Beiträge von bigboreshooter

    Hallo Andreas,

    es macht meistens Sinn mal in die international gültigen Regeln reinzusehen, wenn man die deutschen für unlogisch hält.

    Die findet man hier: "World Shooting Para Sport Rules" unter "World Shooting Para Sport Technical Rules & Regulations"

    und die Anhänge dazu downloadbar über den Link direkt darunter.

    SH2-Schützen dürfen laut der Regeln auf Seite 43 nur einen Federbock (SH2 Rifle Support Stand) benutzen, platziert auf einem Schießtisch. die Ellenbogen ebenso aufgestützt auf dem Schießtisch. Ein Schießen im Schießriemen ist einem SH2-Schützen laut den internationalen Regeln gar nicht gestattet. Die 30°-Regel ist dort auch für SH2-Schützen gar nicht zur Anwendung zu bringen.

    Im Übrigen ist so ein flacher Winkel bei Benutzung des Federbocks kaum hilfreich für einen stabilen Anschlag. Ich bezweifele sogar, dass man den realisieren kann.

    Dann habe ich vor drei Tagen einen 43 Jahre alten originalen GSP-Griff für einen Sportskameraden aufgekittet. Weil wir so ziemlich die gleiche Handgröße haben (L), konnten die ersten Schritte ohne ihn erfolgen. Die Verstellbarkeit der Handkantenauflagen sollte erhalten bleiben. Drum musste ein Stück von der Handkantenauflage abgetrennt und auf der Griffseite wieder angeklebt werden. Weil's auch schnell gehen sollte, mit UHU plus schnellfest.

    Um die vordere Grifffläche einbringen zu können, musste ein mit TesaKrepp umwickeltes Holzstück eingeklemmt werden. Und um eine Stützfläche über dem Mittelfinger modellieren zu können, hab ich zwei dünnen SPAX-Schrauben eingedreht und die Köpfe anschließend abgesägt. Ansonsten denke ich sprechen die Bilder für sich.

    Hallo,

    dann schicke ich doch auch noch mal Bilder...

    Hier ein Benelli-SpoPi-Griff, mal recht preiswert bei Frankonia erworben, umgebaut für ein GSP. Das Aufwändige was doch die Innenbearbeiteung des einteiligen Pistolengriffs. Angefangen mit einem Forstner-Bohrer, einem Dremel mit biegsamer Welle ausgestattet mit einem Dremel Fugenfräser (Art.-Nr 570) sowie einer Raspel hat dass wirklich zig Stunden in Anspruch genommen, Eingeklebt habe ich eine gekürzte und durchbohrte 9-mm-Luger-Hülse als Lager für die 5-mm-Inbus-Schraube, die den Griff mit dem Gehäuse verschraubt. Von der Außenkontur habe ich jetzt ein paar Bilder. Ich arbeitete vorwiegend mit Holzkitt und verwende aus Lösungsmittel Aceton. Das Mischen mit Aceton funktioniert bei den Produkten Zweihorn Correct und Bindulin FugenPlast problemlos. Aceton verflüchtigt sich recht schnell, was den Trocknungsprozess stark verkürzt.

    Für den blauschwarzen Schichtholzgriff habe ich dann versucht den naturholzfarbenen Holzkitt schwarz einzufärben, etwas, was nicht so wirklich von Erfolg gekrönt war. Ich werde noch mal einen anderen Holzkitt ausprobieren, aber das steht noch aus. Drum sieht der Griff so scheckig aus...

    Vielen Dank für die Likes!

    Hallo Bernd,

    ich kann dir nicht so recht folgen:

    "Die Argumentation e.E. im Hause: "Wir tun uns bei ... " soll heißen "Die Argumentation eines Ehemaligen (?) aus den Hause Walther ..."?

    Und bei "schnell ein Sytem versenden" soll man "System" als " ... eine "Abzugseinheit" verstanden wissen?

