Beiträge von no.limits

    Für manche Leute stehen aber halt wie gesagt andere Argumente im Vordergrund als allerhöchste Ringzahlen. Es kann berechtigterweise auch schlicht den Grund geben, Vorfreude auf das Öffnen des Waffenschrankes zu befriedigen und mit einem, das eigene ästhetische Empfinden umschmeichelnden Gerät, annehmbare Ergebnisse zu erreichen. Nichtsdestotrotz ist und bleibt ein solcher Mensch Sportschütze, wenn auch vielleicht einer, der neue Erkenntnisse ignoriert

    Soweit bin ich bei Dir, da ist nix dagegen einzuwenden!

    Wo ich das Problem habe ist das hier ein Jungschütze vorstellig wird, und um Hilfe bittet. Er kommt mit einer Vorstellung und breitet diese hier aus, so und jetzt schau Dir die Antworten an die er bekommt. Von den einen die das selbe Schießeisen haben das er favorisiert bekommt es Zuspruch, die anderen zerreißen Ihn teilweise in der Luft.

    Kaum einer klärt die Basics ab. Körperliche, Sportliche, finanzielle...... etc. Aber was viel wichtiger ist, wo kommt die vorgefertigte Entscheidung her, ist diese schon fundiert, oder ist der Kracher den er sich vorab ausgewählt hat das modernste das in seinem Verein und Umfeld zu besichtigen ist. Weis er eigentlich wo die Handycaps liegen bei dem Schießeisen, ist Ihm klar was das für Ihn bedeutet, wo Ihn die Handycaps persönlich einholen.

    Erst wenn ihm klar ist das es oberhalb einer AW auch noch anderes oder ähnliches gibt, kann er doch eine freie Entscheidung treffen, und dann wird es legitim im Secondhandmarkt sich umzusehen, dann können Einschränkungen erfolgen nach seinen Prametern. Und nicht nach Deinen oder Meinen.

    Das kann dann finanzieller Natur sein, das kann aber auch sportlicher Natur sein, wenn er nur Gelegenheitsschütze werden möchte, oder eine Mischung aus beidem.

    Dazu wendet er sich an das Forum, hier sollte auch der Hebel angesetzt werden bei den Antworten, diese Themen die hier mit reinspielen sind seit Monaten hier Dreh und Angelpunkt, Waffen und Ihr können bzw Ihre Handycaps, und Griffe auf was es bei diesen ankommt. Und dann schau Dir die Postings 3 und 6 an, erschreckend.........

    gut Schuss no.limits

    Ob Otto Schusters Aussagen im Allgemeinen zutreffend sind oder nicht, etwas freundlicher und nichtsdestoweniger kritisch lässt es sich auch anders formulieren, gell

    ja hast recht, aber seit Monaten versuchen wir, dazu zähle ich Dich auch etwas Niveau ins Forum zu bringen, und dann kommt zum wiederholten Mal ein Neuling möchte Infos, und was bekommt er Resi wissen......<X;(||

    also echte Probleme vielfältig und erfolgreich mit von der Konstruktion her älteren Waffen zu schießen, sehe ich nicht wirklich.

    Ich sehe das anders, nimm doch mal die Ergebnisse der Breite, und warum sollen die sich auch noch mit technisch überholten Waffen plagen?

    Die neue Generation Waffen gibt viel mehr her, das gehört angesprochen und klar gestellt. Man tut sich leichter.

    Nicht jeder möchte es sich schwerer machen als es sein muss, und wenn ich technisch Top ausgerüstet bin, muss ich das schon nicht mit noch mehr Training egalisieren. Pistolenschützen sind ja da doch mehr träge, oder ?

    Auch der alte Mief an wissen sollte doch durchgelüftet werden, oder erwarten wir in Forum Resi wissen? Warum seid Ihr hier, um olle Kamellen zu lutschen, oder neue Süssigkeiten zu testen und das wissen hierrüber auszutauschen.

    Wem ist den damit gedient eine 208er anzupreisen, zu der es noch nicht mal mehr Ersatzteile gibt?

    Es geht darum Spitzenwissen zu verbreiten, wenn dann jemand das für sich aus welchen Gründen auch immer auf ein Mittelfeld herunterbricht bei seinen Entscheidungen, kann das nicht der Indikator für das Forum sein.

    no.limits

    Ich habe aber so langsam das Gefühl, dass ein Maßgriff als Statussymbol angesehen wird.

    Du sprichst mir aus der Seele, Deine ganze Ausführung würde ich so unterschreiben.

