Beiträge von no.limits

    Hallo Hobbes,

    die aktuelle Situation ist so, das auf Grund größerer Nachfrage bei Match Guns wohl eine teilweise Verlagerung der Bauteile an Fremdfirmen vorgenommen wurde.
    Die erste Bemusterung von dem einen oder anderen Teil war dann etwas unbefridigend. Es sollte aber behoben sein, die nächste Lieferung ist avisiert für Ende November.

    grüße Bernd

    ich interessiere mich auch zunehmend für die MG2 (schieße seit Januar die MGH-1 und bin davon recht angetan). Jetzt hattest Du am Mittwoch folgendes geschrieben:

    Könntest Du zu den Problemen noch etwas mehr sagen?

    mit den Antiqutäten, war auch eher scherzhaft gemeint, siehe Smiley.
    Ich denke man kann sich nix erkaufen, ab einem bestimmten Niveau, kann man nichts aber auch gar nichts aussen vor oder un versucht lassen. An der spitze geht es hart und eng zu.
    Wer da anders denkt und es großzügiger handhabt, bleibt auf irgendeiner Stufe hängen.

    Hallo Cumec

    Dann halten wir mal fest,

    Morini 162EA hat einen Kompensator und springt leicht.
    Match Gun LP hat einen Kompensator und springt leicht.
    Steyr LP 1 und 2 haben einen Kompensator und springen leicht.
    Eine Feinwerkbau 65 hat keinen Kompensator aber einen Absorber und springt nicht.
    Steyr LP10 und EVO haben einen Kompensator und einen Absorber springen nicht mehr.
    Feinwerkbau P44 hat einen Kompensator und einen Absorber und springt nicht mehr.
    Eine KK Sportpistole hat eine geringe Kraft und einen geringen Rückstoss und springt wenig.
    Ein 44 Magnum Revolver hat richtig Dampf und einen starken Rückstoss und springt extrem.
    Was verursacht den nun den Sprung, doch der Rückstoss oder wie immer man es nennen wil.
    Der Absorber bringt die LP zur Ruhe, und das ist ein wesentlicher Faktor, der Komp allein wohl nicht !
    Nachrüsten lässt sich ein Absorber nicht, der muss vorhanden sein.
    Einen Griff kann ich immer nachrüsten lassen, teils mit Einschränkungen wie z.B. bei der 162EA durch die Elektronik.
    Der Griff hat einen sehr hohen Stellenwert so weit sind wir uns einig, ist aber eher händelbar als ein nicht vorhandener Absorber.
    Daher Prio2
    einverstanden ?

    grüße Bernd

    Hallo Wegi,

    ich weis das schreiben nicht meine Stärke ist, ich glaube an dem Tag als in der Schule ,,deutsch,, angesagt war, war ich sicher auf einem Schießstand.

    Ich kämpfe auch jedes mal mit mir, ob ich den Butten ,,absenden,, benutze. In der tat manchmal auch nicht.

    In meinem Zeugnis würde heute sicher stehen, hat sich redlich bemüht.....

    Ich habs dann trotzdem nicht beim Schafe hüten belassen, und kann heute auch mit Stolz behaupten, mit großem Abstand den besten Lebensstandard meiner ehemaligen Klassenkameraden zu haben. Unser Klassenbester hat sich schon vor 10 Jahren den Kragen abgesoffen! Dann doch lieber ne Rechtschreibschwäche.

    Wenn ich dann aber sehe welche Waffen für einen angestrebten Kauf zur Disposition stehen, bei diversen Schützen, und hier eine Morini 162EA und eine Steyr EVO/E unter anderem aufgeführt sind, wird doch klar, das jener Schütze, signifikante Unterschiede der Lp's nicht kennen kann. Weil da Quantensprünge vorhanden sind bei der Konstruktion und Qualität der Waffen, speziell bei diesen beiden.


    Ich werde mich jetzt noch redlicher bemühen ! ?(

    grüße Bernd

    Inspiriert durch ne Anfrage von Homofaber und Herbert möchte ich mal das Thema Absorber in der LP aufgreifen!


    Ein Absorber soll den, wenn auch kleinen Hochschlag, der Lu Pi beim Schuss eliminieren.


