Beiträge von Billy

    Hallo zusammen,

    wie es jetzt heute ist mit dem selektieren kann ich nicht sagen.

    Aber vor vielen Jahren war es noch so, das tatsächlich Tenex produziert und diese dann auf, ich meine es waren damals 5 Systeme, auf dem Schießstand dort in Birmingham getestet wurden. Dies wurde auch damals schon protokolliert

    Bei erreichen des vorgegebenen Streukreises war es dann eben Tenex und ansonsten wurde diese je nach Qualität dann eben zur Match.

    Grüße

    Billy

    Guten Abend Parallax,

    Vielen Dank für deine Mühe und Erklärung!

    Bin nur froh, das ich nichts überlesen, bzw. übersehen habe.

    In einem Jahr wenn es meine Gesundheit noch zulässt wieder auf ein neues in Hannover. Jetzt werde ich auf jeden Fall für nächstes Jahr über den Landesverband eine Anfrage bei der TK machen, bezüglich der Länge der Auflageplatte und Gewichte. Damit dann nichts mehr schiefgeht.

    So einen Ärger brauche ich nämlich nicht noch einmal.

    Viele Grüße Billy

    Ja diese Zeichnung ist mir ja schon bekannt.

    Laut den erwähnten Personen, wird die Auflageplatte eigenständig gesehen und hat nichts mit den Schaft zu tun.

    Die Auflageplatte bezüglich der Länge ist nicht reglementiert und darf .... lang sein.

    Geregelt ist nur die Breite und der Punkt bis wohin aufgeregt werden darf. 55cm vom Systemkastenende aus.

    So wenn die Auflageplatte nicht zum Schaft gehört und von der Länge nicht begrenzt ist, warum darf dann das Gewicht an der Auflageplatte befestigt nicht länger sein.

    Ich hatte ja auch eine Auflageplatte 90 cm lang machen können und dann, was ist dann anders.

    Ich habe jetzt auch ein Bild angehängt wo man sehen kann wie vorne die Markierung an der Auflageschiene über die Gewichtsstange angebracht wurde.

    Also das Teil wurde nicht nachträglich nach der Kontrolle angebracht, so gesehen, abgenommen und ich habe gefragt ob alles so ok ist.

    Guten Abend Quieckley,

    Nein war es nicht und wollte auch mit meiner Antwort niemand verletzen.

    Auch nein, mein Gewicht ging nicht über die Mündung. Es ging bis kurz vor die Mündung und war an der Auflageplatte befestigt und nicht weiter unten als 50mm unter der Laufachse.

    Grüße Billy

    Guten Abend Schergen,

    Danke dir!

    Die Sportordnung habe ich ja, aber nichts gefunden was sich nur eine meiner Fragen letztlich beantwortet.

    Weder Länge noch auf die anderen Fragen.

    Oder übersehe ich da nun doch etwas. Oder haben die Kampfrichter doch Recht und es gibt kein Maß und alles ist frei?

    Trotzdem danke dir.

    Grüße Billy

    Guten Abend an alle noch einmal.

    Zuerst möchte ich mich bei euch bedanken für die doch teilweise sehr netten Zeilen hier!

    Um es noch einmal zu sagen, ich suche die Fehler immer zuerst bei mir und wie ich schon schrieb, habe ich auch einen Fehler gemacht. Leider halt auch andere.

    Wenn nun einschließlich mir, bei den nächsten Meisterschaften generell so ein Fehler dadurch vermieden wird ist ja schon viel gewonnen.

    Meine Tochter sagte zu mir Judith, der Drops ist gelutscht, C’est la vie.

    Genau so ist es halt.

    Vielen Dank euch.

    Liebe Grüße Billy

    Ach als letztes noch,

    @ moinman, den Punkt groß zu schreiben musste nicht sein. Aber klingt dann so.. Wissend..

    Also gefragt hatte ich an mehreren Stellen und wie ich schrieb mit Ausnahme der TK.

    Dazu noch, Geld habe ich auch ausgegeben.

    So und nun bitte ich dich als etwas ältere und wie es scheint doch etwas dumme Frau mir so von Schütze zu Schützin zu helfen.

    Da du, wie es scheint ja auch die neueste Sportordnung dein eigenes nennst und dich damit auszukennen scheinst, hilf mir doch bitte.

    Bitte nenne mir doch nun die Stelle, wo einmal steht wie lange die Auflageplatte doch maximal sein darf.

