Beiträge von no.limits

    Hallo Peter,

    das ist das Problem, offenes Feuer am Stand, brauchen wir nicht weiter drüber reden ! Selbst auf Luftdruckständen untersagt.

    Es gab mal ein Spray........

    Ich rusele nach wie vor mit einem Petroliumrusler, es gibt nix besseres. In der Schießtasche drin. Ist aber nicht zu empfehlen, also bitte nicht nachahmen......

    Aber dieses Prozedere wie auch immer man es durchführt ist eigentlich wichtig. den spiegelnde Kanten an Kimme und Korn verursachen Zielfehler.

    Je nach äußeren Umständen mal hat man sie, und mal nicht, und das irritiert, weil der gemeine Schütze so etwas kaum wahrnimmt, bzw eher nicht erkennt.

    Das ist eines dieser kleinen Dinge mit denen man proffesionell umgehen soll und kann.

    Kostet nicht viel, erfordert etwas Disziplin, schaltet Fehlerquellen aus ist proffesionell.

    no.limits

    Matze,

    die MP95 ist aktuell noch Angebot. Die Fa. Alberts hat die Generalvertrung. Benelli ist spezialisiert für Flinten. Also Teile gibt es noch.

    Eine weite Verbreitung hat die Waffe nicht.

    In dem Österreichischen Forum Pulverdampf, gibt es Infos.

    Die Waffe ist wohl sehr anfällig gegen Verschmutzung, was den Abzug aber auch die generelle Funktion wie repetieren anbelangt.

    no.limits

    es muss wodoo sein......

    logisch erklären lässt sich das nicht.

    Der erste Schuss schon, der zweite auch, aber alles danach nicht mehr!

    Zur Erklärung, der erste wird von Hand ein repetiert mit eher mehr Gefühl als einer durch Gasdruck verursachten Repetiervorgang.

    Der Hammer bleibt hängen im Rastenübergriff und tut beim abziehen seine Arbeit.

    Jetzt erfolgt der Gasdruck betriebene Repetiervorgang der wesentlich mehr Erschütterung in der Waffe verursacht, der Unterschied jetzt greift der Rast nicht und der Hammer gleitet mit dem Verschluss vor, er kann nicht auslösen.

    Soweit erklärbar, der dritte wird jetzt wieder von Hand repetiert und funktioniert, der nächste dürfte normal wieder nicht mehr gehen, da wieder Gasbetrieben usw.......

    Das ganze basiert auf einem zu geringen Rastenübergriff.

    no.limits

    Aber ich muss ihnen nicht so viel Zeit widmen.

    Mikki,


    jetzt sind wir fast beeinander, die 15% oder auch mehr, müssen natürlich analysiert werden, es sollte aber für die weitere vorgehensweise ebenso positiv belegt sein. Man geht anders durch die Welt, wie auch immer, die ewigen Pessimisten werden es nicht begreifen!

    Aber Du must zugeben Deine Beschreibung war fatal.

    no.limits

    Ich haue auf den Nagel.......so bin ich halt!

    Ich schieße auch jetzt blos nicht die 8, ich mach einen guten Schuss........

    Wenn sich das Thema auswächst hier, könnten wir einen Tag Seminar ins Auge fassen. Irgend jemand der in Zentral Deutschland einen Schulungsraum zur Verfügung stellt. Ich organisieren den Coach. 20Leute plus x sollten es werden, sonst wird es zu teuer.

    Es würde auch bei uns im SH gehen, ist aber Stuttgart und nicht Zentral.......

    no.limits

    Die erste Frage ("Was lief besonders gut?") würde ich mir gar nicht erst stellen

    Mikki,

    Du liegst falsch, ist aber keine Schande in dem Fall.

    Es ist ein heißes Terrain. Ich werd mich hier nicht auf diese Thema weiter groß einlassen.

    Die ganze Geschichte hat viele Facetten, es beginnt mit dem sogenannten postiven Denken, soweit liegst du richtig. Nur die Umsetzung ist falsch rum.

    Man beschäftigt sich mit den postiven Dingen. Der Satzbau die Denke handeln, alles postiv. Miesmacher, Leute die einen runter ziehen meiden, eigene Gedanken kontrollieren.

    Das Unterbewustsein kennt das wort nicht, nicht. Wenn Du denkst ich werde heute nicht schlecht schiessen, ist das wort schlecht im Unterbewusstsein, Wenn Du das umdrehst, ich werde heute gut schiessen, schaut das anders aus. Hier liegt der Schlüssel zum Erfolg. Das geht nicht über Nacht.

    Due denkst an die 8, sie kommt. Du denkst ans versagen beim kommenden Wettkampf, er wird versagen......

