Beiträge von no.limits

    Hallo Parallax,

    wenn Du es mit der stehenden Scheibe ermittelt hast, dann ist der Halteraum in der 6 das Mass der Dinge.

    Wenn jetzt die Bewegung dazu kommt und nix mehr passt heist das doch, es ist keinerlei Kontrolle über den Ablauf da.

    Dann solltest Du genau diesen Ablauf auf die stehende Scheibe üben. Vom leichten zum schweren, oder vom langsamen zum schnellen.

    Es spielt auch keine Rolle wenn der Ablauf zum einprägen und zum verstehen länger als 3 sec, dauert. Wichtig ist das die einzelnen Phasen passen und sicher beherrscht werden. Dann kann man das auch mit der Geschwindigkeit forcieren und im Wechsel mit der Anlage üben.

    So lange die Schüsse nicht sitzen, so lange ist der Ablauf nicht ok und so lange besteht Übungsbedarf in einzelnen Sequenzen.

    Niemals am Stück und niemals nur Programme schiessen.

    no.limits

    an einen solchen Griffkurs wäre ich schon brennend Interessiert.

    Hallo Oliver,

    ja Harry hat Recht, der Kurs ist voll. Zudem ist das schon Grenzwertig extra von Leipzig anzureisen. Da wärest ewig unterwegs. Vielleicht findet sich mal eine andere Möglichkeit.

    grüße no.limits

    Ersatzteile gibt es schon noch, allerdings muss man in die Suche schon etwas Zeit investieren

    Das ist richtig, wie gesagt erste Anlaufstelle Frankonia.

    Ansonsten antizyglisch arbeiten, will heisen rechtzeitig schauen was wo angeboten wird und kaufen wenn es was gibt, und nicht erst wenn es schon defekt ist und umgehend gebraucht wird.

    no.limits

    Wird nur schwieriger wg. der Begrenzung der Gelben auf 10 Stuck.

    Califax,

    ich seh es nicht ganz so, der wo Toz schiesst hat die Karte in der Regel nicht voll. Wenn doch dann macht man mit dem Verkäufer aus, das er die schlachtet. Die Hauptteile abgiebt und die Innereien versendet. Hat den Vorteil man spart dauch noch die Kosten für den Eintrag.

    Hab ich x-mal gemacht, auch mit Sportpistolen, Hämmerli's und Unique etc.......

    no.limits

    weil keinen Ersatzteilmarkt gesehen habe,

    Hallo Marcos,

    so schlimm ist es nicht, an der TOZ ist nicht viel dran. Frankonia hatte die Generalvertretung die waren ganz gut sortiert.

    Bei vielen alten Hämmerli Modellen ist es auch nicht einfach, je nach persönlichen Kontakten.

    Bei der alten Walther mit der Elektronik ist es auch nicht besser.

    Für die Toz spricht das man eine ältere mit verbastelten oder ohne Griff auch für 150€ erstehen kann. Schlachten und die Hauptteile abgeben. Dann hat man für 150€ die ganzen Innereien, dafür macht ein Büchsenmacher kaum ein einziges Teil in Einzelanfertigung !!!!!!!

    Einfach etwas kreativer an die Geschichte rangehen.

    no.limts

    Hallo an Alle,

    auf Grund der größeren Nachfrage,

    hier der nächste Termin von einem Griffkurs, 14.3.2020

    Beginn 9.30

    Ort zwischen Stuttgart und Pforzheim.

    Spo Pi oder LP Griff

    Dann stell sich hier die Frage, wie gross wäre das Interesse an einem Mentaltraining mit einem Top Trainer aus dem DSB Schulungsteam?

    Wäre wie immer im Raum Stuttgart, und Samstag mit Einsteigertechniken und Grundlagen......

    Habe noch keine weiteren Angaben, wird aber bezahlbar sein.

    Wer hätte interesse ?

    no.limits

    Ups, hatte überlesen, dass es sich um Pistolentraining handelt. Sorry

    keine Entschuldigung Notwendig, die Spielregeln sind bei Langwaffen genauso.