    Bleiben wir realistisch: Wir versuchen etwas herauskitzeln, für das der Abzug nicht gebaut wurde.

    Dass die GSP und das auch das alte Abzugsmodul im Allgemeinen gut funktionieren, das dürfte doch unbestritten sein.

    Ich denke, dass Walther zwar kostenbewusst entwickelt hat, aber die Idee der 'geplanten Obsoleszenz' ist erst später und nicht von Walther ins Leben gerufen worden. :D Immerhin erlaubte die modulare Abzugseinheit, dass man später noch einen besseren Druckpunkt-Abzug nachrüsten konnte. Und lange Zeit war die Gesetzeslage für Wechselsysteme auch noch günstiger als sie heute ist.

    Gruß Hans-Gerd

    Hallo zusammen,

    ich habe aus der WALTHER News 2005 -01 den Umbau der GSP/OSP-Abzüge extrahiert und aus der WALTHER News 2009 -02 allgemeine Erklärungen zur Abzugsjustage. Beides sicher lesenswert!

    Hat jemand mal den alten GSP-Abzug so hingetrimmt, dass man im Vorzug schon 600 bis 700 g zieht?

    Gruß

    bigboreshooter

    Hallo zusammen,

    kann jemand was zur maximalen Entfernung zwischen "Feuerlinie" (10-m-Linie) und Ablagetisch / Brüstung sagen?

    Da gibt es einen Druckluftstand, wo die gemauerte Brüstung rund 30 cm entfernt ist und die Auflagefläche auf der Brüstung selbst auch nur gut 30 cm tief ist. Aus meiner Sicht gerade für LP-Schützen unakzeptabel.

    Die Sportordnung des DSB gibt da nichts her, denn die Vorgaben sind mit Weichmachern verwässert.

    SpO-Regel 2.4 beschreibt nur die Größe und die Höhe der Ablagefläche:

    Die Abmessungen der möglichst beweglich(en) oder verstellbar(en) Ablage, sollten 0,5 m x 0,6 m breit und 0,7 m bis 0,8 m hoch sein.

    ISSF-Regel 6.4.11.10

    Jeder Athletenstand muss folgende Ausstattung aufweisen:

    a) Eine transportable, verstellbare Bank oder einen Tisch ca. 0,50 m x 0,60 m groß und 0,70 m bis 1,00 m hoch.

    Steht dazu was in den Schießstandrichtlinien? Ich habe die leider nicht im Zugriff.

    Gruß, bigboreshooter

    Hallo!
    Da gibt es ein Youtube-Video über das Anschütz LG 9015, wo Julian Justus den Vorderschaft des 9015 extrem verschwenkt/verkantet => (https://www.youtube.com/watch?v=AqwsmpoiwrQ) (Minute/Sekunde 8:38).
    Denkt ihr das DSB sportordnungskonform ist a) als Freihand-LG und b) als Auflagegewehr?
    Der kursive Text unten sollte jetz zusätzlich in der neuen SpO 2017 so drin stehen, ich habe aber leider noch keine ...
    Regel 9.7 (LG Auflage)
    Bezüglich aller abweichenden Abmessungen und Beschreibungen sowie den Optiken und Visieren für das Auflageschießen gilt die Auflagetabelle Teil 9. Grundlage ist die Tabelle 1.5.4 der Sportordnung.


    Gruß
    bigboreshooter

    Beim LG bis ich ja ernsthaft unterpriviligiert.
    Ich schieße zzt. noch mit einer FWB 600, aber aufgerüstet zu einem Auflagegewehr mit Visierlinienerhöhung und -rückverlagerung, schrägem Auflagekeil und dem kippbaren Anschütz-Diopter 7002.

    Egal wie besch ..eiden die SpO des DSB Ist, wir müssen leider damit leben.
    Bin ja mal gespannt, ob die nächste endlich wieder beschreibt, wie die Finals zu laufen haben.

