Beiträge von no.limits

    Da ist in jeder Bohrung ein loses Gewicht drin mit einer Feder glaub ich, das beim Sprung über die Massenträgheit dem Hochschlag entgegen wirken soll.

    Ich meine das seine Erklärung so zu interpretieren war .

    Wir haben sicher Ingineuere hier die das besser erklären können.

    Im alten System ist der Verschluss auf zusätzliche Dämpfer aufgelaufen. Dieses neue hier soll etwas effektiver sein, ????

    Ich hab es noch nicht geschossen.

    Warten wir ab was Wolfgang morgen für einen Meinung mit bringt.

    no.limits

    Hallo Franz,

    ich versuche mal über die Feiertage einen neuen Strang zu machen über den Griffaufbau, in diesem hier ist alles so verzettelt da findet keiner mehr was.

    Ich hab zwar Duell immer noch nicht fertig, weil so viele spezielle Fotos zum weiter führen nötig sind. Ist aber bei diesem Thema nicht der Fall.

    Zu Deiner Frage ganz kurz, wirklich am Sinnvollsten ist es mit dem Rohling über längere Zeit zu schiessen, weil es in den seltensten Fällen beim ersten ''Guss'' passt.

    Hier scheiden sich aber dann schon wieder die Geister, denn der einen braucht an dieser Stelle wieder Hilfe, der andere kann selber. Das geht nicht nach dem Motto wie letztens eine geschrieben hat ,,ich feile und überlege,, das muss strukturiert erfolgen, sonst feilst und überlegst ein Leben lang. Und selbst strukturiert ist nicht einfach.

    Matze mein Ex Lehrling kann Dir das sicher bestätigen, Ist übrigens ein gutes Beispiel wenn der Lehrling besser wird, wie der Meister......


    grüße no.limits

    Ja dann sind doch die Leute von Steyer blöd, wenn sie die alten LP 1 immer noch auf Pressluft umrüsten.....

    Peter,

    das kann man wohl so oder so sehen, so ein BWLer der jungen Generation, würde wohl ein Magengeschwür bekommen beim blosen Gedanken daran.

    Auf der anderen Seite zeigt es doch klar, das man so auch gute Geschäfte machen kann, man muss nicht unbedingt ein Modellwechsel nach dem anderen ansagen.

    Und das ist jetzt ein gutes Beispiel, wo man sich nicht einig werden kann und muss, weil schlicht beides Zielführend ist.

    Ja sicher, Fa. Walther ist jetzt auch noch schuld, wenn es keine Teile mehr für so alte Freie Pistolen von Hämmerli gibt

    Sie führen den Namen weiter, haben die Rechte, und das kann man jetzt so sehen oder anders!

    Halt die Walther Fahne hoch, es ist in Deinem Geschäftsinteresse, für mich ist das Thema hier beendet!

    no.limits ( Bernd Silberhorn )

    Die Berichte der letzten Zeit, ist irgendwie sehr undifferenziert und wird je nach dem welchem Lager man angehört auch so ausgelegt und darauf rumgetrampelt.

    Ich hab noch einen Nachtrag, zu obiger Aussage,

    die Berichte in der letzten Zeit, sind in der Mehrzahl von betroffenen Kunden, die auf eine funktionierende Waffengeneration vertraut haben beim Kauf, und die eben ausser mir nicht aus einem anderen Lager sind.

    Wobei ich nicht fest zu einem anderen Lager zu zu rechnen wäre, ich hab eben meine Erfahrungen, so wie so......

    Offensichtlich sind mit dem Kracher manche mehr auf dem Postamt zum Versand und beim Abholen als auf dem Schießstand. ( ketzerisch gemeint )

    Hat man Dich hier platziert um diverses gerade zu rücken ?

    no.limits

    Hämmerli wurde nicht übernommen, sondern man erwarb lediglich die Rechte für den Namen Hämmerli und die Rechte der zum Zeitpunkt der Abwicklung aktuellen Waffen noch weiter bauen zu dürfen! Alle alten Waffen waren davon ausgenommen.

    Hallo junge Frau,

    dann passt das doch mit entsorgte Teilen, oder?!

    Und zu den Walther Schützen im Pistolen Bereich die gibt es, sind aber fast zu vernachlässigen, oder! Und wenn wir nach Erfolgen fragen wird es mehr als dünn....