    Es kommt allerdings auch nicht nur auf die eigene Vorbereitung auf den Wettkampf an, sondern auch auf die Gegebenheiten auf der Wettkampfstätte.

    Das hab ich ja in Post 12 gestreift das Thema. Klar gibt es hier Problemzonen, die können vielschichtig sein. Daher ist es wichtig das man sauber arbeitet sich gut vorbereitet auf seinem Schießstiel abgestimmt.

    Man sollte daher auch seine Rechte und die Sportordnung kennen. ( Was wo steht )

    Das die eigenen Gerätschaften in einem überprüften guten Zustand sind.

    Nur so holt man sich souveränität.

    Da ist es schon Risikoreich mit einer Strategie der knappen Zeit zu arbeiten. Ein Waffendefekt, eine leere Kartusche, ein Abzug der nicht hält, ein rennitenter Nachbar, vieles kann da einen richtig in Not bringen. Diese Strategie birgt viel Risiko, Hausgemacht!

    no.limits

    das ist ja das, was no.limits, glaube ich, angesprochen hat: jeder muss testen, was für ihn selbst am Besten funktioniert. Jeder Jeck is anners, sagt man doch so schön.

    Hallo Enomis,

    ja das ist soweit Richtig, aber nicht nur......

    Der Kern der Sache ist, das zu den proffesionellen Lösungen und Strategien die ich in Part 9 hier angerissen habe keiner Zugang oder überhaupt nur Ansatzweise Erfahrung hat.

    In den Vereinen hat niemand Ahnung, und unter den Schützen gibt es weit hoch fast niemand der mit den Themen umgehen kann.

    Und so entstehen Küchentisch psychologien, die oft am Stammtisch zugerufen werden.

    Bei dem einen oder anderen entsteht eine Erfahrung das er besser schiesst weil ........ ER den letzten Schuss Probe versemmelt hat und das er über den Wettkampf dann eine bestimmte Befreiung festgestellt hat.

    Der andere muss alles zügig und schnell abwickeln darf nicht zum Nachdenken kommen, weil er eventuell mal zu spät dran war und dadurch die Erfahrung gemacht hat das er im Kopf freier war.

    Wieder ein anderer braucht Ruhe und Konzentration lässt bestimmte Bilder im Kopf ablaufen etc etc...... weil er durch einen Umstand die Erfahrung gemacht hat es ihn beruhigt Ihn.

    Das alles hilft weil es erlebte eigen Kreationen sind, Glaubensätze Glaubensrituale etc.

    Wir sind uns hoffentlich einig das es nicht erarbeitet ist, nicht wesenstlich fundiert und überhaupt nicht proffesionell.

    Das Problem wurde nie analysiert, nie aufgearbeitet, nie verstanden.

    Deshalb taugt es wenig zum weiter geben, wegen des zu erwartenden Misserfolges und der damit verbundenen negativen Spirale.

    Für die jenigen wo es funktioniert ist es ein Seegen, ich möchte das jetzt auch nicht herab reden für den betreffenden.

    Nein die sollen ihre Rituale beibehalten und froh sein das sie damit einen Schlüssel gefunden haben.

    Einen kleinen oder einen großen, je nachdem........

    Allerdings sollte es schon auch klar sein das es hier sehr deutliche Unterschiede in der Art und Deutlichkeit der Nervosität gibt.

    Genauso wie es bei ängstlichen und nicht ängstlichen Menschen ist, die einen hängen an zwei Fingern in 500m Höhe an einer senkrechten Felswand und fühlen sich wohl, und es gibt Menschen die wenn sie auf einem Stuhl stehen Höhenangst haben.

    Genauso haben wir es mit den Wettkampf Symptomen von wenig ausgeprägt bis ultra Nervös.

    Sicher dürfte eines sein, die Menge und Erfahrung der Wettkämpfe macht was aus , aber auch nicht bei allen.

    Ich hab Leute im Verein die schiessen 40 Jahre und wenn es an RWK Kreisliega 4 geht fehlen 30 Ringe.

    Also Patentrezepte eher NEIN.

