Beiträge von no.limits

    Vielen Dank für Deinen sehr wertvollen Input.

    Califax ist seit vielen Jahren ein sehr erfolgreicher Jugend Coach. Gehört glaube ich auch zu der Riege die selbst nicht so erfolgreich sind, er sollte mich verbessern wenn es nicht stimmt. Ich meine sowas noch von ihm selbst gehört zu haben.

    Man muss nicht unbedingt als Schütze gut gewesen sein, nein im Gegenteil viele können Ihr Tun nicht weitergeben. Ein Trainer kann das aber kompensieren wenn er seine Trainermannschaft hat und diese gut sind und er diese punktuell steuert oder generell sieht wo es klemmt.

    In der Tat ist es so das in ihrer Verzweiflung hilflose Schützen öfter eine Trainer C Ausbildung absolvieren in der Erwartung es gäbe dort den Input zum Spitzenschützen. Meist multipliziert sich die Hilflosigkeit und diese Leute verschwinden in der Versenkung.

    Es dürfte keinen Trainermangel geben bei der Anzahl gemeldeter Trainer in den Verbänden.

    Bei Califax kommt noch seine pädagogische Ausbildung dazu als Pauker. Alles in allem setzt er Maßstäbe und das schon lange.

    no.limits

    Hallo SAM K9,


    SAM gibt es produzierend schon ca. 20Jahre nicht mehr. Der ehemalige Besitzer hat aber bis vor gut 2 Jahren noch Teile vorgehalten und Reparaturen gemacht. Wie gesagt bis vor geraumer Zeit, dann hat er Insolvenz angemeldet. Der Firmensitz war in Lugano in der Schweiz. Ich hab von fast allen Kurzwaffen Bedienungsanleitungen archiviert und angelegt. Ist alles in der Werkstatt im Verein. Komme ich erst Freitagabend wieder hin. Ist glaub ich mit Explosivzeichnung allerdings Masse bzw Spannungswerte hat kein Hersteller in solchen Beschreibungen. Es wird Dir kaum was anderes übrigbleiben als zu basteln bis die Funktion hast. Besorge Dir deutlich längere Federn mit diesen Maßen und der Schnurdicke. Schneide einfach versuchsweise Stücke ab und kuktiviere die Enden. Ist kein Hexenwerk.
    No.limits

    Mit dem Trainer ist eine tolle Sache - ist aber meistens nur Theorie - selten dass ein Trainer selber ein Gewehr in die Hand nimmt und die vormacht wie es geht. (und dabei auch noch trifft)

    Das ist Quatsch, richtig ist das es abhängig ist von der Qualität des Trainers. Sonst müßte jeder Trainer auch Fußball Bundesliga auf jeder Position und zu jeder Zeit aktiv einsetzbar sein. Weil er vom Torwart bis zum Stürmer die Mannschaft trainiert und formt. manche mit mehr andere mit weniger Erfolg. Das sind Fakten, es hilft wenn einer ein guter oder sehr guter Schütze/ Spieler war. Es hängt aber mehr an der Beobachtungsgabe, Analysefähigkeit und praktische Weitergabe. Es spielt auch eine große Rolle in wie weit der Schütze hier veranlagt ist, Zeit, Lust, Muse und einiges mehr mitbringt.

    Ich hatte Jahrzehnte lang einen Co Trainer der selbst nie was auf die Reihe gebracht hat Ergebnisrelevant, in keiner Disziplin. Aber er konnte toll analysieren und hat viel erkannt und konnte es bei anderen auch gut vermitteln.

    Schützen benötigen Steuerung von außen, der Schütze steht auf dem Level wo er steht aus eigenen Erkenntnissen. Wenn es weiter gehen soll benötigt er Input auf den er selbst nicht kommt, sonst würde er nicht dort verharren wo er steht..........

    no.limits

    Wie wahr! Wird aber kaum gemacht. Bei den meisten ist nach meiner Erfahrung Training gleich Schiessen von einem oder mehreren Wettkampfprogrammen.

    Wie wahr!

