Beiträge von no.limits

    ich würde mal sagen, nein.

    die Unterschiede bestehen im wesentlichen im Pulver. Die Hersteller versuchen über verschiedene Mixturen des Pulvers den unterschiedlichen Lauflängen gerecht zu werden.

    Ein Pistolenpulver sollte recht schnell zur Entfaltung und zum Druckaufbau kommen, da die Läufe in der Regel zwischen 120mm und 150mm lang sind.

    Beim Gewehr haben wir andere Voraussetzungen.

    Diese Pulvermixturen sind im Prinzip nix anderes als Versuche oder Angebote, theoretisch dürfte Langwaffenmunition in einer Kurzwaffe nicht komplett entfaltet bzw verbrannt sein.

    Spielt ja aber keine Rolle wenn das Ergebnis messbar gut ist. Dann ist das so ! Dann stimmt halt mal die gesammte Schussentwicklung und harmoniert mit der Waffe

    Was dann auf der Schachtel steht, ist Wurst.

    Wir haben mal spasseshalber bei einem Los 357Mag in 3 Revolvern mit 2,5Zoll, 4 Zoll und 6 Zoll Lauflängen die Geschwindigkeiten der Geschosse gemessen.

    Ich erinnere mich es war ein deutliches Ergebnis.

    Trotz allem würde ich immer erst bei spezieller Kurzwaffenmunition beginnen zu suchen und testen, weil die Mixturen ja nicht von ungefähr kommen. Nix destotrotz kann man auch mal andere reinschieben.

    Wenn das Ergebnis stimmt siehe oben.........

    no.limits

    Im Nachhinein bereue ich, die Tests nicht ausschliesslich auf einem manuell aufgestellten, 25 Meter entfernten Bock mit aufgesetztem Karton durchzuführen. Hier ist das Schussbild einfach viel besser als solches wahrzunahmen als jenes auf dem Bildschirm.

    Hallo ryma,

    ja so solltest du das machen, sehe es als Lernphase dann ist alles gut. Das haben viele von uns erfahren müssen auf ganz unterschiedliche Arten. Da passieren viele Anfängerfehler.

    grüße no.limits

    Darf man aus Provokation am Sicherheitsfähnchen/Schnur ein Mittelfinger befestigen oder muss man dann mit Konsequenzen rechnen?

    Ich kann mich an ein Ereignis erinnern bei einer DM, da hat einer ein Capi getragen mit zwei markannten Händen dran die nach vorne abstanden und mehr oder weniger klatschten wenn er sich bewegte.

    Er wurde von der Stanaufsicht aufgefordert das Cap abzunehmen während des Wettkamfes, er kam der Aufforderung nicht nach und wurde disqualifiziert.

    wegen verunglimpfung des Sports.......

    Ich war damals live dabei, das war auf dem 25m Stand, ist aber schon sehr sehr viele Jahre her.

    no.limits

    Hi,

    von wem erwartest Du diese Erkenntnisse, aus dem Forum oder von einer Organisation, sprich Fachzeitschrift?

    Die Kritiken über die Tests, bzw die knappe Punkte vergabe war vernichtend.

    Sinnvoll wäre es denke ich Du beschäftigst Dich mit den Fakten der Waffen und mit Deinen Voraussetzungen.

    Es wurde hier im Forum alles schon mehrfach durch gekaut, Die Arten der Abzüge, Absorber, das können der Griffe alles andere auch.

    Diese Vorgehensweise bringt so diese praktiziert und ,, wichtig,, verstanden wird mehr als jeder Test.

    Was erwartest Du von Erkenntnissen über Griffgrößen und Schussentwicklungszeiten, auf welchem Level schiesst Du ?



    no.limits

    Das umschliessende Material etwas mehr erwärmen, dann wird das. Aber selbst wenn beides gut warm war löst es sich in Regel anschliessend gut, weil sich auch eine eventuelle oxidschicht wie Flugrost entspannt. Wir machen das im Rorleitungsbau ständig .........

    Das sind doch typische sagen wir mal Einzelschicksale. Das kann beim einen oder anderen schon auch mal funktionieren, solche Aktionen sind aber nicht anwendbar auf die breite Masse.