    Auf der einen Seite finde ich es schade das wir hier so nonsens und endlos Themen haben wie mit der Sicherheitsschnur.

    Und zu solchen wichtigen Grundlagen Themen niemand da ist der hier professionell Backround bietet.

    Die Ruhe und Ausgeglichenheit ist ein Basis Baustein unseres Sportes und keiner widmet sich dem mit der Notwendigen Aufmerksamkeit.

    Daher kann auch keiner was weiter geben.

    Zum Eingangsproblem dieses Treads, was passiert den wenn jetzt einer etwas davon aufgreift nur so strukturiert vorgeht wie ich es in Post 12 angerissen habe.

    Ein Neuling eventuell in einem Provinzschützenverein, der wird doch belächelt von den Platzhirschen.

    Oder gar ein Hinterbänkler in der Mannschaft macht plötzlich Anschläge vor dem Wettkampf, und beginnt mit proffessionellerer Vorbereitung, dem gehts doch auch nicht anders, wie lange macht der das?

    Ergo wo und wie soll hier was entstehen oder wachsen ??????

    Wir sprechen von einem elementar wichtigen Baustein!

    Wer es nicht kann, sollte besser werden, wer gut ist, sollte sehr gut werden.

    no.limits

    Das alles setzt viel Erfahrung voraus und der Threadsteller ist da wohl noch weit weg,

    Fichti,

    das mag richtig sein, es ist schon sehr professionell angelegt.

    Allerdings ist es genauso wichtig von Anfang an in die richtige Spur zu kommen. So manchen Umweg erspart er sich dadurch.

    Die Reibungsverluste sind groß genug.

    Das ist gut das Du dieses ansprichst, die Marotten die in einzelnen Vereinen vorgelebt werden, kann er so gleich hinterfragen.

    So er will........

    Ich versuche mir in der Probe Zeit zu nehmen..

    Zeit nehmen und alles in Ruhe zu machen, ist ne gute Basis.

    Wenn wir hier bei der Wettkampfvorbereitung sind, ist es sicher wichtig das die Rituale vom Training zum Wettkampf sich nicht so gross unterscheiden.

    Die Frage die sich stellt zu was haben wir die Probe, sicher nicht um Munition zu testen.

    Der Umgang mit der Probezeit, Aufteilung und Anzahl der Schüsse ist sicher stark Disziplin abhängig.

    Was der gemeine Schütze eher nicht macht ist eine gute Vorbereitung, bei den Pistoleros wird ausgepackt dann noch etwas small talk und los gehts.

    Kaum einer macht trocken Anschläge vorher um sich in gänze, die Muskulatur und die Psyche auf kommende Aufgabe und Situation vorzubereiten.

    Das gehört zu einer guten Vorbereitung, wenn die Probe beginnt sollte auch die ganze Optik, Brille, Filter, Irisblende mit den Umständen und der Erfahrung abgeglichen sein. So das ab Beginn nur noch fein Korrekturen Notwendig sind.

    Jetzt werden 1-2 Kontrollschüsse abgegeben, die sehr genau analysiert werden sollten, denn mit deren Ergebnissen wird die Trefferlage korrigiert. Wenn ich jetzt von diversen Pistolen Disziplinen ausgehe stehen mir noch 3 Schüsse zu Verfügung um die Trefferlage zu überprüfen.

    Das kann nur funktionieren wenn eine gute Vorbereitung stattgefunden hat.

    Speziell bei Sportpistole mit 5 Schuss Probe und 15 Wertung in Präzision ist der Wettkampf rum bevor der Körper und die Muskulatur überhaupt wissen was sie tun sollen.

    Eine Probe reicht nicht um warm zu werden, und so zieht sich die Orientierung bis weit in den Wettkampf rein. Das ist keine proffesionelle Arbeit.

    Ich bin nicht warm, und so begleiten mich Spannungsaufbau, Lichtanpassungen und weiteres u.U. bis zum Ende des Wettkampfes.

    Dazu muss man sich, seinen Schießstiel, den Muskeltonus, die Optischen Voraussetzungen und vieles mehr kennen, um vernünftig zu planen.

