Beiträge von kulzer daniel

    grüß dich,
    ich kann nur raten, aber 15 jahre dürfte die mindenstens schon alt sein, ist "der" schweizer hersteller für sowas. Solange gibts auch die deutschen meyton anlagen schon.

    Wir selbst stehen im verein vor der gleichen entscheidung, aber aufgrund der fallenden mitgliederzahlen bin ich im moment dafür, nur 1-2 stände zu kaufen und das geld für die not zu horten.

    mfsg daniel

    grüß dich,
    die zahlen bedeuten den lochdurchmesser in der kunststoffscheibe.
    dh.
    du hast kunststoffringkorne mit den lochdurchmessern:
    6,4 mm
    4,6 mm
    4,0 mm
    3,8 mm

    schraub mal das 4,0mm ringkorn in deinen korntunnel, fahre an den schießstand und mache einige probeschuss.
    wenn dir das weiß um den ScheibenSpiegel zur groß ist, baust du du das 3,8mm ringkorn ein. Ist es zu wenig "kontrollweiß" bau ein größeres ein.

    Es gibt im Handel auch weitere abstufungen zu kaufen.

    Faustregel: das kontrollweiß soll ca 1/3 des schwarzen scheibenspiegels ausmachen. Jedes Auge nimmt anders wahr, daher verschiedene Stufungen.

    mfsg daniel

    grüß euch,
    auch ich hätte in meinem bekanntenkreis die möglichkeit, eine hämmerli 120 zu bekommen.

    das abzugsgewicht lässt sich bis wenige gramm herunterdrehen. sie nach dem spannen direkt eingestochen, braucht also keinen separaten stecherhebel.

    der technische aspekt des hohen laufes ist mir auch bewusst, das könnte aber ein kompensator lösen.

    nur - wie viel ist das ding wert? ich finde keine vergleichsangebote.

    mfsg daniel

    salve,
    ich hab die auch.
    auffälligkeiten:
    die gelenkaufnahmen sind aus kunststoff, daher können die schrauben nicht so "fest" angezogen werden.
    ich habe das problem, dass sich der nasenflügel in der kunststoffbox immer verstellt. - gut ich habe den draht so gebogen ,dass das gelenk "auf anschlag" dann wieder richtig sitzt - und gut ist.
    das lässt sich mit einer richtig geformten einlage in die box ausgleichen.

    2. es liegt keine ausrichtungshilfe bei, d.h. eine 2. person muss das glas parallel zum diopter ausrichten.

    3. die mit durchsichtigem kunststoff ummantelte federspirale am "ohr-ende" beginnt anzulaufen, das sieht nicht schön aus.

    aber sie tut für mich die dienste, und das technische problem konnte ich umgehen.

    mfsg daniel

    es wird halt so billig wie möglich produziert.
    und auch ein abgestumpfter gewindebohrer macht noch ne weile gewinde, wenn auch zu große.
    daher schlackern dann die zugekauften normteile (madenschrauben, ...) drin rumm.
    mfsg daniel

    Grüß euch,
    es war heute ein erfolgreicher Wettkampftag in der Bezirksliga des OSB.
    wir, die LP Mannschaft von Adler Willmering konnten uns mit ein paar Ringen Vorsprung gegen unsere Freunde aus Mitterkreith durchsetzen.

    Nicht zulätzt hat mich mein Oldtimer wieder erfolgreich durchgebracht.

    2011 von einem Schützenbruder für 50€ gekauft,
    begleitet sie mich durch mein Studium.

    Jetzt im Sommer mit einem Nygord-Kompensator ausgestattet,
    den Abzug etwas überholt,
    hat sie heute wieder mit mir 348 Ring abgeliefert,
    wohl wissend es geht noch mehr!

    Die Ursprüngliche Kartusche ist BJ 85, ihr ventil schwächelt etwas, aber das wird wieder.

    Danke für 31 Jahre Dienst!

    Bild des Modells

    meiner meinung nach nicht.
    der reine materialpreis und die umgelegten maschinenkosten für die herstellung dürften im niedrigsten 2stelligen bereich bleiben.
    je nach "veredelung" d.h. polieren, gravieren, eloxieren, kommen dann noch mal weitere zeitkosten hinzu.

    alles in allem darf ein normaler diopter nicht mehr als 100€ kosten.
    Und leute, die marken oder sonstiges gelumpe dran brauchen, wollen auch mehr ausgeben.

    mfsg daniel

    wir hatten mit dem kabelgebundenen rika simulator ähnliche beschwerden.

    erst als wir die kamera so plaziert hatten, dass sie beim ablegen des gewehres nicht mehr berührt wurde, und zusätzlich das kabel am lauf fixierten, war die selbstverstellung halbwegs vorbei.

    d.h. nimm die kamera nicht als ständer und mach das kabel fest. denn aufs 1/100 ist die halterung diesen belastungen nicht gewachsen.

    mfsg daniel

    grüß dich,
    auch ich bin schießbrillenträger.

    ich kann dir hier nur raten, zu einem Sachkundigen Optiker zu gehen, der mit sportschießen erfahrung hat.
    es gibt hier einen in Bayern, der jahrzehnte erfahrung hat.
    http://www.mueller-manching.de/

    ich glaube, es war so in etwa:
    es muss das optische system neu ausgerechnet werden
    Abstand Pupille zum Glas
    glas zum Diopter,
    scharf gesehen soll das ringkorn werden (also nicht die scheibe!!)
    erst die diopteriris bring die scheibe scharf (tiefenschärfe)

    mfsg daniel