    Dann ob man an dieser und wo dann Gewichte anbringen darf.

    Ganz toll wäre nun auch noch, wenn du mir nun auch noch sagen kannst, ob es tatsächlich so wie drei Jurymitglieder und ein Kampfrichter es sagten, irgendwo in der Sportordnung steht, das diese Auflageplatte tatsächlich als separates Teil anzusehen ist.

    Weiter wäre natürlich dann noch super, wenn du mir sagen könntest, ab welcher Instanz du der Auskunft wenn du Fragen würdest den Glauben schenken würdest.

    Also Geld habe ich wie gesagt ausgegeben, aber das verstehen damit scheint es zu happern.

    Also es wäre tatsächlich sehr lieb von dir!

    Würde mir und vielleicht anderen auch sehr helfen.

    Danke im voraus.

    Billy

    Hallo zusammen,

    also, ich wollte ja da nichts dazu schreiben, da es letztlich gegessen ist und ich noch im Urlaub bin.

    Ja es ist mir passiert.

    Auch HDR kann da nicht viel dazu sagen, da er nicht betroffen war. Er hat nur von außen geschaut. Bevor es jetzt ins Uferlose geht folgendes.

    Die Waffe wurde abgenommen und zwar genau so wie ich damit geschossen habe.


    Auch meine Frage an der Waffenkontrolle ob alles okay ist mit der Länge wurde bejaht.


    Bekam dann denn Aufkleber. Der andere Aufkleber hat aber nicht auf der Auflageschiene gehalten. Um dies zu verhindern hat man dann noch Tesafilm geholt um den Kleber zu sichern. Der Tesafilm wurde dann über diese Gewichtstange die an der Auflageplatte befestigt war drüber geklebt. Es war für die Kontrolle alles sichtbar.


    Dann kam der Wettkampf, ich habe genau so geschossen wie die Waffe abgenommen wurde! Nach dem Schießen dann diese Nachkontrolle. Diese war mir auch nicht bekannt, bzw. wurde nicht durchgesagt und mir auch nicht nach dem schießen mitgeteilt. Ich hatte ja nach dem Wettkampfende angefangen Kappe, Backe und Schloss zu entfernen. Habe dann wieder alles angebaut. Diese prüften dann meine Schiene die Länge bis zur Markierung und Breite der Rest war egal. Ok, die Frau die dies gemessen hat sagte zu den anderen hinten dran ja alles in Ordnung.


    Dann kommt der Kampfrichter von hinten und sagt Gewicht und Stange prüfen bezüglich der Länge. Ok diese war dann zu weit vorne. Er gibt mir dann die rote Karte. Dann lege ich natürlich Einspruch ein, da ich ja andere Infos hatte. Dieser wird abgelehnt, dagegen habe ich Widerspruch eingelegt. Dann haben die ne dreiviertel Stunde beraten, wollten auch meine Waffe nochmal sehen.


    Meine Freundin ging dann nach der roten Karte zu dem Kampfrichter und fragte ihn, warum er mir dies den nicht vorher gesagt hat, damit ich das Gewicht hätte entfernen können.

    Dann sagt der Kampfrichter zu ihr, doch er hätte dies schon gesehen dass mein Gewicht zu weit vorne gewesen wäre, aber da ich schon angefangen hatte zu schießen wollte er nichts mehr sagen!


    Anstelle zu kommen damit ich das Gewicht hätte entfernen können, lässt er mich weiterschiessen und danach werde ich disqualifiziert.

    Das Wettkampfgericht sagte dann später nur, ja es wurden Fehler gemacht und es würde ihnen ja auch leid tun. Aber es ist nun mal so. Ich könne aber sicher sein dass dies auch für die Kampfrichter und Kontrolle Konsequenzen hätte, da dies so nicht richtig gelaufen ist.

    Soweit so gut, man kann jetzt alles drehen und wenden wie man will, ich wurde disqualifiziert ist halt so. Wenn ich es so mache wie bei mir, mache ich dies dann über die ganzen Tage konsequent für alle gleich.

    Ab dem nächsten Durchgang jedoch und dann und auch am darauf folgenden Tag, haben die Kampfrichter dann bei allen Durchgängen aber bei allen Starter die vorne Gewichte raus hatten, beim Schießen nachgemessen und wenn diese zu lang waren, diese Gewicht einfach abnehmen lassen ohne Konsequenzen für diese.


    Nicht einer wurde mehr disqualifiziert.