    Nicht zuletzt auch die Entfernung in mm bei einem Klick an der Kimme vom Schuss.

    Nicht zu diskutieren brauchen wir wenn der erste Schuss 8 hoch und zweite 8 tief ist, da fehlt die Voraussetzung für ein kontrolliertes Ergebnis.

    Nichts desto trotz muss es so ablaufen das eine Basis erwächst.

    Das Augenmerk richtet sich dabei auf lesbare Schüsse.

    Die Abläufe und Rituale sind Stil- und Disziplinabhängig.

    no.limits

    ich bin gefühlt noch meilenweit entfernt davon hier Ratschläge geben zu sollen...

    Ist jetzt nicht persönlich gemeint,

    gilt für alle auch für mich, es macht keinen Sinn das hier zu diskutieren.........

    Ich habe Anfang Dezember meine Trainer B Lizenz Fortbildung gemacht, bei Dr. Dr. Hannes Kratzer seit Jahrzenten Sportpsychologe Schwerpunktmässig beim schiessen.

    Die Ursachen für die Eingangsfrage können so vielschichtig sein das selbst erfahrene Psychologen da drann zu knacken haben bei einzelnen Sportlern.

    Es war mega Aufschlussreich was hier eine Rolle spielt.

    Nur ein Hinweis, sollte sich jemand hier wiederfinden und mit einer der Thesen stärker beschäftigen und Ergebnisse erwarten, und diese nicht eintreten besteht die Gefahr einer negativ Spirale. Der nicht eingetroffene Erfolg, das erlebte verstärkt u.U. die sich selbst erfüllende Prophezeihung und alles was dazu gehört.

    So nach dem Motto ,hab ich alles schon durch, funktioniert bei mir nicht.

    Mit dieser Erkenntnis geht er jedesmal aufs neue seine Wettkämpfe an.

    Da wächst dann kaum noch was, zumindest nix postives.

    Weil seine Erfahrungen und das Erlebte eben so sind wie sie sind, darauf stützt sich Gedächtnis auf das immer wieder erlebte.

    Es gibt kein Patentrezept, das zum einen, und wenn die Grundlagen nicht ermittelt werden, wird es eher nix.

    Die eigene Einstellung und Grundhaltung ist Schlüssel dafür.

    Das gilt es zu ermitteln und zu schulen wie alle technischen Abläufe, die Spielregeln muss mann kennen oder lernen.

    Soweit so gut, ich lass das so stehen.

    Nein doch noch nicht, schaut euch die Schlagzeilen an, und macht Euch Gedanken dazu ob Ihr das einordnen könnt, da steckt überall ne Menge dahinter.

    Die Begriffe sind schon verblüffend, die Techniken und Auswirkungen noch mehr........

    Handlungsbegleitende Selbstinstruktion.....

    Standardregieplan.......

    Emotionskontrolle.......

    Arbeiten mit Selbstsuggestionen......

    Formulierungsregeln.......

    Akzeptanzbasierende Selbstbeeinflussung......

    Ob Du glaubst Du schaffst es , oder ob Du glaubst Du schaffst es nicht, Du wirst auf alle fälle Recht haben..... Henry Ford

    in diesem Sinne no.limits

    Und die MG2 hab ich neu für ~1300-1500€ gefunden.

    Hallo Liplip,

    verfechter ja, aus guten Grund, Markenblind Nein, weil die MG4 Schrott ist, und die LP nicht Konkurrenzfähig.

    Es ist die MG2E und die FP aus dem Hause........

    Wenn MG2 dann die elektronische, weil den richtigen Schwung und den Vorsprung gegenüber den anderen Schützen kannst Du Dir damit im Duell erarbeiten.

    So man arbeiten will, sprich trockentraining, das ist eine Willens und Disziplin Geschichte.

    Wer jetzt erklärt es geht ohne, es geht nicht annähernd so gut ohne, und nur wieder über die langen Wege und in dem Bereich sind es sehr lange Wege........

    Die Elektronik bringt bei richtigem Verständnis und Einsatz einen unschätzbaren Vorteil.

