Beiträge von no.limits

    Ich glaubte wohl, da müsse es noch einen einfacheren Weg geben. :)

    ryma,

    weil das so viele Glauben ist das Mittelfeld so gross.

    Es ist eigentlich ganz einfach, nach einem gewissen Anfängerstadium, ist der Erfolg ablesbar, die Ringe die man schiesst stehen für den Einsatz und das Verständnis das man bringt.

    So einfach ist die Formel.........

    Wenn einer 350 Lp schiesst und ein anderer 370 dann setzt zweiterer das ganze besser um. Jetzt liegt es an Dir nachdem zweiterer auch aus Fleisch und Blut ist, zu analysieren was der anders macht?

    Machbar ist es wohl, ablesbar an den Ergebnissen.

    no.limits

    Das zeugs ist wie Glas. Bei Bestimmungsgemäßem Gebrauch kannst jahrelang durchglotzen,...

    Matze,

    das ist bei der MG Serie genauso, der Schlagbolzen ist etwa 1cm lang, er muss hart sein und das macht nun mal für Brüche anfällig. Bei den Schlagbolzen der alten Generationen von Waffen, kommt das weniger vor. Die sind siehe SAKo, Unique, Hämmerli, GSP alle so um 40-50mm lang und weniger empfindlich.

    no.limits

    Der Hobbyschütze sollte sich nicht verunsichern lassen jeden Monat einen Schlagbolzenbruch reparieren zu müssen: die SP22 ist/bleibt eine gute Wahl wenn passt.

    Das ist richtig,

    Man sollte sich genau überlegen, was man in Kauf nimmt an Widrigkeiten, und was dagegen steht.

    Wenn ein Sportgerät auf ganzer Linie viele Vorteile bringt und man sich eventuell ein überschaubares und händelbares Handycap einkauft, sollte man die Wertigkeiten abwägen.

    Im schlimmsten Fall knallt so ein Schlagbolzen beim wichtigsten Wettkampf des Jahres, entweder man wird damit fertig, zumal man sich darauf einstellen kann, oder aber der nächste Wettkampf kommt bestimmt.......

    Da gibt es Schützen die sich an sowas hochziehen, gleichzeitig aber soviel im Umfeld brach liegen lassen weil diese nicht aus den Puschen kommen.

    Es ist amüsannt das so zu erleben........

    no.limits

    Auch wenn die persönliche Teilnahme durch nichts zu ersetzen ist,

    ryma,

    das ist der Punkt, wir sind uns selten nicht einig, aber hier ist das so. Diese Filmgeschichte müßte so aufwendig und proffesionell erfolgen. Das ganze mit soviel wenn und aber und Darstellungen, beim blosen Gedanken graust mir schon. Der zeitliche Aufwand das Material, die Schnitte der Aufnahmen, Vertonung etc........ und das Ergebnis ist nicht kontrollierbar.

    Dann kommt einer, alles Schön und Recht aber ich hab keine Maschinen, und linke Hände und an jeder Hand 5 Daumen, funktioniert nur im begrenzten Kreis.

    Nein zu viel Aufwand, bei zuviel wenn und aber.

    Auch die Verlagerung der Verantwortung auf so Leute wie Matze und mich, mit machmal ich fahre nicht so weit, kann nicht sein!

    Wer möchte und den Wert erkennt muss sich auf den Weg machen...........

    grüße no.limits

    Hallo an allle Interessenten,

    ich hab mich erinnert, das ich das hier beim ersten Lehrgang unter dieser Rubrik geführt habe.

    Der erste Kurs hatte ein gutes Echo, und das was erfolgte danach von einigen an guten Griffen kann sich sehen lassen.

    Matze treibt sein Unwesen sehr erfolgreich, und gibt das überall weiter wo er kann. Andere haben die Anleitungen hier im Forum sehr Erfolgreich umgesetzt.

    Ein Gedanke seiner Zeit zum Thema war das der eine oder andere wie Matze z.B. als Stützpunkt das übernimmt und so Flächendeckend Hilfe zum Griff fertigen entsteht.

    Matze ist bislang der erste wo sich traut das KnowHow weiter zu geben, andere sollte folgen........

    Soweit so gut.