    Wesentlich, ein Griffhersteller kann nur reagieren auf die Responce wo vom Schützen kommt bei der Herstellung.

    Es ist ein schwieriges Terrain, wenn die zwei nicht harmonieren wird die Herstellung von einem Maßgriff schwierig.

    Um so mehr als nach Erstellung des Rohlings meist vom späteren Besitzer nicht damit geschossen und probiert wird.

    Die gehen wie schon öfters erwähnt gleich zum kopieren. Das birgt Fehlerquoten.

    Ich habe persönlich auch festgestellt, das sich ein Handgelenk in Richtung und Neigung während einer modellage auch anpasst.

    Es kommt öfter vor das am Tag einer modellage alles passt, ein Tag später wenn das Handgelenk Ruhe hatte, das die 0-Stellung um wenige Grade differiert.

    In so einem Fall mag der Griff gut gelungen sein aber das Korn hängt etwas rechts oder links. Also es geht wieder von vorne los, Korrektur um die paar Grad.

    Wenn er aber schon in Holz kopiert ist, ja was dann ? mosern, ärgern !!!!:whistling:<X

    Wohl dem, wenn es sich um eine LuPi handelt und man eine EVO oder P8X hat, ist das in Sekunden korrigiert, weil sich der Griff schwenken lässt.

    Bei den Spo Pi's wird es dann schon schwieriger, da kann es nur die Match Gun.

    gut Schuss no.limits

    Warum sollte ein schlechter Maßgriff besser als ein guter Seriengriff sein

    Weil Seriengriffe, für ein bestimmtes Spektrum bei s von 87-92mm Handbreite oder so hergestellt werden, alle Proportionen an so einem Griff sind fliessend gehalten. Der Griff muss sich gut anfühlen für einen verkauf.

    Wenn ein Griff für so ein Spektrum erstellt wird kann dieser auf keine Hand richtig passen. Ballen, Handfläche, Fingerlänge und Fingerglieder sind bei allen Menschen anders angelegt. insofern kann ein Seriengriff nie passen.

    Ein Maßgriff ist auch wenn er irgendwo Probleme bereitet, doch zu einen hohen % Satz der Abdruck der eigenen Hand, so das 90 bis 95 % vom Griff passen sollten. Wenn dann 5-10% nicht gelungen sind, und diese Probleme bereiten, sollte man die eher Nacharbeiten als rum zu mosern.

    Maßgriffe generell weil man selbst einen misslungenen hat, sollten dann nicht alle anderen in Frage gestellt werden.

    Gute Griffe sind wichtig!

    Ich hab das schön öfters abgehandelt hier, aber es gibt Leute die absolut resistent sind, RESIS eben........

    Dann ist es so, das man mit einer kleinen Hand und dazu zähle ich 90mm eher Probleme bekommt mit so einer Konstruktion wie die AW. Bei der Aw muss das Magazin durch den Griff, diese Konstuktionsprinzip erzwingt große Griffgrößen, das heißt mit einer S Hand lässt die sich nicht angenehm und schulmässig greifen. die Hand bzw die Finger werden weit offen sein, die Handlage ist nicht optimal, die Kraftentfaltung auch nicht. An einen gut Proportionierten Maßgriff ist nicht zu denken für eine S Hand!

    grüße no limits

    Kannst du auch ein klein wenig sachlich sein ?

    Ja Otto wenn Du es auch kannst....... es war nur Müll, da war überhaupt nix fundiert.........

    Ich denke ich muss trotzdem wenigstens einmal die Waffe live ansehen und anfassen

    Hallo digimax,

    Nein das reicht eher nicht, Du musst sie schießen!!!!! Und Du solltest andere auch probieren.

    Und ein Griff muss passen, ein schlechter Maßgriff ist allemal besser als ein guter Seriengriff, was Otto schreibt ist schlichtweg Müll.

    In erster Linie kommt es auf Deine Handgröße an, wenn Du eine AW93 anpeilst, und in zweiter Linie auf die Disziplinen die Du schießen willst.

    Wenn Du ne kleine Hand hast, lass die Finger von der AW, wenn Du Standard Pistole und oder OSP schießen möchtest ebenso.

    Wenn Du eine mittlere bis große Hand hast und nur Spo Pi schießen möchtest, probiere sie..........

    grüße no.limits

    Falls Du noch einmal einen Workshop zu dem Thema Griffe machst, wäre ich gerne teilnehmen. Bitte den Termin so früh wie möglich mitteilen

    Hallo FritzHer,

    ich bin aus dem Stuttgarter Raum, ich denke ich werde im Frühjahr einen weiteren Griffworkshop machen.