    Das wird erreicht in dem bei der Schussabgabe eine gewisse Masse entgegen dem Diabolo bewegt wird, innerhalb der Waffe.

    So weit so gut, das haben 5 Hersteller technisch unterschiedlich gelöst und mit diversen Patenten fixiert. Und es sind nicht alle simpl!

    Die Problematik ist für die restlichen Herstellen das wohl kein Raum mehr frei ist für weitere Sinnvolle Konstruktionen.


    Aber warum ist ein Absorber so wichtig?


    Lp's ohne Absorber springen nun mal leicht bei der Schussabgabe, das hat zur Folge das das beurteilen und lesen eines Schusses nach der Abgabe durch den Schützen sehr schwierig wird.

    Der Normalo kann kaum trennen und beurteilen was war jetzt Waffenbewegung durch den Sprung und was war von ihm verursacht durch mucken und oder verreißen beim Abziehen.


    Bei GK Pistolenlehrgängen habe ich immer eine Demo geschossen und Hülsen auf eine Scheibe gestellt um zu demonstrieren das Schüsse beurteil bar sind ohne Scheiben Beobachtung. Differenz zum Treffer max 1-2 cm.

    Keine Angeberei, das können alle, die jenseits der 390 schießen im GK Bereich, was ich aber damit sagen möchte wenn es bei GK geht, einen Schuss so genau zu bestimmen, geht es auch mit der LuPi, den Schuss zu bestimmen, da diese weniger aggressiv ist !


    Die Chinesen die ja lange mit der Morini 162EA geschossen haben, die konnten hervorragen damit umgehen, die brauchten zum lesen und verarbeiten eines Schusses nach Abgabe, keinen Absorber.

    Wenn man nix anderes tut als schießen kennt man seine Kanone, in der Weltspitze ohnehin. Und die tun nix anderes, die Chinesen.

    Schießen tun Waffen ohne Absorber auch, die treffen auch, sonst hätten die Chinesen nicht Weltspitze sein können.


    Für den Normalo geht das schon auch, aber eben mit Grenzen weil das Können dazu im Mittelfeld praktisch nicht vorhanden ist.


    So nun zurück zum wesentlichen, wenn jetzt die eigen Bewegung der Waffe durch einen Absorber gänzlich entfällt, kann auch ein ,,Normalo,, mit einem guten Niveau seinen Schuss besser erkennen, verarbeiten und lesen in der Nachbereitung, da er nicht die Trennung erkennen muss zwischen Waffenbewegung und selbst verursachter Bewegung z. B. mucken oder zerren ! Es ist deshalb so schwierig, weil die beiden Bewegungen ineinander übergehen.

    Um es genau zu nehmen können es sogar 3 verschiedene Bewegungen sein, die da wirken. Aber das lassen wir jetzt…………


    Wenn die Waffe nun bei der Schussabgabe eine sonderbare Bewegung macht, war es eindeutig der Schütze, der Absorber eliminiert ja die Waffenbewegung, die ist praktisch nicht mehr vorhanden.

    Somit ist ein Lernprozess viel früher und sicher zu erreichen! Man kann die eigen verursachten Bewegungen direkt wahrnehmen. Es kann nix anderes sein.


    Das können entscheidende Ringe sein auf dem Weg zum Bezirk oder zum Land. Das ist nicht nur, wie mir hier schon des Öfteren vorgeworfen wurde,für Spitzenschützen wichtig.

    Das sind Faktoren die auf kleineren Wettkampf Ebenen und in der persönlichen Entwicklung wichtig sind !!!!


    Auch Kleinvieh macht Mist, und es ist unterm Strich immer Kleinvieh, hier ein bisschen da ein bisschen und schon ist mal eine höhere Qualli erreicht ! Keiner wird nach der Nacht vom Samstag auf Sonntag aufwachen und plötzlich Topschütze sein.