    Der erste Kurs mal war Samstags, ich glaub wir waren 8 Leute, bei mir in der Werkstatt, meine Frau hatte gekocht zum Mittag. Es war ein gelungener Tag.

    Jeder bekommt seinen Griff gemacht, und lernt natürlich bei sich live und paralell bei den anderen um was es geht.

    Das hat auch funktioniert bei allen ausser bei Bastian, da war die Basis vom mitgebrachten Griff nicht optimal der war zu groß. Letztlich konnte er aber auch soviel Wissen mitnehmen das er seinen Griff zu Hause auf Basis eines kleineren Griffes realisieren konnte.

    Zur aktuellen Planung muss ich jetzt feststellen das es dieses Jahr wohl kaum noch realisierbar ist. Auf die schnelle geht wohl nicht, und dann ist Weihnachtszeit das macht keinen Sinn. Aus dem Grunde würde ich vorschlagen den 1 / 8 oder 15 Februar. Natürlich mit den Wetterrisiko.

    Die Rahmenbedingungen wären wieder dieselben, incl. Mittagessen und Getränke, eine Dose Kitt und Spachtel zum mitnehmen, zum Preis von 90€

    Werkzeug und Maschinen Verbauchsmaterial ist alles zur genüge vorhanden.

    Der Ort ist zwischen Stuttgart und Pforzheim, die Zeit wäre von ca. 10-16Uhr.

    grüße no.limits

    an meiner Walther FP ist ein Nill-Griff dran

    Daniel,

    als die FP mitte der 80iger auf den Markt kam, war Nill das Maß der Dinge, der hatte so gut wie keine Konkurrenz seiner Zeit. Da gab es noch einen Fürstenberg, aber über den weis ich nix.

    Cesare hat welche in Italien gemacht.

    In Pforzheim gab es noch einen Italiener der hat aber nur auf Empfehlung gearbeitet.

    Es war auch so das daß Regelwerk für Griffe anders, strenger war.

    Ich meine mich auch zu erinnern das Anfang der 80iger auch noch niemand mit Kitt gearbeitet hat. Das kam alles erst so nach und nach.

    Cesare war wenn ich das richtig zu ordnen kann, mehr oder weniger der erste der so detailiert gearbeitet hat.

    Reppich hat dann in der Schweiz begonnen Griffe zu machen, und dann kam Rink.

    Den Durchbruch schaffte er nach Jahren mit seiner Multiverstellung. Er hat auch früh mit der CNC Fräsung und der Abtastung und Speicherung begonnen.

    Ich glaube da haben alle anderen nicht mitgezogen.

    no.limits

    Hi Diabolo Nero,

    das mit der Verstellbarkeit ist Geschmacksache ohne Wert. Man kann sich hier zu Tode argumentieren ohne auf einen Punkt zu kommen.

    Entscheidend ist wer dazu neigt schwellende Hände zu haben bei diversen Temperaturunterschieden dem kann man das zugestehen.

    Wer nicht, sollte es lassen weil der Übergang vom Griff zur Auflage viel anatomischer ausgearbeitet werden kann.

    Wenn man eine Hand anschaut ist die Handfläche unten herum im betreffenden Bereich rund und nicht kantik

    Bei der Lu Pi ist es eher nicht mehr notwendig weil alles heute in der Halle stattfindet, das war in den 80iger Jahren noch ganz anders und wenn es kalt und man drausen war, hatte man halt etwas Luft im Griff ...........

    Zu Anfang der Bastelphase hab ich auch gedacht man sollte das hier variabel halten, es kann nur gut sein, Nein es hatte sich nicht bewährt. allerdings neige ich persönlich nicht zu schwellenden Händen

    no.limits

    Diese Diskussionen sind doch schon wieder ziemlich Grenzwertig, und vom Tunnelblick geprägt.

    Wie wäre es denn weisse Scheibe mit der Spo Pi oder noch besser mit der Freien zu trainieren. Da sieht keiner mehr einen Einschuss, und wenn es soviele werden das man es sieht, wird der Karton gewechselt.

