Beiträge von AM1978

    Wie mans dreht und wendet. Wechsler sind nice to have - so sie denn zuverlässig sind - aber es geht auch ohne.

    mfsg daniel

    Gleicher Meinung bin ich eigentlich auch über die Elektronik-Anlage im Ganzen... ;)

    Aber wenn wir uns schon ein teures, neues Spielzeug zulegen, dann möchte ich auch alles damit machen können, was sinnvoll ist.

    Und ein größerer organisatorischer Aufwand zu haben, nachdem man 25.000,- € für eine neue, moderne Anlage ausgegeben hat, halte ich für eigenartig.

    Bezüglich der brechenden Federn: Ich hatte erst heute Morgen ein Telefonat mit DISAG zu diesem Thema. Ihr Zulieferer hat wohl zwischenzeitlich das Produktionsverfahren und das verwendete Material umgestellt. Die verklebten Federn sind eigentlich die neuen. Aber hier wurde - nicht nur bei uns - festgestellt, daß diese wohl leicht brechen. Daher ging man wieder auf die alten (geschraubten) Federn zurück. Diese würden aber wohl problemlos passen. Daß die Federn über die Aufnahme des Papp-Ärmchens rutschen, wie dies bei uns der Fall ist, kam bisher noch nicht vor.

    Das Ganze wird nun untersucht.

    Ich halte euch auf dem Laufenden...

    Guten Morgen! :)

    Je nach Aufstellung des Vereins bin ich nach wie vor der Ansicht, daß auch noch bei 8 Ständen ein Wechsler wichtig ist:

    Wir haben in der Winterrunde 3 LuPi Mannschaften und 2 LG Mannschaften und 3 LG-Auflage Mannschaften. Die 1.LuPi schießt in der Liga, während der Rest sich in den Kreisklassen tümmelt. Bei uns im Kreis müssen die Wettkämpfe bis zum 25. eines Monats abgegeben sein. Somit verbleiben von jedem Monat im Schnitt 3 Wochen für die Mannschaften um ihre Wettkämpfe auszutragen. Daher kommt es oft vor, daß z.B. die LuPi 2 und die Auflage 1 am gleichen Tag einen (Heim-)Wettkampf haben. Wenn´s blöd läuft, dann ist die LuPi-Gruppe noch eine 3-er-Gruppe (also drei Mannschaften) und schon stehen 5 Mannschaften da und wollen schießen. Bei voller Besetzung der Mannschaften wären dies 25 Schützen, die sich auf 8 Stände verteilen müssen.

    Ohne Wechsler hätte man an solch einem Abend viel Leerstand auf dem Stand, was dafür sorgen würde, daß es zeitlich recht spät werden würde.

    Beste Grüße

    Alex.

    Vielen Dank für eure schnellen Reaktionen. :)

    Sorry, muss nachfragen. Da mir nicht ganz klar ist, welche Messrahmen und Zielbildwechseler ihr habt:
    Habt ihr die Messrahmen mit der RGB Beleuchtung (Gen. 3) oder habt ihr Messrahmen der Generation 1 / Gen. 2. ?

    Wenn ihr die Messrahmen im Jahr 2018 bekommen habt, müsstet ihr eigentlich die RGB Messrahmen (Gen. 3) haben. Diese haben eigentlich auch den Gen. 2 Zielbildwechseler. Die Fotos von dir passen aber dann irgendwie so dazu.

    Der ZBW der 1.Gen klappt den LG Arm nach unten Links raus.

    Der ZBW der 2.Gen klappt den LG Arm nach oben raus.

    Kurz bevor die Anlage geliefert wurde, wurde uns auch ein Upgrade auf auf die Messrahmen mit RGB-Beleuchtung angeboten. Dies war dann aber nochmals deutlich teurer, weshalb wir uns dagegen entschieden haben. Die Scheiben unserer Zielbildwechsler befinden sich im LuPi-Modus an der linken Seite (vom Schützen aus gesehen) und klappen dann von unten/links ein.

    wir haben die Zielbildwechsler 1. Generation :

    Unsere Erfahrung: Fehlschüsse in den Karton blockieren den Wechsler bei seiner Aufgabe! Oft schaft er es nicht, die Schnipsel "wegzureißen" und auf position zu kommen.