    Und wenn nun eine Kaufentscheidung ansteht, sollte auf der Prio Liste, der Absorber oben stehen. Prio1, die anderen Prios können wir dann ein anderes mal aufarbeiten, wenn gewünscht.-

    Auch ist es eine Mehrausgabe, dafür ist auch der wieder Verkaufs- und Gebrauchswert höher!!


    es wäre mir auch nicht unrecht, wenn mal eine qualifizierte Diskussion entstehen würde, Gegenwind war genug, greifbare Resonanz +/- ? verständliches, interessantes Thema ?


    grüße Bernd

    Hallo Karl,

    diese wohl etwas hilflose Aktion so viele Fasser zu öffnen spricht Bände.
    Es geht nicht mehr um die Sache, es geht nur noch um primitive Rechthaberei.
    Damit ist hier niemand gedient.
    Für mich wars das mit Dir!

    mit sportlichem Gruss Bernd

    Karl ich muss da nochmal drauf eingehen,

    Wenn man bedenkt wie schnell die Co2 dann doch durch die Pressluft ersetzt wurde, waren die die erstmal abgewartet haben was daraus wird doch gut beraten.


    die Ähra der Co2 Waffen dauerte ca. 10 Jahre, ( CP1/2 und 3 ) wer das ausgesessen hat, konnte das nur mit einer 65iger, so einem kann man nicht helfen!
    und solche Schützen, warten heute wieder, vermutlich auf Ballongas oder ähnliches und verschlafen wieder den Geist der Zeit!

    Ob die Italiener Pistolen können will ich nicht beurteilen, ich konnte aber vor einigen Wochen die Klagen eines Bundestrainers (kein Schütze) über die italienischen Zulieferer anhören und habe auch deshalb kaum italienische Produkte auf der Wunschliste. Eigene Erfahrungen mit Fahrzeugen bestätigen mein Vorurteil.

    Zu dieser Aussage über die Italenischen Zulieferer, was möchtest du uns damit sagen ? ganz Plakativ Italiener sind nicht empfehlens wert ?! könnte so sein, könnte aber auch sein das in der Disposition etwas schief gelaufen ist, könnte auch sein das sie sehr hohe Verkaufszahlen haben und mit der Produktion nicht nach kommen, was Dir vermutlich mit Deinen vorurteilen nicht gefallen dürfte. Könnte auch sein das der Trainer nicht weitsichtig genug ist, und rechtzeitig bestellt hat, ich hab immer bestellt so lange es gab, nicht erst wenn ich brauchte, gehört zum Geschäft!
    Zu den Erfahrungen mit den Italenischen Autos, ich fahr einn rotes Italenisches es macht viel Spass und keine Probeme....................

    grüße Bernd

    Hallo Holgär,


    zu ,,Walther,, dabei bin ich mir absolut sicher, da gäbe es Anekdoten dazu die mir Emil selbst erzählt hat.


    Hallo Karl,

    ein Alleinstellungsmerkmal der Schützen ist das bei Gott nicht, Dein Beispil mit der Glock unterstreicht das nur, das es schon kurios ist wie manche ticken. Da wird im Forum angefürt das die Waffen von Thurman und Reiz öfters streiken, aber das die auch mehr ausgereizt sein können in den Einstellungen wie beim ,, Normalo,, müsste klar sein. Und das es wesentliche Elemente sind, genau diese Waffen, die diese Schützen dorthin gebracht haben wo Sie sind, nämlich an die Weltspitze. Das macht für mich die Sache dann aberwitzig und noch weniger glaubhaft und plausibel wenn das einer postet der sicher im Halbprogramm 20 oder mehr Ringe weniger schiesst. Auf so eine Empehlung verzichte ich lieber .


    So und nun zu Homofaber, hallo

    die Morinis der 162 Reihe waren mal das non plus ultra, ich glaube bis Steyr die LP10 kreiert hat, und die Absorber kamen, danach passierte nicht mehr viel an der 162.
    Die feststehenden Tanks wurden verbessert und noch einige Kleinigkeiten, ich hab mit Francesco viel diskutiert, aber warum nix passiert ist mir nicht klar. Vorallem kam kein Absorber, ich denke aber das ist ein Patentproblem.
    Vor 4 Jahren auf einem Worldcup präsentierte er mir eine Eektronik die es ermöglicht hätte den Griff flexibel zu gestalten, die ist bis heute nicht realisiert.
    Die Chinesen haben noch Jahrelang Morini in der Weltspitze geschossen, aber die sind nicht unbedingt repräsentativ. Die sind mehr oder weniger Kaserniert und tun 7 Tage die Woche nix anderes als schiessen, da lassen sich auch defizite mit auffangen ! Die wurden von Francesco mehr als gut versorgt.