    Alternativ einfach mal welche in Kugelfang hämmern, um zu erleben wie es ist, nicht den vermeintlichen Punkt erwischen zu müssen, den ohnehin eh keiner erwischt.
    Wenn ein Hagen Bublitz schreibt ich zitiere : ich halte nix davon...... dann ist da doch ein gewaltiger Weichmacher drin oder nicht.

    Er betont das doch ,,er,, haltet nix davon, wohl wissend das andere das ganz anders sehen

    Wenn man lange genug sucht findet man für jede Theorie irgend Jemand die diese vertritt in irgend einer Form.

    Zudem ist hier ein ziemlicher Wandel drin in der Methodik über Jahre und Jahrzente, jeder ist hier auch selbst gefordert die Aktualität, die Qualität und die Plausibilität zu prüfen, wie wärs damit ?

    no.limits

    Meines Erachtens nach ist das kaum zu leisten.

    Das ist richtig, es ist gar nicht zu leisten, das Unterbewußtsein kennt das Wort ,,nicht,, nicht..........

    Man kann nicht an nichts denken, praktisches Beispiel dafür, gehe in die Garage poliere Dein Auto und denke dabei nicht an ein rosa Schwein. Man wird permanent an ein rosa Schwein denken. Man kann es nicht abstellen.

    Wobei bei einzelnen hier, könnte man vermuten das diese es tatsächlich geschafft haben nichts zu denken.........

    Der Umkehrschluss ist, man kann sich nur auf eine Sache konzentrieren, wenn mehrere Vorgänge zusammen oder parallel ablaufen, müssen alle bis auf den wesentlichsten automatisiert werden. Man kann nicht bewusst auslösen und diesen Vorgang gedanklich konntrolieren, gleichzeitig die Bewegungung des Armes gedanklich begleiten und kontrollieren, und die Atmung mit der Visierung. Die ganzen Abläufe müssen automatisiert werden, Die Konzentration ist auf der Visierung. Die Problematik beim wenig bis untrainierten Schützen ist genau das, daß der u.U. gedanklich überall ist, weil die einzelnen Vorgänge nicht so sitzen und funktionieren wie diese sollten. Im Zusammenspiel ohnehin.

    no.limits

    Wie sieht es mit dir aus? Wie bist du mit einem Motivationstief umgegangen?

    Hallo Bastian,

    sorry hat etwas gedauert.

    sehr unterschiedlich, ich habe beruflich und privat endlos viele Lehrgänge und Seminare besucht. Über sehr viele Themen. Die ja teilweise ineinander greifen wie Zahnräder. Zeitplanung mit Prioritäten, Motivationsseminare wie man sich und andere motiviert, Transaktionsanalyse, Körpersprache, Mentaltrainings weis der Teufel was noch alles.......

    Es ist richtig was Du schreibst man muss sich den richtigen Partner suchen für dieses Thema, der gute Kumpel mag ok sein bei beruflichen oder kleineren diversen privaten Scharmützeln, beim Sport in dieser Liga sind so Küchentisch Lösungen weniger Zielführend.

    Am Anfang hab ich auch so gerudert, mit der Zeit haben die Seminare ihre Wirkung gebracht. Nicht jedes, kann auch nicht sein, denn nicht jeder Referent passt auf einen, siehe auch den Beitrag von Cool Mint. Es ist auch nicht jeder Schuss ne 10,9 und trotzdem macht man den nächsten. Wenn mal ein Seminar oder ein Buch nicht passt, sollte einen der Frust nicht übermannen. Es muss ne neue Analyse her und ne neue Ausrichtung , professionell halt.

    Ich kann Dir aber sagen zu dem Zeitpunkt wo ich auch noch nicht soweit war, 1998 und mich die zwei Deutschenmeistertitel und die Deutschen Rekorde dazu regelrecht überollt haben, war ich hernach auch total ausgebrannt.

    Im Vorfeld hatte ich aber wirklich alle Register gezogen professioneller konnte man sich kaum vorbereiten.