    Ja Pan, ich bin eine erfahre Schützin.


    Habe schon in meiner früheren aktiven Zeit vor dem Auflageschießen etliche DM und auch internationale Medailen gewonnen.


    Ich hatte auch im Vorfeld deshalb schon einmal gefragt wie lange ein Auflagekeil sein darf. Der Kampfrichter sagte damals schon, dass wäre egal und er wird einfach bei 55 cm abgeklebt.


    Die gleicher Aussage kam dann auch in Hannover von einem der Kampfrichter im Beisein der Jury, auf meine Frage wenn ich meine Auflageschiene nun 80 cm oder länger mache und dadurch mehr Gewicht hätte, was dann wäre, kam die gleiche Antwort, das wäre egal, diese wird dann halt abgeklebt, da dies ja als Keil gesehen und eigenständiges Teil gelten würde und nichts mit dem Schaft an sich zu tun hat.


    Dies war für mich auch der Auslöser, das ich dachte wenn ich dieses Gewicht am Keil befestige und nicht am Schaft, das dann ja das gleiche gelten würde als wenn ich die Auflageplatte so lang lassen würde.


    So müsste ich keine längere Platte anfertigen.

    Ja ich arbeite in dem Bereich und ich kenne mich recht gut in meinen Bereich aus. Aber wenn ich gefragt werde und mir nicht sicher bin, Frage ich zur Sicherheit bei der nächsten höheren Instanz auch nach ob es so richtig ist.


    Oder darf ich, wenn ein Schütze bei mir Teile kauft sagen, ja alles gut so und wenn es doch falsch ist dann einfach sagen sorry dein Pech hättest du dich besser informiert oder die Teilezeichnung besser studiert und dann sagen ich bin auch nur ein Mensch.

    Ich empfehle dir für deine Waffe ein falsche Dichtung und deine Waffe steigt im Wettkampf aus.


    Du würdest mich hier zerlegen wie schlecht ich bin und ja kein Ahnung habe und was für eine Ausrede ich benutzen würde. Das ich nur ein Mensch bin zählt dann sicher auch nicht.


    Es kommt halt immer darauf an wem was passiert und auf welcher Seite er steht.

    Das mit, es sind halt alles auch nur Menschen, ist so ziemlich abgedroschen, aber wenn man dies schon angewendet, dann bitte auch für die Schützen und nicht nur für Kampfrichter und Waffenkontrolle.

    Meinst etwa ich trainiere viele viele Stunden auf dem Stand und setze viele 100 Euro ein um dann dahin zu fahren um zu versuchen mit Betrug zu gewinnen.


    Ich bin auch nur ein Mensch und habe mich nun letzlich geirrt. Mein Fehler war, das ich mich nicht gleich an die TK gewendet habe, sondern mich auf Kampfrichter und in Hannover auf die Kontrolle verlassen habe.


    Aber weil ich mir eben nicht sicher war habe ich auch explizit nachgefragt und mich eben dann auf Informationen von Leuten verlassen die, wenn sie diesen Posten übernehmen und ausführen auch in der Sportordnung besser kennen sollten als ich.

    Was aber die Kampfrichter anschließend gemacht haben, ist leider mehr als fragwürdig. Weil wenn sie dies so bei mir anwenden, es auch tatsächlich durch den ganzen Wettbewerb tun sollten und nicht nach dem ersten Durchgang dann auf einmal anders handhaben.


    Dies hat man mir als ich später noch mal bei der Jury war wo ich dann nochmals nachgefragt hatte wegen der Länge von der Auflageplatte, ob diese tatsächlich länger als 80 cm sein darf mit ja beantwortet und der Kampfrichter erzählte stolz, das alle bei denen das Gewicht nach mir länger war dann diese einfach entfernen ließen.

    Ebenso gab es bei der Luftpistole ähnliches. Habe dort zugeschaut. Dort wurden bei Schützen die Auflage bei 40mm bei der Waffenkontrolle abgeklebt.


    Beim schießen dann genau das gleiche. Standaufsichten und Kampfrichter hier hinter diesen Schützen.


    Habe dann als einer sich umdrehte gefragt was den da jetzt falsch wäre. Die Antwort war, bei der Luftpistole darf nicht abgeklebt werden.


    Habe dann den gefragt warum man das denn Schützen jetzt nichts sagt. Kam dann nur, nein ich werde da jetzt nicht hingehen und etwas sagen.