    Zu den Teilen der alten Waffen, Du magst Recht haben bei bestimmten Modellen, aber für die 208er und diverse Freie 150/160 oder noch frühere etc wird es schwierig.

    Und Freie Pistolen halten sich sehr lange am Markt.

    Ich glaub zu den 208ern sollte man sich seine Schlagbolzen aus USA besorgen, das Thema hatten wir esrst vor kurzen hier.

    Über die Modellpolitik, kann man streiten, aber bei Steyr lässt sich die erste Co2 Waffengeneration heute noch umrüsten auf Pressluft, und bei Morini lassen sich heute noch die ersten Modelle mit festem Tank umbauen auf Wechseltanks. Aus der Generation von Walther gibt es noch nicht einmal mehr Kartuschen zu kaufen, hatten wir hier erst letzte Woche.

    Also erzähl mir nix, die Abzugsproblematik mit dem wechseln des Wiederstandes den zieh ich mir auch nicht aus den Fingern.

    Das geht hier seit Monaten so, von Steyr gibts das nicht mal Ansatzweise.

    no.limits

    Ich umfasse den Griff und überlege mir, wo Material abgetragen werden muss.

    Horst,

    den Lehrgang der fehlt mir noch !!!!!

    Zu Walther, die alt eingesessenen wissen hier, das ich kein kein Fan von dem Laden bin, ( SEHR CHARMANT GESAGT ) das hat seine Gründe.

    Das lässt sich ja auch absolut nachvoll ziehen an der Vielzahl der Berichte in letzter Zeit.

    Und das bezieht sich nicht nur auf diesen Zeitraum, das war schon früher so, vor der LP 300.......

    Sie sind wohl e.E. sehr Umsatz bezogen in der Geschäftspolitik, es geht das Gerücht um das bei der Übernahme von Hämmerli, große Mengen, Ersatz und Kleinteile entsorgt wurden.

    Warum wohl? Wer keine Ersatzteile bekommt, muss Neu kaufen.

    Ich hab den Eindruck man läßt gerne Ersatzteile auslaufen.....

    Es ist mir schleierhaft warum die Eisen in der Vielzahl gekauft werden, vom gemeinen Schützen, bei diesem Background.

    Wenn die Not so groß wäre, konnte man das ja verstehen, aber es gibt Schießeisen die funktionieren, und Firmen wo es Ersatzteile gibt ( Steyr / Morini usw.) bis zur Gründerzeit zurück.

    Es ist doch blamabel wenn nach 30 Jahren dieser Generation LP mit Tanks / Druckminderer, keine zuverlässigen Druckminderer zu verfügung stehen, von Abzügen ganz zu schweigen.

    Die Deutsche Spitze, die Weltspitze schießt keine Walther, warum sind die Erwartungen des '' Normalos'' hier so hoch?!

    Zählt doch mal eins und zwei zusammen, und trefft Entscheidungen an Hand von Fakten, und nicht auf Basis der Hoffnung.

    no.limts ( Don Qxichotte )

    Aber der einzige wirkliche "Vorteil" den ich an der 3D Druck Verison sehe ist wirklich der, dass man dann nachher keine Spachtelmasse und Farbunterschiede durch verschiedene Materialien sieht.

    Hallo dob,

    das ist gut das Du hier etwas Licht ins Dunkel bringst, was die Technik und die Fertigungsprozesse an geht.

    Aber wenn man es klever anstellt hat man das Problem beim kopierten Holzgriff auch nicht, man muss ihn nur lange genug testen und alles nachbessern, bevor man ihn endgültig kopiert.

    Der entscheidende Vorteil ist immer noch das Material, Holz ist durch keinen Kunstoff zu ersetzen. Holz nimmt den Schweiss auf, Kunstoff nicht.

    no.limits

    Zu den Griffen könnt ich gerade kotzen !!!

    Hallo Holger,

    so ist das manchmal, im Tread 23 hab ich das angeschnitten und in vielen anderen Post's auch.

    Entäuschung macht sich breit, wenn man erlebt welche vermeintlich versierten Schützen was für Probleme haben.

    Ich bin ernsthaft am überlegen mich hier um zu benennen, Don Qxichotte ware angebrachter........

    deutlicher ist es noch in, Zeigt doch mal eure bearbeiteten LP Griffe 392

    grüße Don

    : Warum stellt Steyr eigentlich keine Sportpistolen her?

    Bastian,

    ich könnte mir vorstellen, das es nicht einfach ist bei den aktuellen technische Vorgaben eine Konstruktion an Markt zu bringen die sich lohnt.