    Jeden morgen Lauftraining oder Radfahren, den Tag über ( ich hatte ein Homeoffice ) da lag eine Pistole auf dem Schreibtisch für mehrfache Einheiten Trockentraining ( ich war ein Trockentrainings Junkee ) jeden Abend Schiesstraining von der ersten bis zur letzten Minute, meistens Freie Pistole und Duell, und die 10sec Serie aus der Standard Pistole. Das ganze war so different das immer irgend etwas gelöst werden musste. Die Umstellungen dieser schwierigen Spreizungen und die unterschiedlichen Anforderungen der Waffen so kurz hintereinander zu schiessen haben mir Ansporn gegeben da war kein Raum für negative Gedanken es waren immer Defizite da die es zu lösen galt.

    Also nach 98 war die Luft komplett raus, ich kannte das so auch nicht war konfrontiert damit und genau so allein gelassen wie Du jetzt, allerdings mit den Nachteil es gab noch kein Internet, es war insgesammt auch eher unproffesionell seiner Zeit.

    Die Schulungen kamen auch erst danach. So war ich dann auch ein Opfer der Unkenntnis, allerdings hab ich mir das Ziel gesetzt 89 nochmal die Titel zu wiederholen. War in Teilen von der geistes Haltung schon auch diletantisch, die Zielsetzung als solches nicht, nur die Details, die Rekorde nochmals zu versetzen. Das Training hab ich dann langsam sehr proffesionell hoch gezogen, am Schluss war ich um Klassen besser als das Jahr zuvor, allerdings im Kopf nicht reif, es kam wie es kommen musste mit 9mm hat es nochmal gelangt, mit 45er nicht, auch die Ergebnisse waren schon niederer wie ein Jahr zuvor. In den Vorbereitungen waren die Ergebnisse deutlich besser.

    Das ist auch das was ich hier immer wiederhole coachen lassen, von Profies. Die Parolen wo zu diesem Thema in den Vereinen herum schwirren sind letzlich noch diletantischer wie die Schießtipps, so nach dem Motto die Hand passt sich dem Griff an.

    Es ist auch alles viel persönlicher und spezifischer so das es nicht ohne face to face geht. Da gehören zum coaching Gefühle, Eindrücke, die optische Wahrnehmung wie Körpersprache und so einiges mehr dazu. Selektiere mal Sami Molcho oder Vera Birkenbihl oder Jütgen Höller, das ist oberste Liga, schau Dir im Internet die Trailer an. Erfolg ist das was Du erfolgen läst, die Spielregeln sind in allen Bereichen dieselben bruflich und privat. Wer geistig abriegelt hat verspielt, in unserer Gesellschaft allemal.

    no.limits

    Ich hab so einen Mentalkurs speziell für Sportschützen mitgemacht und dabei hauptsächlich gelernt, mit welchen mentalen Herausforderungen andere Teilnehmer kämpfen und für die gab es auch passende Instant- Rezepte. Für mich leider nicht. Entsprechend tief enttäuscht war ich zuerst.


    Ich hatte aber sehr viel gelernt und verstanden, worum es ging und erarbeitete mir in den Tagen nach dem Seminar im harten Alleingang, was für mich passte. Das war eine schonungslose Reise zu den wichtigsten eigenen Defiziten, sonst hätte es keinen Sinn gemacht. Ohne Selbsterkenntnis geht es nicht voran. Das ist jetzt lange her und erst unlängst habe ich das nochmals einen entscheidenden Baustein ergänzt. Und die Reise ist noch nicht zu Ende, hoffe ich.


    Ich persönlich kenne nun nicht viele Schützen, die bereit sind, sich auf so eine Reise zu begeben und dafür auch noch zu bezahlen. Warum wird vielleicht klarer, wenn man die etwas länger geratene Beschreibung liest. Sich für ein paar Hunnies passiv berieseln zu lassen, bringt gar nichts.

    das ist ein tolles Statement, es beinhaltet sehr viel Problematik und gleichzeitig Wahrheit.

    Phantastisch finde ich die Vorgehensweise, nach der vermeintlichen Enttäuschung. Die Dinge in die Hand nehmen, analysieren neue Wege suchen.

    Nach dem hinfallen nicht liegen bleiben, sondern aufstehen, und Lösungen suchen.

    Hand aufs Herz wieviele von den Usern hier hätte am Stammtisch nur proletet, man war das ein Scheiss!!!!!!!

    War es nicht, Ziel erreicht bzw erste Schritte erfolgreich absolviert wenn auch nicht über den direkten Weg.

    no.limits

    nicht auch noch eine Handvoll Hunnis für ein späteres Coaching übrig haben?