    Meine Frage dann wasistwenn sie zur Nachkontrolle gelost werden war dann, das dann halt Pech wäre für sie.

    Dies jetzt nur in Kurzform da noch einiger längere Wort-Wechsel und Gespräche folgten.

    Aber gut, es ist vorbei und leider nicht mehr zu ändern. Aber so etwas wird mir nicht mehr passieren.


    Als nächstes wenn ich nun Zeit finde werde ich tatsächlich nun bei der TK oder falls Herr Furnier in Dortmund sein sollte anfragen ob diese Auflageplatte tatsächlich so lange sein darf. Da die Sache mich eines gelehrt hat, auf Auskünfte von Kampfrichtern nichts mehr zu geben.

    Denn trauen tue ich, selbst nach nun drei Kampfrichter und Aussagen dreier Jurymitgliedern bezüglich der Länge der Platte sicher nicht mehr.

    Denn ich weiß ja nun auch, es sind ja auch nur Menschen. Ich im besten Fall ein Mensch zweiter Klasse weit hinter den Kampfrichter und Kontrolleuren.

    Aber nächstes Jahr wieder auf ein neues.

    Viele Grüße Billy

    Ps: Fehler bezüglich Rechtschreibung odervielleicht doppelte Zeilen möge man mir nachsehen, da ich im Urlaub bin und nicht Zuhause am PC bin sondern übers Handy schreibe.

    Hallo HDR,

    ich habe doch noch kurz die Zeit gefunden nochmals zu testen. Nach der weiteren Modifikation vom Monoblock die wir letze Woche noch schnell durchgeführt haben, habe ich doch noch getestet und eine weitere kleine Verbesserung erzielt.

    Ich habe nun mit meinen Serien weitergetestet und bei den meisten Serien auch eine leichte Verbesserung festgestellt.

    Dies ist nun ...alles ohne Sandsack (was ja an meiner Halterung eh nichts nutzten würde) auf meinem Gewehr*schmunzel* das beste Schussbild.

    Da ich im Moment etwas unpässlich bin, dazu noch einige Termine, kann ich leider erst wieder Ende Oktober weitermachen mit den Versuchen. Auf jeden Fall mal vielen Dank für deine Hilfe (mit Wissen und Maschinen :-)) )

    HDR, viele Grüße aus München. Grins wir werden sehen. Jetzt habe ich mir heute einen neuen Lauf bei Walther mitgenommen. Such schon mal Kugeln aus. Mittwoch komme ich zurück und dann geht es weiter mit der Testreihe.

    Grüße Billy

    Hallo zusammen,

    habe einmal geschaut und ein paar Schussbilder gefunden.

    Bezüglich Lauf Freie Pistole und doppelt so langer Lauf beim KK.

    Ich glaube nicht, dass eine FP in der Lage ist auf 50m solche Schussbilder relativ konstant zu erzielen.

    Da braucht es schon recht viel Glück. Vor allem bei mehr als
    einem Bild. Da klaffen schon Welten dazwischen. Wobei für FP ist es ja auch völlig ok.

    Was der Unterschied von 50 zu 100 m sein kann, mit Munition die auf 50 m recht gut funktioniert kann man hier sehen.

    Die Unterschiede sind schon extrem, bzw. können extrem sein. Die Ringgröße die man da auf den Bildern sieht, waren noch die 12mm von früher.

    Ich muss natürlich auch dazu sagen, dass ich mir nie wirklich noch viel Mühe gemacht habe und für 100 m nochmal extra etwas

    auszusuchen. Der Zeitaufwand für die wenigen Schüsse im Jahr war dann doch zu groß.

    Deshalb habe ich immer nur aus der schon vorhandenen Munition das ausgesucht wo einigermaßen gepasst hat.


    Über die Lauflängen bei Gewehren haben Murmelchen und n.limits schon recht gut geschrieben.

    Diese Anschütz Kurzläufe haben wir früher als diese rauskamen auch mal getestet.

    Obwohl wir auch recht gut schießen konnten, haben wir damit meist schlechtere Resultate erzielt als mit den normalen Standardläufen der
    verschiedenen Firmen

    Einerseits war die Präzision bei den meisten Läufen nicht wirklich toll und wenn doch hat die Präzision meist nicht lange angehalten.

    Hinzu kam, dass diese Kurzläufe eine ganz andere Charakteristik im Schussabgang hatten. Sie waren, ich beschreibe es mal so, etwas aggressiver
    aber oft unterschiedlich beim Schussabgang. Deshalb auch etwas schwieriger zu Händeln.