    Aber wie du schon schreibst sind irgendwo Grenzen.

    Das hast Du gut erkannt, und es kann ausser Dir niemand die Grenzen festlegen die fliessend sind zwischen technischem können der Waffe und dem Preis.

    Eben mit den 13-1500€ ist schon durch fehlen der Elektronik, ein wesentlicher Nachteil in kauf genommen.

    Die Kluft zwischen TESRO und MG2E ist riesig.

    Alles was die Kanone nicht kann must Du anderweitig erarbeiten, erkaufen oder akzeptieren.

    Es ist ein Trugschluss das man mit billigem Einkauf das selbe erreichen kann. Siehe schon den Unterschied zwischen MG2 und MG2E.

    Wie in meinem obigen Beispiel mit dem Griff, wenn die Neigung oder Richtung nicht stimmt, muss der Griff bei den aller meisten Waffen durch ändern überarbeitet werden.

    Das heist Du brauchst Erfahrung im Griffbasteln, die in der Regel nur über Jahre wächst und Geld und viele Irrwege kostet.

    Oder Du lässt in anfertigen dann kostet es auch wieder Geld, und wenn es Dir dann mal in Sinn kommt, einen anderen Griffwinkel zu testen, brauchst wieder einen neuen Griff, und das obwohl Du noch nichtmal weist wie das Ergebnis hernach sein wird, usw ........

    Wir haben in den 80iger Jahren mit Hämmerli 208, Sako, Unique usw mit Waffen zurecht kommen müssen, da gab es keine Kimmen in der Breite verstellbar, wir mussten Körner tauschen, da gab es keine Abzugszüngel verschiebbar oder gar tauschbar. Da gab es keine verstellbaren Griffe in Neigung, Richtung und Volumen.

    Wir haben trotzdem hoch geschossen, das sind Dinge die man sich Heute nicht mehr antun muss, wieviel man sich davon nicht mehr antun muss entscheidet der KAUFPREIS und letztlich Du.

    Sollte es vorwärts gehen mit der Leistung und den Ansprüchen holt es Dich ein, weil es Dich begleiten wird das Wissen es etwas unterlassen zu haben das Dir an dieser Stelle helfen könnte.

    Es war in keinster Weise böse gemeint, aber setze Dich mit der Entscheidung und den Voraussetzungen nochmal auseinander.

    Wie ehrgeizig Du tatsächlich bist......

    Wieviel Geld investiert werden kann, und zwar Deines......

    Was die Waffen können und was nicht.......,

    Eíne Tesro und MG2E sind nicht vergleichbar.

    Eine Tesro kannst mit ner SP20 oder Morini CM22 oder Benelli vergleichen.

    Eine MG2E must mit Pardini und SSP vergleichen.

    Einmal anschauen beim Händler ist besser als nix, aber einen Nachmittag oder besser länger testen ist unersetzlich.

    Frag mal Fichti wegen einem Test live, sind zwar 150km bis Öhringen, aber das sollte es wert sein.

    no.limits

    Die meisten fallen aber aufgrund des Preises raus.

    Hallo Liplip,

    ich hab mir lange überlegt ob und was ich Antworten soll. Hier sind große diskrepanzen in fast allen Bereichen.

    Warum Tesro und MG, und dann der Hinweis mit dem Preis und die Anmerkung das Du nicht die WM gewinnen möchtest. Das passt nicht im Ansatz unter einen Hut.

    Die MG ist ein Ferrari, gebraucht selten zu bekommen, und sicher nicht in der Preisklasse wie eine gebrauchte Tesro. Die Tesro ist eher wie ein alter BMW Z3, technisch überholt!

    Kann auch Spass machen, aber eben alles sehr begrenzt. Für einen der die WM nicht gewinnen will, immer ausreichend.

    Wenn ich Deine Zeilen so lese, würde ich sagen Du bist sehr weit weg eine MG und die Möglichkeiten damit, selbst nutzen zu können.

    Wenn Du unterstützung hast im Umfeld wäre das sicher hilfreich.