    Du bist was Du denkst, so lass ich das stehen........

    no.limits

    Respekt, Du bist eine wahre Bereicherung für dieses Forum

    Hallo Fritz,

    ich denke ich gehe Heute mit ner Krawatte ins Bett, danke für die Blumen!

    Aber es gibt schon auch noch Defizite, wo ich dran arbeite, an manchen aber auch nicht.

    Es wird schon ein paar Pappnasen geben die mehr als kräftig durchatmen wenn Sie Deine Zeilen lesen.

    Hauptsächlich die die sich ob bescheidener Argumente und mangelnden Ergebnissen ab und an einen blutigen Kopf holen, auch wenn meine Antworten dann auf gewisse Provokationen nicht immer so souverän sind.

    Du outest Dich als einer aus meiner Fangemeinde, hoffentlich zieht das keine Repressalien nach sich.

    Ein Thema das sicher auch verbesserungswürdig wäre, ist meine Rechtsschreibung, damit stehe ich zeitlebens auf Kriegsfuß.

    Aber da habe ich schon von zu Hause aus die Höchststrafe, meine Frau ist gelernte Stenokontoristin, was das bedeutet im einzelnen möchte nicht im Detail erläutern. Nur soviel das Sie mir am liebsten alle Stifte und die Tastatur entziehen möchte ist noch harmlos.

    Für Sie muss es grausam sein was ich hier so zusammen fabuliere. ( nicht fachlich )

    Ich versuche das dann halt immer noch zu begründen damit das ich noch Antworten bekommen.

    Sie kontert dann mit der Meinung der Leser würde mehr Rätseln und Antworten aus Mitleid.

    So kann man es auch sehen, das Problem ist, Sie hat nicht nur die Rechtschreibung im Griff, Sie kann auch schiessen, ( fast auf meinem Level )

    In diesem Sinne:);)

    weiter gut Schuss, no.limits

    Die zweite Patrone wurde ordnungsgemäß zugeführt, aber der Schlittenweg hat nicht ausgereicht, den Abzug zu spannen.

    Hallo Horst,

    im Prinzip richtig kombiniert.

    Ich hab jetzt grad keine GSP zur Hand, um mit einer Ex Patrone das von Hand zu bestätigen.

    Das müsste sich ( kalt ) simulieren lassen, das es zum repetieren reicht, aber zum Hammer einhängen nicht. Und es lässt sich dann auch in etwa bestimmen um wieviel Weg es sich handelt der fehlt.

    Ob Dir diese Erkenntnis was nützt mit dem Weg ist zwar offen, aber es ist schon sonderbar das es immer der zweite sein soll.

    Das ist bei so einer Störung unlogisch, war es aber bei anderen oft auch.

    Es könnte auch sein das die hinten anschlägt aber der Hammer nicht fängt, ist aber da es der immer der zweite ist auch nicht logisch erklärbar.

    Eine zweite Abzugseinheit hast Du nicht, zum tauschen erstmal ?

    Irgendwelche Schützenmeister dürfen an ihren Magazinlippen herumbiegen wie sie wollen als empfehlenswertes Allgemeingut halte ich solche Tips aber für äußerst fragwürdig.

    Hallo Strindberg,

    so ein riesen Akt ist das nicht, wenn Selbstlade Waffen ein zuführ Problem haben dann muss man die Waffe mitsamt den Magazinen einsenden. Mit das erste was ein Service Techniker macht ist genau diese Prüfung. Ein Magazin kann durch herunter fallen oder andere Einflüsse verbogen oder eben oben verzogen sein.

    Mit ein bischen Gefühl und Sachverstand ist das überhaupt kein Problem hier mit einer Rundzange etwas auszugleichen.

    Ist natürlich nicht für jeden geeignet.

    Man sollte das in Augenschein nehmen, vermessen oder zwei Magazine mit dem Schlitz aneinander halten, dann kann man erkennen ob eines weiter offen ist wie das andere oder eine unnatürliche Form hat.

    Warum hier solche Gefahrmomente voraus gestzt werden kann ich nicht nach vollziehen.

    Es handelt sich hier um dünnes Blech und das lässt sich immer in Form bringen.

    An der alten Sako mit den ersten Magazinen, war das in bestimmten Intervallen Notwendig, und gar kein Problem.

    Für nicht Handwerker, na ja........

    Mit ner Wasserpumpenzange sollte man da nicht dran gehen, es sei denn man möchte eine Skulptur erschaffen die eines Marktplatzes würdig ist.

    Aber insgesamt ist es eher eine der leichtesten Reparaturen die man selbst bewerkstelligen kann.

    no.limits

    I

    ich meine mich zu erinnern das man früher auch die Lippen oben an den Magazinen die zur Patronenführung dienen, als mal nach gebogen hat. Die bleiben auch nicht ewig in ihrer Ursprungsform.

    Da kann man schmieren soviel man will wenn die etwas aufgegangen sind