    Man konnte hin und wieder richtig gute Ergebnisse erzielen, aber es war keine richtige Konstanz dabei.

    Deshalb haben damals die meisten diese Systeme auch wieder weggelegt.

    Grüße

    Billy

    Hallo zusammen,

    hier bei dieser Firma gibt es einen Fülladapter für 300 auf 200 bar.

    http://www.komptec.de/epages/1768310…jectID=30248366

    Diesen benutzen wir seit Jahren im Verein bei uns an einer großen Standflasche und macht bis jetzt keine Probleme.

    Dieser ist zwar etwas teurer, aber relativ sicher. Damit ist ein Überfüllen der 200 bar Kartusche ohne Manipulation normal nicht möglich, da dieser beim erreichen der 200 bar dann abbläst.

    Grüße

    Billy

    Hallo Karl,

    ja stimmt früher war da auch keine Nummer drauf.... seit einiger Zeit (genaues Datum wann es geändert wurde, weiß ich nicht mehr, liegt einige Jahre zurück) jedoch nicht mehr.

    Irgendwann ist es halt aufgefallen, das man um die GSP gebrauchsfähig zu machen ja das Griffstück benötigt. Im Gegensatz zur z.B. der SP20

    Dann wurde im Zuge mit einigen anderen Änderungen (E-Nummern von Teilen) dies mit aufgenommen.

    Sonst wäre es ja richtig easy, kauf dir eine 32er mit Wechselsystem trage es ein und kaufe dir dann einfach ein zweites Griffstück dazu und du hättest auf einmal zwei separate Waffen.

    Bei Unglauben am besten zu einem Waffenhändler des Vertrauens gehen und versuchen einfach mal nur ein Griffstück der GSP ohne Eintrag zu erwerben.

    Wenn er dies dann tatsächlich noch tun würde, einfach zuschlagen, denn einfacher würde man nicht an eine komplette zweite Waffe kommen.

    Gruß

    Billy

    Königstiger,

    Du hast hier sehr viele nicht gestelle Fragen beantwortet. Beim Griffstück bin ich allerdings auch der Meinung dass das bei der GSP immer noch frei erwerbbar ist und damit nach Deiner Argumentation wohl auch frei bearbeitbar ist.

    Aber das ist die Frage:

    Die GSP ist mit dem Verschuss und den Gewichten, die für eine sichere zuverlässige Funktion erforderlich sind, beschossen, eine Änderung ist damit wohl beschusspflichtig und damit auch Büchsenmacherarbeit oder eben genehmigungspflichtig.

    Hallo zusammen,

    also die Gewichte kann ich schon etwas bearbeiten, aber man sollte sich bewusst sein, das man damit, wenn man zu viel Gewicht abnimmt Funktionsstörungen an der Waffe provoziert. Zu fester Rückschlag usw.

    Das Griffstück der GSP ist nicht frei erwerbbar. Dieses hat eine Nummer und ist eintragungspflichtig, da es für diese Waffe ein Waffen relevantes Teil ist.

    Grüße

    Billy

    Guten Abend,

    ich denke mal wenn ich das richtig interpretiere, du nur einmal die Woche KK trainieren kannst und dann sicher ja alles trainierst,

    ist der Trainingsumfang pro Stellung nicht wirklich viel. ( auf die Woche gesehen) Ich weiß ja jetzt nicht wie viele stunden du dann an dem Tag pro Stellung zur Verfügung hast,

    aber ich denke einfach es ist zu wenig.

    Um eine Stellung an einem Trainingstag einigermaßen auszutrainieren, dies bedeutet sauberes einrichten 0 Punkt, Atmung, Abzugstraining, das Nachhalten, benötigst du für Liegend ca. 60 min, Kniend ca. 90 min und Stehend nicht weniger als ebenso ca. 90 min.

    Wenn du dann noch, dir am besten jeden Abend 20 min. gönnst und Mentales Training machst (Zielbild vorstellen, wie du sauber abziehst, und und und, dann wird es dir auf lange Sicht gesehen, sicher auch gelingen deine Verkrampfung zu lösen und deine Ergebnisse etwas zu steigern.

    Grüße Billy

    Hallo Markus,

    meine Vorserien Version ist die, wo oben auf dem Bild schon zu sehen ist, wo Albert X hier verlinkt hat. (oberste der Bilder)

    Diese Version ist noch aus mit dem abgeänderten KK500 Schaft entstanden und im Gegensatz zu dem nun vorgestellten Gewehr noch mit zwei separaten Befestigungsblöcken.