    [...]

    Ja, dies kann schon mal passieren. Ist auch logisch und nachvollziehbar und wurde uns vom DISAG-Vertreter so auch beim Verkaufsgespräch gesagt. Unsere Erfahrungen mit den funktionierenden Wechslern waren jedoch recht zufriedenstellend: Während eines Jedermann-Schießens mussten im Verlauf des Tages die Scheiben pro Stand nur 1x gewechselt, obwohl sie zum Teil schon ziemlich zerschossen waren. Wenn´s blöd läuft reicht natürlich schon ein Schuß um den Wechsler zu blockieren.

    Bei Liga-Wettkämpfen oder Meisterschaften benötigst du den Zielbildwechsler sowieso nicht, da weißt du vorher ja wer auf welchem Stand mit welcher Waffenart schießt. Da werden dann die normalen Vorsatzscheiben eingehängt und gut ist, der Wechsler hat dann keinerlei Einfluss auf das Zielbild. Gibt keine Probleme.

    So ist es... Bei Liga-Kämpfen hat man keine dauernden und disziplinenübergreifenden Wechsel der Schützen. Dies kommt nur im Training oder bei Rundenwettkämpfen vor.

    Hallo zusammen!

    Unser Verein hat letztes Jahr viel Geld für die Umrüstung unserer Luftdruck-Anlage auf eine DISAG-Anlage ausgegeben.

    Da wir nur 8 Stände haben, unsere Schützen aber in Punkto Disziplinen sehr gemischt sind, war es uns wichtig, daß die Stände mit den angebotenen Zielbildwechslern ausgerüstet sind, damit an einem Abend recht problemlos LuPi- und Luftgewehrschützen schießen können.

    Während der Rest der Anlage bisher (seit der Inbetriebnahme im August 2018) recht problemlos und zuverlässig funktioniert, haben wir mit den Zielbildwechslern richtig viele Probleme:

    1. brechen die Federn, die für die Bewegung des Kartons zuständig sind, auf Grund ihrer fragilen Konstruktion ständig ab - mittlerweile sind es nun schon vier Stück innerhalb eines halben Jahres.

    2. sind die von DISAG gelieferten Ersatzfedern etwas anders aufgebaut, als die mit der Anlage Gelieferten. Die Originalfedern sind verklebt, während die Ersatzfedern geschraubt sind, wodurch durch die Schraubenköpfe ein größerer Abstand entsteht. Dadurch passen die Ersatzteile nicht mehr richtig auf die Aufnahme des Motors, sondern rutschen darüber.

    3. funktionieren zwei Zielbildwechsler schon überhaupt nicht mehr und müssen nun eingeschickt und von DISAG überprüft werden.

    Dafür daß es sich eigentlich um eine recht plumpe Technik handelt (letztendlich ist es nicht mehr wie ein einfacher Elektromotor, der sich mal ca. 45° in die eine und dann wieder ca. 45° in die andere Richtung bewegt), sind die Dinger mit knapp 200,- € pro Stand ja recht teuer. Und dafür daß sie so teuer sind, sind sie allerdings recht unzuverlässig und sorgen somit für Unmut.

    Wie sind denn eure Erfahrungen mit diesen Zielbildwechslern? Haben wir rein zufällig 8 Montagsgeräte erwischt, oder haben andere Vereine ähnliche Probleme damit?

    Mit den besten Schützengrüßen

    Alex.

    In den meisten Fällen meint er nur dass er Visierung und Ziel gleichzeitig scharf sieht, dabei wechselt der Fokus nur recht schnell hin und zurück, eine Fähigkeit die mit zunehmendem Alter nachlässt.

    ...und was dafür sorgt, daß das Auge normalerweise sehr schnell ermüdet.


    @andy257am : Es ist für das menschliche Auge biologisch nicht möglich, gleichzeitig den Bereich bei 50cm und 10m Distanz scharf zu sehen. Möglich ist dies nur durch das hin und her fokussieren. Dies sorgt aber, wie gesagt, für ein schnelles Ermüden des Auges - und dann wird´s erst recht nichts mehr mit vernünftig zielen.

    hallo,

    [...]

