Beiträge von Johann

    ich habe nirgends gelesen, dass er dies nicht konnte. Wenn die Aufsicht oder Schießleiter hinter einem steht kann doch völlig normal sein. Auch eine Unterhaltung der beiden. Der konzentrierte Schütze bekommt das nicht mit, alle anderen haben wenigstens eine gute Ausrede.

    Bin aber voll bei Matze1965 gerade als Wettkampfleiter erkundigt man sich vorher über die Regeln, man sollte ja auch vor dem Wettkampf im Briefing, Aufsichten und anderen Mitarbeiter Fragen über Regeln beantworten können und sie auf Neuerungen hinweisen.

    Ihr schreibt immer von der Ernennung der Ehrenmitglieder, bei mir im Verein und auch in den übergeordneten Verbänden werden sie erst nach Abstimmung durch die Mitglieder auf der Mitgliederversammlung ernannt. Das fehlte hier in dieser Diskussion komplett.

    Die Gründe zum Vorschlag zur Ernennung werden dort natürlich auch genannt. Die können sehr vielseitig sein, aber auch grundsätzlich. Bei mir im Verein wird grundsätzlich jeder nach 40 Jahren Vereinszugehörigkeit vorgeschlagen. Dann gibt es eben auch Vorschläge, wie 25 Jahre Vorsitz, usw.

    Die Mitgliederversammlung braucht sich nicht zu rechtfertigen, ein Automatismus schadet aber dem Titel.

    Für die Angehörigen der Bundeskader kann die Bundessportleitung eine eigene Regelung treffen. Und das auch erst ab 2018. Da steht nichts von automatischem Startrecht.

    ich hatte geschrieben, dass der Bundeskader das geregelt hat. Ich werde deine Faulheit nicht weiter unterstützen. Lies doch selbst die alten SPO durch. Die Regelnummer hast ja jetzt.

    Leute, die einen Irrtum nicht eingestehen können tun mir echt leid. Nochmals, du darfst auch ruhig bei Kaderschützen nachfragen. Bei mir trifft’s du jetzt nur noch auf taube Ohren.

    Der Grund junge Leute und Kinder auszubilden gründet in der Tatsache, dass die Motorik, die beim Schießen, aber auch bei anderen Sportarten sehr speziell ausgebildet werden muss, bis ca. 15/16 Jahren am leichtesten zu erlernen ist.

    Ich teile aber auch nicht die Meinung, man mus möglichst früh damit anfangen. 10 Jahre reicht völlig aus, darunter haben die Kinder doch starke Probleme mit den Gewichten der Waffen umzugehen. Das im Norden übliche aufgelegt Schießen ist absolut kontraproduktiv. Es kann anfangs gut fürs Zieltraining eingesetzt werden, dauert bei mir aber keine 4 Wochen im Trainingsplan.

    Auch eine vorher getätigte Aussage, dass die Kinder dann in anderen Vereinen belegt sind, gilt nur bedingt. Ich habe ein gutes Beispiel bei mir, der im Fußball vom Landesverband zu Lehrgängen eingeladen wurde, aber sich dann trotzdem fürs Schießen entschieden hat. Im Fußball hätte er’s wahrscheinlich nicht zu einigen DM Titel und in den Nationalkader gebracht.

    Ein negatives Beispiel eines amtierenden Kadertrainers habe ich aber auch, der hat zwei Schützinnen vor die Wahl gestellt, Fußball oder Schießen, die haben sich mit 16 für Fußball entschieden. Ob jetzt die Sportart oder der Trainer den Ausschlag gegeben hat, kann sich jeder selbst zusammen reimen.

    Das klingt für mich durchaus überzeugend. Halte ich für einen sinnvollen Vorschlag. Würde die Spitzenschützen entlasten. Und warum soll (z.B.) ein Christian Reitz unbedingt an einer Kreis- oder Bezirksmeisterschaft teilnehmen müssen, oder meinetwegen auch an einer Landesmeisterschaft?

    Carcano

    muss er auch nicht. Kaderschützen haben gemäß ihrer Zugehörigkeit automatisch das Startrecht. Nationalmader also DM, Landeskader folglich LM usw.

    D.h., wer beruflich am Termin z.B. der KM oder BM nicht starten kann, hat keine Chance mehr auf LM und DM, egal, wie gut er ist.

    Was haben sich die Verantwortlichen dabei nur gedacht? Ich vermute; NICHTS.

    aber nur die Verantwortlichen in deinem LV.

    Schon seit Jahren bestimmt der LV selbst über die Vorschießregeln der untergeordneten Meisterschaften. Nur die LM muss nach Regeln des DSB abgehalten werden. SPO 0.9.3.3

    In Bayern ist es durchaus möglich, bei nachgewiesener beruflicher Verhinderung, die Gau- oder Bezirksmeisterschaft vorzuschießen. Auch kann man sich bei entsprechender Leistung die Bezirksmeisterschaft sparen und sich gleich zur LM durchmelden.

    oder doppelseitiges Klebeband. Das Trefferbild auf dem Monitor auszuwerten ohne die schwarzen Balken zu haben, solltest doch wirklich hinkriegen. Zur Not nimm einen Whiteboard-Schreiber und mal dir die Balken auf den Monitor.

    Oder steht hier das Nörgeln im Vordergrund?

    no.limits Dann war Ruit ja unbedingt nötig. Welchen Kaderschützen interessieren Kreismeisterschaften? In München werden schon lange, zumindest in dem mir bekannten Langwaffenbereich im Winter die Kaderlehrgänge in der Final- oder, wenn diese durch Kurzwaffenschützen belegt, Drucklufthalle abgehalten.

    Auch Stützpunkte gibt es ab Oktober nur Indoor.

    Du darfst mich gerne eines Besseren belehren, aber ich sehe keinen Sinn einer Vorbereitung zur Sommersaison bei Minustemperaturen, außer man startet als Junior in Suhl.

    Die ganzen Vergleiche, welcher der Verbände nun der bessere ist, kommt doch nur von denen, die enttäuscht sind, dass sie die "schönen" Disziplinen nicht unter der Obhut des DSB schießen können, wo der Beitrag dort doch so unschlagbar günstig ist. Man muss noch einem zweiten Verband beitreten, der wesentlich mehr kostet.

    Die Mehrzahl der Schützen, die mehreren Verbänden angehören, haben ja schon verstanden, dass es ein gutes Nebeneinander geben kann.

    Auch die Verantwortlichen der Verbände haben doch längst schon erkannt, dass es ganz gut nebeneinander geht. Die Liste B reicht beim DSB völlig aus. Wer darüber hinaus eine andere Disziplin schießen will, wird bei der Vielzahl der Angebote, die von allen Verbänden geboten werden, doch fündig werden ohne dass die anderen schlecht sind. Nur eine Sache der Brieftasche.