    Die 162 ist im Grunde die älteste Konstruktion von den aktuellen Modellen, und hat die meisten Defizite, kein Absorber, keinen frei gestalbaren, beweglichen Griff. Die Elektronik gibt sogar die Griffneigung vor. Der Kompensator ist gut, der Abzug traumhaft aber das reicht heute nicht mehr,
    meine Meinung!

    grüße an alle Bernd

    Hallo Herbert, danke

    du hast schon recht, das Konkurrenz das Geschäft belebt, aber trotzdem müsste sich eigentlich das Anbieter Feld selbst bereinigen, allein schon mal über das thema Absorber. Was will eine moderne Lu Pi derzeit am Markt ohne Absorber. Diverse Anbieter haben durch Patente hier keine Möglichkeiten mehr für weiter Konstruktionen offen gelassen. Trotzdem werden durch mangelhafte Kenntnis und Recherchen solche Buffen ver-und gekauft! Ich persönlich möchte doch keine LP mehr schiessen die nach dem Schuss noch muckt, die Analyse und der Lernprozess werden dadurch ,,stehen bleiben,, massiv vereinfacht.
    Ein Beispiel aus dem Spo Pi Sektor war doch die Erma, als die auf dem Reisbrett aufgehübscht wurde zum verkauf, warum auch immer, war die schon so veraltet, das eigentlich jeder normal denkende Schütze die Finger hätte davon lassen müssen.
    Die haben bei Erma trotzdem eine gute Schlagzahl damit umgesetzt.

    grüße Bernd

    Nicht alles ist ernst gemeint,


    ich hatte das Glück einer von 3 Schützen zu sein in Deutschland, die 1980 den Prototypen einer LP/ CO2 von Emil Senfter bekam.
    **

    Die ganze Weltspitze schoss damals 65iger.

    Die Co2 LP von Hämmerli mit den Kapseln aus den Sodaspendern war ein Flop und bei den Schützen schon abgehakt.
    Jetzt kamen wir mit den neuen Co2 Waffen und den Tanks unter dem Lauf. Nicht wenige Schützen waren der Meinung wir hätten die Dinger auf dem Raumschiff Enterprise geklaut.
    Mir klingelt es heute noch in den Ohren mit welchem Halbwissen und Argumenten uns deutlich gemacht wurde, das es nicht funktionieren kann, Co2, die Konstruktion überhaupt, alles, geht gar nicht, usw. mit so einer ,,Exotischen,, Waffe.


    Heute schießen wir in der x-ten Generation dieser ,, Exotischen,, Konstruktion, alle damit!


    Und ich muss sagen in dieser Beziehung, Umgang mit ,,Exoten,, haben die meisten Schützen in den dazwischen liegenden Jahren ca 35 Jahren wenig bis gar nix dazu gelernt.


    Es ist noch gar nicht so lange her, als die ersten meiner Jungen, mit der MG5 im Schützenhaus auftauchten und damit den Weg von unseren Stammtisch Schützen kreuzten .
    Altgediente Schützen wie Otto, Paul und Adolf alle schon beim Russland Feldzug - Otto sogar schon 14-18 in Frankreich dabei, waren sich einig, Italiener können Spaghetti oder Pizza machen aber keine Pistolen!
    Eine Freie Pistole muss von Walther oder noch besser von Hämmerli sein. Die Jungs bekamen dann einen ,, Einlauf,, und die fachliche Erläuterung eine FP10 von Hämmerli sei doch immer noch die Spitzenwaffe und hoch gehandelt, auf den Second Hand Markt. Und genau diese Freie lasse keine Wünsche offen.
    So eine Italienische Bella sei doch nur ein ,,EXOTE ,, so was kauft und schießt man nicht, Ersatzteile, Verarbeitung, Service alles pfui…….


    Otto schießt übrigens aus dem Grund noch immer Hämmerli 120 ……… ( und FN, die anderen sind ähnlich,, modern,, bewaffnet )

    auf Grund seines Alters aber schon nicht mehr aufgelegt, da er seinen Pass verloren hat, darf er eingespannt schießen.