    Hallo zusammen,

    Olympia hat mich veranlasst, mal nach den ISSF Regeln 2017 zu suchen.
    Außer einer Vorabinformation an die Industrie ist aber nichts zu finden.
    Tante Google sagt mir sogar, dass diese hier hinterlegt wurde. Den Einsteigspunkt dazu konnte ich aber leider nicht ausmachen...
    https://meisterschuetzen.org/attachment/626…rding-sh-1-pdf/

    Das Thema wurde bereits in diesem Forum diskutiert:
    http://targettalk.org/viewtopic.php?f=6&t=52226&start=20
    Einschränkend sind jedenfalls die folgenden geplanten Regeländerungen, die mich auch persönlich betreffen würden:

    • Seitenblenden sind nur noch Wurfscheiben-Schützen gestattet, nicht mehr Pistolen- und Gewehrschützen.
    • Elektronische Gehörschützern sind nur noch den Funktionären, nicht mehr den Schützen an der Feuerlinie gestattet.
    • Bei Luftgewehren und 50-m-Gewehren wird die Höhe des Hinterschafts zwischen Pistolengriff und Schaftkappe auf 130 mm Höhe, bezogen auf die Laufmitte, begrenzt.

    Weiß schon jemand etwas über die neue SpO 2017 des DSB und was von den geplanten ISSF-Regeländerungen übernommen wird?

    Hallo!
    Gibt es hier noch jemanden, der eine Freie Pistole MC55-1 hat?
    Bin nun seit ein paar Wochen Eigentümer einer solchen; sie stammt aus einer egun-Auktion. Leider war der Griff alles andere als passend für meine große Hand, drum haben ich den Griff konsequent umgebaut. Ich habe beide Griffschalen zwischen den Griffschalenschrauben und der Handkantenauflage-Schraube durchgeschnitten und jeweils ein Stück Nussbaumholz dazwischengeklebt. Ich habe schon mehrere Griffe nachbearbeitet und gute Erfahrungen mit Nussbaum-Holzkitt gemacht. Der lässt sich leider sinnvoll nur in Schichten mit rund 3 mm Stärke auftragen, braucht auch einige Zeit zum Trocknen, aber ist dafür leichter wieder abschleifbar und besser schweißaufsaugend als Kunststoff-Spachtelmasse. Es lassen sich beliebig viele Schichten auftragen. Das Ganze ist eher Evolution als Revolution.
    Die Bereiche, wo der Griff auf dem Handrücken aufliegt, würde ich jetzt gern versuchsweise mit dünnem Filz oder was Ähnlichem abpolstern. Hat jemand eine Idee was ich dafür nehmen sollte?
    Und die 2. Frage: Weiß jemand woher ich noch ein oder zwei Kimmenblätter bekommen könnte? Der Kimmenausschnitt des einzigen Original-Kimmenblatts wurde leider unprofessionell ausgefeilt ...
    Gruß, bigboreshooter

