Beiträge von no.limits

    Ich hab mal versucht die Modelle mit Tanks von Walter in der Reihenfolge aufzuzählen. Als da waren:

    CP1, CP2, CP3, CP200, LP200, LP300, LP400, LP500, und dann noch die Untervarianten Economy und Expert etc.

    Die CP3 hatte einen liegend Tank wie die CP1 und CP2, danach gab es doch noch ein Modell mit dem dicken kurzen senkrechten Tank oder täusche ich mich da?

    (war das nur bei FWB)

    no.limits

    Hallo KRBO,

    soweit ich mich erinnern kann hat Waffentechnik Allmersbach Detlev Joniskeit mal einen Umbau Kit angeboten. Das dürfte aber mehr als 25 Jahre her sein. Es wird wenig lohnend sein, Du benötigst einen neuen Tank und musst die Aufnahme an der Waffe inkl. Druckminderer umbauen. Und hast dann trotzdem im Endeffekt eine total veraltete Waffe.

    Das dürfte sich jetzt erstmal reizend anhören, so ein Umbau solange Du im Anfangsstadium steckst. Wenn Du an dem Sport aber gefallen findest wirst Du vermutlich sehr schnell das verlangen nach besserer Technik bekommen.

    In dem Fall ist die Ausgabe sehr Zweifelhaft, das Teil hätte kaum einen Wiederverkaufswert.

    Meine Empfehlung, trainiere mit dem Teil so wie es ist, um auszuloten wo Du persönlich hin möchtest. Wenn es im Sande verläuft ist nix kaputt, wenn es Deines wird dann steige um auf neue Technik. Dann hast Du auch etwas mehr Erfahrung und kannst eher beurteilen wie es weiter geht.

    Aus welcher Ecke kommst du, in meinem Verein wurde ich letzte Woche auch danach gefragt.

    Im übrigen hat Holgi Recht, ich bin auch von CP ausgegangen.

    no.limits

    Der Gehörschutz wird häufig nicht ernst genommen.

    Da muss ich Dir absolut Recht geben.

    45 Jahre Schießsport haben hier ihre Spuren hinterlassen bei mir.

    Es gab mal große Gehörschützer mit Elektronik drin die den Schuss registrierten und blockten danach wieder auf ,,normal,, schalteten. Man konnte die Schwelle justieren. Die waren auch einige Jahre zugelassen, wurden dann aber verboten wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe.

    no.limits

    ich hab immer versucht so effizient wie möglich zu sein, mit allem, bei den Waffen so ähnlich wie möglich, bei den Griffen Volumen, Neigung, Abstände, Abzüge mit der Charakteristik, Züngel mit Form und Fingerlage, etc einfach alles........

    Bei der Technik genauso, ich hab soviel wie möglich Elemente angepasst, Atmung, Abläufe, Bewegungen, Ausführung so nahe so ähnlich wie Möglich.......

    Alles was abweicht braucht eigenen Aufwand, das macht keinen Sinn wenn man es zusammen führen kann. Man verzettelt sich. Es sind ja nicht wenige Spitzenschützen die sich auf eine Disziplin fokussieren.

    Die breite zwar so olala mit schießen, aber wenn es um die Wurst geht nur noch mit OSP oder früher mit Freie angetreten sind. Es muss ja alles trainiert werden.

    Abgeleitet davon hab ich alles extrem optimiert, das ging soweit das ich bei den statischen Disziplinen die Hebebewegung der Waffe so ausgeführt habe auch mit Luft und FP das es die Duellbewegung unterstütz hat.

    Will heißen nach dem Präzisionsschuß zurück zur Scheibenmitte dabei die Visierung aufgenommen. Ist ein zwingender Vorgang aus den 10 und 20 sec Serien der Standard Pistole.

    Ab hier das senken des Armes in der Art und Geschwindigkeit des Bewegungsablaufes aus dem Duell, runter unten heben auf den Startpunkt der Duell Position. Jetzt wird nur der Kopf bewegt um den Schuss über das Glas zu beobachten

    Mit der SpoPi bleibt der Arm dort, mit LP und Freie wird geladen und die Armposition wieder eingenommen.

    Die Aufwärtsbewegung beginnt wieder bei allen statischen Disziplinen genau in der senkrechten der Zahlenreihe mit gleicher Geschwindigkeit mit gleicher Spannung. Da alle Waffen den selben Griff, Winkel und Neigung haben kann ich mit geschlossenen Augen hoch ziehen, komme oben in der Zahlenreihe an mit passendem Zielbild an egal ob Freie, Luft oder Spo Pi.

