Beiträge von no.limits

    Und im Übrigen: Autofahrer sind Mörder!

    Ja das Problem ist da sind die Öko Fuzzis ja auch dran.

    Sie sind in so vielen Bereichen dran, das die unser ganzes System drehen wollen.

    Nicht nur bei Freizeitaktivitäten, ich habe in Österreich ein kleines Outdoor Center für Freunde und Interessierte. Aus dem Grunde besitze ich auch viele Scheine zu Lande zu Wasser und in der Luft.

    Überall wo man hinkommt ist diese Bande schon mit abstrusen Vorstellungen bezüglich Einschränkungen da.

    Am besten es wird alles herunter gebrochen und eingeschränkt bis zu absoluten unattraktivität.

    Ich bin gespannt ab wann Besteck verboten wird, oder auf Plastik reduziert werden soll, aber geht auch nicht ist ja nicht Umwelt verträglich. Man sollte sich eindecken mit Stäbchen aber bitte mit mindesten 2 Sollbruchstellen, könnten als Stichwaffe verwendet werden.

    Wusstet Ihr schon das der Schatten eines Paragleiders Tiere verstören kann, wenn es sonst keine Probleme gibt..........

    Nur mit den weißen Pülverchen kann die Freigabe nicht schnell und umfangreich genug gehen.

    Diese Rauschgiftsüchtige Bande verarscht uns auf ganzer Linie.

    no.limits

    Hallo Sergej,

    so wird es wohl nix, selbst die Beamten vom BMI spielen das auf eine unbedeutende Ebene herunter.

    Und Beamte das wissen wir ja, sind für normale Arbeit wenig tauglich, aber selbst die sehen hier kein eklatantes Gefahrenpotential.

    In Anbetracht dessen was man mit Kunstdünger anfangen kann, ist doch die Spielerei mit dem Pulver aus Platzpatronen wirklich Penuts.

    Und mit Kunstdünger da geht es um andere Mengen und ein anderes Gefährdungspotential.

    Und Du kannst sicher sein ich weis von was ich rede, ich war Ausbilder für Waffen und Sprengstoffe bei unserer Trachtengruppe.

    Man kann eben nicht alles was gefährlich ist beherrschen, sonst müsste man bei den Öko Terroristen beginnen.

    no.limits

    Bony,

    Kriftel ist erste Adresse, Du wirst oder musst sicher erst eine oder 2 Liegen darunter schießen müssen, ein zwei Jahre.

    Was denkbar ist, wenn Du einen Verein wählst der eventuell noch in der zweiten Bundesliga eine Mannschaft hat, bzw in den Landesliegen darunter auch.

    In der Regel muss man sich hocharbeiten als Schütze, man benötigt auch die Erfahrung und die sportliche Bestätigung aus mehreren Jahren.

    Der Leistungsdruck und die Erwartungen sind sehr hoch.

    Ich bin Trainer einer LP Bundesligamannschaft.


    no.limits

    Was Kietze hier anführt trifft es, das Beispiel mit den Skispringern verdeutlicht das.

    In meinen Schulungen Lehrgängen hatte ich immer ein ähnliches Beispiel. Das der Hochspringer, lange Jahre sind die alle vorwärts über die Stange gerollt, mit aus heutiger Sicht überschaubaren Höhen.

    Bis einer mal umgestellt hat auf Rückwärts.

    Es war der selbe Effekt wie ihn Kietze bei den Skispringern dargestellt hat. Wer bei vorwärts blieb hatte verspielt. Wer auf Rückwärts umgestellt hatte musste erst gravierende Rückschritte und Einbußen an Höhe hinnehmen, bis der Ablauf wieder passte.

    Aber dann ging es richtig vorwärts, ich meine aufwärts in dem Fall.

    Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

    Ein bisschen Weitblick, etwas Geduld, Disziplin und Willen viel mehr ist es nicht. Das richtig gehandhabt und eingeteilt dann wird es was.

    Es ist ja so das nicht unbedingt mehr Zeit aufgewendet werden muss, nur die Zeit muss besser genutzt werden. Die Zeit die man ohnehin am Stand ist, gehört optimiert, nicht mehr nicht weniger.

    no.limits

    Ich denke mit der Ungeduld, da kann was dran sein. Fehlende Disziplin etwas unreife ja wäre möglich.

    Aber erklärt das alles.....

    Was Chugen angebracht hat den Aspekt der Erholung. Diese sollte ja geplant werden, da gehört natürlich auch das wissen dazu, wie und in welchen Intervallen und wann Erholungsphasen geplant gehören.

    Es passt ja nicht so ganz wenn einer einen Lehrgang bucht und bezahlt dafür, oder einen Trainingstipp bekommt und gleichzeitig eine Erholungsphase geltend macht.

    Zurück vom Lehrgang gehört das gelernte umgehend verwertet, da ist Erholung fehl am Platz und falsch getimt.