    Um das Wort positives Denken hier nochmal zu strapazieren, Wettkampfstrategien, Gedanken Management ist über Coaching und qualifizierte Trainer noch soviel weiter weg von der Basis wie ein gemeiner Techniktrainer. Es gibt hier ähnlich viel Grundlagen und Trainingseinheiten wie im Technikbereich. Der Zugriff darauf ist für den gemeinen Schützen oder ganze Vereine so gut wie Null. Selbst für uns A und B Trainer ist die Fortbildung und Praktik nicht einfach.

    Darum mein Tipp, wen es interessiert, eben erstmal auch über Literatur gehen und versuchen es zu verstehen, und weiterführend Wettkämpfe schießen vermehrt auch die Schießspiele einbauen.

    Die Basis hierzu ist das Gedanken Management. Ein kleines Beispiel, Udo bekommt seine Startkarte für KM oder BZ und sieht das er am anderen Ende des Bereichs starten muss, im ersten Durchgang auf Stand 3. Die ersten Gedanken sind o Gott, soweit fahren und dann so früh aufstehen da bin ich doch nicht warm ( Abends schiesst er immer besser) im ersten Durchgang und dann noch in der Mitte stehen, einer Rechts einer Links hoffentlich sind das keine Störer. Oh Gott der Stand im Wald war immer so kalt und zugig und dunkel da hab ich noch nie was getroffen . (Er wird auch weiterhin nix treffen, die Gedanken sind Programm)

    60-80% der täglich gemachten etwa 60000 Gedanken, sind negativ geprägt. (Die etwa 60000 stimmen ich hab die gezählt8)) Im Alltag, bei der Arbeit im Verein überall. Diese Gedanken sind lenkbar es sind eigene Gedanken und abhängig auch von einer gewissen Grundhaltung Erfahrung und Steuerung.

    Punkt, bis hierher und nicht weiter, ich hoffe es war anschaulich. Udo's Problem lässt sich mit Strategie lösen und komplett umdrehen, so er will.

    mit positiven Grüßen no.limits

    So als ersten Tipp, schaut nach einem Trainer in der Nähe der euch helfen kann, er kann euch das Training einfacher strukturieren (Trainingsplan) wie wir hier aus der Ferne. Zudem kann er leichter die kleinen Fehler erkennen die sich zwangsläufig einschleichen.

    das wäre sicher eine gute Basis.

    Dann solltet Ihr nach Lehrgängen schauen im Landesverband oder über den DSB Lehrgangskatalog.

    Ich war letzte Woche im Bundesleistungszentrum, da gab es parallel Kurse für Auflage. Die Teilnehmer waren begeistert.

    Ihr benötigt in jedem Fall Hilfe von Extern, so wie es Erzwo auch schon empfohlen hat.

    Learning by dooing birgt zu viele Widrigkeiten. Bei falscher Umsetzung wird eine Korrektur zur Tortur.

    gutes gelingen no.limits

    Benutzung etwas stärkerer Munition. Ich hätte die RWS Pistol Match nicht als besonders weich eingeschätzt, da es ja noch die SR als weiche Variante gibt.

    Hier scheiden sich die Geister, man möchte ja eigentlich einen weichen Schuss mit möglichst wenig Energie. Zumindest mal bei Disziplinen mit schneller Schussfolge wie bei OSP oder Standard Pistole. Weich schiesst sich erstmal generell angenehmer und verursacht kürzere Sprünge der Waffe einhergehend damit auch weniger rütteln. Wenn die Waffe weniger rüttelt ist auch die Gefahr des Verrutschens und Verdrehens geringer.

    Die Disziplin Standard Pistole habe ich sehr gerne geschossen, da gehört aber eine Abstimmung Waffe zur Munition, Verschlussgewicht und Stärke der Verschlussfeder zwingend dazu. Wenn die Waffe nach dem Sprung 4x in 10 sec zurück holen musst ist die Entfernung dazu auch entscheidend. Das darf aber nicht zulasten der Funktion gehen. Ergo ist stärkere Munition nicht generell gut, es ist ne Gradwanderung. Es ist hier von Vorteil wenn einer ne Figur hat wie Bud Spencer, da läuft sich die Energie im Körper fast tot. Ich war einige Male auf Länderkampf mit so einem Brecher, der hatte Hände wie Kohlenschaufeln und amüsierte sich immer bei dem Thema das für Ihn keines war. Für Ihn war das große Thema eher der Prüfkasten, weil er seiner Meinung nach nur einen Zahnstocher als Griff montieren konnte. Tja Einzelschicksale.