    Die Teilnehmer die hier waren können aber auch helfen, die sind aus den Räumen, Saarland, Hannover, und ich glaube Wuppertal.

    gut Schuss no.limits

    Hallo an Alle,

    ich setze Euch mal einen Flyer ein, von einem guten Schützenkameraden von mir aus Österreich, Giovanni Bossi, Weltmeister, Europameister, Militärwetlmeister und Weltrekordhalter (MRF)

    Er macht Mentaltraining, wenn nicht von einem Weltmeister von wem dann ? Also wer etwas Grundlegend an seiner Einstellung ändern möchte, und das von einem der besten, kann das mit einen Kurztripp nach Füssen/Reute Tirol bei Ihm buchen. Adresse gibts im Flyer oder über mich.

    Man kann das sehr speziell mit Ihm erarbeiten, in der Regel einzeln.

    gut Schuss no.limits

    - bei Maßanfertigungen wird trotz aller Geduld und Zeit die Herr Rink aufbringt eher Morini empfohlen.

    Hallo Strindberg,

    das könnte ich so unterschreiben, allerdings ist Cesare kaum Greifbar.

    Daraus ergibt sich eine Problematik, denn ein Neuling wird kaum in der Lage sein, den eigenen Griff vernünftig zu erstellen.

    Auch versierte alte Schützen sind da überwiegend außen vor und überfordert.

    Das Griffproblem ist nicht so einfach zu lösen, meiner Meinung nach ist mit verantwortlich das so ein Modellgriff in der Regel nach dem modellieren selten bis nie geschossen wird.

    Die Realität schaut so aus das diese geformten Griffe dann un geprobt kopiert werden.

    Daraus entstehen nicht immer aber schon erkennbar auch Griffe die sagen wir mal nicht ganz optimal sind.

    Aber ganz sicher sind diese besser als ein Seriengriff, und ziemlich sicher auch besser als eine Eigenkomposition mit ohne Erfahrung

    Es lässt sich aber kaum Zeitlich noch Kosten mäßig in der Breite anders Handhaben.

    Sinnvoll wäre nach der Modellage den Griff mit zu nehmen auf den Schießstand um zu testen, erfordert viel Rohlinge die dann außer Haus sind, und mindestens eine zweite Anfahrt zur Änderung, wenn nötig.

    Wobei es dann immer noch nicht gesagt ist das nach der ersten Änderung alles optimal ist.

    Ich habe meine Griffe des öfteren verändert und wenn alles passte zum kopieren gesendet. Das schließt alle Fehlerquellen aus, erfordert immens Erfahrung, sonst wird auch diese Vorgehensweise teuer und frustig..... :rolleyes:

    Da können die Schützen die bei mir auf dem Griffworkshop warten sicher schon ein Lied singen.

    Es werden auch die wenigsten Schützen selbst in der Lage sein das zu realisieren, wenn da teils Profis so Ihre Probleme haben.

    Da ist guter Rat teuer:/:/

    grüße no.limits

    Hallo Schmidtchen,

    Schmidtchen@

    was hat der Handschuhgriff mit der Auflage zu tun?

    Wenn Deine Argumentation stimmen würde, und es nicht begrenzt wäre, könnte man einen m2 Platte drunter schrauben!

    Da bewegt sich dann nix mehr.

    Dann doch schon eher siehe unten, aus Anlage 9 Analog zur LuPi, sonst wird das ganze aberwitzig.

    Und das wird auch Herrn F bekannt sein

    grüße no.limits

    Zur FP Auflage

    1.8.

    Schäftung:

    Es darf ein Handschuhgriff verwendet werden. Er darf die Hand bis

    zur Handwurzel umschließen, aber keine Verlängerungen aufweisen,

    die als Handgelenkstütze dienen könnte.

    1.9.

    Sonstiges:

    Auflagefläche unterhalb des Griffes

    .

    (Analog zur Disziplin LP

    Auflage, siehe Auflagetabelle Teil 9

    Hallo Red Rabbit, hallo Snarrow,

    natürlich habt ihr Recht mit vielem was Ihr geschrieben habt, Ihr habt Erfahrungen gemacht die zu einer bestimmten Leistungsstufe passen.