    Warum reagieren Schützen so?
    Die FP10 ist eine Cesare Konstruktion die in Lizenz von Hämmerli gebaut und verkauft wurde, sie wurde in wesentlichen Details verbessert und wird heute auch mit elektronischem Abzug als MG5/E angeboten, und nur weil unter einem anderen, nämlich ,,italienischen Label,, ist der Exote geboren, als Hämmerli war sie der Hit !


    Wenn ich die ganzen Posts lese aus dem Thema die ,, Spo Pi Entscheidungshilfe ,, da zieht sich das wie ein roter Faden durch, der eine beschuldigt den anderen ob seiner Exotischen Wahl bei der Pistole.
    Ob SSP/E, Pardini oder Match Gun MG2/E. Es ist mal mehr, mal weniger qualifiziert, aber selten gut.


    Ich wage zu behaupten das keiner der Schreiber je alle 6 Modelle ( mechanisch / elektronisch ) über einen längeren Zeitraum zur Verfügung hatte und getestet hat ………………. Aber viele Schützen wissen, das genau der andere eine EXOTEN Kanone hat!

    Ich lass das jetzt so stehen, macht Euch mal Gedanken dazu, nur wer will. :)
    Wir Schützen sind ein komisches Volk !


    Grüße Bernd

    **

    Emil Senfter , Chef Entwickler i.R. bei Steyr.


    Er hat 79/80 die Prototypen der heutigen LP’s unter seinem Namen entwickelt und hat alle von Hand in seinem Keller her gestellt.
    Damals noch nebenberuflich ( er war Soldat beim Österreichischen Bundesheer ) dann hat er so etwa knapp mitte der 80iger die ersten 2 Patente an Walther und Feinwerkbau verkauft. Daraus entstanden dann über ettliche Entwicklungs Generationen die heutigen LP’s.

    Ich meine nach seiner Pensionierung bei Militär ist er dann zu Steyr gegangen um die Produktreihe dort, die der heutigen Lp’szu kreieren!( wenn es jemand detaillierter hat, gerne ) heute ist er noch immer bei der DM in München und auf der IWA, mit über 80 Jahren ! Und mir ist niemand je begegnet der mehr über dieses Thema LP drauf hat als er.

    Califax,

    der Junge hat Talent halte den warm, meine sind auch so gestartet mit Leihwaffen, das ist nicht der Punkt. Ich spreche von eigener Ausrüstung, und sensibler Auswahl der Sportgeräte wenns um die eigenen geht.


    Bernd

    sorry für die Stammtisch Parole, ich war in Wallung, es waren einfach keine Argumente die Hilfreich sind, es war nur dagegen!
    Aber bitte bremst doch die Jungen die Infos wollen, nicht so aus.
    jeder soll doch selbst entscheiden wann er aus dieser Spirale beschaffen, lernen und training aussteigt. Das kann vielschichtig sein, Der Job, das Geld, die Familie, keine Zeit, andere Hobbys, keine Lust mehr etc. und es ist doch nicht Zielführend für niemanden hier, jetzt mal allgemein betrachtet, irgend welche alten Fakten wieder zu geben!
    Erstmal hat der Frager einen Anspruch auf eine optimale Info.
    Und es ist nicht ok wenn ich mit Durchschnitt zufrieden bin, das dann so weiter zu geben, villeicht auch unterschwellig noch gedacht, der braucht nicht besser werden als ich, eventuell hab ich den als Gegner irgend wann mal ( im Verein, jetzt nicht auf Deinen Post bezogen. )
    Eine neutrale aussage so weit das geht, ich kann doch nicht festlegen in so einer technischen Empfehlung was für ein budget andere verbrauchen sollen, das kann ich für mich tun!
    Immer wieder bekomme ich hier gesagt, nicht jeder hat so viel Geld, ist mir schon klar, das das eine wesentliche Rolle spielen kann, aber es kann nicht die Aufgabe des Forums sein, Sparpläne für Schützen zu machen, der braucht ne Info, seinen break Point soll er selbst festlegen.
    Ich habe viel Erfahrung was das anbelangt, und ich bin heilfroh das ich meine ,,Jungen,, von unserem Stammtisch fern halten konnte.......