    Ach so ja, ich kann nichts zur aktuellen Pistol Match sagen, es liegt einige Zeit zurück und war damals sicher ne andere Mixtur.


    no.limits

    Aber ich habe das Gefühl, meine offene Nachfrage wird als Kritik angesehen.

    Hallo Marcos,

    ist bei mir anders angekommen, hauptsächlich durch den Verweis auf den Schraubstock. Dadurch war es auch keine offene Frage, für mich eher eine provokante Antwort denn in der Tat hat Pistolenschiessen nix mit Schraubstock zutun, das ist auch dem schlimmsten Resi bekannt.

    Aber um es nochmal aufzudröseln, wir haben an der Pistolenmündung etliche unterschiedliche Bewegungen. Der überwiegende Teil der Schützen kann diese weder einordnen noch unterscheiden geschweige denn analysieren.

    Als da wären diverse Bewegungen aus dem Handgelenk, der Schulter, den Fußgelenken, Auslösebewegungen und Waffenbewegungen. Je nach können des Schützen sind diese ausgeprägt, und über mehr oder minder können und Training relativ kontrolliert oder eben nicht.

    Beim schießen kommt ja jetzt noch die, ich sage mal ,,passende,, Spannung dazu. Im extrem Fall bist zu Verkrampfung, auf die gehe ich jetzt mal nicht weiter ein, die ist eher selten und die wollen wir nicht.

    Diese aufgebaute gewollte gute Spannung wird bei einer soveränen Schussabgabe ein zwei Sekunden über den abgegeben Schuss hinaus beibehalten. In diesen ein zwei Sekunden, wird das Zielbild eingefroren gedanklich und analysiert wo der Schuss sitzt. Erst dann wird kontrolliert die Spannung aufgelöst und das Prozedere Atmung, Bewegung Arm senken eingeleitet. Wenn der Schuss gedanklich und Bewegungstechnisch abgeschlossen ist wird je nach Disziplin kontrolliert über Glas oder Bildschirm ob er dort angekommen ist wo wir ihn gedanklich und nach Wahrnehmung eingeordnet hatten.

    Wer gut ist schafft das mit der SpoPi auf 1-3cm mit der LP 0,5-1cm

    Schützen die hier nicht annähernd in dem Ablauf drin sind und einen ganz bewussten Schuss abliefern brechen mit Abgabe des Impulses zum Auslösen Ihre Spannung ab, der ganze Körper wird weich. Die repetierende Pistole befindetet sich nicht mehr in einem stabilen Arm sondern in einer in einer schwabbelnden Masse.

    Zum Zeitpunkt des Spannungsabbruches weil das ja erst zum auslösen führt befindet sich auch das Geschoss noch in der Waffe und bekommt die ganzen vielen Schlenker die jetzt stattfinden noch mit.

    Wenn da jetzt noch einige andere Merkmale hinzu kommen wie eine starke Verschlussfeder und oder ein höheres Verschlussgewicht und oder eine sehr weiche Munition, wie zum Beispiel RWS Pistol Match dann haben wir solche Störungen.

    Wobei zur Pistol Match ist zu sagen das wie mir zugetragen wurde die Mixture des Pulver bei längerer Lagerung auch noch weicher und dadurch noch Problematischer wurde.

    noch Fragen?

    no.limits

    Na ja, der menschliche Körper ist kein Schraubstock.

    Bewegung ist nicht gleich Bewegung. Bewegung sind im Prinzip auch was anderes wie Spannungsverlust in den Gelenken. Ich denke es wäre schön und sicher nützlich wenn Du Dich mit dem was ich versucht habe zu erklären auch auseinandersetzen würdest. Es ist an der Stelle kontraproduktiv wenn Du mir erklären möchtest wie es nicht sein kann. Es bringt Dich nicht weiter.
    Wieviele Bewegungen hat man denn im extrem Fall an der Pistolenmündung?
    No.limits

    Ich vermute, ich halte die Waffe jetzt stabiler und dadurch verändert sich die Bewegung.