    Absolut wichtig bei Standard und Duell, da geht es mit optimierten Abläufen um Bruchteile von Sekunden. Alles was man im Bewegungsablauf optimiert hilft zeitlich beim Zielvorgang.

    no.limits

    Ich hab das Thema Optik absichtlich außen vor gelassen ist nicht meines.

    Ich werde jetzt 68 und brauche noch immer keine Brille, dem Herrgott sei Dank, ich hab alles mit Iris korrigiert.

    Durch langjährige Erfahrung bin ich mit allen Einflüssen fertig geworden, meine Vorliebe war war extrem Hell.

    Dunkel machen geht immer mit Filter etc. Diffuses schlecht Wetter auf offenen Ständen ist da schon schwerer zu Händeln,

    Matze hat Recht wer hier gehandicapt ist muss u.U. lange dran rum doktern. Aber ohne gut sehen ist es halt wie im Nebel stochern.

    Ich habe die Abstände vergrößert, um das Auge zu entlasten. Höhenschwankung hat sich aber nicht verbessert.

    Hallo Fritz,

    mit Vergrößerung hätte ich in den selteneren Fällen mit Verbesserung gerechnet. Eben nur dann wenn diese vorher eher übertrieben Eng waren und durch Schatten überlagert wurden. Oder wenn es Dein Auge schlicht nicht gerne verarbeitet hat.

    Umgekehrt ist eher der Fall das diese zu weit auseinander sind und geringfügiges Fein- oder Vollkorn entsteht und nicht wahrgenommen wird.

    Dann steht das Korn weil der optische Übergang oben keine Linie bildet mit zu breiten Lichthöfen und nicht eindeutig erfasst wird, mal sehr wenig zu tief mal zu hoch.

    Das sind Nuancen, die auch durch Unschärfe entstehen können, oder wie vorher schon erwähnt durch falsches Augenmerk.

    Aufgelegt kam erst nach meiner aktiven Zeit, ich kann mich nur erinnern an ähnliches wenn wir aufgelegt auf Sandsäcke geschossen haben zu Zeiten vor der Ransom Rest.

    Man kann durch die extreme Ruhe der Waffe mit viel engeren Lichthöfen schießen, weil man den Kompromiss nicht eingehen muss mit einem weiten Spalt die Unruhe zu kaschieren.

    Der enge Spalt nützt nur etwas a) wenn die Ruhe absolut gegeben ist, b) wenn dieser auch scharf gesehen wird, c) auch das Augenmerk da ist und nicht auf der Scheibe, d) wenn man damit umgehen kann.

    Wie gesagt ich bin überzeugt dass solange der ,,Aufleger,, seinen Schuss nicht in Größe eines 2€ Stückes bestimmen kann, sind seine Abläufe nicht rund.

    Es besteht hier mehr oder weniger Handlungsbedarf.

    Die Abläufe sind so sensibel man kann hier nichts aber auch gar nichts vernachlässigen.

    Fazit, mit deiner Erweiterung der Lichthöfe bist Du in die Richtung gegangen die man einem Schützen empfiehlt der Probleme mit der Handruhe hat, das dürfte kontraproduktiv gewesen sein, denn Du musst die gegebene Ruhe der Auflage nutzen dazu gehören zwingend enge scharf gesehene Lichthöfe und der Umgang damit, hier gilt es anzusetzen.

    Was durchaus auch sein kann, vermehrt bei breiten Lichthöfen, das die Aufmerksamkeit im Rumpf des Kornes verweilt und damit beschäftigt ist die Abstände zu verwalten. Was bei diesen Fehlerbild auch gelingt. Rechts Links passt ja, aber die obere Linie ist nicht mehr im Fokus. Dann stimmt die Höhe nicht mehr. Das Augenmerk liegt auf der oberen Linie, dabei wird auch Rechts Links mit verwaltet.

    Und bitte keine Eselsbrücken bauen.

    no.limits

    Hi Hugo,

    das Thema beschäftigt mich, die fehlende Kondition ist denke ich klar, was zu tun ist auch.

    Die Problematik mit den hoch tief Schwankungen entstehen eher nicht daraus.

    Niemand schwankt wenn er Konditionsprobleme hat nur auf und ab, ich sag mal salopp der eiert im Kreis, also rechts links genau so wie auf ab.

    Ich denke auf / ab kann man ziemlich einschränken, sollte was mit der Optik zu tun haben.

    Ich würde anfangen bei den Lichthöfen und diese verändern. Als nächstes den Visier Abstand den Haltebereich zum Schwarzen.