    Karl,

    vereinzelt gibts das ja, aber je spezieller das wird in diesem Sport, je seltener wird die Teilnahme und die Nachfrage.

    Dementsprechend wenig bis keine solche speziellen Kurse werden dann innerhalb des Schießverbundes angeboten.

    Wer tatsächlich will muss zumindest im Mentalen Bereich andere Wege gehen.

    Jedermann Lehrgänge werden ja noch wahrgenommen, Folgelehrgänge schon weniger. Mentaltraining schon gar nicht mehr. Obwohl das ein wesentlicher Teil unseres Sports ausmacht.

    Wird ganz deutlich wenn so ein Strang hier läuft,

    a.) wie notwendig es wäre bei vielen.....

    b.) wie wenige es tun.......

    c.) wie wenig Ahnung generell vorhanden ist .......

    d.) wie falsch viele sich selbst diesbezüglich einschätzen.

    no.limits

    Ich glaube, richtig blöd wird´s, wenn zu viel Zwang rein kommt

    Hallo Rabe,

    das ist richtig wenn man das als Hobby betreibt, dann ist das absolut legitim, genauso zu denken und zu handeln.

    Wenn Du Leistungssportler bist oder werden willst must Du für dieses Problem Lösungen finden, das heist tsrukturiert nach Plänen arbeiten und Vorgehensweisen erlernen die Zielführend sind, in diesem fall umgang mit der Motivation.

    Er steht an einem Punkt wo diese Entscheidung für ihn ansteht. Er hat wahnsinns Potential aber auch Familie, Job und Verpflichtungen, wenn das jetzt ein Sport wäre wo Kohle zu verdienen ist odrr als Leistungssport betrieben wird, müsste jetzt ein Coach eingreifen. Die Entwicklung und Folgen ohne Coach kann man aktuell bei Angelique Kerber erleben.

    Schummi, Vettel, Becker Steffi Graf und Konsorten hatten oder haben einen ganzen Spezialistentab, Fitness-, Mental- Ernährungscoch und diverses mehr. Die sind ja nicht doof die Mädels und Jungs.........

    Wenn man an einem Punkt steht wo man nicht weiterkommt, benötigt man neue Impulse, Hilfe, Coaching, neues Wissen. Das ganz offensichtlich ausserhalb der eigenen Möglichkeiten liegt sonst würde man an dem Punkt nicht hängen bleiben, logisch oder ?

    Siehe oben die Wertigkeit kommt noch hinzu Job, Familie, andere Verpflichtungen.........

    Man kann jetzt die eigenen Erfahrungen und Meinungen Erlebnisse posten und dieskutieren hier, aber jeder andere hat eine andere Psyche andere Erwartungen, andere Verpflichtungen andere Jobs und Lebenspartner die anders ticken. Insofern muss jeder aus seinem eigenen Mix die Entscheidung treffen. Helfen tut die Diskutierei insofern weil hier tatsächlich Knoten platzen und Lichter auf gehen können auf die man selbst so nicht gekommen wäre, siehe oben.

    Es ist halt sehr im trüben gefischt, denn es ist nichts spezifisches, villeicht platzt ein Knoten weil einer was postet, das ne Inizialzündung auslöst. Wenn ich aber direkt einen Mentalcoach aufsuche oder engagiere ist das natürlich viel Zielführender.

    no.limits

    dass die SK Rifle Match hervorragende Resultate erzielt hat (geschossen mit S&W 617 und Walther GSP).

    Ja ryma, es ist dann halt so das trotz aller Planung und Berechnung der Mixtur für das Pulver vermutlich oft auch ein Stück Theorie bleibt.

    Wenn Du mit Wiederladern redest wird Dir jeder sagen das Du die logischsten und teuersten Komponennten kaufen und zusammen stellen kannst und Deine Waffe kommt nicht damit zurecht.

    Da spielen Dinge zusammen die oft nicht berechen und kalkulierbar sind.

    Die nächste Charge SK Rifle Match kann ganz anders sein.

    HDR, ich und diverse andere haben schon soviel darüber geschrieben hier.

    no.limits