    Vielleicht liegt es auch daran, dass "Erwachsene" sich von anderen "Erwachsenen" nicht so gern belehren lassen, a

    Hallo Autopilot,

    ich glaube Deine Erklärung wird dem ganzen so nicht gerecht, denn bei einem Lehrgang kommen die ja freiwillig. Sie kommen mit dem Wissen das eine Veränderung ansteht und stattfinden muss, in einigen Fällen kaufen sie den Lehrgang, bezahlen dafür ja sogar.

    Trotz allem wenn man den einen oder anderen trifft nach geraumer Zeit, sind sie im alten Muster.

    Es läuft ähnlich wie mit den Neujahrsvorsätzen.

    Ich muss noch was ergänzen, was Matze zum Beitrag Bücher und lernen anbemerkt hat ist richtig. Der Leser hier fast das gelesene irgendwie auf und setzt es um, ohne Kontrolle von außen, das ist sehr riskant.

    In Darmstadt konnte ich mal unter Udo Scharf trainieren,..

    Hallo Matze,

    Kietze hat ihn oben auch erwähnt, er war mein Trainer zu meiner Kaderzeit 86/87 auch. Zum Verständnis Udo war Nationalmannschaftsmitglied in der DDR und er ist geflüchtet bei einem Länderkampf in der Schweiz.

    Er war dann als erstes Trainer am damaligen Olympiastützpunkt in Pforzheim, da hab ich ihn kennen gelernt, später ging er nach Hessen.

    Matze,

    das stimmt alles, nur die Gruppe die ich meine und nicht verstehe, sind die, die zu dieser Erkenntnis das es nur mit Veränderung funktioniert, selbst gelangt sind.

    Nicht nur das, diese Gruppe möchte weiter, begeht auch noch Wege dorthin mit dem Bewusstsein etwas verändern zu müssen und auch wollen.

    Wenn sie dann den Schlüssel für den vermeintlichen selbst bereiteten und gewollten Erfolg in Händen halten, wird er trotz der eigenen erfolgten Initiative und den damit erwarteten und bewussten Veränderungen nicht mehr verwertet.

    Hallo an alle,

    ich finde es hat sich hier zu einen guten Strang entwickelt, von Nord bis Süd, von Ost nach West ist alles vertreten.

    Breite Meinungen, viel Erfahrung, saubere Diskussion.

    Ich halte mal fest manche Schützen sind interessiert und gehen den Weg weiter als Trainer, machen Lehrgänge lassen sich ausbilden und stellen sich zur Verfügung meistens in Vereinen.

    Wohlgemerkt mit dem Ziel etwas zu tun für andere.

    Dazu gibt es viele Schützen die teils 3-4 mal in der Woche zum Training gehen, viel Zeit viel Geld investieren in technisches Equipment und Ausrüstung für manches ist auch kein Weg zu weit.

    Wir vergessen hier nicht die investierte Zeit, in dieser Zeit möchte ER Ergebnisse, Sie übrigens auch, Er/Sie möchte Erfolg. Umsonst tut man so etwas nicht.

    Viele bekennen sich ab hier auch dazu Lehrgänge und Leistungssteigernde Maßnahmen zu suchen.

    Diese Gruppe ist interessiert geht den Weg auch in Foren, wir erleben das ja hier, zieht einschlägige Literatur zu Rate, frägt auch mal einen um Klassen besseren Schützen um Rat, oder geht auch mal auf einen Lehrgang.

    Dann ist die Info die benötigt wird im Ansatz erkennbar oder mit einem Trainer sogar herausgearbeitet, (siehe Kietze) dann kommt der Bruch er verfällt in alte Muster, macht weiter wo er aufgehört hat.

    Er hat die Bereitschaft gezeigt, ein Buch gekauft, einen Lehrgang bezahlt, ein Wochenende in Sand gesetzt, um anschließend sein altes Muster fort zu setzen.

    Das ist der Punkt wo mir das Verständnis fehlt, das dies in einer solchen Breite stattfindet.

    Ich spreche ausdrücklich nicht von dem Typ Schützen den Karl oben angeführt hat, von dem der nur Schießen und Spaß haben will, die gibt es, die gehen aber nicht auf Lehrgänge.

    Ich spreche von dem der eventuell den Spaß verspürt, sein Talent auch verspürt oder aufgezeigt bekommt, dann auch noch den Weg aus eigen Stücken geht wie oben beschrieben zu dem Abzweig wo es Infos gibt, bzw. wo er die Info schon erhalten hat, wertvolle, und wo es vorwärts gehen kann, dann wird aus unerfindlichen Gründen die Bremse gezogen.

    Das ist der Punkt der mir unverständlich ist, wenn ich das richtig interpretiere geht es Dodododge und Kietze und einige anderen genauso.

    no.limits

    ich kenne selbst nur sehr sehr wenige die Beides gleich gut beherrschen,

    Hallo Omega24v,

    klar gibt's die aber wie Du auch erkennst sind solche Schützen sehr dünn gesät. Solche Schützen anzuführen ist nicht Zielführend.