    Vielleicht passt das ja auch alles und es ist nur in Anführungszeichen die Aufmerksamkeit die auf anderen Vorgängen ruht. Das zum Beispiel das Auge wandert oder ganz auf der Scheibe ruht, somit geht die Kontrolle von der Visierung verloren.

    Zu prüfen ist in dem Zusammenhang auch was man sieht ob alles optimal mit der Sehschärfe geregelt ist.

    Ein guter Schütze merkt das am ehesten wenn er die Trefferlage der Schüsse nicht oder nicht mehr genau ansagen kann.

    Wenn es knallt brennt man das Abkommen sofort ins Gedächtnis ein, es ergibt sich eine gedachte Trefferlage. Diese wird nun kontrolliert, wenn stimmt ist gut, wenn nicht sollte man sein Tun aufrollen warum diese Diskrepanz überhaupt da ist, denn dann war es in diesem Moment kein kontrollierte souveräner Schuss.

    Die Ansage der Schüsse beginnt mit der Feststellung, muss hoch, tief, rechts, oder links sein, wird mit der Zeit immer feiner wahrgenommen, mit der Sportpistole geht das im High End Bereich auf 2-3 cm genau, und zwar jeder Schuss.

    Beim Aufgelegten Schießen sollte das mindestens das kleine 1x1 sein. Vielleicht berichten mal gute ,,Aufleger,, was hier genau geht mit der Wahrnehmung.

    Meine 2-3cm waren stehend, austrainiert, wird bei aufgelegt vermutlich nicht reichen.

    no.limits

    Das war jetzt für Freihand, oder.

    Ja, hast Recht ich hab auf die Frage reagiert und die Rubrik nicht geprüft.

    Tokei-Ihto hat im Prinzip schon auch Recht, man muss hier halt etwas kreativ sein und die Techniken dann anpassen.

    Es wird halt alles viel sensibler im aufgelegten Bereich da der Aktionsradius deutlich geringer ist. Die Aufmerksamkeit wird mehr gefordert.

    no.limits

    lasse von einem Kollegen auf Eueren Schießstand mit einem Zollstock Deine tatsächliche Korn höhe vom Boden aus messen.

    Nimm eine umgedrehte LP Scheibe oder ähnliches und male einen Punkt mittig darauf mit ca. 2-3 mm Durchmesser.

    Hänge diesen zu Hause auf das gemessene Maß vom Schießstand an einen Platz mit guter Beleuchtung.

    Mache nun Anschläge und Halteübungen mit einem 2-3cm Wandabstand oder weniger zur Mündung.

    Verändere nun öfter diverse Punkte, wie breiter oder schmaler Stand, Fußspitzen mehr innen mehr außen. Den Stand mehr auf mehr zu.

    Beobachte die Veränderungen, schärfe Deine Wahrnehmungen.

    Es sind Vorgänge mit den man erst lernen muss umzugehen um die Wertigkeit zu erkennen.

    Versuche die verschiedenen Bewegungskurven des Kornes der Ursache zu zuordnen, welche Bewegung kommt aus dem Handgelenk, welche aus der Schulter, welche aus dem Stand.

    Es sind im wesentlichen 4-5 verschiedene Bewegungskurven die Gegeneinander am arbeiten sind.

    Wie schauen diese Bewegungen am Korn aus, um ein Gefühl dafür zu bekommen werden diese Bewegungen erstmal gezielt verursacht.

    Für diese Übungen benötigt man den Punkt nicht, macht man auf einen neutralen hellen Hintergrund.

    Erst wenn man in der Lage ist das zu erkennen und zuzuordnen ist man in der Lage auch gezielt daran zu arbeiten........

    Frage wenn Du wo hängen bleibst, oder was unklar ist........

    Grundsätzlich bringt das schon Kondition mit sich, durch das arbeiten mit der Waffe bringt es eine bessere Verbindung und besseres verstehen zur Waffe zu den Vorgängen und Abläufen, natürlich nur soviel wie man auch abruft

    no.limits

    Da brauchts keine sündteure Eley.

    kann man so sehen.......

    man kann aber auch alles etwas anders gestalten. Dazu nachher mehr.

    Aber allein schon die Frage was schießt Ihr in Euerem alten Eisen ist fast Strafbar nach diesen endlosen Abhandlungen zum Thema aus den letzten Jahren,

    Nein nicht Wochen oder Monate es sind schon Jahre......

    Oder ist es noch schlimmer die Antworten zu lesen.