    Mehr nicht......... genau aus diesem Grunde hab ich SAM zitiert ''schreibt Ihr nur''

    Ich habe andere erfahrungen, und die führen zu anderen ergebnissen. Punkt8o

    Denn wenn wir das Zitat von Red rabbit unten betrachten, ist das Tun relativ planlos verlaufen, die Ergebnisse waren chaotisch und nicht verwendbar.

    Das technische Verständnis für die Änderungen und die passende Alalyse waren zu dem Zeitpunkt zumindest nicht vorhanden.

    Weder Sinnvolle Äderungen vorzunehmen, noch diese zu verstehen.

    Das hat mit oben herab oder Arroganz nix zu tun, aber man könnte sagen '' Sie wissen nicht was Sie tun '' aus solchen misslungenen hilflosen Aktionen hat sich dann eine Meinung gebildet so in Richtung '' man braucht das alles nicht, das verwirrt nur'' !

    Mein Problem war, wenn etwas nicht funktionierte, dann habe ich das Problem nicht bei mir gesucht, sondern bei der LP. So war ich pausenlos dabei am Griffwinkel und am Abzugszüngel rumzuschrauben.

    Es wäre doch besser gewesen, diese Änderungen mit proffesioneller Hilfe durchzuführen. Z.B. mit einem Griffhersteller, z.B. bei einem Lehrgang vom entsprechenden Landesverband.

    Ist alles nicht erfolgt, nur eine Meinung ist entstanden, und diese ist im Hinterkopf und hindert heute ein gewisses fortkommen.

    1. selbst bei "völlig richtigen" technischen Änderungen kann man nicht automatisch und sofort eine Leistungssteigerung erwarten

    2. selbst ein sofort nach einer technischen Änderung auftretender Leistungsabfall muss erst einmal nicht zwingend bedeuten, daß man auf dem falschen Weg ist


    3. in verschiedenen Reife- bzw. Erkenntnisstadien können gleiche Änderungen zu anderen Ergebnissen führen, d.h. mit einigen Änderungen kann man sich auch im Kreis drehen


    4. die meisten technische Änderungen bringen erst mit der Zeit und im Zusammenhang mit darauf abgestimmtem Training, der physischer Umgewöhnung oder anderen technischen Änderungen die erhofften Leistungssteigerungen

    Es ist nicht richtig was hier als Analyse erfolgt, denn erstens bin ich nicht alleine mit dieser Waffe und den Möglichkeiten, sondern auch andere Schützen schiessen diesen Puster, und haben andere Probleme und benötigen eventuell eine dieser Verstellmöglichkeiten die mich nicht tangieren.

    Ihr brecht das immer nur herunter auf Euere eigenen erlebten Erfahrungen, das ist wenig weitsichtig.

    Zum anderen ist bei einer gewissen aufsteigenden Leistungsentwicklung auch einhergehend eine Verständnis Entwicklung mit dabei, und dann ist man froh wenn das eine oder andere geht, ohne das man gleich eine neue Waffe kaufen muss.

    Das heist nicht, wenn etwas technisch möglicfh ist, das ich das auch benötige im Einzelfall.

    Mir stehen die Haare zu Berge bei den Punkten 1-4 von Snarrow, was glaubst Du von was meine Erfahrungen kommen, nur vom probieren, das bringt nicht zwangsläufig alles Erfolg, aber es bringt zwngsläufig massig Erfahrung, was einem gewissen Erfolg schon fast wieder gleich kommt.

    Wenn eine Waffe viel kann, heist es nur es steht mir im Zweifel zur Verfügung, es heist nicht das ich alles permannent verstellen muss !

    gut Schuss no.limits

    . Das ermöglicht wirklich einen großen Spielraum.

    Hallo Sabine,

    deshalb heisst es ja ''Freie Pistole'' es sind eben nur ganz wenige Details geregelt. Bei dieser Waffenart ist soviel als möglich eben FREI.

    Diese speziellen Regularien nimmst Du aus der Beschreibung ''Freie Pistole '' da verändert sich nix zum Auflageschiessen.

    Die einzigste Änderung ist das dieser Auflagekeil montiert werden darf. Dieser entspricht wohl den Regularien der LP.

    Länge, Breite, und Art der Befestigung.

    Zu entnehmen im entspechenden Anhang 1.8 u 1.9

    grüße Bernd

    Vermutlich lässt die Elektronik nur kleine Abstufungen zu

    Hallo Bastian,

    freue mich das es so gut geklappt hat, ein zwei kleine Tipps hätte ich noch, die Finger vorne unten und oben da schaut es aus als ob Du noch etwas Material auftragen könntest.