    Ich selbst besitze eine Morini 162EI und eine Pardini K2, die ich beide gebraucht erworben habe.
    Der elektronische Abzug der Morini ist exzellent, aber der mechanische Abzug der Pardini steht der Morini in nichts nach.
    Ein paar Macken der Morini: Die Manometer beider Morini-Kartuschen sind bei meinem Kauf undicht gewesen und mussten bei AHG ausgetauscht werden.
    Meine hatte plötzlich einen hakeligen Verschluss und schließlich ließ sie sich gar nicht mehr laden. Ursache: Das Verschlussstück der Morini wird beim Spannen nur einseitig angesteuert und schlecht geführt in die hintere Position gedrückt, was bei meiner Morini zu Verschleiß im Verschlussgehäuse geführt hatte. Ich nehme an, dass die intensive Nutzung durch meinen Vorgänger und zu wenig Schmierstoff an bestimmten Stellen dazu geführt haben. Das mag bei wenig genutzten Morinis möglicherweise nie auffallen. Habe auch eine detaillierte Beschreibung der Ursachen für diesen Verschleiß an den Hersteller gesendet; die Mail inkl. Zeichnung wurde aber nie beantwortet.
    Ein nettes Feature, das ich von keiner anderern Pressluft-LP kenne, ist, dass sich bei unzureichendem Druck auf der Kartusche der Verschluss nicht mehr öffnen lässt.
    Der Abzug hat Längsrillen, die mir aber an den beiden Außenkanten als unangenehm scharfkantig erschienen, so dass ich diese Kanten beigefeilt habe. Dort ist jetzt das silberfarbene Metall an dem sonst goldfarben nitrierten Abzugszüngel sichtbar.
    Das Abzugszüngel erlaubt nur die Verstellung der Fingerlänge, aber keine andere Verschwenkung oder Verdrehung. Dennoch ist die Lage des Züngel für meine Hand okay.
    Ich habe meine lange Morini mit der Visier-Rückverlagerung der Short-Version nachgerüstet, so dass die Visier noch einmal um 40 mm länger geworden ist. Gesehen hatte ich die Modifikation in einem ISSF-Video (Bild siehe Anlage). Preis des Ersatzteils um die 30 € auf der DM in München. Wenn man das macht, muss man aber den Griff nacharbeiten.
    Da ich die Griffe beider LPs selbst mit Holzkitt nachmodelliert habe - ich denke nur so kann man das Optimum aus einem Griff herausholen, habe ich die fehlenden Verschwenkmöglichkeiten des Griffs nicht vermisst.
    Zu der Pardini K2S: Eine unangenehmes Verhalten möchte ich noch beschreiben. Bei geschlossener Verschlussklappe lässt sich der Trockentrainingsabzug (TTA) nicht einschalten. D.h. das Verschluss ist zu öffnen, das Ventilschlagstück ist dann gespannt und es ist Druck auf dem Ventil - und bleibt auch gespannt während des Trockentrainings. Dann packt man die Pardini wieder ein - der TTA bleibt eingeschaltet.
    Auf dem Schießstand lädt man die LuPi ganz normal und versucht nun zu schießen; der Schuss wird aber nicht ausgelöst. Jetzt kommt das AHA-Erlebnis: Man schaltet also den TTA-Hebel wieder zurück auf scharf - und dabei wird der scharfe Schuss ausgelöst und der landet nicht im Kugelfang!!! Um das zu verhindern, muss man vorher die Verschlussklappe öffnen ... Ansonsten aber ein Top-Waffe!

    Ich gehe mal davon aus, dass wer nicht mit Schießklamotten kommt, sich trotzdem irgend was Spezielles an Bekleidung fürs Schießen zusammengesucht hat, wenn er denn ein gutes Ergebnis erzielen möchte.
    Und für eine 'artgerechten Verwendung' möchte ich ein Ordonnanzgewehr auch nicht einsetzen. Es liegt mir fern auf was anderen zu schießen als auf Pappscheiben

    Und nach was muss ich suchen um die 'fachlich vernagelte Borniertheit' nachvollziehen zu können?

    @ Carcano: Ich sage mal:
    Unkenntnis kannst Du Sportkameraden Bär meiner Einschätzung nach nicht vorwerfen, eher mangelnde Zivilcourage.
    Leider hat er in seinem umfangreichen Papier "gekuscht" und sich über die Schweden-Mauser ausgeschwiegen, wo Mückl, Furnier und Co. nach Herzenlust in schönster Selbstherrlichkeit die nicht zulassungsfähigen Schweden mit Diopter für regelgerecht erklärt haben.
    Das böse daran ist, dass Bär dafür bei den anderen Ordonnanzwaffen um so genauer hingeschaut hat, wo die TK keine Aussagen gemacht haben. Das geht ja so weit, dass es die Diopterlochgrößen nachgemessen hat und erklärt was da zulässig ist und was nicht. Dessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing...
    Immerhin, als es um Ersatzläufe ging, hat er der TK, die auf Originalität von Ersatzläufen gepocht hat, vom Bundessportausschuss vor den Koffer treten lassen. Die im Vorfeld instruierte Gemeinschaft der Landessportleiter hat dort die TK angewiesen diese Regel bzgl. den Zwang zur Originaltreue aller Ersatzteile wieder abzuschaffen. Daraufhin hat sich die TK böse an der Gemeinschaft der Sportschützen gerächt, mit dem Verbot der Schießbekleidung und mit der Art und Weise wie Schießriemen zu benutzen sind. Endlich ist jetzt hier wieder etwas mehr Normalität eingetreten.
    N.B.: Die ursprunglichen Diopter-Einsätze für die Enfield stammen von Afred J. Parker, nicht von Parker Hale.
    Gruß, bigboreshooter