    Mit solchen Begründungen lässt sich Schlussendlich alles aushebeln, die meisten Schützen brauchen solide Aussagen und keine Exotischen.

    Das kann als Anekdote mal interessant sein, aber vorwärts bringen tut das keinen, das verunsichert nur.
    Schlimmer sind auch die Folgen daraus, wie wir immer wieder hier lesen auch siehe oben in diesem Strang, die beginnen dann so ,, da hat mal einer,, oder ich habe meine Waffe verkehrt herum gehalten und einen Volltreffer abgegeben.

    Was sagt das denn aus wenn ein Schütze eine Massnahme ergreift und von 355 Schnitt auf 360 Schnitt LP aufsteigt, der freut sich und meint er hat den Stein der Weisen gefunden.

    Das da aber noch soviel im argen liegt, liegen muss, wird erstmal ausgeblendet.

    Wenn das jetzt der Vereinsprimuns ist, machen das alle nach und jeder Neuling bekommt das eingetrichtert in dem Laden. Das ist dann so wertvoll wie ,, die Hand passt sich dem Griff an,, !

    Wenn hier einer mit einer Waffe zufrieden ist die 3, 4 oder mehr Generationen alt ist, wenn einer mit einem Seriengriff zufrieden ist, dann ist das ja gut, dann ist das seine ureigenste Entscheidung, die getroffen ist aus seinen Umständen und Voraussetzungen.

    So eine Entscheidung ist aber ganz sicher nicht die die man in einem Forum breit treten muss.

    In einem Forum geht es um Top Infos, um 100% Infos, von dieser Basis aus kann dann jeder seine Abstriche machen, weil er keine Kohle hat, weil er nicht die Ambitionen hat, und und und.

    Da hat jeder seinen eigen Mix an Entscheidungen, die selten bis nie 1 zu 1 übertragbar sind.

    Mein Sohn hat sich für die Tesro PA10-2 classic entschieden. Da der Griff ab Werk schon nicht schlecht war.

    Ein krasses Beispiel ist doch diese Aussage, der Griff hat ein halbwegs gutes Gefühl vermittelt, das führt dazu das eine Waffe die 2 Generationen zurück liegt besser bewertet wird als Waffen die technisch Quantensprünge voraus sind.

    Es wäre ein leichtes gewesen mindestens diesen Griff mit diesen Abmessungen und Eigenschaften an einer Topwaffe auch zu kreiieren. Von Könnern mit Sicherheit sogar besser.

    Dann würde der Griff 100%ig passen und die Waffe wäre noch auf dem neuesten Stand.

    no.limits

    Ich möchte jetzt gar nicht groß auf die Aussage zu den Leuchtmitteln von no.limits eingehen sonst weint er wieder.

    ja man könnte echt weinen bei den Aussagen.......

    Du kannst echt froh sein das nicht zufällig der Griff von einer alten Diana noch besser gepasst hat.


    Da der Griff ab Werk schon nicht schlecht war. Auch hier haben wir durch Probieren den Griff noch besser angepasst. Er hat sehr lange und sehr schmale Hände (S Griff) und kam weder mit der FWB 44 noch mit der LP10 gut zurecht.

    Ihr habt doch alles richtig gemacht, es passt alles zusammen!8)

    no.limits

    Griffe sollten aus der Wertung bleiben. Ich habe nun schon so viele Griffe angepasst und kann daher sagen dass die Standard-Griffe an sich nie passen, weil sie nur Kompromisse darstellen.

    Du sprichst mir aus der Seele, ich hab das hier schon in X Darstellungen aufgezeigt.

    Aber es gibt da so wahnsinnig viele Meisterschützen die da so viel Erfahrung haben und das ignorieren können, dürfen, wollen. Die das dann auch voller Inbrunst weiter geben oder weiter verbreiten.

    Die Krönung hier war ,, die Hand passt sich dem Griff an,,

    Steyr vertritt genau die Meinung, das ein Seriengriff nie passen kann. Ergo warum dann das Rad neu erfinden.