    Warum hast Du am Ballen unten die Rundung nicht heraus gearbeitet? Wolltest du die Verstellbarkeit erhalten ?

    So und nun zu dem Zitat von oben, Du hast Recht, die Elektronik schränkt ein, Sie gibt das mögliche Volumen vor, und auch der Griffwinkel lässt sich nicht so einfach bzw nur mit kitten verändern.

    Schwenken geht gar nicht.

    Wenn man, so wie Ihr ( Workshop Teilnehmer ) jetzt tiefer in die Materie einsteigt, und mehr versteht und verlangt von den Waffen, kommt man unweigerlich an die technischen Grenzen derselben!

    Und hier wird ganz deutlich warum ich bei diversen Krachern Handycaps vergebe, eine moderne Waffe schränkt die Griffgestaltung nicht ein ....Punkt

    Auch SAM 1371 hat mich da zum schmunzeln gebracht als er geschrieben hat, das er zu Anfang vieles belächelt hat was ich über Griffe und Griffbearbeitung geschrieben habe, bis er es selbst erleben durfte!

    ''Schreibt Ihr nur '' waren seine Gedanken, seine Meinung hat sich um 180 Grad gedreht. :thumbup:8o

    Nochmal das ganze Wissen und das ganze Tun jedes einzelnen, kann man am Schießergebnis ablesen, wo auch sonst?

    Und wenn da auf der Liste 270 oder 280 mit der Spo Pi stehen, ist ein riesen Potential da, das es abzurufen gilt. ( und es klemmt dann überall )

    Ich lass das jetzt mal so wirken:thumbup::saint:

    gut Schuss no.limits

    Mit der TOZ wirds schwierig.

    In der Tat, ist das nicht einfach, entweder umrüsten auf Seitenlader, ich stell nachher noch ein Foto ein in der Galerie, ( kennen manche schon ) oder eine Auflageplatte konstruieren mit einem Ausschnitt.

    Der Ausschnitt muss den Spannhebel frei arbeiten lassen.

    Oder eventuell nur eine schmale Auflageplatte herstellen und nur rechts oder links vom Spannhebel montieren.

    Je nachdem wo mehr Platz ist.

    Ob das allerdings praktikabel ist im Schießbetrienb muss man probieren, ich denke es kann nur ein Kompromiss sein !

    no.limits

    Hallo Gunslinger,

    halt uns mal weiter auf dem laufenden, wie sich das Entwickelt, ob Du die

    selben Erfahrungen machst wie wir und einige aus meinem Umfeld.

    Das die Tesro im Spitzenbereich schwerer zu schießen ist als Steyr, FWB und Morini.

    Zumindest ist das ja auch schon bei Dir etwas im Ansatz erkennbar, wenn ein Umstieg so reibungslos ohne Rückschritt vonstatten geht.

    grüße no.limits

    Hallo an Alle,

    wir waren insgesamt 7 Teilnehmer beim Griffworkshop, die Ergebnisse habt Ihr zum Teil hier sehen können. Die Jungs wissen um was es geht, wie man so einen Griff aufbaut.

    Jeder von Ihnen hat auch das passende Material vorrätig.

    Wer also Hilfe braucht kann sich an den einen oder anderen Schützenkameraden wenden, bei mir im Raum Stuttgart, Matze 1965 Raum Hannover, Red Rabbitt im Raum Wuppertal, SAM1371 Raum Saarbrücken.

    Nächstes Jahr werde ich sicher einen weiteren Workshop für Griffe anbieten, das ist für den einen oder anderen Schützen bestimmt Interessant für den Eigenbedarf, bzw. wer möchte kann auch einen weiteren Stützpunkt errichten.

    So können wir sicher mittelfristig ein interessantes Netzwerk installieren.

    Also wer Hilfe benötigt, einfach über die Kommunikation Kontakt aufnehmen.


    gut Schuss no.limits

    Hallo Daniel,

    das ist eine wesentliche Erkenntnis der moderne Griffgeometrie, dieser wie Du ihn nennst Hinterschnitt muss frei gestaltet werden, da er sich nicht von alleine ergibt.

    Er ist aber sehr hilfreich für die Passung, Du bekommst immer die selbe Lage.

    Die Griffhersteller bedienen sich in den aktuellen ''Kollektionen'' alle dieser Methodik.

    Schliesse Deine Hand in etwa so als würdest du einen Griff halten, und schau Dir die Formen innen an.........

    viel Spass beim basteln

    grüße no.limits