    Sportpistolen mit kurzen Stummelläufen und Magazin in der vorderen Hälfte gibt es zu hauf das braucht niemand mehr. Mit Magazin im Griff auch nicht.

    Die Hauptvorgaben heute sind freie Griffgestaltung und 152mm Lauflänge, wenn Du hier ne zündende Idee hast die funktioniert, rennst Du bei dem Einen oder Anderen Hersteller offene Türen ein.......

    Ich weiss das deshalb weil ich schon an solchen Diskussionen beteiligt war.

    Im wesentlichen geht das nur mit Magazinzuführung von oben, wie bei der Unique DES96U, der Domino oder der SSP.

    Oder alternativ mit dem Röhrenmagazin von Cesare.......

    no.limits

    Die Morini wird vor allem von den internationalen Frauen sehr gerne geschossen, allerdings weiß ich nicht warum

    mikki,

    das läßt sich auch teils nur schwer erklären, vor allem ist das sehr vielschichtig.

    Das ist nicht so das man sagen kann die Waffe hat 95 Punkte und die hat 96 Punkte.

    Morini z.B. hat seit Jahrzenten international sehr stark Sponsoring gepflegt, und so eine starke Position geschaffen.

    Steyr war 20 Jahre die beste LP mit dem Absorber.......

    FWB und Walther waren so gut wie nicht Kokurrenzfähig mit Ihren Waffen. Bei FWB hat sich das erst mit der P8X geändert, und die müssen jetzt erstmal Boden gut machen und Spitzeschützen zum Umstieg bewegen.

    Das dürfte nur langsam gehen, der Kuchen ist verteilt.

    Walther ist wohl kaum Konkurrenzfähig mit der Abzugproblematik, das tut sich kaum einer an, es gibt Waffen die funktionieren.......

    Pardini hat sich mit der LuPi halbwegs gut augestellt über die Kontakte mit der Spo Pi, diese schiesst fast jede der Damen und OSP Schützen ohnehin.

    no.limits

    Zum Thema,

    ich hab hier mal zwei S Hände aufeinander gelegt, in der Hoffnung das klar wird um was es geht.

    Wohl gemerkt es geht mir um Sinn oder Unsinn von Serien Griffen.

    Jede Rille, jede Proportion an der Hand hat eine andere Position einen anderen Verlauf, eine andere Größe, zu anderen Händen.

    In der Realität ist das dann so, je genauer ein Griff auf eine Hand gefertigt ist, je weniger passt er auf andere Hände.

    Passgenauigkeit ist aber das was erreicht werden will, was aber ein Waffenhersteller gar nicht brauchen kann.

    Der Hersteller braucht Griffe die mit einem minimalster Aufwand die größt mögliche Anzahl verschiedener Hände / Schützen zufrieden stellt, erstmal.

    Wenn man einen Griff modelliert mit Kit ist nach dem Abdruck alles sehr scharfkantig, das ist so individuell das selbst beim nächsten mal eingreifen die Konturen drücken und teils weh tun.

    Aus diesem Grunde bricht man die Kanten etwas, aber nur wenig, danach passt alles.

    Je weiter ich jetzt diese Konturen und Kanten verschleife, eventuell bis zum Rumpf des Griffes je mehr Hände erreiche ich von Schützen die meinen es passt.

    Natürlich keine S Hand in einem XL Griff, aber in dem angepeilten Größenspektrum.

    Wird dieser Zustand erreicht ist die Passung für meine Hand, die bis Dato immer den gleichen Sitz gewährleistet hat im Griff, beim Teufel.

    Die Hand hat mal diesen mal jenen Sitz, weil die speziellen giftigen Konturen weg sind.

    Es muss einleuchten das die hintere Hand mit den langen Fingern eine ganz andere Lage der Proportionen benötigt am Griff wie die vordere, obwohl beide 85mm haben.

    Die 85mm sind das Grundmass für einen Seriengriff der Größe S.

    Beide Schützen verlangen im Laden größe S, wie soll das gehen ?

    Man muss sich nur vorstellen wie different die Lage der Vordersten Fingerglieder an dem Stück Holz sind.

    So ist das aber nicht nur mit den Fingergliedern, sondern mit der Handtellergröße, mit dem Daumenballen, schlicht mit allem was die Hand ausmacht.

    Nie und nimmer kann ein vormontierter Griff ein Kriterium zum Kauf sein. Höchstens ein Ärgerniss.