    Ich darf auch einmal meinen Senf dageben...
    Ich habe auch typischerweise mit Holzkitt gearbeitet, früher mal mit einem von CLOU und im letzten Jahr von der Fa. ZWEIHORN; davon habe ich 5 Dosen a 500 g über ebay Kleinzeigen günstig erstanden. Holzkitt hat leider den Nachteil, dass es fürs Durchhärten von etwas dickeren Schichten mehrere Stunden braucht, aber dafür bekommt man es in vielen Holzfarbtönen. Die Geschichte ist also langwierig, in jeder Hinsicht. Es ist eher ein Evolutionsprozess als eine Einmalaktion. Obwohl der heutige Holzkitt wasserlöslich ist, verwende ich Aceton zum (Wieder)Verdünnen des Holzkitts in der Dose. Das Aceton habe ich mir in eine Spritzflasche (ein ausgediente Balsamico-Creme-Flasche) umgefüllt, sodass man es gut dosieren kann. Als Spachtelwerkzeug zum Auftragen verwende ich ein altes Tafelmesser. Anstelle des Einweghandschuhs (Nookers Beschreibung) habe ich Frischhaltefolie verwende, von so ca. 10 x10 cm Größe. Damit der in diesem Fall unerwünschte Hafteffekt verschwindet, die Folie vorher einmal mit Spülmittelzugabe abwaschen und abtrocknen. Diese Frischhaltefolienabschnitte kann man vorsichtiger vom weichen Holzkitt lösen als dass die Handschuhe beim Griff loslassen tun. Wenn man ein Placken Holzkitt in die richtige Form gedrückt hat, kann man die Ränder und Falten mit einen kleinen Borstenpinsel (12er, so einen für den Kunstunterricht...) und etwas Aceton glätten (einen Spritzer in einen alten Konservenglasdeckel). Bitte umsichtig mit dem Aceton umgehen; es löst diverse Kunststoffe und Lacke an. Also lieber einen Pinsel mit unlackierten Griff verwenden. Aceton hat den Vorteil, dass es schneller flüchtig ist als Wasser. Wer das Trocken zusätzlich beschleunigen will, kann das gute Stück auch mal 'ne 1/4 Std. bei 50/60°C in den Umluftherd legen - aber das bitte ohne die Pressluftkartusche!!!!!!). Zu heiß kann auch einen weiteren Nachteil haben. Nussbaumholz ist zumeist geölt und das Öl schwitzt sich beim Erwärmen an die Oberfläche und drückt u.U. den Kitt vom Holz weg. Fürs Nachschleifen des Holzkitts oder auch Abtragen von Holz verwende ich zumeist Schleifpapier, richtiger gesagt Schleifleinen, und das ab einer Körnung ab 40 bis 120. Für die Bearbeitung der Fingerrillen habe ich das 40er-Schleifleinen mit Doppelklebeband um einen runden Buchen-Holzstab geklebt (10 bis 12 mm Durchmesser). Ich hab zwar auch so einen No-Name-Dremel, aber da nehme ich lieber kleine Abschnitte Schleifleinen und arbeite von Hand.