    Für die Ergebnisse und Darstellungen der teils wissenschaftlichen Arbeiten von HDR muss das für Ihn eigentlich ziemlich enttäuschend sein was da hängen bleibt oder einzelne draus machen.

    Wie gesagt schon allein die Fragestellung ist schlimm, aber egal ich will hier keinem zu Nahe treten.

    Es ist sehr Sinnvoll zu testen und sich gute Munition anzuschaffen. Genauso Sinnvoll ist es aber auch mit einer bezahlbaren Munition sein Training zu bestreiten. Dazu muss es in der Tat nicht die teuere Eley sein.

    Was aber spricht dagegen hier etwas Professionalität zu üben und zu praktizieren und bei den eigenen wesentlichen Wettkämpfen gutes Material zu verwenden?

    Das kann je nach können des Einzelnen schon eine Kreis- oder Bezirksmeisterschaft sein.

    Es ist eine eigene professionellere Basis natürlich nur in Verbindung mit vielen anderen praktizierten Kleinigkeiten und es stärkt das eigene Tun und die Sicherheit alles mögliche getan zu haben.

    Es stärkt auch die Psyche in Vielerlei Hinsicht.......

    Es ist eine andere Basis so in den mir wichtigen Wettkampf zu gehen, dazu gehört auch gute zuverlässige ausgeschossene Munition.

    Ich persönlich habe mit drei verschiedenen Ebenen Munition gearbeitet ( Feuerwaffen )

    Die einfachste war mit allem unbekannten und ungeprüften Resten von Munition, Kondition und spezielle Abläufe zu schießen und zu trainieren in der Regel nach der Trockentrainingsphase um erste greifbare oder sichtbare Ergebnisse zu bekommen.

    Das muss in so einer Phase nicht High End sein, weil es nicht der Zeitpunkt ist, man baut auf oder testet etwas, da ist die Kondition für High End Ergebnisse gar nicht vorhanden, ergo ist keine teuere Munition notwendig.

    Die bessere Munition war für normales Training, eingesetzt oder RWK's je nach Wertigkeit.

    Top Munition hab ich in der Regel verwendet ab der Qualli zur Deutschen sprich ab der Landesmeisterschaft.

    Aus so einer professionellen Handlungsweise ergibt sich streng genommen so eine Frage nicht, oder ?

    Es hängt schlicht weg nicht an einer Sorte und selbst wenn, ist diese Sorte für meinen Nachbar, Kollegen vermutlich nicht auch genau die er benötigt.

    Da ich jahrelang mit meiner Frau zusammen recht erfolgreich war, haben wir auch zusammen getestet. Immer mehrere Sportpistolen und Freie Pistolen. nie waren die Lose übergreifend die besten, wir hatten für jede Waffe das besondere Los.

    no.limits

    Du hast das ja relativ gut erfasst und eingegrenzt Deine Auswahl. Mit den 2 Herstellern kannst im Prinzip nichts falsch machen, haben Dir ja auch andere vor mir schon bestätigt.

    Aber warum, wen es um das Thema Griff ( das leidige Thema) geht, gehst Du davon aus das Steyr oder FWB genau den Abdruck Deiner Hand zur Fertigung benutzen? Der Griff kann nicht passen !!!!! Das haben wir hier schon Dutzende Male heraus gearbeitet. Ein Seriengriff ist ein liebloses Stück Holz ohne die wesentlichen Führungskanten. Ein Seriengriff kann nie einen guten oder hohen Anspruch erfüllen.

    Was Dir jetzt passieren kann ist das Dir die Steyr eventuell so wie ich es heraus gelesen habe von der Mechanik, Balance etwas besser zusagt. Der Griff der FWB der letztlich auch nicht optimal passen kann nur ein besseres Gefühl vermittelt, da weniger Druckstellen o.Ä. vorhanden sind.

    Du solltest Dir die Frage stellen ob die Entscheidungskriterien Ausgewogen sind.

    Grüße aus dem südlichen Afrika

    no.limits

    Im Prinzip bleibt einem erstmal auch nicht viel mehr als das was zotti und xDextro anführen. Wenn man Gleichgesinnte beim Training hat kann man auch zum Trainingsabschluss ein Getränk ausschießen.

    Man muss viele Wettkämpfe absolvieren das es zur Gewohnheit wird, was Gewohnheit ist und Alltäglich löst keine bis wenig Erregung aus.

    Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht, denn grundsätzlich gehört die gesamte Geisteshaltung und einiges mehr dazu.

    Aber der Anfang liegt in diesem Tun.

    Man kann und muss sich weiterbilden über Bücher, Schulungen, Lehrgänge etc.......


    no.limits