    Von einem Universalschaft rate ich nämlich ab.

    [...]

    Aus welchem Grund?

    Wir haben im Verein erst kürzlich ein zusätzliches Vereinsgewehr angeschafft. Das Gewehr ist ein Walther LG300 mit Universalschaft. Der Jugendliche, der hauptsächlich mit dem Gewehr schießt, ist eigentlich sehr zufrieden damit.

    Die Gründe, genau dieses Gewehr zu kaufen, waren der günstige Preis (etwas über 1.000,- € - neu) und der Universalschaft.

    Hallo zusammen!

    Ich greife mal diese alte Thema wieder auf, da meine Gedanken ziemlich genau dieses Thema betreffen:

    Kann es eigentlich sein, daß ein ordnungsgemäß abgenommener Schießstand durch eventuelle Änderungen in den Schießstandrichtlinien, oder einer anderen Auslegung derselben durch den Sachverständigen, plötzlich nicht mehr betrieben werden darf, bzw. enormen Umbaumaßnahmen unterzogen werden muß? Gibt es für Schießstände im Rahmen der Regelüberprüfungen auch Bestandsschutz?

    Hintergrund: Uns steht demnächst eine Schießstandüberprüfung an. Das zuständige Ordnungsamt kommt mit einem Sachverständigen vorbei und daher macht man sich als OSM halt auch so seine Gedanken, wie´s wohl laufen könnte.

    Beste Schützengrüße

    Alex.

    Was uns unser Trainer auch immer wieder ei

    leichter gesagt als getan aber:

    versuche nicht bewusst abzuziehen. bleib im halteraum und steigere innerhalb von 3 sek den druck bis der schuss überraschend bricht.

    bewusst abziehen geht schon ne weile gut, bringt auch nette ergebnisse, aber dann ists falsch antrainiert.

    [...]mfsg daniel

    Und wurde von unserem Trainer auch immer wieder versucht beizubringen einen Teil des Abzugsgewichtes bereits auf dem Weg zum Halteraum wegzudrücken, so daß, im Halteraum angekommen, nur noch ca. 10% bis 15% übrig bleiben.
    Dies sorgt im Training zwar immer wieder für deutliche Hochschüsse, bis man das richtige Gefühl für das Abzugsgewicht hat, aber dafür ist das Training ja schließlich auch da... :)

    Wie ich diese verstaubten Ansichten liebe - 13000 nur für Modernisierung lohnt sich bei uns nicht. Ihr seid ein Sportverein und als solcher solltet ihr auch in eure Anlagen investieren, so wie das jeder andere Sportverein auch macht (z.B. Fußballverein ) und versuchen attraktiv zu bleiben. Wenn ivh als Sportverein nicht in meine Sportanlagen investiere, in was investiere ich dann?

    Und ganz ehrlich: Elektronische Stände sind dovh nichts neues mehr. Sie sind seit 1992 (!) durchgängig bei Olympischen Spielen im Einsatz und 25 Jahre später diskutieren hier noch Leute drüber, ob man das wirklich braucht....

    Und wofür genau braucht ein kleiner Verein konkret die Anlage?

    Sogar schon seit 1972 (!) haben sie in München über 100 KK-Stände und eine riesige Luftdruck-Halle. Aber brauchen wir, weil dies schon seit 45 Jahren in München normal ist, solch eine große Anlage? Braucht ein Fußballverein in der Kreisliga eine Rasenheizung, nur weil die Vereine in der 1. und 2. Bundesliga eine Rasenheizung haben? Braucht man auf jedem Tennisplatz das Hawk-Eye-System, nur weil es bei den großen Turnieren im Einsatz ist?

    Solche Aussagen sind für mich keine vernünftigen oder greifbaren Argumente.

