.

    Wobei ich bleibe steht hier doch gar nicht zur Diskussion. Dass die SPO vom Layout her schlecht ist, weiß auch jeder. Dass die Grafik da reingepfriemelt wurde, weil sie dort noch Platz hatte, sieht man ihr ja auch an. Und dass Fehlermeldungen nicht beachtet werden, weiß ich auch. Ob Du oder ich anders entscheiden würden, war auch nicht Gegenstand der Diskussion.

    Aber die Grundlage des Einschreitens der Aufsicht war halt mal diese Grafik. Nichts anderes wollte Rifleman wissen.

    Wir wissen doch gar nicht, ob Aufsicht und Schießleitung vielleicht die gleiche Person waren. Ob das Maß offenkundig überschritten war, also so, dass auch der schlechteste Schätzer sagen kann, dass 700mm überschritten sind oder das Gewicht über den Lauf ragt, das wäre dann offenkundig, wissen wir auch nicht. Ein bei der Waffenkontrolle nicht beanstandetes Teil, heißt noch lange nicht, dass es zulässig ist und kann im Nachhinein immer noch zur Disqualifikation führen.

    Eins wissen wir aber, die Überschrift "Gewichte an 50m Gewehren" in der SPO ist anscheinend zu klein ;)

    Und noch eins sollte allen klar sein, Regelkunde hört nie auf. Und Aufsichten sind auch nur Menschen, wenn auch böse:cursing:

    Auf jeden Fall hat sich m.M. nach der KR im geschilderten Fall falsch verhalten, er hätte warten müssen, bis der WK beendet ist, eine Nachkontrolle dürchführen lassen und dann evtl. eine Disqualifikation aussprechen müssen.

    Nein, er hat es nur gut gemeint. Und dem Schützen evtl. den Wettkampf und ein wertbares Ergebnis ermöglicht. Der TE hat sich ja nicht über eine Störung beschwert und auch nicht geschrieben, ob das Vermessen am Stand oder anderswo stattfand, wo die Schützen nicht gestört werden. Er hat uns auch nicht geschrieben, zu welchem Zeitpunkt diese Kontrolle stattfand. War es noch beim Probeschießen? Dann bin ich der Meinung, die Aufsicht hat eine Möglichkeit gesucht, dem Schützen einen regulären Wettkampf zu ermöglichen. War er bereits bei den Wertungsschüssen, war ein Eingreifen sinnlos.

    Ich zitiere jetzt nochmals die SPO 1.5.4: Gewichte an 50m Gewehren:

    "Gewichte des Vorderschaftes dürfen nicht weiter als 90mm unterhalb der Mittelachse des Laufes ragen und nicht weiter als 700mm von der Rückseite vom hinteren Ende des Systems nach vorne ragen."

    Da ich keine LG und GK Disziplinen des DSB auf die Entfernung 50m kenne dachte ich mir, dass kann doch dann nur für KK Waffen gelten.;)

    Deswegen hat die Aufsicht recht. Während des Wettkampfes jetzt ein zu greifen ist natürlich nicht optimal. Da ja keine Gefährdung von dem falsch positionierten Gewicht ausging, hätte sie den Schützen sein Programm zu Ende schießen lassen können um ihn dann nach einer Waffennachkontrolle zu disqualifizieren. Das Geschrei wäre dann sicher groß gewesen.

    Ob das Gewicht bei der Waffenkontrolle vorher dran war und nicht beanstandet wurde, wissen wir ja nicht. Spielt aber auch keine Rolle.

    Ich habe halt dort einige beim Testen getroffen. Es ging auch nie um einen Verkauf der Munition, die war immer kostenlos. Deswegen muss ich beim Argument verkaufsfördernd echt schmunzeln.

    Ich hab zu dem Thema alles geschrieben, macht ohne mich weiter. Mir ist die 10,5 genauso lieb, wie die10,9. Halten tu ich sie sowieso nicht.