    Deine Vermutung ist richtig. Das ist ein Umstand der öfter vorkommt.
    Ein weicher Arm ist die Ursache zu diesem Fehler.
    Es wird dazu alles falsch gemacht beim Schuss was nur zum falsch machen geht.
    Es erfolgt ein bewusster Schuss der geplant ausgeführt wird, durch diese Ausführung ist der Zeitpunkt des Schusses bekannt und die Körperspannung bricht exakt in dem Moment zusammen. Ein souveräner Schuss bzw. ein Ergebnis kann so nicht zustande kommen. Es laufen so viele Mechanismen aus dem Ruder das der Schuss technisch eher einem Würfelspiel nahe kommt.
    Der Effekt das die Waffe ab und an auch nicht mehr repetiert kommt da noch hinzu.
    Wenn bei Abgabe des Schusses der Arm weich wird im Handgelenk und oder im Ellbogengelenk wird der Waffe die Stabilität genommen die zum repetieren zwingend benötigt wird. Im Moment wo der Verschluss beginnt nach hinten zu laufen, der Arm auch nach hinten läuft ist die Energie gebrochen. Es ist Sinnbildlich etwa so wie wenn man einem einen Kinnhaken versetzt und der Den Kopf zurück nimmt verpufft der Treffer entsprechend.
    Was mich fasziniert bei der Darstellung hier ist, wie oft hier wieder die Kombi Waffe und Munition erwähnt wird auch nach vielen hundert Darstellungen zu Munitionslosen und derer Auswirkung.
    No.limits

    Hallo Hans,

    Das ist erstmal ne gute Erkenntnis.
    Wir haben im Schützensport Akteure die nach 40 aktiven Jahren und in 10 verschiedenen Disziplinen niemals im Land am Start waren. Es gibt aber auch Schützen die in Ihrem zweiten Jahr auf der Deutschen Meisterschaft schießen.
    Es spielen hier sehr viele Voraussetzungen eine Rolle so das man Dinge ansprechen und anregen kann, aber kaum mehr, zumindest nicht über die Ferne eines Forums.
    Du wirst an vielen persönlichen Tests oder Versuchen nicht vorbei kommen. Analysieren und abwägen ist da gefragt natürlich auch viel Kreativität.
    Entscheidend wird sein wo dein Leistungslevel war und wieviel Du dazu investiert hast. Wenn es sehr hoch war und viel investiert wurde wird es sicher nicht leicht. Wenn das Level relativ flach war und dazu auch nicht viel investiert wurde, dürftest nach der Umstellung auch zügig wieder dort sein. Da spielen dann Dinge wie Grundkondition und Auffassungsgabe, Umsetzung und Fleiß eine wesentliche Rolle.
    Viel Erfolg und halte uns auf dem laufenden, no.limits

    Hallo,

    es lässt sich doch mit etwas Phantasie auch simulieren. Zum Beispiel mit einer Gebrauchspistole oder mit einem Revolver. eventuell mit einem Leihgriff. So kann man sich heran tasten an gewisse Aufgaben.

    Die Basis Frage ist wo man steht und wo man hin möchte. Es können sich zum Thema sehr viele Fragen auftun die weit über das hier hinaus gehen.

    Man muss vieles umstellen und vieles neu erlernen was in der Standardposition gewachsen war. Das Wissen dazu nützt zwar ist aber kein Garant für einen zügigen Erfolg. Man nehme nur einmal einen Stift und versuche seine Unterschrift mit der nicht dominierenden Hand. Das wissen dazu kommt aus der selben Steuerzentrale, dann wird aber klar was die Übung auch ein wesentlicher Teil ist.


    no.limits

    Da es stimmt das der Griff aufmoduliert ist.

    Im Post 251 und 254 findest ne brauchbare Anleitung wie man vorgeht. später im Verlauf kommt noch einiges. Und keine Angst es lässt sich alles korrigieren und zurück schleifen. Am besten wäre Zweigleisig fahren, mit 2 Griffen, das man auf einen der gewohnt ist zurückgreifen kann Notfalls.

    gutes gelingen, wenn nicht weiter kommst fragen, no.limits

    Matze da mag möglicherweise viel richtig sein an der Analyse, aber sehr gewagt auf der Grundlage.