    K-H Dangel der oben aufgeführt ist, hat mit Größen wie Werner Reiniger und anderen bei der NSG Stuttgart geschossen. Da waren manche EM, WM und Olympia tauglich.

    Dangel selbst war mehr oder weniger beruflich Schütze, er war in den 70iger und 80iger Jahren so was wie man Heute sagen würde ein Marketingmanager bei Walther und er hat die Top Schützen betreut. das erklärt vieles.

    Ist nicht negativ gemeint, nur die Umstände waren einzig.

    no.limits

    Hallo Karl,

    es geht nicht um das jonglieren, es geht darum wenigstens die Zeit die ich am Stand verbringe, sinnvoll zu verbringen. Hugo hat da absolut Recht wenn er sagt, man gibt den Schützen Tipps.

    Tipps die sie eigentlich auch wollen, dann aber ich sage mal mutwillig nicht verwenden. Einen Tag nach Lehrgang schon nicht mehr.

    Hallo Hugo,

    ja so ist es, Du hast dieselben Erfahrungen gemacht wie ich. Das traurige daran, wie Du auch festgestellt hast, es gibt den wenigsten zu denken.

    Das es so ist, ist unbestritten.

    Meine Frage war warum ist das so in der vielzahl, bei Erwachsenen Menschen.........

    no.limits

    JAG,

    das ist nicht die Regel, die Mehrzahl der Schützen fokussiert sich eher mit zunehmender Steigerung auf weniger Disziplinen. Zumindest wenn es um die Wurst geht.

    Das gegenteilige Beispiel ist Christian, Der schießt auf Olympia nur OSP obwohl er auch mit der LP mitmischen kann.

    Karl Heinz war einer der wenigen die das Kunststück fertig gebracht haben. Und sagen wir mal auf Nationaler Ebene redet Dir auch keiner rein, International hätte das nicht funktioniert.

    no.limits

    Hallo Daniel,

    ob jetzt Pistole oder Gewehr sollte glaube ich nach persönlicher Neigung des Schützen ausgewählt werden. Sonst produziert man ja schon den ersten Wiederstand beim Schützen.

    Im Zweifelsfall muss er halt an eine andere Fraktion abgegeben werden.

    Mit körperlichen Auffälligkeiten muss man sich rechtzeitig sehr intensiv auseinandersetzen. Es geht hier nicht nur sehr schnell in Frustbereich sondern auch ins Geld.

    no.limits

    ja, ein interessantes, jedoch oft ungeliebtes Thema.

    Hallo dododogge,

    ich sage mal ja leider, ich verstehe es nicht ich hab's noch nie verstanden warum das so ist. Dabei ist vieles so Nahe liegend und logisch.

    Warum meinen die Schützen in der Mehrzahl, mit der Art ihres tun's richtig zu liegen obwohl die eigenen Ergebnisse sie lügen strafen.

    Warum wird in unserem Sport so oft an der falschen Stelle so hoch investiert.

    Warum sucht ein Schütze oft an der Waffe die Fehler, bzw betreibt hier unsägliches Optimum in einem Stadium das seinen eigenen Ergebnissen nicht gerecht wird.

    Was ich meine z.B. ist das etliche Schützen zu einem Munitionstest 400-500km weit fahren um bei der vorhandenen Sportpistole den Streukreis von 22mm auf 18mm zu reduzieren. Haben aber aus der Hand geschossen selbst Streukreise oft so groß wie ein Suppenteller.

    Warum erarbeitet man sich nicht Bewegungsabläufe langsam und in Teilbereichen, das man diese besser versteht.

    Wie Glenz auch sagt vom langsamen zum schnellen, vom leichten zum schweren.

    Unsere hoch Komplexen Abläufe können sinnvoll nicht am Stück trainiert werden. Damit kommt man nicht weit.

    Ein ganz simples Beispiel, Duell schießen, ein hoher Prozentsatz der Schützen schaltet die Maschine ein schießt 5-6 Serien und das war das ganze Training.

    Man sieht ganz selten das jemand wenigstens auf stehende Scheibe schießt, eventuell sogar noch langsam und in gewisse Phasen unterteilt.

    Dynamische Disziplinen am Stück zu trainieren kommt immer einer Verzweiflungstat nahe.

    Dieser technische Ablauf einer Duellserie verändert die Ansprüche an den Schützen teils in Sekundenbruchteilen, wenn das am Stück ausgeführt wird kann nichts bewusst wahrgenommen werden und schon gar nicht bewusst verbessert werden. Es geht halt irgendwie, man ist aber kaum in der Lage das souverän zu tun.

    Alle schreien immer nach Trainern, sind aber nicht in der Lage sich selbst zu strukturieren in einem wenigstens relativ überschaubaren eigenen Bereich.

    Warum wollen Schützen so oft das technische Equipment verbessern bis zum erbrechen, und parallel die Verantwortung an einen Trainer übertragen.

    Kann mir das mal einer........

    no.limits