    Die Live-Anzeige im Gast-/Aufenthaltsraum finde ich sehr schick. Das macht unseren Sport sicher auch für Zuschauer und die Gäste im Gastraum interessanter. Allerdings macht dies bei normalen Rundenwettkämpfen auf Kreisklassenebene für mich keinen großen Sinn (ich weiß nicht, wie es in anderen Verbänden ist, aber in den Kreisen im SBSV werden die Klassen unter den Kreisligen nicht "Mann gegen Mann", sondern im Modus "die drei Besten kommen in die Wertung" geschossen). Für den Liga-Betrieb ist das schon anders. Allerdings ist die Austragung eines Liga-Wettkampfes während der regulären Öffnungs-/Trainingszeiten oft schwierig, weil auf einer kleinen Anlage (<10 Stände) in zwei Durchgängen geschossen werden muß. Dann ist der Stand schnell mal 2 bis 3 Stunden blockiert und für andere nicht zum Training oder für Wettkämpfe nutzbar. Daher ist es bei uns auch nicht erwünscht, daß unsere Liga-Mannschaften während der regulären Öffnungs-/Trainingszeiten ihre Wettkämpfe austragen.

    Die Preise für Luftpistolen haben in den letzten Jahren schon deutlich angezogen (ich hab vor ca. 12 Jahren noch 950€ für meine Anschütz @ bezahlt). Aber die von dir genannten Preise find ich schon arg überzogen.

    Wenn man eine gebrachte Waffe kaufen möchte und etwas Zeit hat, macht es vermutlich Sinn, sich in den anderen Schützenhäusern, in denen man sich während einer Saison so herumtreibt, etwas umzuschauen. Oft gibt es Aushänge der dortigen Schützen, die ihre Sportgeräte verkaufen möchten. Alternativ lohnt evtl. der Blick in egun. Wenn es nicht unbedingt eine Druckluft-Pistole sein muß, dann kann ich z.B. die Feinwerkbau 103 empfehlen. Für den Einstieg eine tolle Waffe. Schießt gut und zuverlässig und ist oft auch schon recht günstig zu haben. Als Anfänger hättest du beim Gebrauchtkauf mit so einer Waffe die Vorteile, daß du keine Angst wegen abgelaufener Kartuschen haben musst und die Pistole günstig bekommst.

    Hallo Carcano!

    Vielen Dank für deine schnelle Antwort.

    Wie klein die Welt doch ist: Auch ich bin im Kreis Emmendingen aktiv. :)

    Gastschützen haben wir keine. Sportlich sind wir mit 6 Mannschaften (LuPi, LG und Auflage) unterwegs. Wobei eher die Auflageschützen für die Elektronik plädieren. Die finanziellen Details wären noch mit dem Rechner zu klären (eine Finanzierung müsste aber machbar sein).

    Ich bin zu der Thematik eher neutral eingestellt, befürchte aber, daß an mir (wie soll´s als OSM denn anders sein :/ ?) halt wieder die Meiste Arbeit hängen bleibt. Und wenn dann schon zusätzliche Arbeit auf mich zukommt, würde ich mir selbst auch gerne gute Gründe dafür nennen können. Aber genau da fallen mir keine ein.

    Hallo zusammen!

    Ich bin der Neue! :)

    Nachdem ich mir in diesem Thread brav die Postings seit 2013 durchgelesen habe, kam halt doch nicht drum herum um mich hier anzumelden...

    Folgender Hintergrund:

    Ich bin Vorstand in einem kleinen Schützenverein. Unser Verein hat 8 Luftdruck- und 6 KK-Stände.

    Nun steht die Hauptversammlung an und mir wurde bereits eine Diskussion bezüglich elektronischer Trefferauswertung angekündigt. =O

    Bisher nutzen wir Scheibenzuganlagen und zur Auswertung eine entsprechende Auswertemaschine von Rika. Die Zuganlagen sind 30 Jahre alt und bisher gingen (neben ein paar Seilen) lediglich zwei Motoren kaputt (wovon einer repariert werden konnte und der andere für wenig Geld ausgetauscht werden musste).

    Ein paar Mitglieder wollen jetzt allerdings unbedingt auf Elektronikanlagen umstellen.

    Ich stelle mir derzeit jedoch die Frage: Was für einen Vorteil habe ich (bzw. hat der Verein oder der einzelnen Schütze) bei einer Elektronik-Anlage auf dem Luftdruckstand (KK leuchtet mir wegen der Scheibenwechsel-Thematik ja noch ein)? Gibt es konkrete Punkte/Fakten/Argumente, die für solch eine Anlage sprechen?

    Beste Schützengrüße aus dem Südwesten

    Alex.