    Das lohnt noch nicht mal als Diskussionsgrundlage.

    no.limits

    Mme Goberville bevorzugt einen leichten glatten Griff.

    Karl,

    das mag sein, das das für Seline so zutrifft, ich hatte auch so meine Marotten.

    Leichte Griffe beforzugte ich auch, ich hab die Skelletiert, und teils in Balsaholz gefertigt. Marotten!!!!!!

    Der Betreuerkreis mit den technischen Möglichkeiten um solche Schützen ist teils gewaltig. Ich möchte nicht wissen der wievielte Versuch das war, dieser Griff.......

    Auf mich macht er keinen schlüssigen Eindruck.

    Ich denke mal das ist noch nicht realistisch !

    no.limits

    Leute,

    lasst doch das mit der Griffe Beurteilung, ich hab das schon so oft geschrieben. Die Hersteller schrauben hier ein liebloses Stück Holz an den Kracher das man den halten kann, im Laden zum kaufen.

    Das hat mit der Hand des Käufers nix zu tun, ein M Griff zum Beispiel deckt die Handbreiten 90 bis 95mm ab. Dazu macht der Hersteller die Flächen und Konturen Benutzerfreundlich, rund. Das muss sich gut anfühlen beim Kauf, mehr nicht.

    Ein guter Griff brauch giftige, scharfe Konturen um möglichst immer den gleichen Sitz der Hand zu erreichen, das kann ein Seriengriff nie. Dazu ist der nicht konstruiert.

    Zu dem Thema elektronische Abzüge, diese haben Ihre Berechtigung in so fern als das diese flexiebler sind und mehr können als mechanische. Wer hohe Ansprüche hat und das fühlen und ausnützen kann, ist mit einem elektronischen Abzug besser bedient.

    Je nach Konstruktion wird kein Rastenübergriff benötigt und man hat dadurch keine Reibung am Druckpunkt. Der Vorzug lässt sich in der Regel so hoch einstellen, jenseits des fühlbaren. Das heist wer möchte hat hier mehr Reserven.

    Man kommt in Einstellungsbereiche die ein mechanischer Abzug nicht kann !

    grüße no.limits

    na ich bin nicht so begeistert, für's erste.....

    Die Frage die ich mir stelle wie viel Potential steckt noch in dieser Art der Fertigung. So würde ich sagen, ist es Augenwischerei.

    Wenn es ausgereizt ist, stellt sich die Frage wie hoch ist der Aufwand.

    A) die Oberfläche ist sehr glatt.

    B) der Griff schaut sehr fouturistisch aus, aber ohne persönliche Merkmale, das ist ein besserer oder schlechterer Kunstoffgriff wie an den Walther LP's

    C) wo kommen die Proportionen und Konturen her, die Hauptmerkmale auf die wir soviel Wert legen, die Fingerillen, die Wurst, der Knubbel sind nicht vorhanden.

    Wenn der Griff um die Proportionen und persönlichen Merkmale zu bekommen, auch geformt werden muss, um ihn in den Computer ein zu speisen, warum gehen die verloren in der Fertigung.

    Wenn der Griff frei geformt wird, ohne Abdruck, da kannst Ihn ohnehin in Gulli kicken.

    Warum wenn ein Negativ erstellt wird, geht man dann nicht her und lässt es in Holz kopieren.

    Die Oberfläche lässt sich punzieren, Holz nimmt den Schweiss auf, da ist ein Plastikgriff immer zweite Wahl.

    no.limits

    Ich bevorzuge saubere (vereinheitlichte, sportlich nachvollziehbare, veröffentlichte) Kriterien statt Willkür und Nasenfaktor (alias "freier Ermessensspielraum"). Habe ich aber noch nicht gesehen

    Hallo Parallax,

    ja schön, nur es menschelt überall, die Handhabung ist teils von Bundesland zu Bundesland, von Amt zu Amt und Sachbearbeiter zu Sachbearbeiter unterschiedlich. Wenn es auch nicht sein sollte!

    Ist aber die Realität, und somit gibt es keine klare Aussage, dazu kommt in den Gesetzen und Auslegungen ist Bewegung drin. Neue Urteile, neue Durchführungsbestimmungen etc tun Ihr übriges.

    Du wirst für Deine Situation alles ausloten müssen, und je kleverer Du Dich dabei anstellst je Zielführender wird es.

    no.limits