    Der Vorteil am vorgestellten Modell ist halt, das man nun den kompletten Block mit montiertem System herausnehmen und auch so auf einer Schießmaschine verwenden kann. Dazu dann noch einige Einstellmöglichkeiten hat, die man aber jetzt nicht wirklich benötigt. Aber auch hier halt jeder Schütze ist anders und hat andere Vorstellungen was er gerne wie tun möchte.

    Grüße

    Billy

    Hallo,

    also ich schieße mit einer solchen Prototyp Variante wo nur der Lauf geklemmt wird.

    Ein Vorteil ist sicher, das man eben den Lauf direkt klemmt und das System frei bleibt. Somit besteht keine Gefahr mehr, das man beim Trennen und wieder zusammensetzten von Schaft/System, dieses dann verspannt wird.

    Dies ist sicher ein Grund, das dann die Munition die man für dieses System aussucht, auch nach einem erneuten zusammensetzten recht konstante weiter so schießt. Weil eben wie gesagt, die Möglichkeit genommen ist, das man System und Lauf beim wieder einsetzten im Schaft verspannt.

    Dies ist, wenn man nicht weiß worauf man beim zusammenbau achten sollte, auch nicht unerheblich. Dann passiert es leider recht oft, das man auch die "gute Muni" die man hatte nicht mehr so toll schießt.

    Das andere ist, das man wenn das System einmal gelöst werden muss, alles andere am Schaft genau so bleibt wie es ist und nichts verstellt werden muss.

    Beim jetzt erhältlichen Monotec ist es vielleicht auch ein Vorteil, das man System komplett mit dem Block vom Schaft nehmen kann, Muni testet und dann wieder den Block in den Schaft einbaut. Auch gibt es dann keine Spannungen von Schaft/System in der Schießmaschine oder sonstigen Einflüssen.

    Das Feeling beim Schießen empfinde ich nicht schlechter als vorher, vielleicht sogar etwas angenehmer. Dies ist aber vielleicht auch etwas Subjektiv und kann ich jetzt nicht wirklich begründen.

    Auch finde ich, das ich mit dieser Laufklemmung ein paar Schüsse mehr habe, die zentrierter fliegen, als mit der normalen Einspannung im Schaft.

    Es ist aber natürlich auch eine Frage des Geldes wo man dafür einsetzten muss. Es ist ja nicht unerheblich, was solch eine Variante mehr kostet.

    Auch ist es sicher keine Wunderwaffe und das alleine wenn man dieses Gewehr dann hat, man dann unweigerlich deutlich mehr schießt.

    Ich kann mir aber schon vorstellen, das alles zusammen im Komplettpaket, also Schütze/Gewehr/Muni man schon etwas rauskitzeln kann.

    Grüße

    Billy

    Ich denke mal, das auch dies immer wieder einmal wechseln wird, welche Schützen mit welchem Modell schießen und wie viel von einer Marke im Finale sind.

    Ebenso ist es auch abhängig welche Schützen bei welchem Event antreten. Somit ändern sich dann auch wieder die Verhältnisse.

    Wenn ich daran denke, vor nicht allzu langer Zeit sind so viele zu Bleiker gewechselt und in den Finals sah man mehr Bleiker als sonst was.

    Vorallem er kann es beurteilen. Die zwei passen wohl gut zusammen.

    Es ist anzunehmen das er mit seinem Status auch anderes getestet bzw angeboten bekommen hat, er wird wissen was er tut!

    Vieles hängt auch am Gefühl, am Verständnis und am Stil.

    Von Mikec weiß ich zufällig, das er auch schon die LP 500 hat und bei einem Wettkampf auch gar nicht so schlecht damit geschossen hat. Glaube es waren 588 Ringe. Weiß nur den Wettkampf nicht mehr.

    Aber bei dem WC geht es auch um Quotenplätze und wahrscheinlich hat er einfach noch ein sichereres Gefühl für/ mit seiner alten LP300.

    Warum soll er da etwas aufs Spiel setzten, nur weil er ein neues Modell hat, aber mit seiner alten Lupi einfach noch sicherer ist.

    Abgesehen davon würde dies auch nicht machen nur weil es neu ist und dann einen in den Sack zu schießen wenn es darauf ankommt.

    Grüße Billy