    grüße Bernd

    Hallo Homofaber,

    Es treibt mich um ich möchte das partou so nicht stehen lassen, was ist den das für eine vorgehensweise das man bei der schwierigsten Pistolendisziplin ganze Segmente von Hilfsmöglichkeiten nicht berücksichtigt oder gar ignoriert.
    Ist es nicht der sportliche gedanke und unser bestreben über unser tun das Optimum heraus zu kitzeln, darum schiessen wir doch. oder ? Die Disziplinen sind so angelegt mit Entfernung, Scheibendurchmesser und Waffenvorschriften das ein Wettkampf erst enstehen kann.
    Selbstverständlich müssen die Waffen besser sein als der der hinten dran hängt.
    Die Botschaft die Du vermittelst ist doch, 600 Ringe sind nicht erreichbar mit der ,, Freien,, und ob es dann 480 oder 550 sind, ist nicht relevant. Ergo man kann die Technik dann in weiten teilen vernachlässigen.
    Die Waffenhersteller hätten dann schon ab der Hämmerli 120, ( für die jüngeren ) das ist ein Rohr mit einem Stück Holz dran, keine Entwicklung mehr betreiben brauchen.
    Aber wie ist die realität, die Sportordnung lässt diese Möglichkeit zu, und da es nun mal Typen gibt, da gehöre ich dazu, die das erlaubte ausreizen bis an die Grenze ( und darüber ) kann es nicht die Empfehlung sein auf gewisse Möglichkeiten zu verzichten.

    Und ein Leistungsende wird eher durch die mentalen Fähigkeiten verursacht.

    der nächste Punkt, das eine ,, Freie,, nicht mit einer Spo Pi harmonieren kann, was Griff und Griffwinkel anbelangt ist schlicht nicht richtig.
    Beziehungsweise es ist dann richtig wenn man 65iger schiesst und Toz, die bring ich nicht zusammen, aber genau das war mein ansinnen, die Schützen hier auf Möglichkein hin zu weisen, von denen die meisten nix wissen.
    Ich beziehe mich jetzt mal auf die Produktreihe von Match Guns. Hier sind genau aus Erkenntnissen und Wünschen von internationalen Spitzenschützen die Befestigungen für die Montage der Griffe aller drei Segmente gleich. Egal ob mechanisch oder elektronisch.
    Der riesen Vorteil ist, Cesare hat bei allen Griffen dieselben Koordinaten, ausser den spezifischen Merkmalen der Disziplinen, als da wären bei der LP das längere Horn und bei der ,, Freien,, die Handschuhummantelung. Das Innenleben ist identisch . Ein S-Griff der ,, Freien, hat dieselben Konturen und Fngerrillen wie der von der Spo Pi.
    Aus dem selben Grund hat der Griffhersteller Rink, über eine vollelektronische Erfassung per Scan ähnliche Möglichkeiten geschaffen. Er fertigt einen Massgriff an und scannt den ein für eine Pardini Sportpistole, wenn dann vom selben Schützen zum Beispiel ein Griff für eine LP10 gebraucht wird, werden die Koordinaten auf dieses Modell übertragen und auch dieser wird so gefertigt.
    Ich habe da meine Erfahrung, ich mache meine Griffe selbst, lass diese scannen ünd übertragen auf die Modelle.
    Die anderen Punkte deiner Einwände, sind genauso dünn und nicht halbar, aber ich lass es jetzt gut sein, es sind Stammtisch Parolen............

    trotz allem Grüße Bernd

    den Accupack, hab ich am Anfang auch eher negativ gesehen, ich denke aber so wie Holger das beschreibt, das es eher ein theoretisches Problem ist und sich im Kopf abspielt. Die elektronik insgesamt ist für alle schnellen Disziplinen von großem Vorteil, nicht nur OSP, auch Standard und Duell, das haben die OSP Schützen schon lange richtig erkannt. Für alle die so diszipliniert sind und trockentraining machen ist es der entscheidende Vorteil mit dem E Abzug gegenüber den ,,mechanischen,, Schützen.
    viel Erfolg mit dem Teil.........

    Bernd

    Hallo SigX5,

    gratuliere zum Nachwuchs............
    und zu Deinem kauf, lässt sich gut an, hattest Du die elktronische nicht auf dem Schirm ? wie empfindest Du den Hochschlag von der SSP ?

    grüße Bernd