    Eine MG macht einem Schützen das Leben schon sehr viel leichter und einfacher, so denn er die Vorteile auch auch versteht und nutzen kann.

    Wir haben hier im Forum genügend Dumpfbacken die immer wieder erklären wollen das man mit 3 Generationen alten Waffen auch Deutscher Meister werden kann.

    Sicher kann man das, nur die Wege sind länger, viel länger. Ich weis von was ich rede, meine Sako hat mich Jahre gekostet und trotz viel Bastelarbeit konnte ich nicht annähernd einen zufriedenen Schießstiel passenden Zustand herstellen.

    In vielerlei Hinsicht, ich wusste sogar wo es klemmt und hatte Vorstellungen dazu, nur realisieren ging bautechnisch nicht.

    Mit einer MG wären es wenige Handgriffe gewesen.........

    Das hängt schon damit zusammen, das wenn man einen halbwegs passenden Griff hat, dieser aber wenige Grade nach rechts oder links abweicht und man dann nicht in der Lage ist diesen durch umformen selbst zu korrigieren.

    Mit einer MG muss ich da nicht unbedingt Griffbasteln können, da muss ich nur einen Inbuschlüssel benutzen können.

    So gibt es eine ganze Reihe von Dingen, die ähnlich gelagert sind und die das Leben einem sehr erleichtern können.

    Bei manchen erschweren sie das aber auch, so zum Beispiel wenn einer Ziel und Planlos drauf zu schraubt.

    Das schaffen viele aber auch ohne MG.

    Das hat erstmal nix mit der Waffe zu tun sondern mit unvermögen, und krasser selbst Überschätzung.

    Wer unter 275 mit der Sportpistole liegt hat solche eigene Baustellen, da sollte der Schwerpunkt wo anders liegen.

    Da sind solche Fehlerquellen vorhanden das die Feinheiten einer MG erstmal keine Rolle spielen, nur um es zu komplizieren, das Schützenleben lässt sich trotdem erleichtern eben mit diesem Teil.

    Ich bin überzeugt das Schützen die sich mit einer GSP, Tesro, SSP oder ähnlichem bei einer DM behaupten können, mit einer MG noch andere persönliche Möglichkeiten hätten.

    ( Gedankenspiele mehr nicht)

    Versuche eine Probe zu schiessen, und wenn Sie Dir Angst macht dann las es.............

    no.limits

    Hallo Harry,

    es ist sicher etwas besser als vorher, und durch die vorher fehlende Fülle gibt es einen besseren halt und ein besseres Gefühl.

    Aber die Umsetzung der Bastelarbeiten ist nicht so ganz gelungen.

    Du hast nur den Mittelsektor bearbeitet und die Fingerpartie. Und beim Mittelsektor ist alles nur gekittet, es ist nichts durch eingreifen entstanden.

    Als erstes muss der hintere Bereich ausgearbeitet werden, und zwar mit eingreifen danach der muss der Knubbel geformt werden. Das ist alles gar nicht erfolgt. Danach kommt die Mittelpartie mit Wurst und übergang zu den Fingern. Zum Schluss die Fingerpartie.

    Passen tut das alles nur wenn es durch eingreifen entsteht, nur die Plaste reindrücken und nach gut dünken etwas ausformen hat mit der Passform der Hand nix zu tun. Das gibt nur fülle.

    Breche den Kitt wieder raus, schleife den Griff an, bis die fettige Schicht runter ist sonst hält das Zeig ohnehin nicht lange.

    Baue dann die Zonen wie beschrieben auf. So wie es jetzt ist hat das nix mit der ergonomie Deiner Hand zu tun.

    no.limits

    es ist eine sehr individuelle Geschichte ob 5 bis 10T€ pro Jahr jetzt viel Geld für ein Hobby ist.

    das ist richtig, erstmal. 5 tausend eher nicht...... und wenn jetzt die Zielgruppen abrechnest die das eben nicht können, bleibt nicht mehr viel.

    Wir sehen es doch in den Vereinen wieviele sich die Diabolos im Sonderangebot kaufen.

    Ach übrigens grüß Gott erstmal, neues Spiel neues Glück........