    Ich hab das schon des öfteren mit denen diskutiert, denn schon bei Schüler und Jugend wollen die Eltern nicht soviel Geld investieren und da macht dann halt auch mal ein Hersteller das Rennen der den besseren Griff hat.

    Nachdem ja auch oft aus den Vereinen heraus die Wertigkeit eines guten Griffes nicht erkannt und nicht propagiert wird.

    An wem sollen die Eltern sich denn dann noch halten......... Dieses Wort ist doch Gesetz.

    Richtig tief blicken kann man dann bei so einer Leuchte die hier 2 oder mehr Jahre intensiv und rege im Forum aktiv ist und schreibt dann voller Stolz ich hab P8X und Steyr getestet, ich hab mich für Modell sowieso entschieden der Griff war besser............


    no.limits

    Ich halte sie für wertlos. In die Hand nehmen zählt!

    ja das ist wohl richtig, ich hab die auch immer nur zur Kenntnis genommen. Es mangelt wohl schon sehr am eigenen können bzw Vertrauen dazu wenn andere entscheiden sollen welche Waffe zu mir passt.

    Das beginnt schon an dem Punkt Griff, seit vielen Monaten gibt es hier ausführliche Aussagen wie wertvoll und wichtig angepasste Griffe sind, und dann kommt immer wieder , ja beim testen hat mir der Griff XY besser gepasst. Ist oft zu lesen auch von Leuten wo man es nicht annehmen sollte.......

    Quattro das hat sich überschnitten, ja allein schon daran sieht man den Schwachsinn. Das lieblose Stück Holz an der LP10 taugt gar nix, dient nur zur Auslieferung. Wer auch nur etwas vom Schiessen versteht, steckt das Teil in Ofen, oder nimmt es bestenfalls als Basis zum formen.

    no.limits

    daß von den top-LuPis keine so richtig schlecht abgeschnitten hat. da gings immer nur um einen Punkt hin und her.

    Holger,

    das bemängele ich schon sehr lange, das die Punktsysteme so aufgestellt sind, daß die am Schluss alle beeinander liegen. Man will hier keinem wirklich weh tun.

    Ein Stück weit verständlich, aber sicher nicht zielführend.

    Das wird sich auch nicht bessern so lange die Hersteller der Waffen und die Zeitung die veröffentlicht Repressalien fürchten müssen.

    no.limits

    Nett Das Du antwortest, Nein das ist der Grundfalsche Ansatz. So bleibt der Fehler bestehen.

    Du solltest Dich der Aufgabe stellen, es wird anspruchsvoll aber es wird sich lohnen.

    Hölgär hat schon Recht, viele wussten das, aber Du musstest ja erst dahin geführt werden. Es muss der Punkt gefunden werden wo der entscheidende Fehler beginnt.

    Die Geschichte mit Korrektur bringt Dich schiesstechnisch nich weiter, Ergebnistechnisch schon etwas.

    Trainiere auf die stehende Scheibe, und zwar ganz langsam nur die Duellendphase ab dem unteren Scheibenrand. Führe dem Arm ab dort nach oben und verstärke den Druck am Abzug bis der Schuss bricht. Es kommt hierbei nicht auf die Zeit an das kann am Anfang 3,4, 5 sec dauern. Entscheidend ist das Du die Abläufe verstehen und Ausführen lernst. Mit der Zeit sollte das dann schneller werden.

    Wenn Du schneller wirst und die Schüsse wieder nach links wandern, ist das ein Zeichen das es immer noch nicht funktioniert .......

    No. Limits, vom IPhone!

    Spielt mir da die Psyche bzw. der Kopf einen Streich?

    Hallo Ryma,

    fast hätte ich gemeint, auch mal wieder da.......

    ja es wird wohl so sein. die Mechanik an Deiner Waffe kennt keinen Unterschied. Es wird ein mühseliges Training, ich denke Du wirst nicht umhin kommen, abwechselnd trocken- scharf zu trainieren. Einzelschüsse abgeben und die Spannungsverlaufe analysieren. Reinhöhren in den Verlauf und versuchen zu erkennen wann Dir beim scharfen Schuss die Kontrolle abhanden kommt. Das ganze immer im Wechsel trocken, scharf.......

    viel Erfolg