    Ja die wissen schon warum.

    Das beste Los Diabolos schießt auf Papier immerhin Loch in Loch, das Diabolo bleibt hängen. Soll dem Schützen suggerieren der Streukreis ist nicht größer als das Kaliber selbst, also 4,5mm.

    Mir ist auf Elektronik noch kein Schußbild kleiner 5,5mm unter die Augen gekommen.

    Gruß HdR

    Weil es für den Normalo bis hin zum Nationalkaderschützen ausreicht. Für die besonderen Auflageschützen natürlich nicht.

    Außerdem sind die Meytonanlagen auf den 50m Ständen verbaut.

    Wo würde es einen geben? RWS sind von mir ca. 160km, gibt es im Umkreis von PLZ 84-89 einen, der das hat, ansonsten muss ich die 160km fahren, aber ich hab gerade bei RWS angerufen der wo dran war wusste nichts genaues, sollten am Montag nochmals anrufen. Bei wem wart ihr?

    Den Teststand betreut Christian Thomas. Diabolos werden dort aber auch auf Papier getestet. Die wissen schon warum.;)

    Doch, kann ich. Ich wüsste jetzt nicht, warum ich mich bescheissen sollte, indem ich Papier platt drücke. Egal, ob ich bei RWS in Fürth war, oder bei Händlern ich habe die mir anvertrauten Waffen noch immer selbst getestet. Und mich dann entschieden.

    Beim Händler war halt mehr Markenauswahl, bei RWS mehr Lose. Gefunden wurde aber immmer eine passende.

    Nochmals, der TE fragt nach Diabolotest. Du kannst die zurück biegenden Papierfasern mit der Auflösungsschwäche gleichsetzen.

    HdR ist hat zwar deinen Beitrag geleikt, eine Antwort schafft er aber nicht zu schreiben? Was ist an einem Diabolotest auf Papier verkaufsfördernd? Ich teste alle Marken und Lose auf dem gleichen Medium, wenn mir nun noch einer kommt, ich hätte die mögliche unterschiedliche Papierbeschaffenheit und deren Faserlänge nicht berücksichtigt, melde ich doch hier gleich für die nächsten Tage ab. Närrische kann jetzt genügend auf der Straße sehen. Helau und Allaf

    Edit

    HdR war schneller. Dass Papier wieder zumacht ist doch bekannt. Das macht es aber bei allen Diabolos gleich, also sind sie vergleichbar.

    Was befriedigt er mir für ein Bedürfnis, wenn er die Schüsse elektronisch erfasst? Ich erinnere vorsichtshalber, dass der TE von Diabolos ausgeht. Schon bei KK Munition ist mir Elektronik auch lieber.

    Elektronisch macht aber nur mit entsprechender Software, z.B. BallMan von Meyton, Sinn. Die Anzeige auf dem Bildschirm ist zu grob. Daher kommt es ja auch, dass oft ein Schuß mit ,9 gewertet ist, obwohl man sieht, dass der Ring berührt wird. Ist halt die Auflösung am Bildschirm. Wenn elektronisch, dann müsste man die Schußkoordinaten vergleichen.

    Die 86 ist ja doch etwas größer. Im Norden würde ich dir die Fahrt nach Möttingen empfehlen zu Buinger, im Süden ruf bei Marz in Langerringen an. Ich kenne aber keinen, der auf Elektronik Diabolos testet. Auch RWS in Fürth testet die auf Papier.

    Lesen und verstehen sind immer zwei Sachen. Wie soll ein Polizist verbotene Warfen von legalen unterscheiden, wenn er nicht im Waffenrecht geschult ist. Oder wissen, wie Waffen transportiert werden müssen,? Das Zahlenschloss bezog sich auf die oft lächerlichen Konstrukte, die hier genannt werden. Ich lass es bleiben mit dir darüber zu diskutieren. Hab nen schönen Tag.