    Das Hauptproblem an den Griff ist das er wohl auf modelliert ist. Keine einzige Fläche ist über den Handabdruck direkt entstanden. Der Griff ist nicht gewachsen über die Hand.

    Wenn dieser von den Voluminas einigermaßen gut sitzt gehört er jetzt nochmal leicht angeschliffen und über Etappen aufgebaut.

    Im jetzigen Zustand ist das Feintuning Nonsens.


    no.limits

    Hallo BBS,


    nein Deine Idee ist nicht verkehrt. Das Grundproblem ist das viele zum Thema Griff ein gestörtes Verhältnis haben. Das fängt an, mit der Bedeutung eines passenden Griffes, wird bei vielen herunter gespielt, ist ganz deutlich auch hier im Forum erkennbar. Wir behandeln das Thema seit wirklich vielen Jahren und dann kommen oft enttäuschende Aussagen von Usern von denen man es wirklich nicht gedacht hätte. Das dann zur Passungen und Technik. Der andere Punkt ist die Ausgabe für ein passendes Stück Holz, da ist bei vielen auch kein Verständnis da. Ein Griff darf weil nur ein kleines Stück Holz, nix kosten. Das dass kleine Kunstwerke sind von Spezialisten erstellt die sich oft über Jahre und Jahrzehnte die Techniken aneignen mussten sieht kaum einer. Wenn man die Griffszene Deutschlands mal Revue passieren lässt ist man schnell durch. Weil das Thema so komplex ist, wächst hier kaum was.

    Ich bin vor Jahren angetreten mit dem Thema hier, leider hat es sich nicht so vervielfältigen lassen wie es von mir angedacht war. Matse hat das ganze umgesetzt und xdextro. Einige konnten für sich Fortschritte erzielen aber können es nicht weiter geben. Es ist nicht wirklich ne Schande, weil echt schwierig. Allerdings so 10-15 Stützpunkte Bundesweit hätten der Szene gut getan.

    Nochmal zum Thema, ein zu bearbeitender Griff sollte eine gewisse Grundgrösse haben, eher zuerst etwas kleiner. Man schleift ihn dann aus und erreicht die Passung mit dünnen Schichten. Wenn man einen Griff erstellt für eine Jungschützin mit Größe XS und weil nix anderes greifbar ist eine M-Rohling dazu verwendet, ist das komplett zum scheitern verurteilt. Man könnte zwar ein kilo Paste verarbeiten aber der Rohling hat von der Innenkontur und vom Volumen nix was ansatzweise passt. Das Mädel wird trotzdem erstmal die Ansage machen ,,passt,, weil ringsum alles anliegt und erstmal ein passendes Gefühl vermittelt wird. Mit einer anatomischen Passung wird es nix zu tun haben. Das ergibt ein ähnliches Gefühl wenn man die Handkantenauflage bis zum erbrechen hoch schiebt und anspannt. Spannung und Verspannung gibts dann genug nur keine Passung. Das wirkt sich in vielen Fällen auch mit Verlagerung der Schussbilder während des Wettkampfes aus weil sich die Hand wehrt.

    Es wäre glaub ich aus der Comuniti hier einen Versuch wert Xdextro zu reanimieren. Diverse User haben noch Kontakt zu ihm. Für die Sache und für das Forum kann es nur ein Gewinn sein. Die Nullen die Ihn seiner Zeit zur Aufgabe gepuscht haben sind ihrerseits nicht mehr aktiv.

    no.limits

    Hallo Gemeinde,

    Die beiden Spachtelmassen haben eine unterschiedlich Viskosität.

    Das ist richtig, und auch wesentlich. Die Morinipaste ist sehr gut flüssig. Ich neulich eine Griff modelliert mit alter noch geschmeidiger Paste, dachte ich. Ich bin nicht klar gekommen, weil die Paste nicht den fluss hatte, den ich wollte. Das Zeug ist mehr oder minder so geblieben wie es aufgetragen war. Natürlich war es eine Hand hernach aber es ist nix an der Seite herausgelaufen. Die Erkenntnis daraus man kann mit älterer und neuer Paste arbeiten mit unterschiedlicher Konsistenz und erreicht damit verschiedene Techniken